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Thema:

kabale und liebe

(2977x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von russin17

17.10.2005 17:32:51

russin17

Profilbild von russin17 ...

Themenstarter
russin17 hat das Thema eröffnet...

hallo!
muss zu dem buch kabale und liebe ein paar innere monologe verfassen aslo wenn irgenjemnd einen hat wäre das eine super hilfe für mich echt!
danke ich weiss ihr werdet helfen! )))

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Beitrag von VwGirl88

17.10.2005 17:34:15

VwGirl88

Profilbild von VwGirl88 ...


haben das buch auch gelesen!
ist eigentlich gar nicht mal so schlecht das buch...
Aber eben so weiter helfen kann ich dir nicht wirklich was genau musst du wissen?

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Beitrag von russin17

17.10.2005 17:35:14

russin17

Profilbild von russin17 ...

Themenstarter
russin17 hat das Thema eröffnet...

ich muss innere monologe schreiben.so habe ich das buch auch eigentlich verstanden.nur das mit den monologen kann ich net so

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Beitrag von sesamschn...

17.10.2005 18:53:55

sesamschn...

sesamschnecke hat kein Profilbild...

kann dir nur ne komplette szenen uns charakterisierung geben..

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Beitrag von sesamschn...

17.10.2005 18:59:36

sesamschn...

sesamschnecke hat kein Profilbild...

Hauptpersonen [Spieler]:
Vater: Miller, Stadtmusikant (Musiklehrer) - Cello,

auf die Ehre seines Hauses bedacht,
religiös gebunden, feindlich gegenüber der Beziehung der Frau,
Anfänge des aufstrebenden Bürgertums sind zu spüren - ansonsten
dem Despotismus unterwürfig.
Mutter: wollte mit ihrer Tochter hoch hinaus,

schwatzsüchtig, töricht, kein hoher Bildungsstand (typisch für diese Zeit),
Frau hatte in dieser Zeit nichts zu sagen (Mutter & Hausfrau).
Luise: ganz natürliches Mädchen, gebildet, ehrlich,

eng verwachsen mit bürgerlichen Milieu, empfindsam,
religiös, bildungsfähig.
Ferdinand: gebildet, verlieb, empfindsam, junger gutaussehender Major, ehrlich,

bildungsfähig, Vater Präsident des Herzogs - somit gehört er der
obersten Adelsschicht an, liebt Luise und möchte für sie alle
Vorteile seines Standes aufgeben (für ihn ist die gesellschaftliche
Stellung unwichtig und ihm egal, was die Gesellschaft sagt, dass er
Eine Bürgerliche heiraten möchte ).
Gegenspieler:

Wurm: Sekretär, Bösewicht des Dramas - eher feiger; schleichender

ränkesüchtiger Geselle; wendet sich an Miller, um Ansprüche
Auf Luise zu erheben - welche abgelehnt werden - erfährt von der Mutter über die Beziehungen Luise zu Ferdinand; als williges Werkzeug und als Spitzel des Hofadels tritt er uns in der Unterredung mit dem Präsidenten entgegen.

Präsident: karrieresüchtig; schreckt nicht vor Mord zurück; will seinen Sohn

Mit Lady Milford verheiraten, um sein Ansehen am Hof zu festigen und um noch mehr Einfluss auf den Herzog zu haben;
Zeigt keinerlei Gefühle; ist falsch und hinterhältig.
Hofmarschall: oberster Beamter für die Verwaltung des fürstlichen Haushaltes

Und für das Hofzeremoniell, typischer Vertreter des Emporkömmlings,

neuste franz. Kleidung und Parfüm, katzbuckelnd vor dem Präsident,
macht sich interessant, besonderes Talent in verbreiten von
Nachrichten, aber feige - ängstlich wen es um sein Lebe geht.

