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Mohammed-Karikaturen

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Beitrag von Heiduane

02.02.2006 13:12:28

Heiduane

Profilbild von Heiduane ...

Und man kann sich hier auch als besonders schlau hinstelen nur weil man mal nen Buch gelesen hat und es nun hier zitiert!

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Beitrag von MadMaaarty

02.02.2006 13:13:02

MadMaaarty

Profilbild von MadMaaarty ...

Themenstarter
MadMaaarty hat das Thema eröffnet...

Und das Zitat ist aus seinem Buch. Vita?
Der Autor ist 1946 in Indien geboren und Pakistan aufgewachsen. Seine Ausbildung erhielt er in pakistanischen Koranschulen und später in England. Er lebt derzeit aus Sicherheitsgründen an unbekanntem Ort in den USA und schreibt unter dem Pseudonym Ibn Warraq, dem Namen eines ketzerischen Theologen aus dem 10. Jahrhundert, der als Opfer der Abassidischen Verfolgung im Exil verstarb. Mit Warum ich kein Muslim bin stellt der prominente und international kontrovers diskutierte Islamkritiker seine Thesen nun erstmals dem deutschen Publikum vor.

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Beitrag von Freeke

02.02.2006 13:17:49

Freeke

Profilbild von Freeke ...

@ riff-raff: du studierst doch bestimmt -würd mich mal interessieren was genau

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Beitrag von MadMaaarty

02.02.2006 13:22:58

MadMaaarty

Profilbild von MadMaaarty ...

Themenstarter
MadMaaarty hat das Thema eröffnet...

Hier übrigens eine ganz gute Rezension des Buches (ist ein bisschen was zum lesen):
Es ist das wichtigste Buch zum Thema "Islam". Jeder sollte es gelesen haben. Es ist 1995 auf Englisch erschienen und liegt seit 2004 auch auf Deutsch vor: "Warum ich kein Muslim bin" von Ibn Warraq. Der Autor wurde 1946 in Indien geboren,wuchs in Pakistan auf und lebt heute oder lebte doch, als er dieses Buch schrieb, in London. Wer mehr über ihn wissen will, muss sich anstrengen, denn mehr scheint der Autor nicht über sich verraten zu wollen. Er ist, wie der Titel seines Buches verrät, kein Muslim, er glaubt an keinen Gott. Er hält Religion für einen gefährlichen und nun gar monotheistische Religionen für einen mörderischen Mumpitz. Er ist kein Gelehrter und kein Buchautor. 2003 ist von ihm bei "Prometheus Books" eine Anthologie erschienen, in der Muslime erzählen, wie sie vom Glauben abkamen: "Leaving Islam". Es ist nur auf Englisch zu haben. Ein Interview mit Ibn Warraq findet der interessierte Leser in der Islam Review, seinen Kommentar zum Anschlag auf das World Trade Center beim Institute for the Secularisation of Islamic Society.

"Warum ich kein Muslim bin" ist ein Pamphlet, ein Frontalangriff auf die zentralen Glaubensgüter des Islam. Und eine Begründung, warum das nötig ist. Ibn Warraq wird nicht müde, die liberalen Reformer und Interpreten des Islam davor zu warnen, sich und den anderen ein falsches Bild von der Realität des Islam zu vermitteln. Wer sich auf das Feld der Heiligen Texte begebe und versuche, aus diesen einen humanen Islam herauszudestillieren, der werde scheitern, für jeden fortschrittlichen Beleg werde die Gegenseite mindestens sechs Gegenstellen vorlegen können, die das Ermorden der Ungläubigen und Abtrünnigen als höchste Form des Gottesdienstes feiern. Man kann keine humane Gesellschaft auf den Islam gründen, sowenig wie man sie hat aufs Christentum gründen können. Erforderlich ist ein radikaler Bruch. Religion und Staat müssen radikal getrennt werden. Freie Religionsausübung, also auch der Verzicht auf Religion, muss vom Staat garantiertes Grundrecht sein. Jeder Versuch, die eigenen religiösen Überzeugungen seiner Umwelt aufzuzwingen, muss unter Strafe gestellt werden.

