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Thema:

Nachts schlaffen die Ratten doch

(722x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von snnop

14.08.2005 14:57:14

snnop

Profilbild von snnop ...

Themenstarter
snnop hat das Thema eröffnet...

Hi, ich habe in der schule die kurz geschichte von Wolfgang Borchert gelesen (Nachts schlaffen die Ratten doch) und wir sollen eine inhaltsangabe schreiben darüber!
mein problem ist ich versteh die geschichte nicht ganz und weis nicht was ich dazu schreiben soll!
Kann mir einer da weiter helfen?????

Danke im voraus!!!
MFG ****Snnop***

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Beitrag von JoeNee

14.08.2005 14:58:17

JoeNee

Profilbild von JoeNee ...

was is so schlaff an ratten?

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Beitrag von GoD`n1

14.08.2005 14:58:31

GoD`n1

Profilbild von GoD`n1 ...

schreib einfach dass die ratten nachts schlafen (ich empfehle dir ein f .. das reicht... vertrau mir)

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Beitrag von lonelyLady

14.08.2005 14:58:56

lonelyLady

Profilbild von lonelyLady ...

ich hab angst vor ratten

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Beitrag von snnop

14.08.2005 14:59:19

snnop

Profilbild von snnop ...

Themenstarter
snnop hat das Thema eröffnet...

warte ich poste noch die kurzgeschichte dazu

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Beitrag von ErzengelM...

14.08.2005 14:59:39

ErzengelM...

Profilbild von ErzengelMichael ...

