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Thema:

nichtgutgläubiger erwerb bzw. § 812 (BGB)

(347x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von stefanie88

22.02.2007 10:28:42

stefanie88

Profilbild von stefanie88 ...

Themenstarter
stefanie88 hat das Thema eröffnet...

hallo.. ich hätte mal ne frage.. also wir behandeln in recht zur zeit den gutgläubigen und nichtgutgläubigen erwerb.. und jetzt haben wir da so ein arbeitsblatt bekommen, dass ich auch gemacht habe, nur mit einer aufgabe komm ich nicht weiter..

"Warum wurde § 812 in das BGB aufgenommen? Verdeutlichen Sie Ihre Begründung durch ein selbstgewähltes Beispiel"??

kann mir da jemand helfen??

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Beitrag von Killer-Wi...

22.02.2007 10:29:44

Killer-Wi...

Killer-Wiesel hat kein Profilbild...

Sry, hab ned immer alle Gesetze daheim -..-

Bei mein Bruder isses anderst... Der studiert Jura

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Beitrag von MyAngel

22.02.2007 10:31:51

MyAngel

Profilbild von MyAngel ...

omg wasn das für ne frage is halt so würd ich sagen

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Beitrag von stefanie88

22.02.2007 10:33:07

stefanie88

Profilbild von stefanie88 ...

Themenstarter
stefanie88 hat das Thema eröffnet...

naja.. des hilft mir halt leider nur nichts... ich weiß dass die frage total bescheuert ist.. :(

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Beitrag von MyAngel

22.02.2007 10:37:05

MyAngel

Profilbild von MyAngel ...

hm ja schon.. hast du schon im internet mal nachgeschaut?

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Beitrag von J.Kidd

22.02.2007 10:59:49

J.Kidd

Profilbild von J.Kidd ...

hm ja ich hatte rechtskunde im abi. is aber schon nen paar monate her. könnte mal kurz in meinen unterlagen gucken. dauert aber nen moment.

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Beitrag von BarneyGumble

22.02.2007 11:03:03

BarneyGumble

BarneyGumble hat kein Profilbild...

was das früher im StGB oder was?

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Beitrag von Nachbar

22.02.2007 11:30:36

Nachbar

Profilbild von Nachbar ...

isses BGB oder? Wart ich schau mal

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Beitrag von J.Kidd

22.02.2007 11:34:26

J.Kidd

Profilbild von J.Kidd ...

also hier mal nen beispiel:
v schickt k ein schriftliches angebot zu, in dem v dem k seinen porsche für 20000€ anbieten will. er verschreibt sich jedoch und setzt als preis "2000€-zahlbar in 2 monaten nach übergabe" ein. k teil dem v schriftlich mit, dass er das angebot annehme. als k nach 2 monaten den kaufpreis überweist, bemerkt v seinen fehler und ficht sofort an.

um den §812 zu erfüllen brauchen wir jetz ersma ne leistung. eine leistung ist die freiw. zweckgerichtete vermehrung fremden vermögens. das v dem k den bestiz des autos übertragen hat um seiner pflicht nach §433I nachzukommen ist dies der fall. ein möglicher rechtlicher grund könnte nun der kaufvertrag nach §433 sein. dabei handelt es sich um einen 2seitig verpflichtenden vertrag wobei durch angebot und annahme 2 kongruente willenserklärungen vorliegen müssen. der v hat ein konkretes angebot nach §145 abgegeben und der k auch eine rechtszeitige empfangsbedürftige annahme nach §147. beim angebot handelt es sich jedoch um einen erklärungsirrtum nach §119I 2. alt., da der wille des v ungleich der erklärung ist. er meinte 20000€ sagte aber 2000€. deshalb ist der kaufvertrag von anfang an ungültig und es besteht kein rechtlicher grund für die leistung die durch v erbracht wurde. weiterhin muss der k noch etwas erlangt haben. er erwirbt das besitz recht an dem auto.
somit kann der v nach §812 bgb den wagen von k zurückverlangen.

bei diesem ungültigen kaufvertrag handel es sich ja um einen nichtgutgläubigen erwerb, da der k ja sofort merken muss das da was nicht stimmt als er den preis sieht. er hat einen verdachtsmoment. er müsste davon ausgehen das sich der v geirrt hat oder das der wagen vll gestolen ist und der v ihn schnell loswerden will. deshalb würde das fehlen des §812 sozusagen kriminelle energien fördern wenn man einfach gestohlene sachen weiterverkaufen kann. außerdem widerspricht es gegen das rechtsbewusstsein das der v für seinen porsche nur 2000€ anhand eines irrtums erhält.

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Beitrag von GhostDog06

22.02.2007 11:35:08

GhostDog06

GhostDog06 hat kein Profilbild...

j.kidd abi sei dank ^^

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Beitrag von J.Kidd

22.02.2007 11:37:31

J.Kidd

Profilbild von J.Kidd ...

naja hab nur ne 4 bekommen^^

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