_
[3]b)
Der Aufbau
Luise, bürgerlich, und der adelige Ferdinand lieben einander. Doch ihre Liebe ist mit Problemen belastet. Miller, der Vater Luises ist gegen die Beziehung, da er glaubt, Ferdinand nutzt sie nur aus. Eine Heirat hält er für ausgeschlossen und bangt daher um den Ruf seiner Tochter. Wurm, der Haussekretär des Präsidenten, begehrt Luise ebenfalls.
Ferdinand soll jedoch die Lady Milford heiraten, um seines Vaters Position zu stärken. Dieser stellt ihn auf die Probe. Ferdinand wird die schlechteste Partie im Land (die Lady) vorgeschlagen, die er erwartungsgemäß wegen der Ehre ablehnen soll. Der Präsident weiß aber, dass er die bessere Partie (Friederike von Ostheim) wegen seiner Liebe zu Luise abermals ablehnen wird. Der Präsident wirft ihm dann vor, dass er lediglich gegen die Heirat allgemein ist und zwingt ihn zur Lady zu gehen.
Später (zweiter Akt, erste Szene) wird der Zuschauer erfahren, dass es die Lady selbst war, die den Major zu Heirat ,,zwingt".
Als sie unnachgiebig an den Hochzeitsplänen festhält und Ferdinand sich mit Luise verlobt, eskaliert die Situation. Wurm überredet den Präsidenten zu einer Intrige gegen die Verlobten.
Doch schon bevor diese greifen kann, spaltet sich das Paar. Als Luise Ferdinands Fluchtplan nicht folgt, wirft er ihr Untreue vor und geht.
Der Präsident hat Luises Eltern einsperren lassen. Wurm zwingt Luise einen fingierten Liebesbrief an den Hofmarschall von Kalb zu schreiben. Sie muss einen Eid leisten, dass dieser Vorgang nicht an die Öffentlichkeit gerät und dann sollen ihre Eltern freigelassen werden. Der Brief wird in Ferdinands Hände gespielt. Vordergründig rasend eifersüchtig, innerlich aber innerlich ungläubig.
Sie jedoch will Selbstmord begehen, in der Hoffnung auf einen Doppelselbstmord, der eine Vereinigung mit Ferdinand im Tod nach sich ziehen würde. Diesen Plan redet ihr ihr Vater jedoch aus. Als Ferdinand dann das Haus stürmt, um Luise nach der Wahrheit zu fragen hält sich diese an den Eid.
Als Akt der Rache schüttet er ihr Gift in ein Glas Limonade. Er trinkt zuerst selbst davon und zwingt es danach Luise auf. Als ihr bewusst wird, dass sie sterben wird, erzählt sie Ferdinand die Wahrheit. Nach ihrem Tod beschuldigt dieser seinen Vater Schuld, an ihrem Tod zu haben, doch im Sterben vergibt er ihm.
[4.3]
Interpretation
In der Kammerdienerszene bekommt Lady Milford ein Hochzeitsgeschenk vom Präsidenten (Brillanten). ,,[...] Seine Durchlaucht der Herzog empfehlen sich Mylady zu Gnaden und schicken Ihnen diese Brillanten zur Hochzeit. [...]" Als sie sich fragt wie der Präsident die Steine bezahlt antwortet der Kammerdiener ,,[...] Sie kosten ihn keinen Heller [...]". Darauf erschrak Lady Milford und fragte wie das sein könne ,,[...] n i c h t s kosten ihn die unermesslich kostbaren Steine? [...]" worauf der Kammerdiener ihr erklärte warum sie ihm nichts kosten ,,[...] Gestern sind siebentausend Landeskinder nach Amerika fort - die zahlen alles.[...]". Darauf nahm Lady Milford den Schmuck ab und fragte den Kammerdiener warum er den weine, er sagt das selbst seine Söhne ,,freiwillig gezwungen" wurden für ihre Ausreise zu bezahlen. Lady Milford erschrak und wollte die Steine nicht mehr haben und beschloss die Steine verkaufen zu lassen und das Geld an die 400 Feueropfer einer kleinen Stadt zu spenden.
Sie wollte lieber künstlichen Schmuck als ,,erpresste" Steine Tragen.