Wolfgang Borchert:"Nachts schlafen die Ratten doch"
Wolfgang Borchert wurde 1921 in Hamburg geboren.
Als er 18 Jahre alt war, brach der 2. Weltkrieg aus, und mit 20 Jahren
wurde er an die Ostfront eingezogen. Borchert sein ganzes Leben war vom Krieg
und seinen Folgen geprägt. In seinen Geschichten, Erzählungen und Dramen sind
seine Texte Aufschrei, Klage und Anklage.
In folgender Interpretation soll die Kurzgeschichte "Nachts schlafen die Ratten
doch" näher beleuchtet werden.
"Nachts schlafen die Ratten doch" ist, wie schon erwähnt eine Kurzgeschichte.
Sie beginnt mitten im Geschehen, ohne eine Einleitung "Das hohle Fenster in der
vereinsamten Mauer gähnte blaurot voll früher Abendsonne." und endet auch plötzlich
mit den Worten: "Grünes Kaninchenfutter, das war etwas grau vom Schutt." Eine
Kurzgeschichte ist immer kurz gehalten, und es kommt schnell zum Höhepunkt der
Handlung. Borchert schrieb die Geschichte im Präteritum und in der 3.Person Singular. Er
verwendete oft Personifizierungen, Metaphern und Wiederholungen.
Die Personifizierungen: "Das hohle Fenster in der vereinsamten Mauer gähnte
blaurot voll früher Abendsonne", "Staubgewölke flimmerte" und "...die Schuttwüste
döste." drücken die Nachkriegszeit aus. Es wurde sehr viel im Krieg zerstört, doch jetzt ist
der Krieg vorbei, und alles ist ruhig. Jürgen, der erst 9 Jahre alt ist, ist etwas verwirrt und
ängstlich. "Er merkte, dass jemand gekommen war und nun vor ihm stand, dunkel, leise.
Jetzt haben Sie mich!". Es stand jedoch nur ein älterer Mann mit ärmlich behosten Beinen
vor ihm, der auch sofort ein Gespräch mit Jürgen anfängt.
In der Nachkriegszeit war die Armut sehr groß, und die Menschen dachten immer sofort
an Geld. So auch der ältere Mann. Er denkt, dass Jürgen auf Geld aufpasst, weil er einen
großen Stock in der Hand hat und dem Mann nicht verrät, auf was er Acht gibt. Jürgen
und der Mann sind zwei verschiedene Charaktere. Der kleine Jürgen weiß zum Beispiel,
dass das Geld nicht das Wichtigste ist, sondern das Leben. "Nein, auf Geld überhaupt
nicht“, sagte Jürgen verächtlich. „Auf ganz etwas anderes."
Der Mann hat 27 Kaninchen. "Viele sind noch ganz jung." Weil viele der Kaninchen
noch sehr jung sind, schließe ich daraus, dass der Mann womöglich auch seine Familie
im Krieg verloren hat und nun die Kaninchen sein Ein und Alles sind. Er will sich so vor
der Einsamkeit schützen. Die Kaninchen dienen aber auch als Nahrungslieferanten, weil
man früher nicht genügend Geld hatte um sich ausreichend zu verorgen. Der Mann
möchte Jürgens Vertrauen gewinnen und bietet ihm an, seine 27 Kaninchen zu
betrachten. Doch Jürgen muss traurig ablehnen, weil er doch aufpassen muss und nicht
weg kann. Jürgen ist schon seit Sonnabend allein an diesem Ort, in der Schuttwüste. Er
ist vollständig auf sich allein gestellt. Als er dem Mann seinhalbes Brot unter dem Stein
zeigt, sieht dieser eine Blechschachtel und fragt: " Du rauchst?" Ich bin der Meinung,
dass Kinder die rauchen, damit Stärke ausdrücken wollen. Sie wollen durch das Rauchen
erwachsener wirken und womöglich auch vorhandenen Kummer unterdrücken. Das sind
auch Gründe für Jürgens Rauchen.
Der Mann versucht Jürgen noch einmal zu überzeugen, dass er mitkommt, indem er
Jürgen die Möglichkeit gibt, sich ein Kaninchen auszusuchen. Aber Jürgen sagte nur
"Nein. Nein, nein" Als sich der Mann gerade umdreht um zu gehen sagt Jürgen schnell:
"Wenn du mich nicht verrätst, es ist wegen den Ratten." Jürgen erzählt dem Mann, dass
er auf seinen verschütteten Bruder aufpasst. Er soll nicht von den Ratten gefressen
werden. An dieser Stelle ist auch die Spannungskurve. Die Handlung hat sich vorher
zugespitzt und nun ist der Höhepunkt erreicht. Ab jetzt fällt die Spannung wieder.
Jürgen muss seinen Bruder sehr geliebt haben. Der Bruder war erst 4 Jahre alt und so
viel kleiner als er. "Er war viel kleiner als ich. Erst vier. Er muss hier ja noch sein." Der
kleine Jürgen will den Tod seines Bruders nicht wahrhaben. Er hat das Gefühl für seinen
Bruder verantwortlich zu sein, weil dieser ja erst 4 Jahre alt ist. Der ältere Mann merkt,
dass Jürgen müde ist. Damit Jürgen schlafen kann, erfindet der Mann eine Lüge:" Nachts
schlafen die Ratten doch." erzählt er Jürgen. Er sagt außerdem, dass er jetzt die
Kaninchen füttern geht und dann, wenn es dunkel wird, Jürgen abholen kommt. Er möchte
vielleicht eins mitbringen. Jürgen möchte gerne ein kleines weißes Kaninchen haben,
wenn dies möglich ist."Wenn ich eins kriegen kann? Ein weißes vielleicht?" Wolfgang
Borchert hat bewusst die Farbe weiß gewählt. Weiß ist nämlich die Farbe des Friedens
und der Freude. Das weiße Kaninchen soll auch das Ende des Krieges ausdrücken. Es
soll Jürgen helfen, den Kummer schneller zu überwinden. Es soll Jürgen aber auch neue
Kraft und Hoffnung geben. Jürgen muss nun wieder Verantwortung übernehmen. Er muss
das Kaninchen füttern und pflegen.
Der ältere Mann mit den krummen Beinen lief nun der Sonne entgegen.
Die Kurzgeschichte spielt am Abend und hat nur die Länge eines Gesprächs. Als
Abschluss steht, wie schon erwähnt, folgender Satz: "Grünes Kaninchenfutter, das war
etwas grau vom Schutt." Dieser Satz soll Hoffnung auf ein besseres Leben symbolisieren.
Die grüne Farbe des Kaninchenfutters hebt sich vom grauen trostlosen Untergrund trotz
leichter Beschmutzung ab.
Der Autor Wolfgang Borchert will mit seiner Kurzgeschichte auf demn Krieg und auf die
Zeit nach dem Krieg aufmerksam machen. Er will die Probleme, die es damals gab
ansprechen und uns klar machen, dass Krieg mit das Schrecklichste auf der Welt ist. Wir
sollen versuchen Krieg zu verhindern und Hilfe leisten, wenn sie benötigt wird. Krieg ist
auch heute noch ein aktuelles Thema, welches immer wieder aufflammt. In einigen
Ländern herrscht auch heute noch Krieg und es gibt die selben Probleme wie in der
Kurzgeschichte.


Bitte schön!!!

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Beitrag von snnop

14.08.2005 15:03:46

snnop

Profilbild von snnop ...

Themenstarter
snnop hat das Thema eröffnet...

thx

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Beitrag von MickeyMousy

14.08.2005 15:05:32

MickeyMousy

Profilbild von MickeyMousy ...

entschuldigung für die kritik, aber die inhaltsangabe wird zu lang sein.

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Beitrag von lionsina

14.08.2005 15:05:34

lionsina

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ich fand die geschichte gut. hab sie auch verstenden... wie lasen sie letztes jahr. aber die unhaltsangebe hab ich dummes ei selber geschrieben... man man ich hatte keine gehilfen wie den ERDSENGEL

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Beitrag von snnop

14.08.2005 15:08:05

snnop

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Themenstarter
snnop hat das Thema eröffnet...

@MickeyMousy: ja wir sollen ne kurze inhaltsangabe schreiben! ich danke das ist zu lang

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Beitrag von lionsina

14.08.2005 15:09:03

lionsina

Profilbild von lionsina ...

dann lass die "unwichtigen!" stellen weg...

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