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Thema:

Nachahmungslernen----Hilfe

(2876x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von mini09

25.11.2009 17:42:41

mini09

Profilbild von mini09 ...

Themenstarter
mini09 hat das Thema eröffnet...

Also ich brauch mal eure Hilfe
und zwar sollen wir in Biologie eine Facharbeit zum Thema Verhalten des Menschen schreiben....
hab mich für das Thema Nachahmungslernen entschieden und müsste das jetz an meiner schwester (3 jahre) an "experimenten" beweisen u erklären...
hätte jemand eine Idee was ich als Versuch nehmen könnte??? :-S

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Beitrag von Freakysilke

25.11.2009 17:54:25

Freakysilke

Profilbild von Freakysilke ...

soiel mit ihr irgendwie mit puppen oder so... ich wette das sie irgendwann unbedingt deine puppe haben möchte oder ihre das selbe tut wie deine.

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Beitrag von andz

25.11.2009 18:09:30

andz

Profilbild von andz ...

menschenversuche in der schule... nich schlecht.

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Beitrag von Lovemachine

25.11.2009 18:50:01

Lovemachine

Profilbild von Lovemachine ...

Dacht ich auch grad :O.

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Beitrag von Schnider

25.11.2009 18:53:45

Schnider

Schnider hat kein Profilbild...

schau dir mal modelllernen nach bandura an! ist die wissenschaftliche grundlage für dein Thema

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Beitrag von Areli_Andy

25.11.2009 20:33:19

Areli_Andy

Profilbild von Areli_Andy ...

Mache Dir und Deiner Schwester was zu essen...
Unterschiedliche Gerichte...
Ich wette das Deine Sis genau das gleiche haben möchte....

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Beitrag von mini09

26.11.2009 16:38:24

mini09

Profilbild von mini09 ...

Themenstarter
mini09 hat das Thema eröffnet...

hmm die Ideen mit der Puppe und mit dem Essen ist nicht schlecht werd ich mit einbringen denke ich...
@schnider:
ja das ist mein theoretischer Teil, den hab ich schon fertig..

mein problem ist jetz, dass ich noch irgendwie beispiele bräuchte, wo sich das verhalten langfristig ändern würde, also sie was komplett in ihr verhalten übernimmt...wie sprechen lernen z.B.

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Beitrag von kleine_Vreni

26.11.2009 17:54:54

kleine_Vreni

Profilbild von kleine_Vreni ...

Ich denke langfristiges Lernen benötigt Wiederholung durch das Modell bzw. Anwendbarkeit des Verhaltens. Auch stark emotional geprägte Erfahrungen bleiben grad bei Kindern wesentlich stärker hängen (das kam glaub ich aus der Forschung zur Aussagekraft von Zeugen). Für ein Experiment ist jedoch social modelling meines erachtens nicht so günstig (sprich soziale Verhaltensweisen wie Helfen oder so, weil die meist erst später nachgeahmt werden). Günstig wäre sicher sowas, dass ihr beide eine Puppe habt und du dann mit der Puppe etwas (bitte nicht aggressives) machst und sie es dann nachmacht. Kannst du ja an 3 aufeinanderfolgenden Tagen mit 3 verschiedenen Verhaltensweisen machen. Wenn ich solche Studien vom Max-Planck-Institut gesehen hba, haben die die Versuche immer auf Video aufgezeichnet um es nachher besser auswerten zu können (du kannst dich nicht mit Zettel und Stift daneben setzen, das lenkt ab).
Ich hoffe, das hilft erstmal

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Beitrag von kleine_Vreni

26.11.2009 17:56:31

kleine_Vreni

Profilbild von kleine_Vreni ...

Hab mal n Referat zur Social learning theory von Bandura gemacht. Hier das Handout von damals. Wenn du noch Fragen hast, kannst mir gern schreiben.
Seminar Entwicklungspsychologie des Marlene Wagner
Kindes- und Jugendalters Verena Evers

