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Thema:

Laptop?

(1033x gelesen)

Seiten: 1 2 3

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Beitrag von kleene.nici

30.08.2007 14:59:38

kleene.nici

Profilbild von kleene.nici ...

Themenstarter
kleene.nici hat das Thema eröffnet...

hey, ich überlege, ob ich mir einen Laptop zulegen soll.
ich kenn mich aber nicht besonders aus mit PCs^^

er sollte schön aussehen und nicht so ein "schwarzer klumpen" sein, sondern schön geformt, vllt was von DELL oder Apple?

mind. 80 gb und wenn möglich ne integrierte kamera^^
wie auch bei apple^^

und möglichst um die 1000/1200 euro?

jmd tipps, die ich beachten sollte?
bin kein technikfreak und spiele auch nix drauf.

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Beitrag von The_Gross...

30.08.2007 15:00:24

The_Gross...

Profilbild von The_Grosser192 ...

www.one.de

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Beitrag von kleene.nici

30.08.2007 15:00:53

kleene.nici

Profilbild von kleene.nici ...

Themenstarter
kleene.nici hat das Thema eröffnet...

ach ja: wie siehts bei apple mit programmen aus? sind alle installierbar wie bei windows? oder gibts da unterschiede?

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Beitrag von starville

30.08.2007 15:02:21

starville

Profilbild von starville ...

ich möchte ein Auto:

es muss schnuggelig aussehen, soll rot sein und schnell fahren!

Kann mir jemand helfen?

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Beitrag von kleene.nici

30.08.2007 15:02:45

kleene.nici

Profilbild von kleene.nici ...

Themenstarter
kleene.nici hat das Thema eröffnet...

@ The_Grosser192

die sind ja preiswert, sind die auch gut?

bei dem preis bin ich misstrauisch^^

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Beitrag von audi1888

30.08.2007 15:02:48

audi1888

Profilbild von audi1888 ...

ich hab mir bei one.de das hier bestellt

http://www.one.de/shop/product_info.php?cPath=131&manufacturers_id=&osCsid=bcb51ad9a40f99f89e6ed6dd3852fd84&products_id=2167

preis leistung is da klasse, die bewertungen au, bin mal gespannt wenns kommt

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Beitrag von likeice15m

30.08.2007 15:03:26

likeice15m

Profilbild von likeice15m ...

^natürlich gibts da unterschiede, da du die programme für apple besorgen musst... auf nem mac haste mac osx und kein windows!

wenn du windows installieren willst, wirds wieder lustig

auserdem kosten die apple ne menge geld, hätte zwar auch gern ein, gerade weil er so schön weiß ist, klein & kompakt usw, aber bei dem preis sag ich ne danke und würde mir nen sony vaio oder so holen^^ der kostet auch nur 750 lol schön weiß silber

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Beitrag von SEAN_PAUL1

30.08.2007 15:12:23

SEAN_PAUL1

Profilbild von SEAN_PAUL1 ...

also diene anforderungen ... naaaja gg


also ich finde es sollte keine vorraussetzung für einene laptopkauf sein ob eine camera eingebaut ist.
1. bekommst "billig" webcams, die viel besser sind.
2. sollte es nicht entscheidend für den kauf sein.

wenn du design willst ... (jedem das seine.) zahlst fast immer mehr, ich hab nen toshiba (kein schwarzer klumpen)

vom design her vll alienware?
[img]http://www.golem.de/0307/26525-alienware.jpg[img]

[urlwww.alienware.de/product_detail_pages/Area-51_m5550/area-51m_overview.aspx?SysCode=PC-DE-LT-A51M5550&SubCode=SKU-DEFAULT]wie wäre es mit sowas[/url]

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Beitrag von SEAN_PAUL1

30.08.2007 15:16:07

SEAN_PAUL1

Profilbild von SEAN_PAUL1 ...

Bevor man sich irgend ein Notebook kauft, sollte man sich vorher gründlich überlegen, wofür man es braucht! Denn schnell kann man viel zu viel Geld ausgeworfen haben oder schlicht und einfach ein total unpassendes Gerät gekauft haben! Denn Notebook ist nicht gleich Notebook!

Umso leichter, kleiner (größer), portabler, leiser und schneller, besser,.... desto teurer ist es... versteht sich eh von selbst! Jedoch sind all diese Eigenschaften auch nicht alle komplett kombinierbar! Jedoch wird das auch immer weniger mit dem technischen Fortschritt. (z.B. kleine Notebooks mit starker Grafikkarte sind die größte Herausforderung)

Daher ist es natürlich klar, dass es genug Unterschiede gibt zwischen einem 3,2 GHZ Notebook um 900 Euro und einem 2,0 GHZ schnellen um 2500 Euro! Weil es bei Notebooks um viel mehr als nur die MHZ Zahl geht!

