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Thema:

nahostkonflikt

(420x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von harpune

23.05.2007 10:24:54

harpune

harpune hat kein Profilbild...

Themenstarter
harpune hat das Thema eröffnet...

hallo.
hat jemand vorschläge,wie man den nahostkonflikt (konflikt zwischen juden und arabern)
lösen oder zumindest frieden schaffen könnte?

MFG IceFire

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Beitrag von Sabbathfan

23.05.2007 10:33:42

Sabbathfan

Profilbild von Sabbathfan ...

Ja!
Die Leute dort einfach machen lassen und sich raushalten.
Irgendwann regelt sich das von selbst.
Ist nunmal so in der Natur. Der Stärkere setzt sich durch.

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Beitrag von BOFuba

23.05.2007 10:35:14

BOFuba

Profilbild von BOFuba ...

beide weg bomben dann gibts keinen streit mehr

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Beitrag von Dr.Cox

23.05.2007 10:37:45

Dr.Cox

Dr.Cox hat kein Profilbild...

wo sind da araber ? Oo

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Beitrag von GhostDog06

23.05.2007 10:38:50

GhostDog06

GhostDog06 hat kein Profilbild...

Der Nahostkonflikt ist lösbar, wenn...
von Dr. Johannes Gerster
Seit Ausbruch der sogenannten AI Aksa Intifada vor zweieinhalb Jahren verloren 3000 Menschen ihr Leben, 7000 Personen trugen dauerhafte Behinderungen davon. Wurde anfangs noch jeder Bombenanschlag und jede militärische Aktion weltweit berichtet und kommentiert, scheint sich heute kaum noch jemand zu interessieren, aufzuregen oder nur einen Gedanken über die Opfer zu verschwenden. Business as usual...

Ist es Resignation nach dem Motto: "Die werden sich nie einig, lass' sie sich doch die Köpfe einschlagen", oder erdrückt der Irak-Krieg, der uns Europäer zumindest über die Ölpreisfront zu unmittelbar Betroffenen macht, jeden anderen Konflikt?

Der israelisch-palästinensische Konflikt ist der Kampf zweier zerstrittener Völker um das gleiche Land. Er ist aber auch der Fokus extremistischer, islamisch-arabischer Kreise, die in der demokratisch-westlichen Welt einen Dauerangriff auf ihr eigenes Lebensmodell erkennen.

Würde Israel im Tageskampf gegen den palästinensischen Terror zermürbt und zermahlen, würde nicht nur der ungeliebte jüdische Staat von der Landkarte verschwinden, sondern auch das als Provokation empfundene demokratische Lebensmodell aus dem arabischen Teilkontinent herausoperiert.

Mehr noch, die westlichen Demokratien, die sich gegenüber dem Kommunismus als überlegen erwiesen haben, würden erstmals seit Ende des Zweiten Weltkrieges eine erhebliche Niederlage erleiden, gegen ein anderes, auch totalitäres Lebensmodell, gegen den islamischen Fundamentalismus. Es liegt im ureigenen westlichen Interesse, dass der israelisch-palästinensische Konflikt gelöst wird und dass Israel dabei dauerhaft überlebt.

Mir fallen vier theoretische Alternativen ein, von denen bei näherem Hinsehen nur eine Lösung bleibt:

Der Ist-Zustand, den die Palästinenser als Unterdrückung empfinden und der daraus begründete Terrorismus sind ja wohl keine Lösung.
Ein binationaler Staat zwischen Mittelmeer und Jordangraben könnte schon deshalb keine Beruhigung bringen, weil dieser von Israelis und Palästinensern übereinstimmend und entschieden abgelehnt wird.

Ein Volk wirft das andere hinaus. Diese Idee entspringt zwar der Wunschvorstellung einiger in altertümlichem Denken verharrenden Radikalgruppierungen auf beiden Seiten, verkennt aber, dass erzwungene Völkerwanderungen, wie Massenexodus, Konflikte nicht lösen, sondern nur neue schaffen können.

