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Thema:

Nachhilfe-Wieviel Geld verlangen?

(2225x gelesen)

Seiten: 1 2 3 4

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Beitrag von gruenschn...

19.10.2008 00:17:03

gruenschn...

Profilbild von gruenschnabel ...

10 euro mindestens. du bist angehende lehrerin... das alter des jungen hin oder her. bei den agenturen verdienst du 15 euro pro 45 minuten... ich würde mit 10 anfangen und dann gucken wie es läuft...

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Beitrag von Lesimir

19.10.2008 00:18:42

Lesimir

Profilbild von Lesimir ...

Ja, klar.
In dem Fall ist es etwas anderes, bei Bekannten etc. sind das eh andere Regeln.

Nur um eben mal den "Markt" im Überblick zu haben und dann durchaus auch gestärkt da rein zu gehen.
Denn es gibt genug Leute, die wirklich ausgezeichnete Bedingungen haben, aber dann noch verscuhen, das runterzuhandeln, weil sie irgendwie meinen, etwas an den Bedingungen auszusetzen zu haben (und behaupten wo anders gäbe es die besser).

(5 Schüler 10/stunde, ca 4x monat => 200€. Miete für den Raum allein wären schon 100€ Minimum)

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Beitrag von minniemaus_2

19.10.2008 00:23:43

minniemaus_2

Profilbild von minniemaus_2 ...

Also bei uns hier in der Umgebung sind 10 € die Stunde recht normal...da du ja angehende Lehrerin bist, denke ich aber, dass du da auch ruhig mehr verlangen könntest...bist ja viel qualifizierter
Da du das ja aber auch als ne Art Nachbarschaftshilfe siehst und de Familie auch nicht allzu viel Geld hat, sind 7-8 € ja auch ok

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Beitrag von gruenschn...

19.10.2008 00:41:35

gruenschn...

Profilbild von gruenschnabel ...

also ich versteh das nicht so ganz. entweder es ist familie/nachbarschaftshilfe, dann mach ich es umsonst. oder es ist ein nebeneinkommen für lehramtsstudenten. dann kann ich auch dementsprechend das geld verlangen. ich gebe auch nachhilfe für meine cousine. für meine tante war es dennoch von vornherein klar mich genauso dafür zu entlohnen, wie einen fremden, wenn sie diesen beauftragt hätte...

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Beitrag von Lesimir

19.10.2008 01:14:42

Lesimir

Profilbild von Lesimir ...

Kommt doch sehr auf das Verhältnis an.

Und dazu kommt auch, dass es teilweise für die Kinder sehr viel motivierender ist, wenn sie wissen, dass ihre Eltern für den Unterricht auch bezahlen.
Verwandte/Freunde haben oft nicht wirklich den gewünschten Effekt.

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Beitrag von Sunica

19.10.2008 10:24:45

Sunica

Profilbild von Sunica ...

Themenstarter
Sunica hat das Thema eröffnet...

Vielen Dank für die vielen Antworten!
Ich denke auch, dass 10€ eigentlich echt normal sind und dass ich die auch locker verlangen könnte. Gerade weil ich quasi in einem Semester mein Staatsexamen machen werde! ABER wie gesagt hat 1. die Familie kein Geld und 2. sind es Nachbarn! Würde ich die Nachhilfe ausschreiben dann würde ich gleich 11-15€ verlangen und dann schauen wer sich so meldet...aber so?
Er kam auf mich zu und fragte mich. Er meinte, dass er das seinem Kind gerne ermöglichen würde, aber wenig Geld habe. Er hat noch 2 weitere Kinder und eine arbeitslose Frau. Hartz 4 für eine 5 köpfige Familie...ich glaub da sind 50€ im Monat für Nachhilfe echt nicht drin! Und gerade deshalb finde ich auch gut, dass er sein "letztes" Geld in die Nachhilfe seines Sohnes stecken möchte. Außerdem mache ich das auch weil es mir Spaß macht und ich auch sehr viel dabei lernen kann!
Ich würde trotzdem nicht unter 6€ gehen!
Ich tendiere jetzt so zwischen 7-8€!
Es ist halt einfach so, dass er bei 10€ nein sagen würde. 8€ sind seine schmerzensgrenze...also einfach nicht machen? Weil ich mir zu fein bin für einen "hungerslohn" zu arbeiten und ich zu geldgierig bin? Genau darum geht es mir ja eben nicht!


