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Thema:

könig...

(206x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von anns91

16.11.2005 14:15:30

anns91

Profilbild von anns91 ...

Themenstarter
anns91 hat das Thema eröffnet...

hab ma ne frage...wegen geschi *kotz*
gelingt es dem könig seine macht gegenüber dem adel auszuüben....so irgentwas hat das mim 17 jahrhundert zu tun...ka...thx im vorraus anns

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Beitrag von altenstift

16.11.2005 14:16:51

altenstift

Profilbild von altenstift ...

also zu welcher situation und zu welcehn könig genau?O.o

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Beitrag von anns91

16.11.2005 14:17:59

anns91

Profilbild von anns91 ...

Themenstarter
anns91 hat das Thema eröffnet...

situation...ka...->reformation
und könig....friedrich der 2.?!

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Beitrag von myrrah

16.11.2005 14:18:40

myrrah

myrrah hat kein Profilbild...

absolutismus?

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Beitrag von anns91

16.11.2005 14:19:07

anns91

Profilbild von anns91 ...

Themenstarter
anns91 hat das Thema eröffnet...

ja...

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Beitrag von roXy_chicka

16.11.2005 14:21:08

roXy_chicka

Profilbild von roXy_chicka ...

absolutismus > Ludwig der 14te > alle drei gewalten (exekutive, judikative, legislative)

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Beitrag von Lauriem

16.11.2005 14:21:29

Lauriem

Profilbild von Lauriem ...

meinst du Friedrich II. Herzog von Wirtemberg??? wenn ja der 18/19 jh. glaub ich

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Beitrag von anns91

16.11.2005 14:21:57

anns91

Profilbild von anns91 ...

Themenstarter
anns91 hat das Thema eröffnet...

ja aber...gelingt es dem könig seine macht gegenüber DEM ADEL auszubausen???

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Beitrag von Lauriem

16.11.2005 14:24:08

Lauriem

Profilbild von Lauriem ...

such doch bei google ich hab grad so viel gefunden und nur ein paar schlagwörter eingegeben

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Beitrag von SG_Fan

16.11.2005 14:26:02

SG_Fan

SG_Fan hat kein Profilbild...

Der Absolutismus, der seine klassische Ausprägung im Frankreich LudwigsXIV. erhielt, führte in der Regel zur Beseitigung der zentralen Ständeversammlungen und zur Vereinigung von Legislative, Exekutive und Judikative in den Händen des Herrschers, dessen wichtigste Stützen die Armee, ein Beamtenapparat und die Kirche waren. Das Absolute im Absolutismus ist allerdings zu relativieren, weil nirgends auch in Frankreich nicht alle Möglichkeiten ständischer Aktivität und Einflussnahme auf den Herrscher aufgehoben waren. Auf provinzieller Ebene und in noch darunter liegenden regionalen Einheiten, zum Beispiel in den preußischen Kreisen, bestanden zumindest für den Adel ständische Körperschaften fort, die ihm die Möglichkeit zur Selbstvergewisserung, Meinungsbildung und zur Akzentuierung seiner Interessen gegenüber dem Herrscher boten. Die unmittelbare Mitwirkung des Adels an der Gesetzgebung, das Steuerbewilligungsrecht und die Mitbestimmung in der Außenpolitik gingen jedoch im absolutistischen Staat verloren.

Beinahe überall leistete der Adel Widerstand gegen die Einschränkung seiner politischen Privilegien: In Spanien musste KarlI. als Kaiser KarlV. die aristokratische Opposition der Granden, des spanischen Hochadels, zähmen, die zeitweise mit dem Aufstand der comuneros (151923), eines Zusammenschlusses kastilischer Städte, der vor allem die Interessen des städtischen Bürgertums und des Handwerks vertrat, sympathisierten; die niederländische Revolution (156688) wurde am Anfang durch den adligen Widerstand gegen absolutistische Bestrebungen Philipps II. von Spanien geprägt; in Frankreich musste die antiabsolutistische Opposition des Parlaments in der Parlamentsfronde (1648/49) und die des Hochadels in der Prinzenfronde (165053) niedergeschlagen werden.

Der absolutistische Staat war aber trotz der Verdrängung des Adels aus zentraler politischer Verantwortung und trotz der Übernahme neuer, zum Teil bürgerlicher Elemente in die Herrschaftspraxis ein Staat des Adels. Die Herrschaft des Adels über seine Untertanen, seine sozialen und wirtschaftlichen Privilegien wurden gesichert; Versuche durch Joseph II. von Österreich und Friedrich II. von Preußen, diese Privilegien einzuschränken, blieben im Ansatz stecken. Im Grunde sicherte der Absolutismus durch die Anpassung des Staates an veränderte Verhältnisse die gesellschaftliche Führungsposition des Adels. Die bestehende Ordnung wurde auch mit militärischen Mitteln gewahrt, Beispiele sind die Unterwerfung der großen Bauernaufstände in Frankreich, England und Russland vom 16. bis 18.Jahrhundert.

Der niedere Adel war an der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit in eine krisenhafte Situation geraten. Durch das Aufkommen der Söldnerheere schwand seine Bedeutung als Kriegerstand und die Durchsetzung der Ware-Geld-Wirtschaft minderte den Wert der seit langem festgeschriebenen bäuerlichen Abgaben. Wegelagerei und Raubrittertum waren zeitweise die Folgen dieser Entwicklung. Im ostelbischen Europa fand er eine Lösung durch den Einstieg in den Getreidehandel, der bei dem wachsenden Bedarf in westeuropäischen Ländern ein einträgliches Geschäft wurde. Der Drang, selbst zum Großproduzenten für Getreide zu werden, führte zum Bauernlegen, zur Entstehung großer Gutswirtschaften, zur Steigerung der bäuerlichen Frondienste und zur vollen Durchsetzung der Hörigkeit bzw. Leibeigenschaft der Bauern im östlichen Deutschland, in Polen und in Russ

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