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Logik

(1528x gelesen)

Seiten: 1 2 3 4 »

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Beitrag von LiedHexer

09.08.2005 19:01:14

LiedHexer

LiedHexer hat kein Profilbild...

auf jeden fall!

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Beitrag von Zico

09.08.2005 19:01:22

Zico

Profilbild von Zico ...

ja echt ne dschlecht muss man sagen!!!

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Beitrag von Ikarus2sun

09.08.2005 19:04:48

Ikarus2sun

Profilbild von Ikarus2sun ...

Interessant zu lesen, dennoch, viel Polemik und eine nicht ganz saubere deduktive Logik (2.Student keinen Deut besser als der Prof.). Damit gehen Nepper Schlepper Bauernfänger auf Jagd nach Gläubigern - auf der ganzen Welt!
...nennt man auch MISSIONIEREN und hat auf der ganzen Welt schon genug Unheil angerichtet.
Nicht nur im Islam, auch im Christentum

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Beitrag von pingpong951

09.08.2005 19:07:51

pingpong951

pingpong951 hat kein Profilbild...

Ich finde das sehr interessant und ich habs mir auch gleich kopiert

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Beitrag von eazy-unit

09.08.2005 19:10:09

eazy-unit

Profilbild von eazy-unit ...

Themenstarter
eazy-unit hat das Thema eröffnet...

Freut mich das es soviel Anklang findet der Text.

Es ist nicht wichtig woher ich den habe, was er beinhaltet darum geht es mir.

Mir geht es hier nicht um Missionieren.

Hast du den Text nicht gelesen Ikarus?

Du hast doch die Wahl, ich wollte nur dazu anregen sich darüber zu Informieren.

Nicht mehr und nicht weniger.

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Beitrag von LiedHexer

09.08.2005 19:12:28

LiedHexer

LiedHexer hat kein Profilbild...

er hat schon recht, der 2. stundent missioniert ein bischen. aber der text ist gut und man kann drüber nachdenken/diskutieren.

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Beitrag von Ikarus2sun

09.08.2005 19:19:43

Ikarus2sun

Profilbild von Ikarus2sun ...

@eazy-unit: Doch, ich habe ihn gelesen.
Bin bloß bei solchen Sachen immer sehr vorsichtig und sehe oft die Gefahr, dass Sachen einfach, weil sie toll klingen, unreflektiert angenommen werden (und damit das eigene Denken ausgelassen wird).
Sorry, grad beim Islam und beim Christentum bin ich erst recht sehr vorichtig
...bitte fasse das nicht falsch auf, ich hab dein Profil gelesen und finde es ebenfalls hoch interessant.
...Sorry, falls ich dich damit beleidigt haben sollte. Nur eben vorsichtig bei allzu überschwenglichem Enthusiasmus

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Beitrag von eazy-unit

09.08.2005 22:42:41

eazy-unit

Profilbild von eazy-unit ...

Themenstarter
eazy-unit hat das Thema eröffnet...

@Ikarus

Nein keine Sorge ich fasse das nicht als Beleidigung auf ich möchte nur auch hinweisen warum ich das tue. Das sollst du auch sein. Ich meine Vorsichtig, es gibt so viele Religöse Scharlatane die nur sich selbst bereichern wollen und somit den wahren Glauben beleidigen und missbrauchen. Dagegen bin ich und versuche das mit meinen "begrentzten" Mitteln die ich zur Zeit noch besitze entgegen zutretten.

Ich bin jediglich eine Informationsstelle, ich lese soviel ich kann, um auf meine Fragen eine Antwort zu erhalten.

Ich versuche niemanden zu was zu zwingen, dass steht mir garnet zu. Aber ich will jediglich aufzeigen, dass Schwarz-Weiss denken füllig fehl am Platz ist.

Wir müssen einfach anfangen zu denken und nicht alles zu glauben, was uns andere Menschen sagen. Wir müssen selbst die Wahrheit für uns finden, also so denke ich. Professoren, Doktoren das sind nur Titel von Menschen für Menschen. Aber Menschen sind (FEHLERHAFT). Deshalb geb ich nicht viel, auf so Titel.

Ich habe noch was für euch ist aber wieder etwas lang der Text. Aber wer was Erfahren will muss sich auch mal etwas Zeit nehmen.

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Beitrag von eazy-unit

09.08.2005 22:43:54

eazy-unit

Profilbild von eazy-unit ...

Themenstarter
eazy-unit hat das Thema eröffnet...