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Beitrag von reeL

19.10.2008 11:10:21

reeL

Profilbild von reeL ...

Du könntest es auch die ersten 1-3 stunden umsonst machen und wenn sie meinen, dass es gut klappt, verlangst du 7-8 euro..
mir tut die familie n bisschen leid.

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Beitrag von TanteHelmut

19.10.2008 11:32:58

TanteHelmut

Profilbild von TanteHelmut ...

Ich gebe seit kurzem in einem Nachhilfeinstitut Nachhilfe und bekomme 15 Euro die Stunde. Das lohnt sich also.

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Beitrag von Lorene

19.10.2008 11:44:33

Lorene

Lorene hat kein Profilbild...

Klar, du studierst Lehramt, aber was sagt das aus? Gar nix! Sei froh das du erstmal jemanden hast an dem du schauen kannst, ob es dir liegt Lehrstoff zu vermitteln. 10 € sind echt Wucher für den Anfang und die Mutter von dem Kind weis ja noch nichtmal ob du den Lehrstoff gut vermittelst. Ich würd mit max 7 € die Stunde anfangen und wenn das Kind sich so enorm verbessert kannst du immer noch mit dem Preis hochgehen. Aber zu Anfang gleich so viel fänd ich abzocke. Du bist ja auch (noch) keine professionelle Nachhilfe, sondern eine x belibiege wie sie jeder machen kann, gerade bei einem so jungen Kind, wo der Lernstoff noch Pippifax ist. Wenn man mehr Erfahrung hat und entsprechende Qualifikationen, dann kann man auch mehr verlangen.

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Beitrag von TanteHelmut

19.10.2008 11:55:16

TanteHelmut

Profilbild von TanteHelmut ...

@Lorene
Auch wenn hier der Lernstoff noch Pipifax ist muss man aber beachten, dass es hier wichtiger ist, WIE man den Stoff vermittelt. Aäpfel zusammenzählen kann jeder, dafür muss man nicht studieren. Besonders beim Grundschullehramt wird ein besonderes Augenmerk auf die Didaktik gelegt. Das ist bei mir schon anders. Ich studiere ja Lehramt für Gymnasien. Hier ist es wiederum so, dass wir eher inhaltlich geschult werden und die Didaktik sehr beschränkt ist.
Aber du hast schon recht: Sie sollte nicht zu hoch pokern. Nur weil man Didaktikveranstaltungen besucht, heißt es noch lange nicht, dass man es drauf hat.

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Beitrag von Sunica

19.10.2008 14:37:05

Sunica

Profilbild von Sunica ...

Themenstarter
Sunica hat das Thema eröffnet...

@ Lorene

Ich bin wie gesagt im 5 Semester und studiere an einer Pädagogischen Hochschule! Das heißt, dass ich insgesamt schon 6 Praktikas ( 3 Praktikas an jedem Freitag im Semester und 3 Blockpraktikas in den Semesterferien) gemacht habe!
Ich muss somit quasi jeden Freitag Unterricht halten und auch in den Semesterferien unterrichte ich in den 3 Wochen 15-20 mal!
Dadurch weiß ich sehr wohl schon was Kinder wie am besten aufnehmen und auf was sie gar nicht "anspringen".Und ich weiß schon seit dem 1. Semester durch das 1. Praktikum, dass es mir liegt. An so einem Praktikum(stag) hängen auch jede Menge Reflexionen, vom Praktikumslehrer, vom Dozenten der Uni und von mir. Ich muss nach jeder gehaltenen Stunde 3 Seiten darüber verfassen. Man macht sich also so seine gedanken. Man lernt zu reflektieren um sich das nöäöchste mal zu verbessern.
Aber darum geht es nicht. Ich wollte nur sagen, dass ich nicht ganz ohne Erfahrung da stehe.(ich bin froh über die viele Erfahrung, an vielen Unis geht die leider unter). Außerdem ist man als Lehramtstudent jawohl nicht ein x-beliebiger Nachhilfelehrer oder?
Ich meine da gibt es schon nen unterschied ob da nen Schüler aus ner 10. Klasse kommt oder jemand der es gelernt hat Kindern etwas beizubringen. Dazu gehört auch das vor- und nachbereiten und auch die Materialien an die ein Lehramtsstudent viel leichter kommt oder durch die Praktikas schon hat als ein Schüler.

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