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Thema:

Nathan der Weise

(604x gelesen)

Seiten: 1 2 3

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Beitrag von Ostrockbraut

05.07.2006 15:16:16

Ostrockbraut

Profilbild von Ostrockbraut ...

@ heqa: wo isn das buch gut? es hat was, ich sag ja nicht das es so schlimm ist, aber ein mal lesen reicht dann auch

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Beitrag von heqa

05.07.2006 15:17:42

heqa

Profilbild von heqa ...

Wenn s net gleich die bravo is, is es net gleich scheiße ^^

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Beitrag von Fuzel

05.07.2006 15:18:30

Fuzel

Profilbild von Fuzel ...

ahhhhhh ich schreib am freitag 4std. lang ne arbeit über nathan....der ****...ich hass dieses buch so

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Beitrag von schlitzlinie

05.07.2006 15:19:35

schlitzlinie

Profilbild von schlitzlinie ...

mein sitznachbar inner schule heißt nathan =D
und es donnert grad bei uns aber derbe
Oo
na geil
sry kann dir nish helfen ^^

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Beitrag von Fuzel

05.07.2006 15:19:40

Fuzel

Profilbild von Fuzel ...

och ich hab doch nur drecks.ack geschrieben :(

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Beitrag von Ostrockbraut

05.07.2006 15:19:56

Ostrockbraut

Profilbild von Ostrockbraut ...

@heqa: kann ja keiner was dafür dass du auf die bravo und dr. sommer stehst

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Beitrag von zucker148

05.07.2006 15:20:28

zucker148

Profilbild von zucker148 ...

hab nen übersichtsplan

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Beitrag von schnupfel

05.07.2006 15:20:44

schnupfel

schnupfel hat kein Profilbild...

Nathan:
- reicher Jude aus Jerusalem
- Bild edelster Menschlichkeit
- reicher Handelsmann
- scharfsinnig
- ausdauernd
Recha:
- wurde vor achtzehn Jahren zu Nathan gebracht, da ihre Mutter nach ihrer Geburt starb
- angenommene Tochter von Nathan
Daja:
- Rechaas Gesellschafterin
- schwärmerische Christin
- hängt an Recha
Sultan Saladin:
- Herrscher in Jerusalem
- mit Christen führt er Krieg, da sie seine Länder beunruhigen
Sittah:
- Saladins jüngere Schwester
-findet Christen als ihre Brüder
Tempelherr:
- nach Name und Geburt ist er Christ
- hasst das Volk der Juden


