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Nightwish feuert Tarja

(1391x gelesen)

Seiten: 1 2 3 4 5

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Beitrag von EddieSL

12.11.2005 13:55:00

EddieSL

Profilbild von EddieSL ...

Tarja ist für Nightwish unersetzbar!

Ich bin sicher sie werden ne neue Sängerin finden und weiter machen und die neune Lieder werden wie die alten sein da Tarja außer singen kaum was mit der Band am Hut hatte was sich ändern wird wird hoffentlich wieder der ruf sein Tarja hat die Band in den Mainstream geleitet was für mich ein Verbrechen war im prinzip war es die einzige möglichkeit das Nightwish bleibt was es ist DIE GEILSTE BAND DER WEEEELT!!!!!! trotzdem die alten Lieder ohne Tarjas stimem unvrostellbar -.- naja wohl ein schmerzlicher kompromiss hoffe wird sich alles zum guten wenden

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Beitrag von Tha-Lia

15.11.2005 19:37:18

Tha-Lia

Profilbild von Tha-Lia ...

Neues zu Nightwish
---
Zusammenfassung der Pressekonferenz in Helsinki, 11. November, 2005

Tarja Turunen (Ex - Nightwish - Sängerin) hielt heute eine Pressekonferenz ab, wo sie über ihre Gedanken zum vergangenen Jahr berichtete, das eventuell dazu führte, sie aus der Band auszuschließen. Im Folgenden präsentieren wir Euch eine verkürzte Version von dem, was sie zu sagen hatte. Es ist keine wortwörtliche Wiedergabe, aber der Inhalt der Botschaft wurde in keiner Weise verändert.


" Ich möchte Sie zu dieser Pressekonferenz willkommen heißen, einer Konferenz, an der ich eigentlich niemals teilnehmen hätte wollen. Ich möchte Ihnen aufrichtig für ihre Anwesenheit danken....



Bei den kürzlich geschehenen Ereignissen handelt es sich um so empfindliche Dinge, dass ich, als ich Finnland verließ nachdem ich den Brief von den Jungs erhalten hatte, so geschockt über die Art und Weise war, wie sie das zum Ausdruck gebracht haben und dass sie nicht mehr in der Lage sind, mit mir zu arbeiten. Ich verstehe, dass wir durch sehr viele Probleme in diese Situation geraten sind, aber die Art, wie sie es präsentiert haben, war ein Schock und für mich sehr schwer zu verdauen. Und das ist es immer noch.



Ich bin nicht zusammen mit meinem Mann nach Argentinien gereist bin, um davonzulaufen. Der Grund war, dass es für mich extrem schwer war, über die Angelegenheit zu sprechen und um ehrlich zu sein, war ich in der ersten Woche danach nicht in der Lage auch nur einen vernünftigen Satz zu formulieren, der meine Gefühle hätte beschreiben können. Niemand wäre wohl daraus schlau geworden, was in mir zu der Zeit vorging. Das war der Grund, warum ich nicht früher darüber sprechen konnte.



Ich möchte heute mit Ihnen über meine zukünftigen Pläne sprechen, aber ich möchte auch, dass Sie wissen, wie sich die Band in all diesen Jahren entwickelt hat, wie die Chemie zwischen uns war und wie diese neun Jahre einer steigenden Karriere von innen aussahen. Ich werde das kurz zusammenfassen, weil es wahrscheinlich neun Jahre dauern würde, um diese neun Jahre im Detail zu erläutern. Aber ich werde die Dinge so klar wie möglich darstellen, auch wenn das natürlich nur meine persönliche Sicht der Dinge ist. Ich habe mir eine Liste der wichtigsten Punkte gemacht, da ich noch nie sehr gut darin war, Reden zu halten, nicht einmal in der Schule.



Ich möchte gerne beim dritten Album, Wishmaster, beginnen. Zu dieser Zeit waren wir alle als Band in einer so schlechten Verfassung, dass alles auseinander zu brechen drohte. Es gab sehr viele Probleme, auch als die Band durch Europe tourte usw. Wir waren unfähig, diese Probleme zu lösen und sie stauten sich bis zu einem Punkt an, an dem Tuomas sagte, er könne so mit der Band nicht mehr weitermachen und wolle einen Schlußstrich setzen.



Zu diesem Zeitpunkt war ich in Deutschland, hatte ungute Gefühle und dachte über die Situation nach. Ich kam auch auf einige Lösungen, wie wir die Probleme und die Tatsache, dass wir nicht miteinander kommunizierten, überwinden könnten. Wir hatten zu viele Gigs in einer zu kurzen Zeitperiode und als Sängerin erschöpfte mich das schneller als die anderen Bandmitglieder.



