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Interpretation

(264x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von Eule1988

29.11.2005 21:07:55

Eule1988

Profilbild von Eule1988 ...

Themenstarter
Eule1988 hat das Thema eröffnet...

Ih brauch dringend bis morgen eine interpretation zum gedicht "Es ist alles Eitel" von gryphius...also wenn da jemand was hat, bitte her damit! =)

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Beitrag von kleine_Vreni

29.11.2005 21:31:24

kleine_Vreni

Profilbild von kleine_Vreni ...

na grundaussage is ja, dass alles eitel, also vergänglich is, typische Sonettform (6-hebiger Jambus, Kadenz wbl.,mnl.,mnl.,wbl., umschließender Reim und Paarreim) Zesur nach 6. Silbe, antithetischer Aufbau (sehr wichtig!!!) zieht sich durchs gamze Gedicht, Gegensatz zwischen Leben (These) und Vergänglichkeit (Antithese), lässt sich in fast jeder Zeile nachweisen (2,3,5,6,8,9,4,6/7,11/12) Grundaussagen: alles ist nichtig und unwichtig, nichts ist beständig, alles vergänglich, Gryphius machte sehr viele Erfahrungen mit Tod, Krieg und Verlust, glaubt, dass es mit der Welt bald ein Ende nehmen wird, letzte Zeile zeigt, dass nicht alle Hoffnung verloren ist
mehr habsch nich

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Beitrag von aaas1234

29.11.2005 21:41:06

aaas1234

aaas1234 hat kein Profilbild...

-alexandriner(6-hebiger jambus mit zäsur)
-vanitas-motiv und memento mori

1.quartett: darstellung der entwicklung/vergänglichkeit menschlicher zivilisation
2.quartett:erweiterung:betrachtung der vergänglichkeit belebter und unbelebter natur
1.terzett: reflexion über die nichtigkeit menschlichen strebens
2.terzett:fortführung,naturvergleiche,kritik an der fehlenden hinwendung zum ewigen



am besten du gehst noch auf die antithetik ein

hab darüber ne klasúsur geschriebn und hab grad die auswertung meiner lehrerin gefundn^^

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