I, 1 Nach einer langen Geschäftsreise kehrt Nathan, ein reicher Jude endlich wieder in sein Heim zurück, wo er schon von Recha, seiner Tochter und Daja, deren Gesellschafterin erwartet wird. Daja erzählt Nathan, dass Recha beinah ums Leben gekommen wäre, aber der Tempelherr sie durch Mut aus den Flammen gerettet hatte. Da Nathan froh ist, dass Recha nichts zugestoßen ist will er den Tempelherren persönlich danken.
I, 2 Recha sieht Nathan zum ersten mal nach seiner langen Reise wieder. Sie unterhält sich mit ihm über den Vorfall mit den Tempelherren. Recha erzählt außerdem Nathan, dass sie sich bei der Rettung aus den Flammen wie in den Armen eines Engels fühlte. Nach dem Gespräch kommt Al Hafi ein Muselmann zu Nathans Haus.
I, 3 Die Ankunft des mohammedanischen Bettelmönches Al Hafi, der ein alter Freund von Nathan ist, unterbricht das Gespräch von Nathan und Daja. Zu seiner Verwunderung hört Nathan, dass Al Hafi seit kurzem Schatzmeister des Sultans ist. Er erklärt, dass er Al Hafi bei seinem Amt aber nicht helfen will, denn bei Saladins Freigebigkeit und Großzügigkeit sind die Kassen stets leer.
I, 4 Daja berichtet Nathan, dass der Tempelherr unter den Palmen vor Nathans Haus auf und abgeht, da er noch keine Belohnung für die Rettung von Recha bekommen hat. Weil der Tempelherr Juden hasst und so nicht in das Haus von Nathan will, soll Daja schon zu den Tempelherren hingehen. Nathan folgt Daja später.
I, 5 Der Tempelherr geht wieder unter den Palmen auf und ab. Dort trifft er ein Klosterbruder der ihn versucht auszufragen. Der Tempelherr meint, dass der Patriarch den Klosterbruder geschickt hat um genaueres über ihn zu erfahren. Der Klosterbruder rückt nun mit dem Auftrag des Patriarchen heraus: der Tempelherr soll einen wichtigen Brief König Philipp überbringen. Dieser weist den Auftrag des Patriarchen sofort zurück.
Saladin ist wieder einmal bankrott. Als Al Hafi bei ihm erscheint begrüßt Saladin ihn freundlich, wird jedoch enttäuscht, denn der erwartete Tribut ist nicht eingegangen. Er befiehlt dem Schatzmeister, irgendwo Geld aufzutreiben. Sittah, die Schwester von Saladin, macht den Vorschlag, dass Al Hafi seinen reichen Freund Nathan um eine Anleihe bitten soll.
I, 6 Daja möchte den Tempelherren überreden, mit in Nathans Haus zu kommen um seine Schätze abzuholen. Doch zur Dajas Überraschung will der Tempelherr nichts mehr mit Nathan, Recha und ihr zu tun haben. Also beendet er das Gespräch und geht, doch Daja läuft ihm hinterher.
II, 1 In dem Palast spielen Saladin und Sittah Schach. Wenn Saladin in diesem Spiel verliert, muss Al Hafi Sittah das Geld geben. Also verliert Saladin das Spiel absichtlich, und so soll Al Hafi nun das Geld bezahlen. Danach reden beide noch einmal über das Schachspiel, und später diskutieren beide noch über Christen. Al Hafi kommt in das Zimmer wo sich Sittah und Saladin unterhalten.
II, 2 Sittah fordert Al Hafi auf, das er ihr das Geld geben soll, da sie ja „gewonnen“ hat. Doch Al Hafi sieht das Saladin noch nicht verloren hat, und er weigert sich das Geld zu bezahlen. Also wirft Saladin das Spiel um, das Al Hafi nichts mehr nachweisen kann. Dann erzählt Al Hafi noch, dass Saladin so bankrott ist, dass er von Sittah leben muss. Daraufhin weist Sittah noch mal Den Schatzmeister darauf hin, das er Geld anleihen soll. Um ein Leihangebot zu verhindern versucht Al Hafi Nathan vor Sittah und Saladin schlecht zu machen. Nach diesem Versuch verlässt Al Hafi das Zimmer.
II, 3 Sittah und Saladin denken sich ein Plan aus, um das Geld von Nathan zu bekommen.
II, 4 Vor dem Hause Nathans unterhalten sich Recha und Nathan über den Tempelherren. Nach einiger Zeit kommt Daja zu den beiden und sagt, dass der Tempelherr jeden Moment unter den Palmen erscheint. Um das erste Treffen von Nathan und den Tempelherren genau beobachten zu können, gehen Recha und Daja in das Haus.
II, 5 Der Tempelherr und Nathan treffen aufeinander. Nathan stellt sich vor, und er will den Tempelherren sein Reichtum für die Rettung von Recha anbieten. Doch der Tempelherr lehnt das Angebot ab, und er versucht Nathan mit direkten Worten abzuweisen. Durch das wesen von Nathan gewinnt der Tempelherr immer mehr Vertrauen in Nathan. Danach stellen sich beide die frage wer der beste Gott ist. Da Nathan fest stellt, dass der Tempelherr die selben Gedanken wie er hat, bietet er ihm seine Freundschaft an, die der Tempelherr annimmt. Nathan merkt, dass Recha einen Eindruck auf den Tempelherren macht.
II, 6 Daja fällt in das Gespräch von den Tempelherren und Nathan ein und sagt, dass der Sultan ihn erwarte. Der Tempelherr sagt, das auch er zu Saladin muss, um ihn für seine Begnadigung zu danken.
II, 7 Nathan und der Tempelherr unterhalten sich über Saladin, da Nathan Saladin noch nicht persönlich getroffen hat. Auf dem Weg zu Saladin möchte Nathan den Namen von den Tempelherren wissen. Dieser sagt, das er ‚Curd von Stauffen’ heißt, und dieser Name kam Nathan bekannt vor.
II, 8 Nathan sagt Daja, dass sie dem Tempelherrn weder was von Rechas Abstammung sagen, noch nach seiner Vergangenheit fragen soll. Da Al Hafi zu Nathan kommt geht Daja in das Haus zurück.
II, 9 Al Hafi warnt Nathan, dass Saladin bankrott ist, und Saladin sich von ihm Geld leihen will. Außerdem erzählt Al Hafi Nathan von dem Schachspiel das Saladin „verloren“ hat, und das er deswegen jetzt das Geld auftreiben muss.


