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Musik

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Beitrag von Regina23587

10.12.2005 14:26:43

Regina23587

Regina23587 hat kein Profilbild...

Themenstarter
Regina23587 hat das Thema eröffnet...

Hey Leute! Ich brauche dringend Hilfe! Ich muss bis montag den 4. Satz der 5.Symphonie von Ludwig van Beethoven haben...mit harmonischer Analyse...hat das schonmal jemand gemacht im Unterricht? Studiert irgendwer vielleicht Musik oder so könnte mir vielleicht helfen? Bittöööööööö LG

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Beitrag von Spl4shi

10.12.2005 14:29:42

Spl4shi

Profilbild von Spl4shi ...

Allegro, 4/4-Takt, C-Dur

Der Schlusssatz erhält gegenüber dem Anfangssatz das Schwergewicht der Sinfonie: Diese Tendenz zur Verlagerung des Schwerpunkts an das Ende zeigt die 9. Sinfonie später noch deutlicher. Der "heiter-problemlose" Charakter, wie er zum Teil noch in Beethovens früheren Sinfonien üblich war, wird nicht mehr angewandt. Der Gegensatz zwischen dem dramatisch-düsteren c-Moll des ersten Satzes und dem jubilierenden C-Dur des Schlusssatzes hat die Beethoven-Literatur zu den bekannten Bildern („Durch Nacht zum Licht“, „per aspera ad astra“, etc.) animiert. Zur Steigerung des triumphierenden Charakters bedient sich Beethoven wie später auch in der 9. Sinfonie der Form des Marsches. Außerdem wird das Orchester um Piccoloflöte, Kontrafagott und Posaunen erweitert. Der 4. Satz ist ebenso wie der erste Satz in der Sonatenhauptsatzform gebaut, jedoch dauert die Exposition 85 Takte, die Durchführung 66 Takte, die Reprise dagegen hat 110 Takte und die Coda gar 126. So tragen Reprise und Coda im letzten Satz das Schwergewicht, das demnach ebenso wie in der Gesamtanlage der Symphonie zum Ende hin verlagert ist.
Hauptmotiv des 4.Satzes
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Hauptmotiv des 4.Satzes

Das erste Thema beginnt mit einer Dreiklangsfanfare und stellt eine klare Tonika auf. (Bild:Loudspeaker.png Hörbeispiel). Nach einem Überleitungsteil in durchlaufenden Achteln und einem zweiten, dem ersten in seinem Aufbau aus Dreiklangstönen verwandten Thema (Bild:Loudspeaker.pngHörbeispiel), folgt der Seitensatz in G-Dur, der durch Triolen rhythmisch abgehoben ist (Bild:Loudspeaker.pngHörbeispiel) Das Triolenthema wird weitergeführt, und mündet nach einer kurzen Figur in den Hörnern, in ein Tutti.
Triolenthema
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Triolenthema

Klarinette, Fagott, Viola und Cello fangen ein neues, kurzes Thema an, welches dann vom ganzen Orchester aufgenommen wird. Ein Tutti beendet dann die Exposition. Die folgende Durchführung arbeitet hauptsächlich mit dem Triolenmotiv des Seitensatzes. Dabei wandert es mal durch die einzelnen Stimmen, oder es wird, wie im Notenbeispiel, mit nachschlagenden Triolen der Blechbläser und Pauken kombiniert. Über einem langen Orgelpunkt der Bässe auf dem Ton g spielen die übrigen Streicher in durchgehenden Achteln, um darauf in einem Tutti im Fortissimo abzuschließen.
Nachschlagendes Triolenthema
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Nachschlagendes Triolenthema

Nun setzen die ersten Violinen überraschend mit einer rhythmischen Formel nur auf dem Ton g im Pianissimo ein. Dieser Teil stellt einen Rückgriff auf das Scherzo des dritten Satzes, allerdings ohne den Baßlauf, dar. Ein Tutti leitet dann über zur Reprise, die durch zwei eingeschobene Teile etwas länger als bei ihrem ersten Auftreten ist. Das zweite Thema, welches im Fagott erklingt und von den Hörnern beantwortet wird eröffnet die Coda. Diese verwendet ein dem Hauptthema verwandtes Motiv (G-C-G-E-D-C-g), das nach zweimaligem Ansetzen zum letzten Presto überleitet. Sieben Viertelschläge im Orchester, durch lange Pausen getrennt, beenden schließlich das Werk.

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Beitrag von Spl4shi

10.12.2005 14:30:52

Spl4shi

Profilbild von Spl4shi ...

google
findest noch viiiiiiiiiiel mehr dazu

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