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Thema:

inhaltsangabe von "eine größere anschaffung"

(7756x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von ayca0000

08.05.2006 17:19:45

ayca0000

Profilbild von ayca0000 ...

Themenstarter
ayca0000 hat das Thema eröffnet...

ich brauche die inhaltsangabe von der kurzgeschichte "eine größere anschaffung"kann mir da jemand behilflich sein?????bitttttteee brauche es heute noch warte auf antworten

Mfg

kussiiii:heart

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Beitrag von biancchen

08.05.2006 17:29:06

biancchen

biancchen hat kein Profilbild...

Faulheit lässt grüßen

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Beitrag von ayca0000

08.05.2006 17:30:14

ayca0000

Profilbild von ayca0000 ...

Themenstarter
ayca0000 hat das Thema eröffnet...

ich denke mal jeder braucht hilfe oder??oder suchst du hier nur männer??tschüß

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Beitrag von biancchen

08.05.2006 17:37:17

biancchen

biancchen hat kein Profilbild...

klar, aber andere deine HA machen lassen? Besser du liest dir die kurzgeschichte einfach mal selber durch, und fragst dann wenn du probs hast, meinetwegen, ob der und der satz für ne zusammenfassung relevant wäre oder net... aber net gleich das alles verlangen

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Beitrag von MS1984w

08.05.2006 20:40:26

MS1984w

MS1984w hat kein Profilbild...

Von wem ist die Kurzgeschichte?

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Beitrag von MS1984w

08.05.2006 20:52:17

MS1984w

MS1984w hat kein Profilbild...

Meinst du das:
In der Satire „Eine größere Anschaffung“ werden drei Personen dargestellt: Der Ich-Erzähler, sein Vetter und ein Verkäufer, der Diebsgut verhökert.
An einem Abend hält sich der Ich-Erzähler im Dorfwirtshaus auf, als er von einem unbekannten Mann gefragt wird, ob er nicht eine Lokomotive kaufen wolle. Der Ich-Erzähler willigt nach einem kurzen Gespräch, in dem er sich über die Details dieser Anschaffung informiert, ein. Die Lokomotive wird noch in derselben Nacht geliefert und wird in der riesigen Garage untergebracht. Bald nach diesem Kauf besucht ihn sein Vetter, der bei ihm übernachten will. Als er aber die Lokomotive bemerkt und seinen Sohn darüber befragt, fühlt er sich bei ihm nicht mehr wohl und verlässt ihn. Kurz darauf liest der Ich-Erzähler, dass einem Eisenbahnunternehmen eine Lokomotive gestohlen wurde. Der Ich-Erzähler bemerkt sofort, dass ihm Diebsgut verkauft wurde. Beim nächsten Zusammentreffen mit dem Verkäufer begegnet er diesem zurückhaltender und lässt sich auf kein Geschäft mehr mit ihm ein.