Lerntheorien

1. Geschichte der Theorie
1.1. Behaviorismus (Watson)
- gefordertes Ziel der Psychologie: Steuerung und Vorhersage von Verhalten (keine Beschreibung und
Erklärung von Bewusstseinsinhalten)
- Lerntheoretiker: Formulierung von Fragestellungen, die sich wissenschaftlich beantworten ließen,
Entwicklung Methodologie zur Untersuchung dieser Probleme
- externe Herausforderungen: Wissenschaftler stellten Lerntheorie in Frage: Erklärung des Erwerbs
der komplexen Fähigkeit Sprache durch sie nicht möglich
 neue Erklärungsansätze durch Piaget, Chomsky
1.2. Frühe Studien über Lernen bei Kindern (Skinner)
- Lernstudien mit Kindern: operantes und klassisches Konditionieren
- untersuchte nur beobachtbares Verhalten
- Verhaltensweisen wie Selbstkontrolle oder Selbstständigkeit durch positive Verstärkung fördern,
unerwünschte Verhaltensweisen aufgrund mangelnder Verstärkung ausmerzen
1.3. Die Theorie des sozialen Lernens (Bandura)
- Inspiration zunächst von Freud
- soziale Lerntheorie übernahm wichtige überprüfbare Elemente: z.B. Konzepte der Aggression
- Annahme: Erwerb von Persönlichkeit
- Übertragen lerntheoretischer Prinzipien auf wichtiges Sozialverhalten im Alltag
- Hauptinteresse: Prozess der Sozialisation  Gesellschaft versucht den Kindern beizubringen sich
wie ein idealer Erwachsener in ihr zu verhalten, z.B. Aufgabe lustvoller Aktivitäten (z.B. Abstillen)
- Annahme der Existenz eines allgemeinen sozialen Triebes
- Bandura und Walters (1963) Weiterführung des Konzeptes
- Grundlage für meiste Laborstudien
- letzte Jahre mehr vom S-R- Modell entfernt, heute sehr viel stärkere kognitive Orientierung
- eigene Bezeichnung als „soziale Theorie“, Lernen: „Wissenserwerb durch kognitive
Informationsverarbeitung“
2. Die Theorie: Gegenüberstellung: Klassische Lerntheorie(KLT)-Soziale Lerntheorie(SLT)
2.1. Die Bedeutung des Lernens (KLT), besonders des Beobachtungslernen (SLT)
- KLT:
- Umwelteinflüsse im Vordergrund, Anlage setzt Grenzen
- Unterteilung: Klassische Konditionierung (mit Reflexen) und operante Konditionierung (operantes Verhalten wird konditioniert  Agieren mit der Umwelt)
 Lernen verändert das Verhalten und führt somit zu Entwicklung
- SLT:
- Sozialverhalten als Gegenstand des Lernens und sozialer Kontext beachtet
- Beobachtungslernen: Erlernen neuer Fähigkeiten oder Ändern alter Verhaltensweisen einfach durch
Beobachten anderer Kinder und Erwachsener oder sogar nur durch Lesen
- Modell muss nicht bewertet und Gelerntes nicht sofort wiedergegeben werden
- Belohung/Bestrafung dienen Kind als Informationsquelle, aber nicht notwendig um zu lernen
- komplexe Verhaltensweisen erlernbar und Fehler vermeidbar, da nicht selbst probieren
 abstraktes Zusammensetzen grundlegender Gesetze vom Einzelfall (Induktion)
 Beobachtungslernen in Kindheit weit verbreitet
2.2. Das kausale Umweltmodell (KLT) / das Umwelt-Personen-Verhaltens-System (SLT)
-KLT:
- Verhaltensänderungen hauptsächlich wegen Erfahrungen (Umwelteinflüsse)
- Umwelt: Reihe von StimuliArt, Zeitpunkt, Frequenz und Ort des Auftretens eines Verhaltens
-SLT:
- Umwelt ist nur einer von vielen Faktoren, die Verhalten ursächlich beeinflussen
- kompletter Kontext sind biologische und psychologische Aspekte der Person (P), deren Verhalten (V) und der Umwelt (U)  reziproker (wechselseitiger) Determinismus
 Verstärkungszusammenhang einer Verhaltensweise wird untersucht
2.3. Erlerntes Verhalten kann einfach (KLT) oder komplex (SLT) sein
-KLT:
-komplexes Verhalten in einfache Strukturen zerlegen
Einfache AssoziationenKetten von S-R-Assoziationenhierarchische Ketten
-SLT:
- einzelne beobachtete Verhalten werden zu komplexen Verhaltensmustern vereint
2.4. Beobachtbares Verhalten (KLT & SLT) und kognitive Prozesse (SLT)
- KLT:
- Forschungsgegenstand: beobachtbares Verhalten („black box“)  wie Naturwissenschaftler
- beobachtbares Verhalten: allgemeiner Überprüfung zugänglich, objektive Messung möglich
-SLT:
- (Bandura) Synthese aus früheren Lerntheorien + kognitive Theorie
- Modell stellt Information zur Verfügung, löst Nachahmung nicht aus, keine offene Ausführung nötig
- Vermutung: Beobachtungslernen effizienter als Lernen durch unmittelbare Partizipation