Bleibt das, was selbst in freiwilligen Partnerschaften nach deren Scheitern oft als einzige opferfreie Lösung verbleibt: Trennung. Israelis und Palästinenser müssen sich in eigenen Gemeinwesen organisieren, aufbauen, weiter entwickeln.

Zu dieser Lösung gibt es derzeit keinerlei Handlungsansatz. Weder auf der israelischen, noch auf der palästinensischen Seite und schon gar nicht in gemeinsamen Initiativen.
Präsident Arafat hat nach dem mehr oder weniger erzwungenen, einseitigen Rückzug der israelischen Armee aus dem Südlibanon im Frühjahr 2000 den verhängnisvollen Schluss gezogen, durch Gewalt gegen Israel könne man mehr Zugeständnisse erkämpfen, als man durch Gespräche aushandeln könne. Darin lag der tiefere Grund für das Scheitern von Camp David II in der Endphase Clintons und der Grund zum Ausbruch der zweiten Intifada Ende September 2000. Der hinreichend kritisierte Besuch Scharons auf dem Tempelberg war also der gesuchte Anlass, nicht der Grund für den Ausbruch offener Gewalt.

Premierminister Ariel Scharon hat die Mehrheit der Israelis hinter sich, wenn er sich weigert gegenüber den Palästinensern irgendwelche Zugeständnisse zu machen. Der Grund: Die Mehrheit der Israelis ist sich sicher, dass jedes Entgegenkommen keine Befriedung, sondern ein Stärkung der radikalen Palästinenser bedeute würde, einer Bewegung, die die Totalzerstörung Israels als eigentliches Ziel formuliert und unbeirrbar verfolgt.

'Für' Nahost fehlt es nicht an Ideen für Frieden, 'in' Nahost fehlt es am Glauben, dass die andere Seite Frieden will, und am Glauben an die Aushandelbarkeit eines beidseitig akzeptablen und dauerhaften Kompromisses.

Ist ein Verhandlungs-Frieden bereits vor einem neuen Anlauf gescheitert? Nein und abermals Nein.

Seit Oktober 2001 trifft sich, bisher ohne jede öffentliche, publizistische Begleitung, regelmäßig eine nicht offizielle israelisch-palästinensische Kommission mit offiziellen Vertretern aus der israelischen und palästinensischen Regierung, um auf zwei sehr unterschiedlichen Ebenen Lösungsmodelle zu erarbeiten.

Unter der Überschrift: "Teilung und Zusammenarbeit" wird ein Modell wirtschaftlich enger Zusammenarbeit auf der Basis zweier Staaten erarbeitet.

Unter dem Motto: "Probleme lösen, nicht vertagen" wurden in dieser Kommission die Wiederzulassung palästinensischer Arbeitnehmer auf dem israelischen Arbeitsmarkt, die Freigabe eingefrorener, palästinensischer Steuer- und Zollgelder und die Erleichterung des israelisch-palästinensischen Warenverkehrs mit Erfolg betrieben.

Diese Kommission wird von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem zusammen mit dem Partner IPCRI (Israel Palestine Center for Research and Information) organisiert und begleitet.

Natürlich wissen die israelischen und palästinensischen Regierungsspitzen von diesem offenen Kanal, den sie sich auch zunutze machen.

Was lehren die, nunmehr seit eineinhalb Jahren andauernden, Beratungen dieser Kommission auf dem Weg zu neuen Friedensverhandlungen?

l. Israelis und Palästinenser sind auch in Zeiten des Terrors und aktiver Militärschläge bereit, über strittige Fragen miteinander zu reden, ja Lösungen zu konzipieren, wenn ihre Gesprächsbereitschaft nicht für einseitige, tagespolitische Zwecke instrumentalisiert wird. Wichtige Voraussetzung: ein persönliches Vertrauensverhältnis muss aufgebaut und sorgfältig gepflegt und bewahrt werden.