Es wurde sehr hart, besonders gegen Ende der Tour, weil ich auch nicht von Anfang an die sogenannte nörgelnde Zicke war und auch das Gefühl hatte, dass wir am gleichen Strang ziehen. Aber ich hatte genug Gründe, mich zu beschweren. Ich hatte wirklich gedacht, dass die anderen verstanden hätten, was für eine Art Sängerin ich bin und aus welchen Umfeld ich komme und dass es eben dieser große Unterschied zwischen uns war, der es für mich so schwer machte.



Das alles brachte uns an einen Punkt, wo ich in Deutschland von einer guten Freundin von mir erfuhr, die mich aus Finnland anrief, dass sich die Geschichte von Nightwish dem Ende nähert. Ich meine, ich erfuhr es von ihr, nicht direkt von Tuomas. Später jedoch wurde mir gesagt, dass er nun doch mit der Band weitermachen und nicht wirklich alles, was wir erreicht hatten, in den Müll werfen wolle.



Er stellte gewisse Forderungen, er wollte Veränderungen und eine davon war, dass Sami die Band verlassen musste, weil er nicht in der Lage war, weiterhin mit ihm zusammenzuarbeiten. Und das alles erfuhr ich in Deutschland. Ich entschied, dass ich von Tuomas selbst erfahren wollte, was er zu sagen hatte und ich traf mich mit ihm zusammen mit meinem Mann. Wir sprachen darüber wie wir die Dinge leichter gestalten könnten angesichts der Tatsache, dass Nightwish solch einen Status im Metalgenre erreicht hatte.



Wir kamen zu dem Schluss, dass lange Touren nicht mehr mit einem zu strengen Zeitplan durchgeführt werden durften, da das nur dazu führt, dass die gesamte Band darunter leidet. Wir versuchten eine Lösung zu finden, um die Situation für alle Beteiligten so angenehm wie möglich zu gestalten.



Ich hatte aber immer das Gefühl, woher auch immer es gekommen sein mag, dass wir nie in der Lage waren, wirklich über Dinge zu sprechen. Anfangs kannten wir uns sehr gut, aber dann wurde diese ganze Angelegenheit so groß und wir waren nicht mehr in der Lage miteinander zu sprechen. Das war wie ein Schneeballeffekt, in dem wir lebten. Wir waren auch eher schüchterne Menschen in dieser Situation und wahrscheinlich war auch ein gegenseitiger Respekt dafür verantwortlich, dass wir nicht mit den anderen darüber sprachen, wie wir die Dinge gerne haben wollten. Tuomas stimmte aber zu unter diesen Voraussetzungen so lange wie möglich weiterzumachen.



Der wichtigste Punkt ist aber, dass wir beide uns auf die Musik konzentrieren wollten, und uns nicht in äußerliche Dinge wie Geschäfte verwickeln lassen wollten. Dazu brauchten wir Leute, die das für uns übernahmen und Tuomas entschied sich, diese Aufgabe einem guten Freund von ihm zu überlassen, der seine Visionen realisierte, während wir uns auf die Musik konzentrieren konnten. Dieser Freund von ihm und noch andere Leute wurden dann zu unserem Management.



Zwischenzeitlich war ich aber nicht in der Lage, darauf zu vertrauen, dass die Dinge nur wegen einer Diskussion besser werden würden. Ich wollte deshalb, dass mich mein Mann begleitet und mich unterstützt. Und ich möchte nicht, dass Sie sich auf die Tatsache versteifen, dass ich Marcelo dabeihaben wollte, denn das ist eigentlich normal. Wenn man sich in einer Krise befindet, möchte man Hilfe und gewöhnlicherweise erbittet man sich diese Hilfe von jemandem, der einem nahe steht, wie dem Vater, dem Bruder, dem Ehemann usw. Ich hätte auch jemanden anderen nehmen können, aber ich wählte meinen Mann aufgrund seiner Erfahrungen im Musikgeschäft, die noch in die Zeit vor Nightwish zurückreichen.



Wir einigten uns also darauf, dass wird diese beiden Parteien haben und darauf basierend die Dinge so gestalten wollten, dass sich jeder wohlfühlt. Und es wurde auch wirklich besser, wir gingen wieder auf Tour und brachten ein neues Album heraus. Ich fühlte auch, dass jeder versuchte, sein bestes zu geben, aber dann tauchte wieder das alte Problem des Nicht-miteinander-sprechens auf. Ich kann nicht sagen, was dafür verantwortlich ist, dass sich ein Mensch verändert, und ich kann auch keinem befehlen, sich zu verändern, auch wenn ich manchmal so etwas sage, wenn ich wütend bin.