Inhaltsverzeichnis:

1. Auf die Größe kommt es an!
2. Das Display
3. Notebook - Gebrauchtkauf oder Neukauf!
4. Der Prozessor!
5. Festplatten
6. Die Grafikkarte!
7. Der Arbeitsspeicher
8. Die Verarbeitung
9. Notebook Zusammenstellung / wo man ein bisschen Geld sparen kann
10. Jetzt zu den Notebook Marken:




1. Auf die Größe kommt es an!

10 - 13": Subnotebook, nur für Leute, die es ständig bei sich haben und es nicht leicht und klein genug sein kann. Hat oft weniger Funktionen (kein DVD-Laufwerk) und verminderte Leistung. Gewicht bis 1,8kg.

14" - 15": Standardgröße, für die meisten Anwender ideal, da auch am meisten verbreitet und am kostengünstigsten. Gewicht 2-3kg.

17" - 20": Die Schwergewichte, Highend-Grafikkarten haben nur hier Platz, nur zu empfehlen, wenn man das Ding selten bewegt, oder man zu jedem Preis Highend-Grafik haben will. Gewicht 4-9kg.

Von der Notebookgröße hängt logischerweise auch die Displaygröße ab:


2. Das Display:

Was macht ihr damit?
-Spielen (Auflösung eher egal, großes Display, eher 4:3 Format)
-Arbeiten (Displaygröße egal, große Auflösung je nach Anwendungen, Format ganz egal)
-Filme schauen (Auflösung eher egal, großes Display, Widescreen, also 16:9 oder 16:10 usw. )

Zu den Breitbildnotebooks ist halt noch zu erwähnen, dass diese Form von vielen Spielen nicht unterstützt wird. Entweder entsteht dann ein Rand links und rechts, doch meistens wird das Bild gestretcht. Neuere Spiele unterstützen aber großteils Widescreens.

Zur Displaygröße selber nochmal:

Wer es gewohnt ist, auf 19" TFTs gearbeitet zu haben, soll sich von "kleinen" Notebookdisplays nicht gleich abschrecken lassen und blindlinks gleich ein 17" Notebook kaufen "weil man ja 19" gewohnt ist". Am Notebookdisplay sitzt man viel näher dran, darum wirkt das ohnehin wieder viel größer.


Spiegeldisplay oder mattes Display:

Die jetzt schon seit längerer Zeit erhältlichen "Schminkspiegeldisplays" schauen in den Läden zwar sehr schick aus, jedoch werden die Dinger mit ziemlicher Sicherheit stören. Immerhin sieht man ständig sein Gesicht im Bild, und vorallem helle Gegenstände im Hintergrund. Ein Fenster oder eine Lampe darf auf keinen Fall hinter dem Anwender sein, denn dies überblendet das gesamte Display an der entsprechenden Stelle und es ist nichts mehr zu sehen. Beim Fotos- und Videos-anschauen vielleicht nicht so störend, aber arbeiten und spielen kann man dann vergessen.




Zur Display Auflösung:

Bei 14" gibt es:

XGA: 1024 x 768 WXGA: 1280 x 768(800)
SXGA+: 1400 x 1050 (WSXGA+: 1680 x 1050 noch nie gesehen)


Bei 15" gibt es:

XGA: 1024 x 768 WXGA: 1280 x 768(800)
SXGA+: 1400 x 1050 WSXGA+: 1680 x 1050
UXGA: 1600 x 1200 WUXGA: 1920 x 1200


Bei 17" und größer gibt es i.d.R. keine besseren Auflösungen als bei 15"

Zum Spielen, Surfen und Schreiben usw tuts auf jeden Fall ne XGA, wer aber mit 3D Studio, Photoshop, Videoschnitt usw arbeitet, bekommt mit XGA bald die Krise! Da ist SXGA+ schon absolut TOP!



3. Notebook - Gebrauchtkauf oder Neukauf!

Sieht jetzt wohl etwas komisch aus, ist aber genauso wichtig wie alle anderen Rubriken auch!
Viele Leute, die sich ein Notebook kaufen, haben eigentlich kein neues Gerät nötig, genauso wie im Auto-Markt.

Wer nur im Internet surft, im Office was schreibt, und sonst überhaupt keine rechenintensiven Arbeiten tätigt und vor allem auf aufwendige Spiele verzichten kann, kann MASSIG Geld sparen, indem er sich ein gebrauchtes Notebook kauft!
Gebrauchte Notebooks sind keineswegs schlechte Notebooks, man muss nur eins mit einer sehr guten Qualität nehmen, dann klappts auch.

Für obige Sachen reicht ein 700 MHZ Notebook vollkommen aus und diese Geräte bekommt man locker für weit unter 300 Euro in super Zustand mit 256MB Ram und DVD-Laufwerk!

Wer ein bisschen rechenintensivere Sachen erledigt, jedoch trotzdem auf massige Grafikkarten verzichten kann, kann sich ein 1 GHZ Notebook zulegen! Die kosten ~300 - 350 Euro! Videoschnitt von der Digicam kann somit schon wunderbar betrieben werden bei 512MB Ram!