 bei Beobachtungslernen: Gewinn einer umfassenderen Vorstellung von der Art des Problems
 Auswahl und Verarbeitung von Informationen durch Anwendung allgemeiner Regeln oder
Prinzipien, Gewichtung von Informationen, Entscheidungsfindung
- Zuwendung von Aufmerksamkeit zu den Modellen, damit Einflussnahme
- Aufmerksamkeit: eher dann, wenn auffällig und vorteilhaft gesehen wird (affektive Valenz), Verhalten
nicht zu komplex ist (Prävalenz) und sich Verhalten als erfolgreich erweist (funktionaler Wert)
- selektive Aufmerksamkeit und frühere Erfahrung bestimmen Beachtung und deren Effizienz
- Ereignis in Symbole übertragen, in Organisation des Kindes integriert und wiederholt
- Produktion: Kinder wählen mental entsprechende Reaktionen für Lernaufgabe und organisieren sie
- Reproduktion von Verhalten, das wünschenswertes Ergebnis hervorruftMotivation
- Modellierungsversuch misslingt min. einer der vier Prozesse ist gescheitert
2.5. Selbstwirksamkeit (SLT)
- Art der Wahrnehmung der Menschen von ihrer eigenen Kompetenz, bestimmt Verhaltensauswahl
- Entwicklung von Selbstwirksamkeit anhand von vier Informationstypen
1. Erfolg/Misserfolg bei vorherigen Versuchen
2. stellvertretende Erfahrung durch Beobachtung anderer
3. verbale Beeinflussung
4. physiologischer Zustand
- SW des Kindes entsteht über Familie, Schule, Freunde
2.6. Methodologie (KLT & SLT)
- Vorbild Naturwissenschaften: kontrollierte, eng eingegrenzte Laborexperimente
- Konzentration auf beobachtbare Handlungen
- exakte und objektive Beschreibung von S-R, Entwicklung von Apparaten und Paradigmen
- SLT hält an exakten Laborversuchen fest, nur Themen wurden weiter gefasst
- neben Laborversuchen einige sozial-kognitive Feldstudien
4. Entwicklungsmechanismen
- Beachtung der Prozesse, die zu Verhaltensänderungen führen (nicht Strukturen oder Stufen)
- Erforschung der Situationen, die Beobachtungslernen begünstigen oder hemmen, nicht aber
Abhängigkeit von Alter und kog. Level
- Entwicklungsfaktoren: physische Reifung (Performanz; eher unbeachtet von SLT), Erfahrungen im
Umgang mit der sozialen Umwelt (Verhaltensrepertoire, verändertes soziales Umfeld in Form von
Erwartungen an Kind) und kognitive Entwicklung (Erfahrungen mit: Auswirkungen ihres Handelns
und des Handelns Anderer, Urteile Anderer und eigene Schlussfolgerungen; Fähigkeit Symbole zu
erstellen!!!flexibleres und dauerhafteres Lernen, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, kognitive
Organisation, Motivation)
5. Positionen zu Entwicklungsfragen
5.1. Die Menschliche Natur
- moderne Lerntheorie: Mensch ist aktiv, wirkt auf Umwelt wie Umwelt auf ihn
5.2. Quantitative vs. Qualitative Entwicklung
- Entwicklung als quantitative Veränderung  Vielzahl kurzfristiger Veränderungen
5.3. Anlage-Umwelt-Frage
- Beziehung: biologische Ausstattung und Erfahrung  reziproker Determinismus
5.4. Was entwickelt sich?
- Forschung befasst sich mit Prozessen und nicht mit Inhalten
7. Bewertung
7.1. Stärken
- Erklärung situativer Verhaltensdeterminanten
- wahrscheinlich am besten überprüfbare Theorie
7.2. Schwächen
- Unzulängliche Erklärung der kognitiven Entwicklung
- Unzureichende Erklärung von Entwicklung in der sozialen Umwelt

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Beitrag von Juli.ScorpiO

26.11.2009 19:03:45

Juli.ScorpiO

Profilbild von Juli.ScorpiO ...

- bei rot/grün über die ampeln gehen
- wortwahl, speziell sehr gute wortwahl und schimpfwörter

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Beitrag von Schnider

26.11.2009 20:30:02

Schnider

Schnider hat kein Profilbild...

beim sprechen lernen musste aufpassen gibt dazu ja mehrere Theorie angeborene sprache (chompsky) oder eben erwerb durch dritte!

aber zu deiner frage "irgendwie beispiele bräuchte, wo sich das verhalten langfristig ändern würde, also sie was komplett in ihr verhalten übernimmt"

schau mal nach finktionaler und intensionaler Sozialisation ... nehmen wir mal an du sitzt am Esstisch und isst mit Messer und Gabel ... Kind soll das ganze nachmachen. Es hat das dann gelernt und isst dann am nächsten Tag von sich aus mit Messer und Gabel. Anderes Bsp. Zähneputzen du machst es vor Kind macht es nach...

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