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Iphigenie auf tauris

(1415x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von redLady

10.01.2006 13:15:37

redLady

redLady hat kein Profilbild...

Die Handlung: Die im Heiligtum der Artemis auf Tauris (Halbinsel Krim) als Pristerin dienende Iphigenie wird vom Barbarenkönig des Landes, Thoas, umworben. Sie hat durch ihre edle Menschlichkeit bewirkt, dass in ihrem Tempel keine Menschenopfer mehr dargebracht werden.Als sie dem Werben des Königs mit dem Hinweis auf ihre Priesterschaft und auf ihre fluchbeladene Abstammung aus dem Hause der Atriden, dem Geschlecht des Tantalus, ausweichst, verhärtet sich des Königs Herz. Iphigenie soll das seit ihrem Tempeldienst nicht mehr dargebrachte Menschenopfer an zwei gefangenen Fremden vollziehen. Sie muss in den beiden Fremdlingen - es sind Orest und sein Freund Pylades, die, einem Spruch des Orakels von Delphie folgend, das Bild der Göttin rauben wollten - Griechen erkennen und erfährt von ihnen vom furchtbaren Schicksal ihrer Familie. Orest gibt seinen Namen preis und Iphigenie eröffnet ihm, dass sie seine Schwester sei. In der ungeheuren Spannung dieser Enthüllungen und in der Gewissheit, dass sie mit seiner Opferung durch die Schwester das grässliche Schicksal seines Geschlechtes erfüllen werden, fällt Orest in tiefe Ohnmacht. Erwachend glaubt er sich bereits in der Unterwelt, glaubt seine eltern kommen zu sehen, Hand in Hand in vertralichen Gespräch, und fühlt sich druch diese Vision der Versöhnung und im Bann der läuterndem Einflusses seiner schwester von einer schweren Schuld befreit. Pylades mahnt zur gemeinsamen Flucht. Iphigenie aber zögert, sie will nicht mit List und Betrug von Tauris scheiden. Trotzdem erklärt sich des Königs Leuten, um Orest seinen Raub zu ermöglichen, das Götterbild müsse zur Entsühnung im Meer gewaschen werden, ringt sich aber danach gegenüber dem misstrauischen Thoas zum Geständnis des Fluchtplans durch. Sie vertraut auf das Königs Menschlichkeit und wird darin nicht enttäuscht: :


Thoas lässt Iphigenie schließlich mit den beiden Griechen ziehen, die inzwischen erkannt haben, dass das Orakel sich nicht das Götterbild, sondern Iphigenie selbst heimzubringen beauftragt hat.

ES IST EIN "SEELENDRAMA"; WIE MAN ES GENANNT HAT; ALLES GEWICHT LIEGT AUF DEM PSYCHOLOGISCHEN GEHALT; AUF DER INNEREN LÄUTERUNG DES MENSCHEN

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Beitrag von KuschelLady

10.01.2006 14:12:38

KuschelLady

KuschelLady hat kein Profilbild...

Ich glaube das is doch was du suchst oder?

1. Akt

Der 1. Aufzug und zugleich der 1. Auftritt spiegelt einen Monolog wieder, in welchem sich Iphigenie über ihre, für sie hoffnungslose Lage als Priesterin beklagt: sie lebt als Gefangene unter den Tauriern und dem König Thoas; als Priesterin im Tempel der Diane. Ungeborgenheit, Heimatlosigkeit, Sehnsucht nach derselben, Furcht und Ergebung unter den Willen der Göttin und der fremden Herrscher kennzeichnen diesen Monolog.

Im 2. Auftritt entsteht aus dem Monolog ein Dialog , da Arkas, der Bote und Freund des Königs, zu Iphigenie tritt. Der Dialog verdeutlicht, dass Thoas sie seit langer Zeit verehrt und zur Frau begehrt. Iphigenie hingegen empfindet ihr Leben bei den Tauriern als Qual. Arkas hält ihr ihre Undankbarkeit vor, da der König ihr mit Ehrfurcht und Respekt begegnet. Iphigenie weist die Werbung des Thoas durch Arkas zurück.

Im 3. Auftritt erscheint Thoas vor dem Tempel. Diese Szene kündigt den Konflikt zwischen einer rechtlosen Frau und dem König an, der auf sein Recht als Einheimischer und Herrscher pocht. Hier wird die Herkunft Iphigenies aufgedeckt, und Thoas fordert erneut ein Blutopfer, von dem gleich zwei Einwanderer betroffen sind.

Im 4. Auftritt ist Iphigenie wieder allein. Sie betet zur Göttin und findet so die innere Sicherheit und das Vertrauen in die Göttin wieder. Dieser Auftritt verdeutlicht das Verhältnis der Menschen zu den Göttern.

2. Akt

1. Auftritt stellt das Schicksal Orests und Pylades dar, welche vom Gott Apollo nach Taurien gesandt wurden, um das Bild der Schwester von Taurien nach Griechenland heimzubringen. Nun sind sie beide gefangen und sollen als Blutopfer dargebracht werden. Hier wird klar, warum Orest verflucht wurde: er hat auf Geheiss der Götter seine Mutter Klytaimnestra umgebracht. Er ist gekommen, seinen Sühnetod zu sterben und will so diese Tat wiedergutmachen.

Im 2. Auftritt berichtet Pylades vom Schicksal Trojas. Er verschweigt jedoch Iphigenie immer die gemeinsame Herkunft mit Orest.