Etwas zu beweisen, das es gibt, ist immer einfacher, als etwas zu beweisen, das es sie nicht gibt. Daß eine bestimmte Apfelsorte existiert, kann man leicht beweisen, indem man diese Apfelsorte findet und zeigt. Wenn aber bewiesen werden soll, daß es eine Apfelsorte nicht gibt, muß man zunächst die ganze Welt durchforschen; erst danach kann man sagen, daß es diese Apfelsorte nicht gibt. Ein schier unmögliches Unterfangen.



Abgesehen davon das vieles einfach aus dem Bauch heraus behauptet werden kann, können wir also Schlussfolgern, daß man etwas, das es nicht gibt, nicht beweisen kann. Und wir können umgekehrt auch sagen, daß etwas, was existiert, zu beweisen ist. Hieraus leiten wir ab, daß man die Existenz Gottes beweisen kann:

a:
Nichts ist ewig, alles verändert sich ständig. Alles was sich verändert und irgendwann ein Ende hat, ist nachträglich entstanden. Aus dieser Sicht bleibt eine Materie nicht für ewig beständig. Das Altern des Menschen; die unaufhörliche Ausweitung des Weltalls; das allmähliche Ausglühen der Sonne zeigen uns, daß jede Existenz einen Anfang hat. Alles, was einen Anfang hat, also nachträglich entstanden ist, muß einen Schöpfer haben.

b:
Jedes Lebewesen unterliegt einem Zweck, verfolgt ein Ziel, eine Absicht, hat einen Nutzen. Nichts wurde zwecklos, ohne Bedeutung, oder gar aus Verschwendung erschaffen. Obwohl weder die Pflanzen- noch die Tierwelt ein Bewußtsein hat, erfüllen Sie ihren Zweck. Betrachten wir den menschlichen Körper. In seinem Reichtum an komplexen Strukturen gibt es nichts ohne Aufgabe. Selbst der oft heraus operierte Wurmfortsatz - der Blinddarm - hat eine Abwehrfunktion (ebenso die Mandeln). Wenn dem so ist, muß es jemanden geben, der alles mit einer bestimmten Absicht erschafft.

c:
Verwandte wie auch nicht verwandte Geschöpfe helfen sich in der Natur, ohne sich dessen bewußt zu sein. Arten, die in keinster Weise miteinander zu tun haben, vereinigen und ergänzen sich. Mikroorganismen helfen uns, unsere Darmflora intakt zu halten. Bienen helfen den Pflanzen, sich zu vermehren. Bakterien und Regenwürmer sind den Pflanzen nützlich. Geschöpfe ohne sichtbare Intelligenz zeigen uns, daß im Hintergrund eine Macht existiert, die alles mit unendlicher Weisheit lenkt.

d:
Wir müssen gar nicht erst die gesamte Schöpfung betrachten, um Gottes gewaltige Macht und Weisheit zu erkennen. Schauen wir uns nur das Gesicht eines Menschen an: Was zeigt uns das Gesicht eines Menschen? - Es ist so einzigartig und ausdrucksvoll. Selbst wenn wir nicht in das Innere eines Menschen gelangen können, werden wir Teilweise seine Gefühle aus seinem Gesicht ablesen können. Die vielen Facetten eines Gesichts, die erst durch ein harmonisches Zusammenwirken das eigentliche Gesicht ausmachen, können schier unendlich viele Formen bilden und jedes Empfinden präzise ausdrücken. - Einen Maler, der Menschenköpfe zeichnet, werden wir gewiß bewundern, wenn er über hundert verschiedene Gesichter aus seinem Gedächtnis frei heraus zustande bringt. Aber selbst diese vielen Gesichter mit unterschiedlichen Farben und Formen werden irgendwann sich einander ähneln, ja sogar sicherlich gleich werden, wenn der Künstler versucht, 200 oder sogar 300 Gesichter zu malen. Denn sein Gedächtnis weiß spätestens bei seinem 250sten Bild sicherlich nicht mehr, wie alle vorherigen Gesichter aussahen, so daß er das eine oder andere Gesicht zwei oder mehrmals zeichnen wird. Ist es aber nicht verwunderlich, wenn wir sehen, daß nicht 200 und auch nicht 300, sondern Milliarden von Menschen unterschiedliche Gesichter haben? Jedes ein einzelnes Kunstwerk, ein Einzellstück. Aber selbst die heute lebenden Menschengesichter Auseinanderzuhalten, ist für Gott etwas Leichtes, wenn man bedenkt, daß nicht nur die lebenden Menschen unterschiedliche Gesichter haben, sondern, daß alle Menschen, die bisher auf die Welt gekommen sind, d.h. vom ersten Menschen an bis zu unserer heutigen Zeit nie gleich aussahen (Ausnahme sind natürlich eineiige Zwillinge). Und nicht nur das; selbst die Menschen, die in der Zukunft geboren werden, werden sich in ihren Gesichtsmerkmalen unterscheiden. Wenn wir jetzt behaupten, daß nicht ein Gott, sondern die Natur diese unterschiedlichen Gesichter zustande bringt, dann müßten wir auch davon ausgehen, daß die Natur in die Zukunft schauen kann und ein riesiges Gedächtnis hat. Und das ist unlogisch und unmöglich. Dasselbe Beispiel kann man auch auf unsere Fingerabdrücke anwenden. Denn auch diese sind bei jedem Menschen anders.

