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Thema:

Markenflops - Sachen die keiner wollte...

(366x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von Areli_Andy

25.08.2005 03:33:19

Areli_Andy

Profilbild von Areli_Andy ...

Themenstarter
Areli_Andy hat das Thema eröffnet...

Der „neue“ Ken

Der Spielzeughersteller Mattel kleidete Barbies Freund Ken 1993 neu ein. Anstelle eines Smokings trug er Netzhemd, Lederweste und Ohrring. Bald rätselten die Verbraucher: Ist Ken schwul? Bei den Eltern der kleinen Mädchen kam der „neue“ Ken schlecht an. Mattel stellte die Produktion ein und rief so viele Modelle wie möglich zurück.


Der „Dungstab“

Der Konzern „Clairol“ brachte in Deutschland einen neuen Lockenstab auf den Markt. Der klangvolle Name: „Mist Stick“. Leider hatten die Verantwortlichen im Unternehmen keine Ahnung, daß Mist im Deutschen nichts anderes als Tierdung bedeutet. Und keine Frau hatte Lust, einen „Dungstab“ im Haar zu haben.


Das Durchfall-Bier

Bierproduzent Coors hatte in Spanien Pech mit der Übersetzung seines Slogans „Turn it loose“ („Werd mal locker“). Dort lautete der Spruch sinngemäß „Du kriegst Durchfall“.


Leckeres Essen

Die Fast-Food-Kette Kentucky Fried Chicken (KFC) setzte den Spruch „finger lickin’ good“ („zum Fingerabschlecken lecker“) weltweit ein. Für den Hongkonger Markt wurde der Slogan ins Chinesische übersetzt. Allerdings kam dabei „friß deine Finger auf“ heraus. Verständlich, daß sich die Kunden eher für Pommes entschieden.


Das Frauen-Auto

Amerikanische Autohersteller schielten in den 50er Jahren auf eine bestimmte Käufergruppe: Frauen. Der Chrysler-Konzern entwickelte den Dodge „La Femme“, das Auto für die Frau. Das schicke Gefährt war ein Traum in Rosa-Weiß-Pink mit Blümchenmusterpolstern und Lippenstifthalter. Das Problem: Die Frauen hatten ganz andere Vorstellungen von einem schicken Auto. „La Femme“ verstaubte in den Verkaufsräumen der Händler.

Die Wegwerf-Unterwäsche

Das Unternehmen „Bic“ stellt Kugelschreiber, Feuerzeuge und Rasierer her. Alles zum Wegwerfen. Später gab es auch wegwerfbare Damenunterwäsche von „Bic“. Doch das neue Produkt paßte nicht zu den anderen. Die Verbraucher ließen die Wegwerf-Slips links liegen.


Der tropffreie Stift

Der Stiftehersteller Parker Pens jagte den Mexikanern einen gehörigen Schrecken ein. Das Unternehmen übersetzte den Werbeslogan „Er wird nicht in Ihre Tasche tropfen und Sie in Verlegenheit bringen“ falsch. Grund: Aus dem englischen Wort „embarras“ (in Verlegenheit bringen) wurde „embarazar“ (schwängern). Somit hieß es also: „Er wird nicht in Ihre Tasche tropfen und Sie schwängern.“


Die belebende Cola

Pepsi warb in vielen Ländern mit dem Slogan „Come alive with the Pepsi-Generation“ („Laß dich von der Pepsi-Generation zum Leben erwecken“). Leider ging die Übersetzung in Taiwan daneben. Sie lautete: „Pepsi bringt deine Vorfahren von den Toten zurück.“


Die rauchfreie Zigarette

Der Tabakkonzern R.J.Reynolds (Camel, Winston) steckte Ende der 80er Jahre über 300 Millionen US-Dollar in die Entwicklung einer rauchfreien Zigarette namens „Premier“. Doch selbst der Geschäftsführer von R.J.Reynolds fand den Geschmack scheußlich. Zudem ließ sich die Zigarette schlecht anzünden. Das Problem: Raucher wollten kein rauchfreies Produkt und Nicht-Raucher interessierte die rauchfreie Zigarette schon gar nicht.

Der besch… Staubsauger




Der skandinavische Stausaugerhersteller Electrolux übersetzte seinen Werbeslogan „Nichts saugt wie ein Electrolux“ für den amerikanischen Markt mit „Nothing sucks like an Electrolux“. Dort bedeutet der Spruch jedoch: „Nichts ist so beschi... wie ein Electrolux“. Der Hersteller änderte den Slogan bald.



















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Beitrag von Hetfield

25.08.2005 03:40:39

Hetfield

Profilbild von Hetfield ...

„Nothing sucks like an Electrolux“

rofl

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Beitrag von Iloradana88

25.08.2005 05:44:42

Iloradana88

Iloradana88 hat kein Profilbild...

lol

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Beitrag von Tinka87

25.08.2005 06:57:48

Tinka87

Profilbild von Tinka87 ...

lol...ja geil!

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Seiten: 1

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