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Thema:

normative und Metaethik

(4889x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von rosa18

07.04.2007 19:15:59

rosa18

rosa18 hat kein Profilbild...

Themenstarter
rosa18 hat das Thema eröffnet...

ey, muss n essay schreiben und häng grad son bisschen fest! Hat einer n Plan wo genau der unterschied zwischen metaethik und normativer Ethik besteht?
Also ich hab bisher das, müssen aber 3 seiten werden Oo!:


Ein Teilbereich der Philosophie ist die Ethik. Sie wird als „praktische“ Philosophie betrachtet und aus ihr leitet sich die politische Philosophie, die Moralphilosophie und die Handlungsphilosophie ab.
Gegenstand der Ethik ist die Moral, die Frage nach dem guten, richtigen Handeln.
Die Moral ist jedoch ein sehr komplexer Bereich. Demnach gibt es mehrere Typen von Ethiken, die sich unterscheiden lassen: Die normative Ethik, die deskriptive Ethik und die Metaethik.
Im Folgenden werde ich nur auf die normative- und die Metaethik eingehen.

Die normative Ethik formuliert selbst moralische Urteile und versucht diese zu begründen, „was soll ich tun“ stellt die Hauptfrage dar. Dieses Sollen, beruht auf Gründen die aus der Vernunft heraus entschieden werden. Handelt man gegen dieses Sollen so handelt man gegen den Verstand und demnach irrational.
Die normative Ethik stellt Fragen wie: „was ist moralisch richtiges Handeln?“, „wie müssen unsere Institutionen geschaffen sein, um als moralisch Legitim zu gelten?“ und sucht Antworten. Sie ist auf der Suche nach der „richtigen“ Moral und durch ihr urteilen nicht neutral.
Von Epoche zu Epoche variiert auch die normative Ethik, normative Ansätze gab es im Utilitarismus, den Vertragstheorien, der Pflichtenethik und der Tugendethik.

Die Metaethik ist eine eigenständige Disziplin der Ethik und bildet die begriffliche Grundlage für die normative und die deskriptive Ethik. Die Metaethik formuliert selbst keine moralischen Urteile, sondern fragt eher: „was ist ein moralisches Urteil überhaupt?“.

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Beitrag von rosa18

07.04.2007 19:18:30

rosa18

rosa18 hat kein Profilbild...

Themenstarter
rosa18 hat das Thema eröffnet...

ähm ja
und nu hab ich nur noch das die Sprachphilosophie, die philosophie des geistes sowei die metaphysische Ebene als auch die Erkenntnistheoretisch Ebene in der metaphysik enthalten sind.

Das sind aber nie 3 seiten:/

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Beitrag von rosa18

07.04.2007 19:19:36

rosa18

rosa18 hat kein Profilbild...

Themenstarter
rosa18 hat das Thema eröffnet...

sorry for the Rechtschreibfehler^^

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Beitrag von Juli.ScorpiO

07.04.2007 19:20:55

Juli.ScorpiO

Profilbild von Juli.ScorpiO ...

....eindeutig das falsche forum

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Beitrag von rosa18

07.04.2007 19:21:46

rosa18

rosa18 hat kein Profilbild...

Themenstarter
rosa18 hat das Thema eröffnet...

hmn...kennst du ein philosophie Forum?

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Beitrag von rosa18

08.04.2007 20:55:04

rosa18

rosa18 hat kein Profilbild...

Themenstarter
rosa18 hat das Thema eröffnet...

Ein Teilbereich der Philosophie ist die Ethik. Sie wird als „praktische“ Philosophie betrachtet und aus ihr leitet sich die politische Philosophie, die Moralphilosophie und die Handlungsphilosophie ab.
Gegenstand der Ethik ist die Moral, die Frage nach dem guten, richtigen Handeln.
Die Moral ist jedoch ein sehr komplexer Bereich. Demnach gibt es mehrere Typen von Ethiken, die sich unterscheiden lassen: Die normative Ethik, die deskriptive Ethik und die Metaethik.
Im Folgenden werde ich nur auf die normative- und die Metaethik eingehen.

Die normative Ethik formuliert selbst moralische Urteile und versucht diese zu begründen, „was soll ich tun“ stellt die Hauptfrage dar. Dieses Sollen, beruht auf Gründen die aus der Vernunft heraus entschieden werden. Handelt man gegen dieses Sollen so handelt man gegen den Verstand und demnach irrational.
Die normative Ethik stellt Fragen wie: „was ist moralisch richtiges Handeln?“, „wie müssen unsere Institutionen geschaffen sein, um als moralisch Legitim zu gelten?“ und sucht Antworten. Sie ist auf der Suche nach der „richtigen“ Moral und durch ihr urteilen nicht neutral.
Sie bezieht vier Aspekte mit ein: den Charakter der handelnden Person, die Absicht der Handlung (sind andere Personen betroffen?), die Handlung selbst und die Folgen.
Von Epoche zu Epoche variiert auch die normative Ethik, normative Ansätze gab es im Utilitarismus, den Vertragstheorien, der Pflichtenethik und der Tugendethik.

Die Metaethik ist eine eigenständige Disziplin der Ethik und bildet die begriffliche Grundlage für die normative und die deskriptive Ethik. Die Metaethik formuliert selbst keine moralischen Urteile, sondern fragt eher: „was ist ein moralisches Urteil überhaupt?“. Sie fragt was „gut“ oder „gerecht“ überhaupt bedeuten und wie sich Werturteile begründen lassen.
Die Metaethik beinhaltet verschieden Philosophische Disziplinen:
Die Sprachphilosophie, welche sich mit der Bedeutung sprachlicher Äußerungen befasst, die Philosophie des Geistes, in welcher es um die Analyse moralischer Überzeugungen und moralischer Gefühle geht, die Erkenntnistheorie, welche sich mit dem Zustand moralischer Eigenschaften und der Existenz moralischer Tatsachen beschäftigt, sowie die Rechtfertigung und Begründbarkeit moralischer Urteile.
Der Unterschied zwischen normativer und Metaethik besteht also zum einen in der Neutralität der Metaethik, im Gegensatz zur urteilenden normativen Ethik. Weiterhin bildet die Metaethik wie gesagt die Grundlage für die normative Ethik, indem sie erstmal die Begriffe definiert mit welcher die normative Ethik urteilt.

Also HÜLFÄÄÄ!!!

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Beitrag von asleep

08.04.2007 21:05:35

asleep

Profilbild von asleep ...

wie willst du mit dem zeug drei seiten vollschribseln!?

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Beitrag von rosa18

08.04.2007 21:08:22

rosa18

rosa18 hat kein Profilbild...

Themenstarter
rosa18 hat das Thema eröffnet...

k.p.^^
hab jetzt 1 und n bissel, weiß aber nich was ich noch schreiben soll:/
egal kein bock mehr

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