Diese Gewohnheit des Nicht-miteinander-sprechens ging also weiter und verursachte offentsichlich wieder Probleme, besonders während anstrengender Touren. Eine schwierige Angelegenheit war, dass wir in unserem Gespräch darin übereinstimmten, dass wir nicht mehr drei Konzerte an aufeinanderfolgenden Tagen geben würden, denn das ist zu anstrengend für meine Stimme. Es war für mich nie selbstverständlich, dass meine Stimme jeden Tag in guter Verfassung sein würde und ich musste auch während der Touren hart damit trainieren.



Und ich sage Ihnen, dass ich, wenn wir in gewissen Dingen nicht zu einer Übereinkunft gekommen wären, diese Stimme jetzt auch nicht mehr hätte. Wenn ich zu jedem Angebot, dass ich bekommen habe, "ja" gesagt hätte, hätte ich meine Stimme jetzt nicht mehr. Ich bin eine ausgebildete Sängerin, die jeden Tag während des Studiums gesagt bekommen hat, dass man immer sehr gut auf seine Stimme aufpassen muss, und diese Worte hatten auch Einfluss auf mich, wenn ich auf Tour meine Stimme sehr hart strapazieren musste. Fünf Wochen Tour mit drei Konzerten nacheinander und einen Tag frei und das einige Male hintereinander - das war hart für alle Bandmitglieder und nicht nur für mich.



Über diese Dinge sprachen wir, wenn wir uns zusammensetzten, aber wir sprachen nie während der Tour darüber. Natürlich war es hart, als wir zur Zeit der Veröffentlichung von Century Child erkannten, dass wir uns wieder in einer ähnlichen Situation befanden wie zu Zeiten von Wishmaster. Dasselbe schlechte Gefühl war zurückgekehrt, und ich konnte nicht wirklich damit umgehen.



Trotzdem bedeutete natürlich die Tatsache, dass die Band mit Century Child so erfolgreich wurde, dass nicht nur schlechte Dinge geschahen. Es gab auch großartige Momente. Century Child eröffnete uns viele Möglichkeiten und wir haben auch Highlights erlebt. Wir bekamen die Chance in großen Hallen zu spielen und zu wählen, was wir gerne machen würden. Die Fans überall auf der Welt und in Finnland haben uns wirklich motiviert und ohne ihre Unterstützung hätte wir es auch niemals so weit gebracht. Für mich war das einer der wichtigsten Motivationsgründe in Zeiten als innerhalb der Band nicht kommuniziert wurde.



Es war wirklich frustierend, wenn man von nichts wusste und dann plötzlich eine Nachricht bekam, dass man in fünf Minuten einen Promotiontermin im Fernsehen hatte. Ein anderes großes Problem war, dass ich verdeutlicht hatte, dass ich wissen will, was die Band für Pläne hat, während der Tour und überhaupt, bevor es in die Tat umgesetzt wird. Ich will einfach wissen, was als nächstes kommt. Wenn wir einen neuen Vertrag mit einer Plattenfirma aushandeln, möchte ich zuerst die Konditionen wissen, bevor ich das unterschreibe.



Wenn wir über die Karriere von Nightwish sprechen, dann hatte ich niemals das Gefühl, mich zu opfern. Ich habe für neun Jahre in dieser Band gesungen, in guten und in schlechten Zeiten, aber ich es ging nie darum, dass ich mich für die Band opfere. Ich kann das nicht so sehen. Ich bin dankbar für das, was ich mit dieser Band und ihrer Musik erreicht habe.



Zum Beispiel die Tatsache, wie ich in der Heavy Metal Szene akzeptiert wurde, die Musik selbst, und dass es sich gut anfühlte, als ich einen Zugang zu dieser Musik fand. Zuvor gab es so viele Dinge, von denen ich keine Ahnung hatte und ich wusste nicht, auf was ich mich da einließ und so ging es auch den anderen. Ich kann auch nicht darin übereinstimmen, dass ich die einzige bin, die sich während der Jahre so sehr verändert hat, denn wir haben uns alle verändert und sind erwachsen geworden. Die Welt neigt dazu die Persönlichkeit zu verändert.



Diese Probleme waren so groß, dass wir nicht darüber diskutieren konnten und das hat viel zerstört. Nach Century Child musste ich mich entscheiden, ob ich mit der Band weitermachen oder mit etwas Neuem beginnen wollte. Marcelo stand mir dabei zur Seite und er versuchte wirklich, mir die positiven Seiten nahe zu bringen, wie die Tatsache, dass ich gerade erst gelernt hatte, mit der Musik der Band zu singen und dass ich das alles genießen sollte. Danach habe ich unsere Konzerte auch wirklich immer mehr genossen. Die Musik und die Leute überall auf der Welt waren die wichtigesten Dinge für uns alle, und wegen ihnen habe ich mich auch entschlossen weiterzumachen und mir die Energie dafür wenn notwendig aus allen verfügbaren Quellen zu holen, wie von den Fans, die mich unterstützten und den Leuten um mich herum.