III, 1 Recha und Daja warten in Nathans Haus auf den Tempelherren. In dem Gespräch der beiden merkt man, dass Recha es kaum erwarten kann den Tempelherren wieder zu sehen.
III, 2 Der Tempelherr kommt zu Nathans Haus wo er schon von Recha und Daja erwartet wird. Recha sieht den Tempelherren zum ersten mal nach der Rettung. Recha dankt ihm für sein Mut sie aus dem Feuer gerettet zu haben. Auf die Anfrage der Beiden wo der Tempelherr die ganze Zeit war, erzählte er ihnen von der Reise nach Sinai.
Der Tempelherr fragt darauf wo Nathan ist. Nachdem sie ihn sagten, dass Nathan bei Saladin sei sagte er, dass er auch mit dem Sultan verabredet sei und ging.
III, 3 Recha und Daja unterhalten sich noch mal über den Tempelherrn und aus dem Gespräch kommt heraus, dass Recha von dem Tempelherrn schwärmt. Beide gingen an ein Fenster in Nathans Haus, von dem aus man die Palmen sah, unter denen der Tempelherr immer auf und ab geht.
III, 4 Inzwischen hat Sittah mit Saladin einen Plan geschmiedet, um von Nathan Geld zu bekommen. Dem ehrlichen Saladin gefällt das nicht und er fühlt sich unbehaglich. Dann tritt Nathan in den Audienzsaal im Palast ein wo sich nur noch Saladin befindet, da Sittah in dem Moment als Nathan zu der einen Tür das Zimmer betreten hat das Zimmer zu einer anderen verlassen hat.
III, 5 Saladin möchte Nathan als erstes eine Frage stellen, in der es sich um die drei Religionen handelt. Doch Nathan hindert ihn daran die Frage zu stellen, da er vermutet, er soll dem Sultan etwas verkaufen oder ihm mitteilen, was er auf seiner Reise von Kriegsmaßnahmen der Tempelherren beobachtet hat. Doch dann stellt Saladin die Frage, welche Nathan von den drei Religionen in Jerusalem für die wahre halte und warum. Da Nathan noch eine Weile überlegen möchte, verlässt Saladin den Raum um ihm noch eine kurze Zeit zum nachdenken zu lassen.
III, 6 In einem Selbstgespräch drückt Nathan seine Verwunderung über die unerwartete Frage aus und beschließt, seine Antwort in ein Märchen zu kleiden.
III, 7 Nathan erzählt Saladin eine Geschichte, die „Ringparabel“, die darauf hinausläuft, das er nicht sagen kann, welche die wahre Religion sei. Da Saladin, über Nathans Weisheit überrascht ist, bittet er ihn um seine Freundschaft und bringt es nicht über sich sein eigenes Anliegen vorzubringen, obwohl ihn Nathan fragt, ob er noch ein weiteres Anliegen hat. Nathan bietet Saladin Geld für den bevorstehenden Krieg an. Geschickt bringt Nathan jetzt die Rede auf den Tempelherrn. Da der Tempelherr Saladins Bruder ähnlich sieht, bittet Saladin Nathan den Tempelherr zu ihm in den Palast zu bringen, damit er ihn seiner Schwester zeigen kann.
III, 8 Der Tempelherr wartet auf Nathan unter den Palmen in der Nähe des Klosters. Außerdem denkt der Tempelherr in der Zwischenzeit über die liebe zwischen Christen und Juden nach, und er bewundert Nathan.