Beim Gebrauchtkauf ist nur der Akku ein Problem! Oft muss ein neuer her, der etwa 40 - 60 Euro kostet! Man muss natürlich auch sichergehen, dass das Notebook auch keine Mängel hat (Gebrauchsspuren, Schäden usw)!

Die hier empfohlenen Pentium-III-Gebrauchtnotebooks haben eine Schwachstelle, die wichtig sein könnte:
USB 1.1: ist um das vielfache langsamerer als USB 2.0. Wer also auf externe USB-Festplatten angewiesen ist, oder oft massig Datenmengen auf USB-Sticks schaufelt, oder viel einscannt, sollte sich lieber ein Pentium-M-Notebook zulegen, die haben alle USB 2.0, oder es gäbe auch noch PCMCIA-Erweiterungskarten für USB 2.0, welche in allen Notebooks verwendet werden können, jedoch kann die Karte störend sein, da sie seitlich herausragt.


Thema Ebay: Hier gibts die Notebooks meistens am günstigsten zu haben, auch von Händlern!
Zum Risiko: Schaut euch die Auktion an! Wenn der Verkäufer wirklich alles reingeschrieben hat (wenn nicht, kann man ja nachfragen), und er eine gute Bewertung hat (etwa ~100 oder mehr, und auch 100%), man bei den Bewertungen auch sieht, dass er vorher auch schon Notebooks oder ähnliches mit Erfolg verkauft hat, dann kann man dem vertrauen! Wenn er nicht 100% hat, sondern knapp darunter, dann schaut euch die Bewertungen genau an und sucht die negative(n)! Meistens waren das nur irgendwelche A****löcher die selber Dreck am Stecken haben und sich wegen der selbstverschuldeten negativen Bewertung gerächt haben. Oft verkaufen auch gewerbliche Verkäufer solche Notebooks mit 1 Jahr Garantie.

Wenn ihr euch über Ebay aber trotzdem nicht drübertraut, dann gibt es im Internet noch Gebraucht-Notebook-Versandhandel wie z.B. www.lapstore.de .
Von dort erhält man in der Regel Notebooks in super Zustand, mit wenig Gebrauchsspuren und 1 Jahr Garantie.
Falls man mit dem Zustand des Gerätes nicht zufrieden ist, kann man es einfach zurückschicken (gratis) und erhält entweder das Geld oder ein anderes Gerät.

Geheimtipp:
Ich bin aus gutem Grund IBM-Fan! Vor allem was Gebrauchtgeräte betrifft! Die IBM T-Serie ist die oberste Klasse in Qualität und Verarbeitung überhaupt. Der Großteil vom Gehäuse ist aus einem Titan-Magnesium-Verbundstoff! Es ist so leicht wie normaler Kunststoff, jedoch 3-mal stabiler!
Deshalb würd ich auch genau dieses Notebook zum Gebrauchtkauf empfehlen (Neugeräte auch wenn man das Geld dazu hat)! Weil dieses hochwertige Gehäuse auch im gebrauchten Zustand noch super intakt ist und nichts abgebrochen ist usw! Die T20er-T23er Serie z.B. bewegt sich in den MHZ Zahlen zwischen 650 und 1200 MHZ. Sind alles 14" Notebooks und haben 2,4 kg!

Wer mehr über das Thema:
"Gebrauchte IBM - Notebooks"
wissen will, kann sich unter diesen Link weiter informieren!



4. Der Prozessor!

Ein Notebook ist für den mobilen Einsatz gedacht und da sind alle Komponenten aufs Stromsparen optimiert! Heute zwar nicht mehr so ein großes Thema, jedoch vor ein paar Jahren schon, als vermehrt Pentium 4-Prozessoren verbaut wurden, da die Konsumenten nur auf hohe MHZ-Zahlen fixiert waren, obwohl die nichts über die Leistung aussagen und der Pentium 4 einfach nichts in einem Notebook zu suchen hat wegen dem extrem hohen Stromverbrauch (und Lüftergeräusch wegen der hohen Abwärme)

Folgende Prozessoren sind für Notebooks zu empfehlen:

-Intel mobile Pentium III (m) (für ältere Gebrauchtmodelle)

-Intel Pentium M

-Intel Core (2) Duo / Solo

-AMD Turion 64 (X2)


CPU Werte sind hier nachzulesen:

http://www.pc-erfahrung.de/cpu_tabelle.php?cputabelle=Mobile


Verfügbare Prozessoren:


Intel:

Pentium III: Standard Desktopprozessor, überhaupt nicht zu empfehlen für Notebooks, genauso wie der P-4, wurde aber auch verbaut, also aufpassen!
mobile Pentium III(M): bahnbrechende Notebookversion des P3! Reinrassiger Notebookprozessor! Sehr Stromsparend! Lüfter ist ganz aus im Normalbetrieb, was sonst keiner kann!
Pentium 4: Desktop-Prozessor! Stromfresser und Heizkanone!
Pentium 4-M: Geringfügige Abänderung des P4! Taktet sich im Leerlauf ein wenig runter, dadurch ein bisschen weniger Stromverbrauch, im Leerlauf.
Pentium D: Nachfolger vom P-4, braucht auch soviel Strom, bisschen mehr Leistung, wurde in Notebooks aber niemals verbaut.
Pentium M: Genau genommen eine hohe Weiterentwicklung des P3-m! Äußerst stromsparend bei annähernd gleicher Leistung des P4's! Den Pentium-M nicht mit dem Pentium 4-M verwechseln!
Core Duo / Solo: Weiterentwicklung vom Pentium-M (Der Name "Pentium" wird ab hier nicht mehr verwendet) Ist ein Single- oder Doppelkern-Prozessor. Wieder deutlich schneller als die vorige Generation! Noch mehr mit nem Duo. Grundsätzlich muss ein Programm mehrere Prozessoren ansteuern können, damit es den Vorteil nutzen kann. Windows unterstützt dies aber grundsätzlich, so werden alle laufenden Programme in Windows automatisch aufgeteilt, was gleich mal mehr Performance bringt, auch wenn man kein einziges Multiprozessor-Programm installiert hat!
Core 2 Duo / Solo: Weiterentwicklung des Core Duo / Solo's und nochmal deutlich schneller, unterstützt auch 64bit.
Pentium Dual Core: Taucht seit Anfang 2007 auf, die Bezeichnung ist etwas verwirrend. Das ist im Grunde ein Core Duo mit weniger L2-Cache, somit ist er in etwa so schnell wie der Pentium-M wenn nur ein Kern genutzt wird.


Centrino:

"Centrino" ist eine sogenannte "Plattformbezeichnung" welche Prozessor, Chipsatz und Wlan für Notebooks kombiniert.

Wenn also ein bestimmter Prozessor, Chipsatz und Wlan, allesamt von Intel verbaut sind, darf sich das ganze System "Centrino" schimpfen.

Prozessoren in Centrino-Systemen:

Centrino: Pentium-M, Core Solo, Core 2 Solo

Centrino-Duo: Core Duo, Core 2 Duo



Celeron:

Ein Celeron ist immer ein bestimmter Pentium, bei dem ein Teil des Cache - Speichers wegen Fehlern deaktiviert wurde und er dadurch etwas langsamerer ist (und ev. auch weniger Features besitzt), dafür billiger verkauft wird!
Die Celerons sind halt so ne Sache, man muss sich genau informieren, welcher Celeron es ist, wenn es z.B. ein Celeron-M ist, ist es die abgespeckte Version des Pentium-M, hier wurden aber auch einige Stromsparfeatures deaktiviert, so zu empfehlen ist dieser also auch wieder nicht. Ein ordentlicher Pentium-M oder Core ist einfach das beste hier.

Von den Core's gibt es auch Celerons, hier muss man halt auf die Typennummer achten. 420 oder 440 sind Core Celerons.

"Celeron" nicht mit "Centrino" verwechseln!


AMD:

Athlon XP-m: ist eine etwas stromsparende Version des XP, kann aber mit den Centrino oder Turion64 bei weitem nicht mithalten...
Athlon 64-m: analog zum XP
Turion 64: - ist die Konkurrenz zum Pentium-M bzw Core. Er ist nicht ganz so stromsparend und weist auch schlechtere Performance auf, dafür hat er aber auch 64 bit und er ist auch günstiger! Also auch zu empfehlen weil es ein reinrassiger Notebook-Prozessor ist!

Sempron: analog zum Celeron



Wenn man ein Notebook haben will, welches leise ist, dann sind nur der P III-m (bei gebrauchten), der Pentium-M, der Turion 64 und der Core (2) einen Kauf wert! Denn hier hört man im Betrieb so gut wie gar nichts! Außer man lastet den Prozi dauernd aus! Dann weht der Lüfter leise vor sich hin....

Interessant ist auch noch, dass der Pentium III-m der einzige Prozessor ist, bei dem der Lüfter standardmässig komplett ausgeschaltet ist im Leerlauf und bei niedriger Belastung. Bei Pentium-M, Turion64, Core läuft standardmässig immer der Lüfter auf der langsamsten Stufe, welche dennoch so gut wie unhörbar ist. Aber trotzdem, dem Stillschweigen eines P-III kommt keiner nach.

Bei allen anderen, vor allem beim P4-(m) dröhnt andauernd der Lüfter ab dem Einschalten ziemlich schnell, was verdammt ärgerlich ist! Vor allem sind die Notebooks um einiges wärmer, gar schon heißer, was wirklich unangenehm ist, wenn man es eine Zeit lang auf dem Schoß liegen hat!