Zu diesem Zeitpunkt kamen wir wieder in eine Situation, wo ich die Zahl der Gigs wieder etwas drosseln musste, denn für mich ist der Erfolg der Band, an dem alle beteiligt sind, kein Grund meine Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Die Umstände waren zwar sehr viel besser, aber es bleibt die Tatsache, dass ich singen muss und meine Grenzen habe.



Die Dinge gerieten wieder außer Kontrolle und die Punkte, die zuvor diskutiert und auf die auch Rücksicht genommen wurden, wurden wieder ignoriert, was natürlich zu Frustration und dem Gefühl führten, dass ich es nicht mehr ertragen kann. Ich versuchte, mit ihnen darüber zu sprechen, warum wir uns jetzt wieder in derselben Situation befinden und schon wieder so viele Konzerte gebucht sind. Wie soll ich mein Privatleben planen, wenn ich nur hin und wieder mal erfahre, dass nächste Woche wieder irgendwo ein Konzert stattfindet. Auch ich plane mein Privatleben wie jeder andere Mensch auch.



Aber diese Informationen erreichten mich nur gelegentlich und das war auch der Fall bei dem Konzert in Oslo, das schon ausverkauft war, bevor ich überhaupt wusste, dass ein Konzert in Oslo stattfinden wird. Damit aber diesbezüglich keine Zweifel aufkommen: das Konzert fand statt und ich habe auch dort gesungen. Ich habe das Gefühl, dass ich nicht sehr gut behandelt worden bin, wenn sie mich nie über die bevorstehenden Termine informiert haben. Darüber hinaus haben sie mich mit Forderungen unter Druck gesetzt, dass das Konzert stattfinden muss, weil das vertraglich festgelegt wurde.



Wir touren wegen des Publikums, aber das kann ja nicht der Grund sein, Verträge auf Konzerte zu schließen, die zufallsmäßig in der Gegend verteilt sind....



Diese Dinge passierten ständig und ich hatte keine Energie mehr, ständig damit zu leben. Wir sind ziemlich weit in dem Punkt gegangen, nicht miteinander zu kommunizieren. Unsere Popularität ist enorm gewachsen und die freien Tage waren eigentlich keine freien Tage mehr, sondern gefüllt mit Promotionterminen. Deshalb machte ich der Band den Vorschlag, dass die anderen vielleicht ein wenig mehr Promotion übernehmen könnten, weil sich meine Kraft langsam dem Limit näherte.



Diese Dinge waren ständig präsent. Ich musste darüber Bescheid wissen, wie die Bedingungen bei den verschiedenen Konzerten waren, denn das hätte mir geholfen zu beurteilen, ob ich es unter diesen Gegebenheiten machen konnte oder nicht. Zum Beispiel die Sache mit dem Rauchen im Backstagebereich. Ich konnte da nicht ständig hinterher sein, auch wenn das besonders zu Beginn respektiert wurde. Ich bekam auch einen eigenen Raum backstage, wo ich die Kleidung wechseln und meine Stimme öffnen konnte. Es ist nicht unbedingt schön, da zuzuhören und ich möchte das nicht in der Öffentlichkeit machen, deshalb war dieses spezielle Arrangement notwendig.



Mein Mann half mir mit all diesen Dingen und stellte sicher, dass ich diesen eigenen Raum im Backstagebereich auch bekam, aber leider funktionierte das in vielen Venues auch nicht. Es wurde einfch vergessen, während die Instrumente der anderen Bandmitglieder rechtzeitig auf der Bühne vorbereitet wurden. Es wurde einfach nicht als wichtig erachtet, denn im Prinzip brauchte ich ja nur ein Mikrophon für meinen Auftritt.

Mein Mann war einfach mit dabei, so wie die anderen Bandmitglieder ihre Techniker dabei hatten. Da gab es nicht viel Unterschied und es war nicht notwendig in jetzt in dieser Angelegenheit in die Öffentlichkeit zu bringen.

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Beitrag von BBC_Hector

17.11.2005 23:06:21

BBC_Hector

Profilbild von BBC_Hector ...

na ganz super . Das iss ja ma n scheiß . Die hat doch so eine master stimme die gibts nur einma !!!!!

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Beitrag von florichen

17.11.2005 23:08:29

florichen

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wieso feuern die nen terrier?

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