Man ist geneigt, dazu freundlich zu nicken und weiterzugehen zum nächsten Tagesordnungspunkt. So selbstverständlich erscheint einem das. Aber Ibn Warraq erinnert seine Leser daran, wie wenig selbstverständlich das ist. Amerikas wichtigster Partner im Nahen Osten, Saudi-Arabien, vertritt nicht nur eine besonders rabiate Form des Islam, sondern Abweichungen von der herrschenden Lehre stehen dort unter Strafe. Es gibt kein muslimisches Land, in dem Meinungsfreiheit herrscht. Das liegt nicht nur an den despotischen Regimen dort, sondern es hat mit dem Kern der muslimischen Lehre zu tun. Die Vorstellung, dass Menschen, allein auf ihren Verstand gestützt, sich über ihre unterschiedlichen Ansichten auseinandersetzen und durch die Abwägung von Argumenten herausbekommen, was wahr ist, ist der islamischen Tradition keineswegs fremd. Sie ist ihr nur allzu vertraut, und sie hat sie, wo immer sie mit ihr konfrontiert wurde, früher oder später energisch bekämpft. Menschen wissen nicht, was wahr ist. Sie können es nicht wissen. Darum ist es ihnen - ein für alle Mal - offenbart worden durch Muhammad, den Propheten.

Aber selbst im Westen sind diese Selbstverständlichkeiten alles andere als selbstverständlich. Es gibt jede Menge westliche Islamwissenschaftler, die nichts Schlimmes an den despotischen Regimen finden, die sich nicht genieren, über die Ungeheuerlichkeiten, die im Koran stehen, hinwegzusehen oder sie gar zur Glaubenssache und darum für sakrosankt erklären. Warum soll für Menschen, die vor ein paar Jahrhunderten vom Islam erobert wurden, die Meinungsfreiheit ein weniger erstrebenswertes Gut sein als für uns, die wir die Herrschaft des Christentums abwerfen mussten, um ihren Wert zu begreifen? Wenn nun gar Islamexperten ihre eigene Religiosität auf ihren Forschungsgegenstand projizieren und uns glauben machen wollen, dass die innere Freiheit einer tiefen Gläubigkeit vor allem unter dem Schutz Zia ul-Haqs, des großen pakistanischen Schlächters der Freiheit gedeihen kann, dann werden sie von der aufgeklärten bundesrepublikanischen Öffentlichkeit nicht etwa belächelt, sondern sie bekommen wie 1995 Frau Schimmel - gefördert vom damaligen Bundespräsidenten und dem wichtigsten Feuilleton Deutschlands - den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels überreicht. Dafür, dass sie klargemacht hat, dass die Freiheit der Meinungsäußerung beim Glauben ihre Grenze hat. Das ist exakt der Schritt, den Frau Schimmel hinter die Aufklärung zurück machen wollte. Das war ihr gutes Recht. Aber dass sie diesen Preis bekam, zeigt nur, wie wichtig Ibn Warraqs Buch ist, und wie gar nicht selbstverständlich, da nicht einmal einem ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts vertraut, seine Einsichten. (Das schreibt nicht Ibn Warraq, das ist mein kleiner Wutanfall.)

Menschen, so die Lehre des Koran, können die Wahrheit nicht erkennen. Sie können sie nachlesen im Koran und in den "hadith", den Aussprüchen Muhammads, wie sie in den großen Sammlungen zusammengetragen wurden. Ibn Warraq zeigt uns diese Quellen. Er zeigt, dass der Koran unmöglich im Himmel geschrieben worden sein kann und ganz gewiss nicht von Gabriel Muhammad diktiert wurde. Nein, das zeigt Ibn Warraq nicht. Davon geht er aus. Denn er zeigt, aus wie vielen einander widersprechenden Vorstellungen die im Koran überlieferten Anschauungen sich speisen. Es wird völlig klar, dass dieses Buch ebenso zusammengestopft wurde wie die Mose zugeschriebenen Bücher des Alten Testaments. Der Koran ist ein Sammelsurium und kein Buch. Das ist für jeden, der den Koran mit offenen Augen gelesen hat, nichts Neues. Aber es ist ein Sakrileg, es zu sagen. Offenbar auch für die Mehrheit der westlichen Islamwissenschaftler, die all die feinen Verfahren der Textkritik, wie sie seit dem 17. Jahrhundert für die christlichen Texte in Europa entwickelt wurden, vergessen hat und, statt den Koran zu analysieren, uns in den meisten Fällen mit Nacherzählungen abspeist.