e:
Die Mücke legt ihre Eier in den Sumpf, dabei ist jedes Ei mit zwei mit Luft gefüllten Beuteln ausgestattet, die es zum Schwimmen befähigen. Wo hat die Mücke die archimedischen Regeln gelernt, um ihre Eier mit diesem Mittel zu versehen? Eine gerade geborene Ente ist vom ersten Augenblick an fähig, selbständig zu schwimmen. Eine gerade geschlüpfte Ameise beginnt sofort, einen Korridor zu bauen. Die Biene kann in kürzester Zeit Honig herstellen und Waben bauen. Eine Spinne baut sich aus dünnsten Fäden ein Haus. Aus diesen und vielen anderen Beispielen entnehmen wir, daß diese Lebewesen von Geburt an ein bestimmtes Vorwissen besitzen, welches sie nicht in dieser Welt erworben haben können. Als besonderes Beispiel möchte ich bestimmte Fischarten erwähnen, die ihre Eier im Pazifik ablegen und danach über unzählige Seemeilen wieder in ihre Heimat zurückkehren. Kurz nach dem Schlüpfen schwimmen die Neugeborenen zu ihren Eltern, die Tausende von Seemeilen entfernt sind. Die einzige rationale Erklärung dafür ist, daß es Gott ist, der die Tiere leitet und sie schon vor ihrer Geburt mit notwendigem Wissen ausstattet.

f:
Menschen, über die man weiß, daß sie noch nie in ihrem Leben etwas Wahres gesprochen, sondern immer nur gelogen haben, wird man keinen Glauben schenken. Wenn zehn derartige Lügner zu dir kommen und behaupten, daß dein Haus brennt, wirst Du trotzdem Zweifel bekommen und Dich vielleicht zu deinem Haus begeben, um zu sehen, ob alles in Ordnung ist. Denn in diesem Fall treten diese Leute als Gemeinschaft auf und haben dann einen ganz anderen Einfluß auf Dich. Wenn zehn verlogene Menschen in jemandem Zweifel erwecken können, wie kann dann jemand behaupten, daß all die Muslime auf der Welt (ca. 1,3 Milliarden), die Unwahrheit sagen, und dass, obwohl sie selbst fest überzeugt von ihrem glauben sind und sogar bereit sind dafür ihr leben zu lassen?

g:
Der Stoff ist ein Beweis für die Existenz des Webers, das Bild für die des Malers und die Statue für die des Bildhauers. Ist demnach das Universum nicht der untrüglichste Beweis für das Dasein eines fähigen Gottes, Der es erschuf?

h:
Wenn jemand beweisen kann, daß der Qur'ãn das Wort Gottes ist, wäre dies auch gleichzeitig ein Beweis für Allahs Existenz. Zu diesem Thema schauen Sie sich bitte im Bereich Qur’an den Unterbereich Wissenschaft auf dieser Seite an.


Alles Zufall?

Atheisten und Naturalisten versuchen, die Wunder der Welt als Werke einer unbelebten Natur darzustellen. Eine Ursuppe mit vielen Elementen sei der Anfang von allem gewesen und eine zufällige Aufeinanderfolge von Ereignissen habe das Leben zustande gebracht. Ein intelligenter Mensch hatte dazu mal den folgenden antwortet gegeben:

a:
In einer Apotheke findet man hunderte von Gläsern, die mit den verschiedensten Substanzen angefüllt sind. Man möchte nun aus den einzelnen Stoffen eine Salbe, also ein Heilmittel herstellen. Um ein wirksames Arzneimittel herzustellen, brauchen wir aber unterschiedliche Mengen von den einzelnen Substanzen. Ebenso muß uns die Reihenfolge bekannt sein, in der wir die einzelnen Substanzen vermischen. Auch ist die Temperatur unheimlich wichtig, genauso wie die spätere Verarbeitung. Wenn wir auch nur einen kleinen Fehler begehen, z.B. ein mg zuviel von einem Stoff dazu geben oder die Temperatur um wenige Grade falsch einstellen, könnte unsere Salbe unwirksam werden. Ist es nun also möglich, daß irgendein sonderbarer Zufall die Gläser umwirft, wodurch die Stoffe auslaufen und sich mit dem nur allein ihr eigenen genauen Maß zu einer bestimmten Salbe vereinen können? Es ist doch wirklich absurd zu glauben, daß eine Salbe auch im Laufe von vielen Jahren durch Zufall entstehen kann. Das Erstaunliche aber ist, daß ein Lebewesen Millionen Mal komplizierter aufgebaut ist als eine Salbe und aus sehr viel mehr Substanzen besteht. Außerdem ist es nichts Totes wie eine Salbe, sondern etwas Lebendiges. Hier zu behaupten, das erste Lebewesen sei ein Zufallsprodukt der Natur, ist wirklich fern jeglicher Logik.

b:
Ein unzivilisierter Mensch findet in einer Wüste ein Schloß und geht hinein. Er entdeckt in dem Schloß Tausende Kunstschätze uns sagt sich: "Von außen hat keiner daran mitgewirkt. Alle Dinge in diesem Schloß hat es selbst erschaffen." Und er beginnt es zu durchforschen. Er möchte unbedingt den wahren Erschaffer dieses Schlosses mit seinen Kunstschätzen entdecken. Nach langem Suchen findet er ein Heft, in dem der Bauplan des Schlosses aufgezeichnet ist. Zwar hat auch dieses Heft, ohne Hände, ohne Augen, ohne einen Hammer so wenig wie die übrigen Dinge in diesem Schloß irgendeine Fähigkeit, es einzurichten und auszustatten. Er findet aber keinen anderen Ausweg und sagt: "Das also ist das Heft, das dieses Schloß erbaut, eingerichtet und ausgestattet hat. Das diese Dinge erschaffen, verteilt und befestigt hat". Denselben Fehler machen aber leider auch viele Menschen. Sie treten in das Schloß der Welt ein. Sie sehen die Kunstwerke, die Pflanzen und Tiere, die Natur, und bemerken, daß all das in noch unendlichem Maße besser geordnet und vollkommener ist als das Schloß in unserem Beispiel. Sie betrachten die Natur und ihre Gesetze und denken, obwohl die Natur weder Verstand noch Bewußtsein besitzt, daß sie die eigentliche Ursache von allem ist. Zwar erscheint es dem Verstand unannehmbar, daß diese Natur ohne Auge, ohne Macht solche Werke zustande bringen könnte; doch da sie einen urewigen Schöpfer nicht akzeptieren, glauben sie, daß es das Beste wäre zu sagen, daß dieses Heft, sprich die Natur, dies alles erschaffen hat und erschaffen kann. Kurzum: Das was wir Natur nennen, ist nur ein Kunstwerk, kein Künstler. Es ist eine Dekoration, aber nicht der Dekorateur. Es ist ein Naturgesetz, aber nicht Gesetzgeber. Es verfügt selbst über keine Macht.

c:
Ein General würde sich nicht persönlich darum kümmern, ob die Betten in den Kasernen gemacht sind oder nicht. Er befiehlt es dem Offizier, da dieser von niedrigerem Rang ist. Dieser wiederum gibt den Befehl weiter an den Unteroffizier und so weiter. Es käme aber auch niemand auf die Idee, diesen Unteroffizier, der die letzte Instanz in dieser Machtkette ist, als den eigentlichen Machthaber einer Garnison anzuerkennen, nur weil dieser in Erscheinung tritt und der eigentliche Machthaber, der General, in seinem Zimmer sitzt. Das heißt, nur weil Gott für uns nicht sichtbar ist, können wir nicht behaupten, daß die Natur für alles verantwortlich ist.


Die Natur ist ein deutlicher Beweis für Gottes Existenz

- Nun, wenn wir Formeln oder Gesetze allgemein betrachten, erkennen wir, daß der Zufall sich nicht mit Gesetzen in Einklang bringen läßt, denn alles Zufällige ist nicht vorhersehbar; so kann also ein Lebewesen von der Natur, die mit Gesetzen arbeitet, nicht erschaffen worden sein.

- Das Gesetz und der, welcher Gesetze auferlegt, können nicht ein und dasselbe sein; denn welche Macht, die alles beherrscht, kann sich von irgendwelchen Gesetzen lenken lassen? Die Natur aber ist den Naturgesetzen untergeordnet.