Desktop CPU's stehen heutzutage nicht mehr zur Debatte und das sollten sie auch bei Gebrauchtnotebooks nicht sein. Die P4-Notebook-Zeiten sind gottseidank vorbei.


Nochmals zum CPU-Takt-Vergleich:

Das Intel mit ihren P4 mit Abstand die höchste MHZ Zahl hat, hört sich doch sehr verlockend an, oder? Tja, aber leider ist das nur Marketing.

Der Intel Pentium 4 leistet pro Takt deutlich weniger Arbeit als alle anderen vergleichbaren Prozessoren, somit bringen einem diese 3,4 GHZ usw überhaupt nichts sondern es hört sich nur gut an.

Also nicht zurückschrecken, nur weil ein Core 2 Duo "nur" 1,66 GHZ hat! Der ist in wirklichkeit viel schneller als ein 3,2 GHZ Pentium 4!

Generell ist heute der langsamste Core 2 mit 1,6 GHZ schneller als der allerschnellste Pentium D Extreme oder Pentium 4 Extreme.

------------

5. Festplatten:

Die Festplatte ist immer das langsamste Glied im Notebook, deshalb sollte man hier auch auf die Geschwindigkeit achten


Es gibt 3 Geschwindigkeiten (Umdrehungen/Min):
4200rpm
5400rpm
7200rpm

Wie schnell eine Platte nun wirklich ist, hängt vom Modell genau ab, so gibt es bei allen 5400er Modellen auch große Unterschiede.

Auf 4200er sollte man heutzutage in jeder Hinsicht verzichten, auch bei 700 MHZ Laptops, da wirkt sich der Geschwindigkeitsunterschied einer 5400er auch schon gewaltig aus!

Lautstärkemäßig sind moderne 5400er Platten praktisch unhörbar, also spricht für 4200er Platte gar nichts mehr.

7200er Platten sind jedoch heutzutage auch nicht mehr deutlich lauter.


6. Die Grafikkarte!

Die Grafikkarte ist nur für 2 Sachen wichtig:

-Spiele
-3D - Programme wie CAD, 3D-Studio usw

Für alle anderen Sachen wie z.B. DVD schauen, Word/Excel, Internet, Fotobearbeitung, Videoschnitt usw reicht die schwächste Karte seit 5 Jahren auch aus.

Für die Windows Vista Aero Oberfläche reicht die schwächste Grafikkarte seit BJ 2006 aus.

Grundsätzlich hängt die Power einer Grafikkarte nicht vom Speicher ab sondern vor allem vom Grafikprozessor (GPU). Somit bleibt einem nicht aus, sich genauere Tests der Grafikkarten anzusehen.

Es gibt 2 verschiedene Grundprinzipien bei Notebookgrafikkarten was die Speicher betrifft:

1. Grakas mit "shared Memory" (geliehener Speicher):
Diese Karten besitzen keinen eigenen Arbeisspeicher, sondern nehmen einen Teil des Arbeitsspeichers vom Notebook her. Diese Karten besitzen eine sehr schwache GPU (Grafikprozessor) jedoch eine total ausreichende Leistung für DVD, Internet usw, jedoch bei neuen Spielen, 3D-Programmen versagen sie. Ältere Spiele (~5 Jahre und älter) sind jedoch auch überhaupt kein Problem! Dafür sind sie aber auch extrem günstig und stromsparend! Leistungsunterschiede zwischen solchen Karten verschiedener Hersteller sind zu vernachlässigen.
z.B. Intel GMA 950, ATI Radeon Xpress 200

2. Grakas mit eigenem Speicher (auch genannt als "dezitierter" Speicher):
Grafikkarten mit schnellem Grafikprozessor ist der Notebook-Ram zu langsam, deshalb brauchen diese einen eigenen viel schnelleren Speicher. Für 3D-Anwendungen und moderne Spiele sind solche Grafikkarten ein Muss! Hier gibt es große Leistungs und auch Preisunterschiede! Ein Notebook mit einer guten Grafikkarte kann durchaus 500 Euro teurer sein, als eins mit ner "Shared-Grafikarte" bei sonst gleicher Ausstattung. Hier gibt es leistungsmäßig große Unterschiede.


Turbocache / Hypermemory:

Turbocache (Nvidia) oder Hypermemory (ATI) bedeutet, dass die Grafikkarte neben dem eigenen Speicher bei Bedarf auch noch vom Haupspeicher was abzwacken kann. Dies ist sehr nützlich, auch wenn der Hauptspeicher viel langsamerer ist als der grafikkarteneigene Speicher. Somit läuft ein Spiel oder Programm zumindest etwas langsamerer, wenn es den Speicher benötigt. Ansonsten würde es gar nicht laufen.

