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Inhaltsangabe

(295x gelesen)

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Beitrag von schmuni

14.02.2007 22:10:37

schmuni

Profilbild von schmuni ...

Themenstarter
schmuni hat das Thema eröffnet...

Ich brauch bis morgen ne Inhaltsangabe zu diesem Ausschnitt aus Goethes "Dichtung und Wahrheit" und irgendwie häng ich schon bei dem Einleitungssatz und der Kernaussage. Ich weiß bißchen schwach und bißchen kurzfristig aber hab grad 3 Std. lang alle möglichen anderen Hausaufgaben gemacht und ein Referat vorbereitet und bin grad ziemlich ausgelaugt. Viell. hat ja jemand nen Tip für mich oder musste das selbst schon mal machen. Also hier der Text:

Der folgende Sommer gab eine nähere Gelegenheit, den zornigen Gott, von dem das Alte Testament so viel überliefert, unmittelbar kennen zu lernen. Unversehens brach ein Hagelwetter herein und schlug die neuen Spiegelscheiben der gegen Abend gelegenen Hinterseite des Hauses unter Donner und Blitzen auf das gewaltsamste zusammen, beschädigte die neuen Möbeln, verderbte einige schätzbare Bücher und sonst werte Dinge, und war für die Kinder um so fürchterlicher, als das ganz außer sich gesetzte Hausgesinde sie in einen dunklen Gang mit fortriß, und dort auf den Knien liegend durch schreckliches Geheul und Geschrei die erzürnte Gottheit zu versöhnen glaubte; indessen der Vater, ganz allein gefaßt, die Fensterflügel aufriß und aushob

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Beitrag von schmuni

14.02.2007 23:16:04

schmuni

Profilbild von schmuni ...

Themenstarter
schmuni hat das Thema eröffnet...

Wäre es denn richtig zu schreiben, dass es um den Glauben, die Gewalt Gottes und die Angst der Menschen vor dieser geht?

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Beitrag von Hasim87

14.02.2007 23:34:50

Hasim87

Profilbild von Hasim87 ...

grüß dich....es wäre nicht falsch zu schreiben, dass es vor allen Dingen um die Gewalt Gottes geht.Weiterhin würde ich auf jeden Fall noch erwäähnen, dass die Bibel mit in Betracht gezogen wird, vor allen dingen deshalb , weil der im Prinzip ja liebe Gott, als zornig dargestellt wird, was ja normalerweise den generellen Gedanken Goethes über Gott nicht entspricht.
Wichtig ist auch, dass am ende der Gott auch die Gebete nicht erhört " und dort auf den Knien liegend durch schreckliches Geheul und Geschrei die erzürnte Gottheit zu versöhnen glaubte"das erstehe ich zumindest als Gebet und das er dann als antwort bzw ie Fenster aushob. hier wird im Prinzip ein negativer Gott beschrieben, was meiner Meinung nach die Kernaussae des Gedichts ist, ein sogenannter deus malingus;übersetzt: böser Gott

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Beitrag von Hasim87

14.02.2007 23:39:34

Hasim87

Profilbild von Hasim87 ...

ich hoffe das ich etwas weiterhelfen konnte, die Inhaltsangabe kann sowieso nicht so lang sein es ist ja keine Interpretation.........schreib einfach das es in dem Gedicht über die betrachtung Gottes nach Goethe geht und dieser hier negativ dargestellt wird und zeig das einfach anhand der ein zwei Textstellen die dort vorhanden sind

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Beitrag von schmuni

14.02.2007 23:49:09

schmuni

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Themenstarter
schmuni hat das Thema eröffnet...

DANKESCHÖN

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Beitrag von GoTtTzilla

14.02.2007 23:56:11

GoTtTzilla

Profilbild von GoTtTzilla ...

naja, das mit dem bösen und zornigen Gott steht doch auch im ersten satz:

den zornigen Gott, von dem das Alte Testament so viel überliefert

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Beitrag von schmuni

14.02.2007 23:59:38

schmuni

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Themenstarter
schmuni hat das Thema eröffnet...

Hättest Du nen anderen Vorschlag?

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