Ibn Warraq macht auch klar, dass die Aussprüche des Propheten, die "Hadith" in vielen Fällen ganz sicher spätere Fälschungen sind und dass nichts die Vermutung nahelegt, auch nur ein einziger davon könnte wirklich einmal von Muhammad gesagt worden sein. Wer weiß, wie heute selbst die frömmsten Theologen von den Sprüchen Salomons denken, für den ist der Ernst, mit dem viele Islamwissenschaftler die angeblichen Sprüche des Propheten betrachten, lächerlich.

Ibn Warraq spricht vom Verrat der Intellektuellen, die nur gar zu bereit sind, die Instrumente kritischer Reflexion wegzuwerfen, um in einem Milieu, auf dessen Mitwirkung sie glauben angewiesen zu sein, nicht anzuecken. Ibn Warraq warnt die Öffentlichkeit vor diesen Vermittlern. Wir bedürfen dieser Warnung.

Man sollte Ibn Warraqs Buch vielleicht nicht in einem Schwung lesen. Man sollte an einem Tag den Abschnitt über die Rolle der Frau in der islamischen Überlieferung, an einem anderen den über die Behandlung der Ungläubigen, ein ander Mal den über die Häretiker in der islamischen Geschichte lesen. Ibn Warraqs Eifer ist sonst schwer zu ertragen. Wer die fünfhundert Seiten am Stück liest, wird das dauernde Gemecker leicht leid. Er denkt sich: bald 1500 Jahre und nichts als Verbrechen? Nie etwas Gutes? Nichts, was uns bereichert?

Aber nicht darum geht es. Es geht darum, dass die Grundtexte der islamischen Tradition aus dem Mittelalter kommen, dass sie keine Hilfe sind für den Aufbau einer modernen Gesellschaft, die auf der wechselseitigen Achtung ihrer Mitglieder beruht, und die erkannt hat, dass sie die eigenen Entscheidungen auf keinen allwissenden Gott abschieben kann. Der Islam ist eine Religion, seine Logik ist die des in die Knie zwingens. Davor ist Ibn Warraq aus Pakistan geflohen. Davor fliehen täglich Tausende, Hunderttausende.

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Beitrag von Riff-Raff

02.02.2006 14:15:33

Riff-Raff

Profilbild von Riff-Raff ...

Ah, ok...Populärwissenschaftler in derselben Schiene wie ein Konzelmann, Raddatz oder auch Mark A. Gabriel.
Mark A. Gabriel ist auch ein ehemaliger Muslim, der jetzt in den USA lebt, seinen Glauben gewechselt hat und auch seinen Namen, weil er in Ägypten gefoltert wurde etc.
Das erfährt man zumindest über ihn...die ganze Geschichte klingt dann aber doch zu konstruiert.
Allgemein gesagt. Werke wie das von Ibn Warraq verfolgen nur ein Ziel: In möglichst reißerischer Form und unter Ausnutzung von bestehenden Vorurteilen die Auflage und damit den Gewinn zu erhöhen.


@Freeke:
Ich studiere Diplom-Orientalistik in Bamberg
Dieses Semester haben wir ein schönes Hauptseminar mit dem Namen "Der Islamboom auf dem deutschsprachigen Buchmarkt: Probleme aktueller Islamdarstellungen für Nichtmuslime".
Da besprechen wir die ganze Zeit solche "Literatur", die versucht aufzuklären...lachhaft!

Beispiele gefällig? ->
Hans-Peter Raddatz: Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens (2002) - gräßliches Buch!

Mark A. Gabriel, Ph.D. (...wer's glaubt...): Islam und Terrorismus, Was der Koran wirklich über Christentum, Gewalt und die Ziele des Djihad lehrt. - Berichte eines "Insiders". Der Autor soll früher u.a. Professor an der Al-Azhar in Kairo gewesen sein, aber die ganze Vita klingt dermaßen konstruiert, dass der Autor auch nur eine Erfindung sein könnte und irgendjemand anderes dahinter steckt...


Wie gesagt...wenn man sich WIRKLICH über den Islam informieren möchte, gibt es richtige Islamwissenschaftler, an die man sich halten sollte: Paret, Rotter, Haarmann, Beck, Schimmel(!!!...die gerade eben in dem Klappentext nicht so gut wegkam) usw...

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Beitrag von MadMaaarty

02.02.2006 15:07:33

MadMaaarty

Profilbild von MadMaaarty ...

Themenstarter
MadMaaarty hat das Thema eröffnet...