Dieses Feature haben nicht nur langsame Karten sondern auch die stärkeren (z.B. Gf 7950GTX).
Hier soll man beim Kauf aufpassen, da öfters nur mit dem gesamten Speicher geworben wird, welchen die Karte insgesamt ansprechen kann ("ATI X1400 bis 512MB" , und nicht welchen die Karte wirklich hat ("ATI X1400 128MB bis 512MB"

Hier soll also immer aufgepasst werden, sobald was von "bis zu ...MB" steht.


Bei einem Gamer Notebook sollte man sich im Klaren sein, dass es noch einen großen Nachteil zu Desktops hat! Und zwar die Aufrüstbarkeit der Grafikkarte! Viele Grafikkarten sind onboard, d.h. fix in die Hauptplatine integriert, egal ob schwache, oder starke Karte!

Es gibt zwar schon seit längerem eine Notebookgrafikkartenschnittstelle, MXM genannt, diese findet man schön langsam auch in immer mehr Notebooks, sie verbreitet sich dennoch extrem langsam.

Bei jenen Notebooks, bei denen das Austauschen möglich ist, ist meist auch nur eine nächstgrößere Grafikkarte erhältlich welche nicht viel schneller ist und noch dazu sauteuer, wegen der geringen Verbreitung.

Viele Notebookhersteller scheuen aber noch diesen "Platz/Schnittstellen"-Standard, und macht die Grafikintegration in Eigenregie, und DARUM sind austauschbare Grafikkarten noch immer ein sehr großes Problem, und das wird es auch noch länger sein, denn oft brauchen Grakas unterschiedlich viel Platz und von der Kühlung brauch ich erst gar nicht anfangen, dass diese bei Notebooks die größte Herausforderung ist.

Bei den einen Notebooks wird die Grafikkarte oft durch einen eigenen Lüfter und Kühler gekühlt, bei den anderen wird die Grafikkarte absichtlich direkt neben den Prozessor platziert um einen Kühler + Lüfter zu ermöglichen.

Hier müsste man das ganze Notebook so auslegen, dass der Anwender so leicht wie möglich (am besten durch einen kleinen Deckel) Zugriff auf die Grafikkarte hat, den Kühler abmontieren und die Grafikkarte rausnehmen kann.


Wenn ein Notebook nun ein paar Jahre auf dem Buckel hat, wirds ärgerlich! Dann muss nämlich gleich ein neues Gerät her um Doom4 usw genießen zu können!
Darum sollte der Zocker sich ausführlich Gedanken drüber machen, wie wichtig ihm diese Mobilität wirklich ist und ob sie es ihm auch wert ist denn hier kann man viel Geld liegenlassen!

Denn für Lan partys und gelegentlich zum Freund mitnehmen reicht es eigentlich aus, wenn man sich einen kleinstmöglichen Mini-Tower zusammenstellt, und nach 2 Jahren kann man gemütlich die Graka durch ne neue austauschen.


Gute Grafikkarten:

Eine gute Übersicht zu allen Grafikkarten und deren Performance kann hier nachgeschlagen werden:

>>link<<

Die Leistungsklassen 1 und 2 sind empfehlenswert für ein zukunftssicheres Notebook.

Wichtig ist, dass die Leistungsklasse 1 nur in 17" Laptops zu finden ist, da diese Grafikkarten ziemlich groß sind.

Die Leistungsklasse 2 findet man hingegen sogar noch in 14" Notebooks.

Wem also Mobilität wichtig ist, muss zumindest bei der Grafik ein paar kleine Abstriche machen.

Das die Leistungsklasse 1 natürlich am meisten Strom verbraucht, ist wohl selbsterklärend. Spielezeiten von 1-1,5h sind hier keine Seltenheit.
Ist aber bei 15" Notebooks und Leistungsklasse 2 auch nicht viel besser, da diese i.d.R. kleinere Akkus haben. Mit ner Leistungsklasse 1 würde ein 15" Notebook womöglich nichtmal ne Stunde durchhalten.

Bei den damaligen Pentium-4 Leistungsklasse 1 - Notebooks wars am extremsten. Da hielt der Akku wirklich nicht mal ne Stunde beim Spielen.


7. Der Arbeitsspeicher

Windows XP kommt mit normalen Office / Intenret / DVD-schaun - Vorhaben locker mit 512MB Ram aus, hier ist nicht mehr nötig.
Für aufwendige Spiele und Programme sind natürlich mehr notwendig, 1-2GB.

Bei Windows Vista kann man die Faustregel "+512MB" verwenden, es braucht also immer rund 512MB mehr als XP im Betrieb.

Deshalb sollte man auf keinen Fall einen Vista-PC mit nur 512MB Ram kaufen, da dies einfach viel zu wenig ist und der PC dadurch extrem verlangsamt wird, da kommen dann Sprüche wie: "der neue PC braucht viel länger zum Starten wie der alte..."
Also für Vista mindestens 1GB Ram.