3. Akt

Im 1.Auftritt schildert das Glücksgefühl Iphigenies, als sie von der gemeinsamen Herkunft mit Orest dennoch erfährt. Orest jedoch vertieft sich immer mehr im Wahnsinn.

Der 2. Auftritt stellt einen Monolog dar. Orest wird nun klar, dass auch in ihm wieder Hoffnung ist, dass der Fluch und die Schuld, die auf ihm lastet, geheilt werden kann.

4. Akt

1. Auftritt : Pylades schildert hier seinen mit List und Lüge durchsetzten Befreiungsplan. Er zeigt dabei keine Skrupel und schreckt auch vor Mord nicht zurück.

Im 2. Auftritt kommt wieder Arkas hinzu und drängt auf die baldige Durchführung der Opferhandlung. Iphigenie versucht, gemäss dem Plan, diese zu verzögern, damit Orest und Pylades einen Vorsprung gewinnen. Arkas erinnert die Priesterin noch an ihre Pflichten und kehrt unverrichteter Dinge zu seinem König zurück.

Der 3. Auftritt ist erneut ein Monolog. Iphigenie denkt an die Rettung ihres Bruders, Pylades ihrer selbst, doch in ihr tauchen Zweifel auf: Treue zu sich selbst und zu den Göttern. Es ist eine Mahnung des Gewissens, dem treu zu bleiben, was sie als Gesetz und Aufgabe ihrer Existenz empfindet.

Im 4. Auftritt erscheint noch einmal Pylades. Er beeinflusst sie zur Einhaltung und Fortführung des Planes. Er berichtet ebenfalls vom Bruder, der von seinen Depressionen geheilt zu sein scheint. Iphigenie tut deutlich ihre Zweifel an der Durchführung kund, doch Pylades vermag sie mit seinem Geschick zu überreden. Er nimmt jedoch nur das auf, was ihm günstig scheint.

Im 5. Auftritt ist Iphigenie auf sich alleine gestellt. Sie muss zwischen den Göttern und der eigenen Rettung und der des Bruders mit seinem Freund entscheiden. Sie verspürt nun aber auch Verehrung und Dankbarkeit dem König gegenüber.


Innerer Konflitkt

Zu Iphigeniens inneren Wiederständen kommt in 1. Auftritt des 5. Aufzuges noch hinzu, dass Thoas vom Fluchtplan unterrichtet ist. Erneut zeigt sich die Zerstörung des Glaubens an die Güte des Menschen, 2. Auftritt.

Im 3. Auftritt begegnen sich König Thoas und Iphigenie. Thoas will wissen, warum sie die Opferhandlung aufschiebe, doch sie weicht dieser Frage geschickt aus. Plötzlich gewinnt das, was sie als reine Seele bezeichnet Oberhand über sie, und sie legt ihr Schicksal, das ihres Bruders und
dessen Freundes in die Hand Thoas.

Im 4. und 5. Auftritt begegnen sich fast alle Beteiligten Thoas, Iphigenie, Orest und Pylades. Es droht eine Fehde, welcher Iphigenie im 6. Auftritt durch bewegende Worte zuvorzukommen vermag. Doch es steht noch ein anderes Hindernis im Weg: Thoas kann nicht zulassen, dass sie das Götterbild rauben, wofür sie eigentlich gekommen waren. Da sagt Orest, dass hier ein Irrtum vorliege, da nicht die Schwester des Apollo gemeint sei, sondern die des Orest. Nun kann Thoas alle drei, Iphigenie, Orest und Pylades, ohne Sorge um sein Götterbild ziehen lassen.

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Beitrag von KuschelLady

10.01.2006 14:15:13

KuschelLady

KuschelLady hat kein Profilbild...

Ich hab auch des Buch jetzt angefangen!

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Beitrag von trickle

10.01.2006 16:17:35

trickle

Profilbild von trickle ...

Themenstarter
trickle hat das Thema eröffnet...

moment
ich habe NIE gasagt dass goethe mist sei. das las ich mir nicht andrehen. ich hab nichts gegen ihn. habe sogar schon einiges von seinen kürzeren texten gelesen. mein problem ist das thema dieses buches. ich mag bücher mit einem solchen thema nicht (ja ich habs gelesen) weder menschenopfer um einen krieg zu gewinnen noch orakelmissdeutungen interessieren mich-nicht im geringsten. dieses topic hab ich überhaupt nur angefangen weil ich ein szenario zu diesem buch anfertigen soll, also eine zusammenfassung jedes auftrittes, und ich will das nicht machen um mich nicht mit diesem buch zu befassen
ich find das buch noch nicht mal schwer; ich mag die geschichte einfach nicht

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Beitrag von trickle

10.01.2006 16:21:03

trickle

Profilbild von trickle ...

Themenstarter
trickle hat das Thema eröffnet...

kuschellady du hast es erfasst es ist so ziemlich genau das was ich brauche
nur mit ein paar kleinen änderungen die aber nicht viel zeit in anspruch nehmen
DANKE DIR

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Beitrag von emgirl18

10.01.2006 16:21:10

emgirl18

Profilbild von emgirl18 ...

Hab auf em Pc leider nix dazu...hab das Buch im Deutsch-LK von vorne bis hinten durchgenommen... hab auch meine Abiarbeit drüber geschrieben...
aber bis ich meine alten Sachen jetzt vom Speicher hab usw....zuuuu faaaul!

Ich mag das Buch total.....ist eins meiner Lieblingsbücher, die ich in der Schule gelesen hab!

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