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Thema:

Ohmshe gesetz

(356x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von vechtaer_89

20.11.2005 15:16:16

vechtaer_89

vechtaer_89 hat kein Profilbild...

Themenstarter
vechtaer_89 hat das Thema eröffnet...

Hab nen Prob.... und zwar versteh ich nicht,:

Warum ist es äußerst selten das Spannung und Strom zueinander proportional sind?

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Beitrag von EmilyTheS...

20.11.2005 15:18:13

EmilyTheS...

Profilbild von EmilyTheStrange ...

das ist doof das thema^^

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Beitrag von Anne-Kris...

20.11.2005 15:19:06

Anne-Kris...

Anne-Kristin89 hat kein Profilbild...

das haben wir auch grad...das is ein scheiß

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Beitrag von Craftmail

20.11.2005 15:20:12

Craftmail

Profilbild von Craftmail ...

mhm....kein plan...ich mach zwar gerade ne ausbildung zum elektroniker aber genaueiss ich es nicht...weiss nur das z.b die normale hausspannung 230V beträgt....wenn der strom dann 230 A groß wäre...na viel spass......dann müsste man leitungen legen die so dick wir arme sind legen

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Beitrag von Chennyboy

20.11.2005 15:27:42

Chennyboy

Profilbild von Chennyboy ...

Vielleicht kannst du was damit anfangen dass Strom die zeitliche Änderung von Spannung ist.

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Beitrag von Hulky84

20.11.2005 15:31:26

Hulky84

Profilbild von Hulky84 ...

Craftmail

Deine Aussage ist nicht ganz richtig die Spannung die im Haus ankommt die dir das E-Werk bereit stellt ist 400V.

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Beitrag von Hulky84

20.11.2005 15:33:08

Hulky84

Profilbild von Hulky84 ...

der wird erst in deiner Verteilung auf 3 mal 230V aufgeteilt

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Beitrag von Richie-B79

20.11.2005 15:33:33

Richie-B79

Richie-B79 hat kein Profilbild...

Wie kommst du zu der Aussage, dass sich der Strom zur Spannung "selten" zueinder proportional verhalten? Das gilt nur bei linearen Widerständen!
Genauere Erklärung deines Problems bitte.

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Beitrag von Chennyboy

20.11.2005 15:46:04

Chennyboy

Profilbild von Chennyboy ...

Oder lass uns mal hier wissenschaftlicher argumentieren:

Dazu betrachten wir einen Kondensator, der aus zwei Leiterplatten mit entgegengesetzter Ladung besteht. Aus der entgegengesetzten Ladung, die auf den beiden Kondensatorplatten aufgebracht ist, ergibt sich eine Potentialdifferenz und damit ein elektrisches Feld.

Solange das elektrische Feld nicht zu stark ist, kann die Zahl der im Konvektionsstrom abtransportierten Ladungen im Vergleich zur Gesamtionenzahl vernachlässigt werden. In diesem Fall ist der Ionenstrom proportional zur am Kondensator angelegten Spannung, I α U, das Ohmsche Gesetz gilt. Man spricht hier auch vom freien Strom.

Wird aber die Spannung weiter erhöht, so wächst die Zahl der pro Zeiteinheit zur Elektrode geführten Ladungen, die verfügbare Zahl an Ionen im Volumen sinkt stetig, und damit auch die Leitfähigkeit des Gases. Die Stromstärke wächst nicht mehr proportional mit der Spannung, sondern langsamer. Einen solchen Strom nennt man Sättigungsstrom. Er ist dadurch charakterisiert, dass bei weiterer Steigerung der Spannung am Kondensator die Stromstärke unverändert bleibt.

Und da in der Atmosphäre nur Feldstärken von 10 bis 50 V·cm-1 ausreichen, um den Sättigungszustand zu erreichen.

Dazu eine nette Formel: I= e*q*V
e ....... Elementarladung e = 1.602·10-19 Cb
q ....... Ionisationsrate in Ionenpaare cm-3·s-1
V ....... Volumen in cm3



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Beitrag von Null815

21.11.2005 16:36:31

Null815

Profilbild von Null815 ...

Chennyboy, wo hast denn den Text herkopiert?

Von dir ist der jedenfalls nicht. Strom als zeitliche Änderung der Spannung zu sehen.... NAAAAAJA. Gerade beim ohmschen Gesetz haut das nicht hin. Bei Induktivitäten und Kapazitäten verhält es sich genau umgekehrt zu einander aber keines kann man als direkte Ableitung des anderen annehmen.

Hier handelt es sich lediglich um eine Überlegungsaufgabe zur Verlustleistung: ein Kohle- oder Drahtwiderstand erhitzt sich und "wächst" somit (wenn auch geringfügig). Ein Halbleiterwiderstand würde "schrumpfen" (z.B. FETs und MOSFETs oder Dioden).

Eine weitere falsche Behauptung ist die Sache mit den 400V. Gemeint ist hier wohl die Scheitelspannung, denn das was aus den Steckdosen kommt ist der so genannte Effektivwert von 231.5 Volt - es handelt sich um eine sinusförmige Spannung, sodass die Scheitelspannung = 231.5V*Wurzel(2)=327,4V ist.


Wirklich proportional zur Wechselspannung ist der Strom beim rein IDEAL ohmschen Widerstand. Meist hat dieser jedoch parasitäre Kapazitäten und Induktivitäten, die das Ganze verfälschen. Drahtwiderstände sind gewickelt und bilden somit Spulen. Spulen haben obendrein eine Wicklungskapazität. Kohlewiderstände bestehen gewissermaßen aus einem Dielektrikum, das die Kapazität erhöht etc. etc. etc. ....

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