Windows XP und Vista gibt es in 32-Bit und 64-Bit Version. Generell ist hier zu beachten, dass ein 32-Bit Betriebssystem praktisch nicht mehr als ~2,5GB Ram verwenden kann. Hier wäre mehr Ram pure Geldverschwendung.
Das und nur das ist der Vorteil von nem 64-Bit Betriebssystem, es kann viel mehr als 4GB ansprechen. Es ist aber um nichts schneller oder anderweitig besser, ganz im Gegenteil, nicht viele, aber doch einige Programme sind nicht lauffähig auf nem 64-Bit-Windows. Weiters sind für ein 64-Bit Windows auch 64-Bit-Treiber für die gesamte Hardwae notwendig, was heutzutage noch immer ein Problem ist, vor allem wenn man etwas exotischere oder vor allem ältere Spezialkomponenten (Joystick, Scanner, TV-Karte, Drucker usw) verwendet.


8. Die Verarbeitung

Im Gegenteil zu Desktop Systemen ist bei Notebooks das Gehäuse mit unter das Wichtigste!
Ich hätte kein Problem, mir beim Hofer (in D bekannt als ALDI) nen Gericom / Medion Desktop zu kaufen, aber ein Notebook von dort kommt mir nicht ins Haus!

Beim Notebookkauf ist gleich mal das "in die Hand-nehmen" wichtig!
-Haltet das Notebook mit beiden Händen, macht den Deckel auf und zu, wenn sich der Deckel allein schon vom auf und zuklappen verbiegt, dann heißt das nichts gutes.
-Haltet das Notebook mal mit einer Hand am vorderen Eck und schüttelt es leicht! Da darf nichts knarzen oder ächzen! Bei Gericom bekommste da ein richtiges Knarz - Konzert, weil sich das gesamte Gehäuse verbiegt.
-Wie stabil ist die Handballenauflage? Drückt sie sich durch wenn man ein bisschen draufdrückt? Sollte gar nicht nachgeben!
-Wie stabil ist die Tastatur wenn man fester draufdrückt? Sollte so fest wie möglich sein, auf keinen Fall sollten die Tasten schwammig sein.
-Wie gut ist das Displayscharnier? Wackelt mit dem Notebook ein wenig, wenn das geöffnete Display sekunden lang nachpendelt, heißt das nichts gutes.
Aber wie gesagt, das meiste verrät das Notebook, wenn man es öffnet und mit einer Hand an einem vorderen Eck hält und ein bisschen schüttelt, wenn es da knarzt und sich durchbiegt, dann gleich zum nächsten Gerät gehen.

Weiters ist das Lüftungssystem noch sehr wichtig! Immer mehr Billiggeräte saugen die Luft an der Unterseite an, und geben die warme Abluft sogar rechts mittig ab, genau da, wo der Touchpad-User seine Maus hat. Das sind beides Mankos. Erstens kann das Notebook nicht längere Zeit auf dem Schoß benutzt werden, da die Ansauglüftung abgedeckt wird und die CPU überhitzt und zweitens ist die warme Luft auf die Maus-Hand sehr nervend.

Solche Notebooks fallen auch durch übertrieben hohe Füßchen auf, wegen der Ansaugung. Schaut optisch auch irgendwie komisch aus -> Hochwassernotebook.

Also auch darauf achten, Zu- und Abluft sollte links und hinten sein im Idealfall.



9. Notebook Zusammenstellung / wo man ein bisschen Geld sparen kann:

Wer technisch nicht ein völliges "Nockerbazl" ist, dem würd ich folgendes empfehlen:

Spart beim Notebookkauf bei den Komponenten, welche man selber leicht austauschen / erweitern kann, damit mein ich jetzt vor allem Ram und Festplatte! Denn der Aufpreis vom Notebookhändler für viel Ram und großer HDD ist unglaublich! Rüstet Ram + HDD nachträglich selber auf, so könnt ihr sogar ein paar 100 Euro sparen und die Garantie geht auch nicht verloren, da diese Komponenten (bei ordentlichen Notebooks) getauscht werden dürfen.

Die CPU kann man zwar auch austauschen (ausser bei vielen oder allen Subnotebooks, da sie hier fest aufgelötet sind), jedoch verliert man dadurch die Garantie, ist also nur für Bastler interessant (da hier meist das Notebook richtig geöffnet werden muss), und auch nur wenn die Garantielaufzeit ausgelaufen ist.



10. Jetzt zu den Notebook Marken:


Alle Marken einfach so zu beurteilen ist gewiss unmöglich und auch sinnlos . Einige Sachen kann man aber schon sagen.


Marken, die man tunlichst meiden soll:
Gericom
Medion
NoName von denen man noch nie was gehört hat...
Chilligreen
Targa

Natürlich gibt zwar immer einige Leute, die mit diesen Geräten zufrieden sind, aber hier herrscht einfach die Tatsache, dass die meisten damit unzufrieden waren weil die Geräte einfach so eingehen und überhaupt nichts aushalten. Die Geräte und der Support haben statistisch gesehen die höchste Ausfallsquote!

