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Thema:

Kurzgeschichte Saisonbeginn

(1408x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von Abstand

18.05.2006 18:34:04

Abstand

Profilbild von Abstand ...

Themenstarter
Abstand hat das Thema eröffnet...

Also ich brauche dringend eure Hilfe..
Ich bin/war die letzte Woche krank und muss morgen eine Interpretation zu Langgässers Kurzgeschichte "Saisonbeginn" einreichen ):
Ich hab 0 Plan..Nur so viel: Im Internet hab ich schon geschaut, aber leider kennt meine Deutschlehrerin alle möglichen guten Seiten und somit so gut wie alle Interpreationen ausm Netz.
Helft mir mit euren Interpretationen (:
Kriegt auch nen gaaanz dickes bussi
Gruß Mark

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Beitrag von zucker148

18.05.2006 18:36:47

zucker148

Profilbild von zucker148 ...

hab noch eine liegn...willste habn ? is allerdings von mir, also nich von nem experten

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Beitrag von Abstand

18.05.2006 18:38:54

Abstand

Profilbild von Abstand ...

Themenstarter
Abstand hat das Thema eröffnet...

oha sauuugeil (:
wenn das kein problem is...

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Beitrag von zucker148

18.05.2006 18:39:54

zucker148

Profilbild von zucker148 ...

Deutschinterpretation! 28.09.2003


Die Kurzgeschichte „Saisonbeginn“ wurde um 1936 von Elisabeth Langässer geschrieben und handelt von drei Arbeitern die ein einfaches Schild am Eingang der Ortschaft aufstellen sollen.

Es war Spätfrühling.Drei Arbeiter bekamen den Auftrag ein Schild am Ortseingang zu befestigen.Sie machetn sich kein Bild darüber, was auf diesem Schild steht.Sie sorgen sich, weil sie keinen geeigneten Platz finden konnten.Es sollte für alle sichtbar sein und und es sollte als Begrüßung gelten.Denn bald würde die Saison beginnen, die Touristen würden kommen und das Geld würde anrollen.Das Schild sollte also für jeden sichtbar sein!Sie überlegten es bei der tankstelle aufzustellen, doch da wäre es den Lastwagen im Weg gewesen.Also versuchten sie es unter einer uralten Buche aufzustellen, doch auch hier konnte man es nicht lesen da die Blätter der Buche es im Sommer mit Schatten verdecken würden.Also blieb ihnen keine andere Wahl.Sie mussten es neben dem Kreuz des Christus aufstellen, an dem ebenfalls ein Schild angebracht war.Auf dem Schild standen die gleichen Worte die Pilatus damals entworfen hatte : J.N.R.J.
Doch die drei Arbeiter kannten keine scheu und stellten das Schild ohne weitere Worte auf.Es kamen einige Kinder die ihnen halfen, ihnen die Nägel hinreichten; aber auch die Nonnen die Blumen unter das Kreuz Christi stellten, konnten die Männer und Kinder nicht von der Arbeit abhalten.Als sie das Schild endlich befestigt hatten, gingen sie davon und man konnte die Inschrift des Schildes erkennen: „In diesem Kurort sind Juden unerwünscht!“