- Wer Leben erschaffen kann, muß imstande sein, das ganze Universum zu erschaffen. Wer kein Universum erschaffen kann, kann auch kein Molekül erschaffen und somit kein Leben.


Pflanzen wir einen Samen in die Erde ein, so entsteht nach einiger Zeit ein Gewächs. Damit diese Pflanze wachsen kann, benötigt sie aber neben dem Boden mit all seinen Nährstoffen auch noch Wasser. Das Wasser bekommt sie durch die Wolken. Für die Entstehung von Wolken ist Wind nötig, der die feinsten "Wassertropfen", die über den Ozeanen verdunsten, sammelt und sie über das Land bringt. Damit das Wasser in den Ozeanen aber überhaupt verdunstet, brauchen wir die Sonne als Wärmespender. Damit aber die Sonne Wärme entwickeln kann, ....... und so weiter. Wir sehen also: Damit eine einfache Pflanze entsteht, bedarf es des ganzen Universums. Wenn die Natur nicht genug Macht hat, das ganze Universum zu erschaffen, und das Gegenteil wird niemand behaupten können, muß es eine höhere Macht geben, und das ist Gott, der Schöpfer und Erhalter.

Die Erbsubstanz, die DNS, ist wie alles in der Natur ebenfalls ein Beweis für Gottes Existenz. In ihr ist die Information für die Eigenschaften der Pflanze, des Tieres und auch des Menschen gespeichert. Wie ist es möglich, daß in so einem kleinen Molekül, welches noch nicht einmal mit normalen Mikroskopen zu entdecken ist, mehr Wissen gespeichert werden kann, als in allen Büchern einer Bücherei zusammen? Wie kommt die Natur auf so etwas? Wir wissen, daß drei Basen in der DNS- Sequenz eine Aminosäure kodieren. Warum ist dieser Kode universell und nicht auf eine Art beschränkt? Warum ist er sowohl bei Pflanzen als auch bei Tieren und bei Menschen gleich? Viele von uns könnten denken, daß die DNS zum Beispiel eines Apfelbaumes auf diesen einen Apfelbaum beschränkt ist. Wenn wir den Kern eines Apfels in die Erde pflanzen, entwickelt sich daraus ein Baum. Das heißt, wir pflanzen einen etwa ein Gramm schweren Kern ein und bekommen aus diesem eine Pflanze, die vielleicht ein paar Tonnen wiegen wird. In der Erbsubstanz dieses Kernes ist genau festgelegt, wie dieser Baum aussehen soll und wie die Früchte schmecken werden. Ebenso ist festgelegt, daß der Baum Äpfel haben wird, die wiederum Kerne enthalten werden. Und diese Kerne enthalten wieder die Informationen für einen neuen Baum mit Äpfeln und ihren Kernen. Und auch diese Kerne enthalten Information über den nächsten Baum mit Äpfeln und ihren Kernen. Und so weiter und so fort. Es sind also in einer Erbsubstanz eines Kernes Informationen für unendlich viele Apfelbäume gespeichert. Dieses Beispiel kann man auf alle Geschöpfe anwenden.

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Beitrag von Crowels

09.08.2005 23:01:19

Crowels

Crowels hat kein Profilbild...

bla bla bla.

Die Bibel: bla bla bla
Der Koran: bla bla bla
weitere: bla bla bla

wenn ein Mensch richtig erzogen wurde, wurde ihm
all das Wissen weitergegeben die wichtig ist.

Man braucht keinen Glauben, Koran, Bibel....

Man braucht keine Beschreibung wie man sich verhalten sollte. Wenn die Erziehung stimmte.

"tue das tue, das..., wärme, die nächsten..." bla bla

KEINER VON UNS IST BLÖD UND VON HAUS AUS "böse",
SODASS WIR DIESE BÜCHER BRAUCHEN !!!

MIT MEINEM GEISTEN NIVEAU FIND ICH ES ZUM KOTZEN.
ja ich finde es zum Kotzen.

AUCH WENN ICH ALT BIN, GEHE ICH DANN NICHT IN EINE KIRCHE.
ICH MUSS ES SELBER WISSEN, OB ICH MICH
R I C H T I G
VERHALTEN HABE. IN MEINEM LEBEN.

ABER DAS VERHALTEN LERNT MAN.

und ein TASCHENBUCH ist nichts wert,



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Beitrag von selmacik1985

09.08.2005 23:02:20

selmacik1985

selmacik1985 hat kein Profilbild...

geiler text!!

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