III, 9 Nathan kommt nun zu dem Tempelherrn unter die Palmen und er sagt ihm, dass er schon von Saladin erwartet wird. Der Tempelherr bittet Nathan noch um die Hand von Recha, aber Nathan meint, dass er noch mal darüber nachdenken muss. Nathan bittet den Tempelherrn, dass er mit ihm nach Hause kommen soll, aber da der Tempelherr nicht in das Haus von einem Juden will, wartet er unter den Palmen am Kloster.
III, 10 Daja trifft auf den Tempelherren und beide unterhalten sich über Recha. Dabei gesteht der Tempelherr die liebe zu Recha. Daja offenbart dem Tempelherren das Recha keine Jüdin sondern eine Christin ist. Außerdem erzählt sie ihm noch, dass Nathan nicht der wahre Vater von Recha ist. Der Tempelherr versteht nicht, wie sich Nathan ein solches Unrecht hat zuschulden kommen lassen. Nathan soll aber nicht wissen, dass Daja das dem Tempelherren erzählt hat.
IV, 1 Der Tempelherr geht mit dem Problem mit Nathan und Recha zu dem Klosterbruder, da er ihn um Rat bitten will. Der Klosterbruder will sich aber nicht mit dem Problem des Tempelherrn befassen und verweist ihn an den Patriarchen, der gerade kommt.
IV, 2 Der Tempelherr teilt dem Patriarchen die Geschichte Rechas mit und fragt ihn um Rat, was in einem solchen Fall zu tun ist. Der Patriarch antwortet, dem Tempelherren, wer so etwas wagen sollte, ist der Tod auf dem Scheiterhaufen vorbestimmt. Der Patriarch aber ahnt, dass es sich nicht bloß um einen ausgedachten Fall handelt, und beschließt ihn aufzudecken.
IV, 3 Zu Saladin, dem eben das versprochene Geld von Nathan gebracht wird, kommt Sittah mit einem Bild von Saladins Bruders. Saladin nimmt sich vor das Bild mit dem Tempelherren zu vergleichen um festzustellen, wie weit sich die beiden ähnlich sehen. Sittah fragt wo der Tempelherr ist.
IV, 4 Als der Tempelherr zu Saladin kommt berichtet er über Nathans Verhalten. Saladin versucht ihn zu beruhigen und sagt ihm das er Nathan holen soll. Saladin bietet dem Tempelherren seine Freundschaft an, die der Tempelherr auch annimmt. Es bestätigt sich die Ähnlichkeit des Tempelherrn mit Saladins Bruder. Der Tempelherr gesteht Saladin die liebe zu Recha. Außerdem erzählt der Tempelherr Saladin das Recha nicht das Kind von Nathan ist.
IV, 5 Da Sittah an der Tür gelauscht hat, hat sie die Geschichte mit Nathan und Recha gehört, und sie besteht darauf, dass der Tempelherr den rechtmäßigen Anspruch auf Recha bekommt. Sie will, dass Recha sofort aus Nathans Haus holen lassen. Saladin stimmt der Idee zu, aber die Abholung soll Gewaltfrei erfolgen.
IV, 6 Daja will Nathan überreden, dass Recha den Tempelherrn überlassen wird. Nathan ist erst nicht einverstanden aber nach ein paar guten Argumenten von Daja, gibt er dann nach. Daja spricht auch das Thema mit der Hochzeit von Recha und dem Tempelherrn kurz an.
IV, 7 Der Patriarch schickt den Klosterbruder, um den Juden, von dem der Tempelherr erzählt hat, zu finden. Als der Klosterbruder zu Nathan kommt, erzählt er, dass er selbst vor achtzehn Jahren dem Juden ein wenige Wochen altes Mädchen übergeben hat. Nathan hat das Baby als Ersatz für sieben Söhne, die ihm die Christen nebst Gattin wenige Tage zuvor verbrannt hatten, angenommen und hängt jetzt mit ganzem Herzen an Recha. Der Klosterbruder erinnert sich plötzlich an ein Büchlein, in dem die Angehörigen von Wolf von Filnek verzeichnet sind. Nathan sagt dem Klosterbruder er soll es so schnell wie möglich zu holen. In dem Buch steht, dass Recha noch ein Bruder hat, der ganz allein über die Hand von ihr bestimmen hat.