Hähä, ok, wie ich sehe, prallen hier zwei Ansichten aufeinander und wir kommen zu keinem Ergebnis

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Beitrag von Riff-Raff

02.02.2006 15:19:13

Riff-Raff

Profilbild von Riff-Raff ...

Wir wollen und sollen uns auch nicht gegenseitig bekehren...sind wir Missionare?

Aber da bei dir ja anscheinend doch Interesse besteht, sich mit dem Islam auseinanderzusetzen, hab ich halt einfach mal gute Bücher von anerkannten Wissenschaftlern aufgelistet

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Beitrag von ali-bacardi

02.02.2006 15:27:41

ali-bacardi

Profilbild von ali-bacardi ...

"Ach, ich kenne den Koran nicht? Glaub mir, ich weiß, wovon ich rede! Mit ZITATEN aus welchem Buch, glaubst du, begründet ein Bin Laden seine Taten?
Das ist es, wogegen ich mich u.a. wehre, diese wörtliche Auslegung des Korans, es ist ja Gottes Wort, blablabla..."
Ja und Herr Bush der mindestens das vierfache von Menschenleben auf den Gewissen hat beruft sich auch auf die "Stimme Gottes"

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Beitrag von DiLos87

02.02.2006 15:48:57

DiLos87

DiLos87 hat kein Profilbild...

ich finde so was wirklich respektlos!!!!
warum machen die moslems nicht das gleiche mit
Jesus oder (Hitler).
Weil sie das nicht für nötig halten.
Die Moslems respektieren einfach den Koran
ein dreijähriger genauso wie ein 99 jähriger.
Warum ist das bei den Christen nicht so???
Ich meine das nicht böse aber es ist leider bei den meisten so!!
Man sollte doch alle Menschen so leben lassen,
wie sie es für richtig halten,
man sollte sich nie beeinflussen lassen.
Und solche Scherze über Mohammed finde ich wirklich sinlos aber auch garnicht witzig!
Ich würde das genauso scheisse finden wenn man das gleiche bei Jesus machen würde aber neinnnnn manche Menschen haben halt durch solche sachen spass am leben..

Grundsätzlich hat niemand das Recht, den Propheten Mohammed bildlich darzustellen. Und niemand darf ungesühnt den Gesandten des Islams als fanatischen Fundamentalisten und Terroristen karikieren.


Ich finde es wirklich zu schade
ob jemand mir hier zustimmt???

naja bis dann


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Beitrag von MadMaaarty

02.02.2006 16:01:55

MadMaaarty

Profilbild von MadMaaarty ...

Themenstarter
MadMaaarty hat das Thema eröffnet...

@riff-raff: Danke für die Bücherliste, werde mich, genügend freie Zeit vorausgesetzt, mal damit beschäftigen

@Ali-Bacardi: Stimmt, das ist genauso blöd, soll Bush jetzt also versuchen eine neue Religion zu gründen?

@DiLos87: Sicher ist es respektlos, aber wir leben in einer laizistischen Gesellschaft, deshalb sollte jemand, der solche Karikaturen zeichnet/veröffentlich keine Angst vor Bestrafung (welcher Art auch immer) haben müssen! Jeder darf sich darüber aufregen und dagegen protestieren...mehr aber bitte auch nicht...

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Beitrag von Null815

02.02.2006 16:07:28

Null815

Profilbild von Null815 ...

"Warum ist das bei den Christen nicht so???"

wir respektieren eben anders und lassen uns keine Denkweise aufzwingen. Die Sache mit der Gott-Bildnis-GEschichte interpretieren wir ganz anders. Und wir dürfen Mohammed zeichnen, ob es den Moslems passt oder nicht. Wenn es ihnen nicht gefällt, sollen sie Allah einfach die Strafe überlassen, denn die Rache ist einzig und allein des Herrn - auch Bush scheint das vergessen zu haben.

Ich kann nicht drüber lachen, aber ich denke, die meisten Zeichnungen sind auch nicht zum lachen gedacht. Und wers nicht super findet, soll drüber stehen - es wäre mal schön, von Fundamentalisten etwas Größe zu erleben statt der Manipulation ihrer in vielen Ländern nicht einmal lesen könnender Mitmenschen, denen sie ihre Auslegung des Korans auswendig vorbeten.

Ich stimme dir nicht zu. Der Islam wurde mit dem Dschihad begonnen, weswegen ich die Interpretation zwar nicht gutheißen, aber nachempfinden kann - wie gesagt: sollte es Sünde sein, wird sich der Herr schon drum kümmern.

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