Sehr interessant ist folgendes Umfrageblatt, wo Benutzer über ihre Erfahrungen zu Notebookmarken gefragt wurden.

Notebook-Umfrageblatt


Ansonsten wird es nahezu egal sein, was man sich kauft, wenn man es vorher mal ausprobiert hat.
Praktisch jede dieser Marken hat Billiggeräte und auch ordentliche Produkte.

Acer Aspire und Toshiba Satellite (pro) sind die Billiggeräte, unterscheiden sich qualitativ deutlich von den Acer Travelmates oder Toshiba Tecras.

Dell und HP sind generell gute Marken, hier sind nicht nur die Profimodelle Modelle gut, sondern auch die Consumermodelle.

Lenovo (nicht verwechseln mit Lenovo/IBM Thinkpads) und deren 3000er Notebooks sind relativ neu im Markt bei uns, man hört davon aber nur positive Feedbacks, somit sollte man diese auch in Betracht ziehen.

Asus, Sony, und Samsung sind natürlich auch gut.

Sony muss halt immer etwas aus der Reihe tanzen, neben dem Design auch bei der Tastatur, welche völlig abgeflacht ist und nicht die gewohnten eingewölbten Tasten hat. Auf ihr lässt sich jedoch gar nicht mal so schlecht tippen, wie man anfänglichst befürchtet. Nen Sony Memorystick-Slot hat natürlich auch jedes Sony Vaio. SD-Card-Slot logischerweise nicht.


Wer das beste in Sachen Qualität und Support haben möchte, sollte zu Lenovo/IBM Thinkpad Notebooks greifen.
Die T- und X- Serien sind die Vorzeigelinien und Flaggschiffe und heben sich auch deutlich von den anderen Notebookmarken ab.



Vor allem bei Gebrauchtmodellen sieht man den Unterschied zwischen Spreu und Weizen.
Vielbenutzte, 3 Jahre alte Billiggeräte sind einfach am Ende, die Tastatur ist hinüber, alles Wackelt und ist völlig abgenutzt. Nicht so bei den IBM's, diese sehen auch nach 5 Jahren viel besser aus als so manches schon nach einem Jahr.

Das man nur für den Namen bezahlt, stimmt heutzutage bei keinem Gerät mehr! Für jeden Preis bekommt man dementsprechend was geboten!

Die Businessgeräte haben einfach ne viel bessere Qualitätssicherung, bessere Verarbeitungen, bessere Materialien, viel mehr (crash)Tests damit gemacht um Schwachstellen auszumerzen, und vor allem auch nen viel viel besseren Support, wenn doch mal was schiefgehen sollte. Es sind auch viele kleine Details, die die Spreu vom Weizen unterscheiden, auswechselbare Laufwerke, Festplatten usw. und generell der ganze Aufbau des Innenlebens und bessere, viel langlebigere Tastaturen.

Billignotebooks müsste man komplett zerlegen, um an die Festplatte zu kommen, bei ordentlicheren Geräten reicht 1 Schraube.
Gute Notebooks sind perfekt modular aufgebaut um schnell Komponenten (im Innenleben) austauschen zu können.
IBM (bestimmt auch andere) bietet für jedes Notebook eine ausführliche Anleitung an, wie man das Gerät komplett zerlegt. Das bietet, milde ausgedrückt, nicht jeder Hersteller.

FSC Siemens hab ich hier absichtlich nicht aufgeführt, da die Qualitätsfeedbacks ins extremste auseinander gehen und ich vor kurzem miterlebt habe, wie für ein bestimmtes FSC-Notebook praktisch gar keine Treiber online verfügbar waren, nichtmal Graka-Treiber. Bei nem ordentlichen Notebookhersteller gibt es sowas nicht!

Generell sollte man bei Discount-Geräten, Mediamarkt usw sehr aufpassen, da diese erfahrungsgemäß eigens behandelt werden. Beispielsweise ein Acer-Notebook vom Mediamarkt wird auf der Acer-Homepage gar nicht aufgeführt, da nicht unterstützt, sondern nur vom Mediamarkt. Der Mediamarkt schickt das Gerät bei Garantiefällen zwar natürlich schon zu Acer weiter, aber hier gibt es extreme Verzögerungen, Umwege und das führt unweigerlich zu Problemen...


so, hoffe dass ich so manchen weiterhelfen konnte!

für Verbesserungsvorschläge bin ich natürlich offen!

so lies dir das mal durch

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Beitrag von Damuchel

30.08.2007 15:17:37

Damuchel

Profilbild von Damuchel ...

audi hat sich da ehrlich nen netten laptop bestellt,leider ausverkauft =(

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Beitrag von DundGAlDa

30.08.2007 15:20:23

DundGAlDa

Profilbild von DundGAlDa ...

damuchel ich kann dir nen besseren schicken,der sogar billiger ist

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