Man kann den Text in 4 teile eingliedern:
1. Teil: Zeile 1 – 34 Beschreibung des Ortes, drei Männer ( Schild ).
2. Teil: Zeile 35 – 73 Hindernisse bei der Standortsuche
3. Teil: Zeile 74 – 91 Reaktionen der Passanten, Einwohner
4. Teil: Zeile 92 – 103 Auflösung, Innenschrift
Schon der Titel hat eine Doppeldeutigkeit in sich versteckt.Der „Saisonbeginn“ einmal als Beginn der Touristen Zeit und einmal als Beginn der Nazi - Zeit gedacht.
Besonders auffälig am Text ist aber auch, der sehr schnelle Anfang („Die Arbeiter kamen...“ Zeile 1).Der schnelle Anfang weißt uns daruf hin, dass es sich hier um eine Kurzgeschichte handelt.Während des Lesens dieser Kurzgeschichte merkt man, dass sie sehr makaber geschrieben ist.(„ ...es genagelt werden sollte..“ Zeile 2).Diese Textstelle kann man mit etwas biblischen Hinterwissen gut interpretieren.Es könnte zum Beispiel eine Anspielung auf des Jesus Kreuz und die Nägel, die durch Jesus` Hände geschlagen wurden , sein.Auch auffällig waren die ständigen Personifizierungen („ wie eingefettet mit gelber Sahne ; der Löwenzahn strotze und blähte sein Haupt über den milchigen Stengeln..“ Zeile 7-9).Während des Textes werden immer wieder Anspielungen auf das Jesus Kreuz gemacht(„An der Stelle, wo die Männer den Pfosten in die Erde einrammen wollten, stand ein Holzkreuz, über dem Kopf Christus war auch ein Schild angebracht...“ Zeile 22 – 25) und („er behauptet nur, dieser König zu sein, hatte im Laufe der Jahrhunderte an Heftigeit eingebüßt...“ Zeile 27- 29).Es werden auch immer wieder kleine Zeichen bezüglich des Nationalsozialismus gegeben („.. der dritte stellte den Werkzeugkasten, Hammer, Zange und Nägel daneben und spuckte ermunternd aus.“ Zeile 33- 35 ).Diese kleine Zeichen lassen einen erschließen, dass die Menschen damals wie das „Werkzeug“ Hitlers und somit „Werkzeuge der Macht“ waren.Sie haben sich alles sagen lassen und hatten keine eigene Meinung.In Zeile 35f. sind wieder die Merkmale des Tourismusses zu finden („die Inschrift des Schildes sollte für jeden lesbar sein; als Blickfang dienen; gewissermaßen als Gruß..“).Weiter unten im Text finden wir eine weitere Personifizierung („ Die uralte Buche, welche gerade hier ihre Äste mit riesiger Spanne nach beiden Seiten wie eine Mantelmadonna ihren Umhang entfaltete, die Inschrift im Sommer verdeckt und ihr Schattenspiel deren Bedeutung verwischt, aber mindestens abgeschwächt hätte.“ Zeile 60 – 65).Im nächsten Merkmal kann man die Trostlogsigkeit der Bewohner des Ortes spüren.Sie kümmern sich nicht darum, was auf dem Schild steht.Nicht einmal die Nonnen die Blumen beim Kruez niederstellen sagen ein Wort.Sogar Kinder wurden zu Helfern dieser Tat („Ihre Tat blieb nicht unbeachtet.Schulkinder machten sich die Ehre streitig, dabei zu helfen, den Hammer, die Nägel hinzureichen und passende Steine zu suchen; Frauen blieben stehen und lasen die Inschrift des Schildes; zwei Nonnen, welche die Blumenvase zu Füßen des Kreuzes aufs neue füllten, blickten einander unsicher an; Männer kamen von der Holzarbeit oder vom Acker und schauten.Die Wirkung war verschieden: einige lachten, andere schüttelten den Kopf ohne etwas zu sagen.“ Zeile 74- 85).Als letztes mermal im text finden wir wieder eines, dass auf die spätere Deutung hinweißt und auch einen neutralen Erzähler auffinden lässt( „schien sich mit letzter Kraft zu bemühen die Inschrift aufzunehmen: man merkte, sie ging ihn gleichfalls an..“Zeile 94 – 95).Aber man merkt erst am Ende wie makaber dieser Text wirklich geschrieben ist denn, am Ende steht die Auflösung,(„Alsi die männer den Kreuzigungsort verließen und ihr Handwerkzeug wieder zusammenpackten, blickten alle drei noch einmal befriedigt zu dem Schild mit der Inschrift auf.Sie lautete:IN DIESEM KURORT SIND JUDEN UNERWÜNSCHT!“ Zeile 98 – 103).

Dieser letzte Satz zeigt den wharen Hintergrund dieser Geschichte.Das Schild, das neben dem Kreuz von Jesus steht, sagt, dass Juden im Ort unerwünscht sind.Eine sehr makabere Aussage.Es zeigt das die Menschen damals kaum darauf geachtet haben was sie taten sondern nur wie sie es taten.Denn es musste gut sein.Wie im Text schon angedeutet waren sie Werkzeuge der Macht Hitlers.Alles musste gut gemacht werden, damit es dem Herrscher gefällt und es keine Starfe gibt!
Dieser Letzte Satz ist im Bezug auf das Jesus Kreuz ein Widerspruch.Am Ortseingang steht ein Kreuz das die Menschen daran erinnern soll wer diese Welt geschaffen halt und für uns Menschen gestorben ist.Doch dann wird zum Saisonbeginn der Nazizeit einfach ein Schild mit der Inschrift Juden unerwünscht aufgestellt.

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Beitrag von Abstand

18.05.2006 18:44:43

Abstand

Profilbild von Abstand ...

Themenstarter
Abstand hat das Thema eröffnet...

danke ich schaus mir ma an!
bussi ^^
andere interpretationen immer erwünscht^^
ich werde natürlich eh immer was abändern, aber trotzdem

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