_
[2] Szenenübersicht
Akt, Szene Ort Personen Handlung
I, 1 Millers Haus Miller und dessen Frau Miller erfährt vom Verhältnis Luises mit Ferdinand. Miller und seine Frau reden über ihre Haltung zur Liebesbeziehung ihrer Tochter mit dem adligen Ferdinand.
I, 2 Millers Haus Miller und dessen Frau, dazu kommt Wurm Wurm will Luise Miller heiraten. Spricht mit Miller über sein Vorhaben. Es wird eine kurze Beschreibung vom Wurm geliefert.
I, 3 Millers Haus Miller und dessen Frau, Wurm, dazu kommt Luise Luise erzählt ihren Vater, dass sie in Ferdinand verliebt ist. Miller überzeugt Luise, Ferdinand zu entsagen.
I, 4 Millers Haus Luise und Ferdinand Ferdinand und Luise schwören sich gegenseitig die Liebe. Luise denkt, dass ihre Liebe nichts wird.
I, 5 Beim Präsidenten Präsident und Wurm Wurm unterhält sich mit dem Präsidenten über die Liebesbeziehung zwischen Ferdinand und Luise und das sie bürgerlich ist. Präsident hört zum ersten Mal von der Liebe seines Sohnes mit Luise Miller.
I, 6 Beim Präsidenten Präsident und Hofmarschall von Kalb Hofmarschall unterhält sich mit dem Präsidenten. Hofmarschall soll vom Präsidenten aus in der Stadt verkünden, dass Ferdinand Lady Milford heiraten will. Er lässt Ferdinand zu sich rufen.
I, 7 Beim Präsidenten Präsident, Wurm und Ferdinand Ferdinand und sein Vater streiten sich. Präsident erzählt Ferdinand dass er lady Milford heiraten soll. Ferdinand ist darüber geschockt. Vater sagt er solle Lady Milford schleunigst aufsuchen.
II, 1 Bei Lady Milford Lady Milford und Sophie Kammerjungfer Sophie und Lady Milford unterhalten sich über Ferdinand. Dabei gesteht Lady Milford ihre Liebe zu Ferdinand.
II, 2 Bei Lady Milford Lady Milford und Sophie, dazu kommt der Kammerdiener Lady Milford bekommt Brillanten für die Hochzeit vom Präsidenten. Als sie erfährt wie er diese Steine bekommen hat, ließ sie die Steine verkaufen und den Erlös an hilfsbedürftige Leute verteilen. Major Ferdinand kommt ins Zimmer hinein.
II, 3 Bei Lady Milford Lady Milford, Sophie und Kammerdiener, dazu kommt Ferdinand Ferdinand beleidigt Lady Milford. Kurz darauf erzählte sie ihm ihre Liebesgeschichte. Er bekommt Mitleid mit ihr. Es tut ihm leid, dass er eine Bürgerliche liebt und sie enttäuscht.
II, 4 Millers Haus Miller, dessen Frau und Luise Miller wurde von einem Minister gefordert. Man vermutet, dass es wegen Luise ist. Er macht sich Gedanken ob Wurm etwas erzählt hat.
II, 5 Millers Haus Miller, dessen Frau und Luise, dazu kommt Ferdinand Luise bekommt zu hören, dass Ferdinand mit Lady Milford heiraten wird. Ferdinand will zu seinem Vater gehen und ihm gestehen, dass er eine Bürgerliche liebt.
II, 6 Millers Haus Miller, dessen Frau; Luise und Ferdinand, dazu kommt der Präsident Präsident besucht Miller. Er erfährt, dass sein Sohn Luise einen Schwur abgelegt hat. Er beleidigt Luise und will die ganze Familie Miller seiner ,,brennenden Rache opfern". Miller will zum Herzog gehen, doch der Präsident lässt ihn nicht.
II, 7 Millers Haus Miller, dessen Frau; Luise, Ferdinand und Präsident, dazu kommt der Gerichtsdiener Gerichtsdiener versuchen Luise mitzunehmen. Ferdinand verteidigt seine Geliebte. Präsident schnappt sich Luise und bringt sie zum Gericht. Ferdinand ist wütend.
III, 1 Beim Präsidenten Präsident und Wurm Ferdinands Vater und Wurm denken sich eine Falle aus, um Ferdinand und Luise auseinanderbringen (Luise wird einem Liebesbrief an einem anderen "Geliebten" schreiben und der Liebesbrief soll Ferdinand in die Hände fallen).
III, 2 Beim Präsidenten Präsident und Hofmarschall Der Hofmarschall unterhält sich mit dem Präsidenten. Präsident erzählt, dass Ferdinand nicht mehr heiraten will. Präsident erzählt dem Hofmarschall er solle diejenige Person sein, an die der Brief gerichtet ist.
III, 3 Millers Haus Präsident und Hofmarschall, dazu kommt der Kammerdiener Wurm gibt den Präsidenten bekannt, dass Familie Miller in Haft ist. Brief den Luise schreiben soll, ließt der Präsident. Damit geht er zu Miller und danach zu Luise.