IV, 8 Daja berichtet Nathan, dass Boten von Sittah gekommen sind um seine Tochter abzuholen.
V, 1 Saladin bekommt von zwei Leibwächtern Botschaft, dass die Karawane von Kairo angekommen ist. Von einem weitern Leibwächter wird er benachrichtigt, dass der Ägyptische Führer Emir Mansor abgestiegen ist.
V, 2 Saladin gibt Emir Mansor etwas Geld, dass er zu Saladins Vater nach Libanon transportieren soll.
V, 3Der Tempelherr steht unter den Palmen vor Nathans Haus und denkt über seinen Verrat nach. Er wartet auf den Klosterbruder.
V, 4 Der Klosterbruder bringt Nathan das Buch und er sagt ihm, dass der Tempelherr Nathan Verraten hat, in dem er dem Patriarchen erzählt hat, dass Recha nicht die Tochter von Nathan und eine Christin ist.
V, 5 Der Tempelherr sagt Nathan, dass Saladin beide sprechen will. Da Nathan gerade auf dem Weg dahin ist gehen, gehen beide gemeinsam. Der Tempelherr entschuldigt sich bei Nathan da er den Patriarchen sagte, dass Recha nicht die Tochter von Nathan ist. Nun möchte der Tempelherr Recha für sich haben. Nathan und der Tempelherr rätseln wer der Bruder von Recha sein könnte.
V, 6 Recha will zu Nathan zurück, da sie denkt, sie könnte ihn verlieren. Daja gesteht Recha, dass Recha nicht die Tochter von Nathan ist.
V, 7 Saladin kommt zu Sittah und Recha und redet mit Recha, da sie vollkommen am boden zerstört ist und ihren Vater unbedingt behalten will.
V, 8 Saladin gibt Nathan das geliehene Geld zurück.Nach Saladins willen sollen Recha und der Tempelherr zusammenleben, aber Nathan erklärt, dass der Tempelherr nicht Conrad von Stauffen sondern Leu von Filnek heißt, und der richtige Name von Recha Blanda von Filnek ist. Außerdem sagt Nathan noch, dass Saladin der Onkel von Leu und Blanda und Sittah die Tante von den beiden Geschwistern ist.

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Beitrag von rumbagirl

05.07.2006 15:23:13

rumbagirl

rumbagirl hat kein Profilbild...

Themenstarter
rumbagirl hat das Thema eröffnet...

ich schreib am mittwoch 4stündig drüber. also nochmal lesen will ichs nicht...

@schnupfel schon mal danke.. muss mir das von dir mal durchschauen

@zucker148: was für n übersichtsplan??

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Beitrag von Fuzel

05.07.2006 15:24:56

Fuzel

Profilbild von Fuzel ...

ich hab die ultimative seite gefunden, die hatte uns unser lehrer mal gesagt und hab se grad wiedergefunden...

http://www.teachsam.de/deutsch/d_literatur/d_aut/les/les_dram/les_nathan/les_nathan_centermap.htm

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Beitrag von heqa

05.07.2006 15:29:49

heqa

Profilbild von heqa ...

@Ostrockbraut

das macht so keinen sinn. -.-

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