2. Israelis und Palästinenser benötigen eine neue realistische Perspektive, die zur Beendigung des Konflikts und zu einem prosperierenden, eigenverantwortlichen Lebensraum für beide Seiten führt.

3. Dazu muss die Führungs- und Arafat-Nachfolgefrage in der palästinensischen Gesellschaft geklärt werden. Je verlässlicher und moderater, ja glaubwürdiger eine neue Führung auftreten wird, desto eher werden Israelis zu tragfähigen Kompromissen bereit sein.

4. Israel könnte schon heute den radikalen palästinensischen Gruppen Wasser von den Mühlen nehmen, wenn es die Vision eines eigenständigen palästinensischen Staates in Kooperation mit dem israelischen Nachbarn offensiv vertreten würde.

5. Die palästinensischen gemäßigten Kreise müssen jetzt deutlicher und vernehmbarer artikulieren, dass auch sie nicht mit Hamas und Dschihad, d.h. mit Gewalt, sondern mit Vernunft und Verstand ihre Zukunft gestalten wollen.

Mir scheint: Für den Tag danach, den Tag der Beendigung des Irakkonfliktes, steht eine neue Chance ins Haus, die Gewalt zwischen Israelis und Palästinensern zu beenden. Dazu müssen die Verantwortlichen auf beiden Seiten schon jetzt mehr und lauter über politische Lösungen reden und dabei auf beiden Seiten mehr Mut zu unkonventionellen Ideen, Wegen und Lösungen einbringen.

Hoffentlich können sich die USA, die EU, Russland und die UN dann - im Gegensatz zur Irakfrage - auf eine gemeinsame Stimme einigen. Wer als Schlichter in Nahost keine gemeinsame Sprache findet, wird die Streitparteien kaum auf eine gemeinsame, friedensfördernde Linie führen können.

Die nächste Chance darf nicht wieder verpasst werden.

ISRAEL NACHRICHTEN vom 27.03.2003

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Beitrag von Sabbathfan

23.05.2007 10:42:57

Sabbathfan

Profilbild von Sabbathfan ...

Ich les das jetzt schon aus Protest nicht

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Beitrag von GhostDog06

23.05.2007 10:45:13

GhostDog06

GhostDog06 hat kein Profilbild...

du musst hauptsächlich nur die 5 punkte lesen da ist das problem beschrieben. xD

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Beitrag von Dr.Cox

23.05.2007 10:47:19

Dr.Cox

Dr.Cox hat kein Profilbild...

"5. Die palästinensischen gemäßigten Kreise müssen jetzt deutlicher und vernehmbarer artikulieren, dass auch sie nicht mit Hamas und Dschihad, d.h. mit Gewalt, sondern mit Vernunft und Verstand ihre Zukunft gestalten wollen."

muahahaa.. da schaff ich vorher nen haus mit einer wand zubaun.^^

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Beitrag von Sabbathfan

23.05.2007 10:47:30

Sabbathfan

Profilbild von Sabbathfan ...

Okay, das war annehmbar. Warum hastn nicht gleich nur die 5 Pkt reinkopiert.
Ach man ^^ das würde nicht so abschreckend auf die Leseaulen wirken

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Beitrag von GhostDog06

23.05.2007 10:50:14

GhostDog06

GhostDog06 hat kein Profilbild...

@sabbath

tjoar ich will meinen beitrag für pisa leisten und wenn ich sehe wie manche in schule stammeln wenn sie was lesen sollen ist das gutes training für euch boons ^^

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Beitrag von Sabbathfan

23.05.2007 10:52:21

Sabbathfan

Profilbild von Sabbathfan ...

naja, ich schließe mich nicht in die riege der "boons" ein
ich lese ja gerne aber nun echt nicht sowas.
da muss es dann kurz und knapp sein. wars ja schließlich auch mit den 5 punkten.
ah naja der konflikt wird noch ewig anhalten. man muss die obrigkeiten einfach machen lassen. wir "kleinen leute" können da nichts machen. ist so *resignier*

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