III, 4 Millers Haus Luise und Ferdinand Ferdinand will flüchten und fragt Luise ob sie mitkommt, aber sie will nicht. Sie meint, dass er sein Herz einer edlen Frau schenken solle.
III, 5 Millers Haus Luise Luise wartet lange auf Miller und seine Frau sie fragt sich wo sie bleiben.
III, 6 Millers Haus Luise und Wurm Wurm erzählt Luise, dass Miller in Haft ist und ihm ein Kriminalprozess gemacht wird. Luise kann Miller nur helfen indem sie den Brief an Hofmarschall Kalb schreibt.
IV, 1 Beim Präsidenten Ferdinand und Kammerdiener Ferdinand ließt den Brief und lässt den Hofmarschall zu sich kommen.
IV, 2 Beim Präsidenten Ferdinand Ferdinand fühlt sich belogen, vielleicht wegen dem Hofmarschall der nicht mitkommen will.
IV, 3 Beim Präsidenten Ferdinand und Hofmarschall Ferdinand beschimpft den Hofmarschall. Ferdinand bedroht mit einer Pistole den Hofmarschall. Hofmarschall behauptet, dass er sie nicht kenne.
IV, 4 Beim Präsidenten Ferdinand Ferdinand sagt, dass er die Schwüre wiederholen will.
IV, 5 Beim Präsidenten Präsident und Ferdinand Präsident sagt, dass Ferdinand Luise heiraten darf. Ferdinand ist geschockt und will sie nicht mehr heiraten. Ferdinand merkt nichts von der Kabale.
IV, 6 Bei Lady Milford Lady Milford und Sophie Sophie und Lady Milford wollen Wissen, wie Luise ist.
IV, 7 Bei Lady Milford Lady Milford und Luise Lady Milford biete Luise eine Stelle als Kammerdienerin an. Luise lehnt das Angebot ab. Lady Milford droht Luise und versucht sie zu bestechen. Luise gibt Ferdinand freiwillig auf.
IV, 8 Bei Lady Milford Lady Milford Lady Milford macht sich Vorwürfe. Sie will ihn nicht mehr heiraten und gibt beiden deshalb eine Chance.
IV, 9 Bei Lady Milford Kammerdiener, Sophie und Hofmarschall Lady Milford lässt Herzog einen Brief bringen und beschließt das Land zu verlassen.
V, 1 Millers Haus Miller und Luise Miller kommt nach Suche nach Luise nach Hause. Er soll Brief, wann und wo sie sterben will zu Ferdinand bringen. Miller erfährt davon und ist entsetzt und versucht sie davon abzuhalten.
V, 2 Millers Haus Miller und Luise, dazu kommt Ferdinand Ferdinand darf Luise heiraten und Luise glaubt dies nicht, liest Brief und fällt in Ohnmacht. Sie hatte diesen geschrieben. Ferdinand gesteht ihr, was sie ihm bedeutet.
V, 3 Millers Haus Miller und Ferdinand Ferdinand denkt zurück, wie er Luise kennergelernt hat. Miller empfindet Mitleid für ihn.
V, 4 Millers Haus Ferdinand Ferdinand denkt darüber nach, was passiert wenn sie beide tot sind.
V, 5 Millers Haus Ferdinand, dazu kommt Miller Ferdinand gibt Miller Geld, doch er lehnt es ab. Danach wirft er ihm Gold zu wodurch er Miller begeistert. Ferdinand will das ganze Geld für Luise opfern.
V, 6 Millers Haus Ferdinand und Miller, dazu kommt Luise Miller soll einen Brief zum Präsidenten bringen, in dem sich Ferdinand zum Essen abmeldet. Luise hat Angst mit Ferdinand alleine zu bleiben. Ferdinand schaltet das Licht kurz an und löst das Gift in der Limonade.
V, 7 Millers Haus Luise und Ferdinand Luise versucht ein Gespräch zu entfachen, sie trinkt einen Schluck von der Limonade, er auch. Sie will noch einen Kuss, der wie der erste war. Er fragt sie, was zwischen ihr und Marschall war. Sie bricht den Eid und klärt die Falle auf. Luise stirbt kurz danach. Aber bei Ferdinand wirkt das Gift nicht und er schwört Rache. Sein Vater soll für sein Verhalten bestraft werden.
V, 8 Millers Haus Luise und Ferdinand, dazu kommt der Präsident, Wurm und Miller Ferdinand kommt zu Vater und meint er wisse alles. Der Präsident soll sein letztes Gebet machen. Er schiebt die Schuld auf Wurm, dieser wies die Schuld von sich und wollte gehen. Bei dem Versuch zu gehen wird er festgenommen. Ferdinand verabschiedet sich von allen außer von Vater. Dieser ist entsetzt. Ferdinand wurde neben Luise herabgelassen, er reichte seinem Vater die Hand und deutet dies als Verzeihung, darauf stirbt Ferdinand.

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Beitrag von russin17

18.10.2005 18:09:10

russin17

Profilbild von russin17 ...

Themenstarter
russin17 hat das Thema eröffnet...

danke schön zumindest etwas!

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