Die chronologisch gegliederte Satire spielt in einem nicht genannten Dorf wahrscheinlich in Deutschland vermutlich zur Zeit der Entstehung des Textes, also Anfang der Fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts, weil mehrere Details darauf hinweisen: die Schnellbahnlokomotive, der Kran, die Fotos, der prämierte Kognak und das Auto. Die dargestellte Zeit umfasst mehrere Tagen. Drei Personen werden genannt, von keinem weiß man den Namen: Der Ich-Erzähler, von dem das Geschlecht nicht bekannt ist, der sich ziemlich leicht etwas verkaufen lässt, weil er schlecht nein sagen kann. Er war schon Besitzer eines Fesselballons, den er in seiner riesigen Garage untergebracht hat, bis er geplatzt ist. Der Ich-Erzähler ist naiv, wie er selber betont: „Vielleicht hätte ich dieser allzu kurzen Lieferung entnehmen sollen, dass dem Handel etwas Anrüchiges innewohnte, aber arglos, wie ich war, kam ich nicht auf die Idee.“ Er unternimmt auch nichts, als ihm bewusst wird, dass er eine gestohlene Lokomotive gekauft hat. Er glaubt, dass er recht schlau ist, weil er mit dem Verkäufer über den Preis der Lokomotive verhandelt, weil er nicht gewillt war, den Katalogpreis zu bezahlen, und weil er beim Verkäufer den Anschein erwecken will, dass er ein Experte sei, was den Lokomotivensektor angeht. Der Ich-Erzähler scheint sehr reich zu sein, weil er sich diese Investition ohne weiteres leisten kann.
Die zweite Person ist der Verkäufer, der Diebsgut verhökert. Er ist talentiert in seinem Beruf und kann dem Ich-Erzähler schon nach kurzer Zeit die Lokomotive verkaufen, ohne nähere Details nennen zu müsse, woher sie stammt. Er ist aber sehr leichtsinnig, denn beim nächsten Treffen mit dem Ich-Erzähler will er ihm einen Kran veräußern, obwohl der Ich-Erzähler weiß, dass die Lokomotive gestohlen war: „Bei dieser Gelegenheit wollte er mir einen Kran verkaufen, aber ich wollte mich in ein Geschäft mit ihm nicht mehr einlassen, und außerdem, was soll ich mit einem Kran?“
Der Vetter des Ich-Erzählers ist die dritte bedeutende Person. Der Ich-Erzähler kann ihn nicht besonders leiden, weil er ein ewiger Besserwisser ist: „Kurz, ein unausstehlicher Mensch.“ Der Vetter ist gebildet und ein Genießer, was man am prämierten Kognak erkennt, den er bei seinem Besuch mitbringt. Als er die Lokomotive sieht, wird er ganz stutzig, vielleicht hat er schon woher erfahren, dass eine Lokomotive gestohlen worden sei, weil „er weiß alles, bevor man es ihm erzählt“. Der Ich-Erzähler bleibt aber ganz locker und erzählt ihm eine erfundene Geschichte, um den Vetter vom Nutzen der Lokomotive zu überzeugen. Der fühlt sich aber nicht mehr wohl und verabschiedet sich dann.

Der Text ist im Präteritum verfasst und wird aus der Sichtweise des Ich-Erzählers geschildert. Die drei Zeitabschnitte werden durch Absätze gekennzeichnet.
Diese Satire ist geprägt von kuriosen Elementen: Eine Lokomotive, die von einem Rangierbahnhof gestohlen wird, um dann einem Mann verkauft zu werden, der eine Garage für einen Fesselballon, der ihm aber geplatzt war, und die erfundene Geschichte des Ich-Erzählers, dass er mit dieser Lokomotive eine benachbarte Bäuerin, die in den Wehen lag, in das Krankenhaus gefahren habe. Der Text ist dem frühen Schaffenswerk Hildesheimers entnommen, das aus Satiren und Grotesken entsteht: Diese sind voller Ironie und existenziellem Ernst. Sein Grunderlebnis ist die „Wirklichkeit des Absurden“, damit gleichfalls auch die Absurdität und Fremdheit alles Wirklichen. Seine „Theorie des absurden Theaters“ besagt, dass eine Parabel ohne jegliche Aussage sein soll, auch frei von politischem Engagement.
Der groteske Text „Eine größere Anschaffung“ ist 1952 erschienen. In dieser Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg herrschte in Deutschland eine Aufbruchsstimmung: die Wirtschaft florierte, die Menschen haben den Schrecken des Krieges langsam aber doch überwunden und waren bereit, wieder Geld für größere Investitionen auszugeben. Hildesheimer will mit seiner Satire meiner Meinung nach zeigen, dass sich viele Menschen einem regelrechten Kaufrausch hingegeben haben, die Folgen waren zumeist hohe Schulden. Der Autor will vor dieser Gefahr warnen.
Die Wirkung des Textes ist meiner Meinung nach heute noch größer als zur Entstehungszeit: Heute werden den Menschen in der Werbung so viele Artikel suggeriert, die in Wahrheit unnötig sind. Hildesheimer will darauf aufmerksam machen, dass man sich mehr Gedanken darüber machen soll, für was man sein Geld ausgibt.
Der Text kann von jeder Zielgruppe gelesen werden.
Mir hat diese Satire sehr gut gefallen, weil sie einem darüber nachdenken lässt, ob man gewisse Produkte wirklich benötigt.

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Beitrag von Hannah-GR...

08.05.2006 20:58:03

Hannah-GR...

Profilbild von Hannah-GRaZiE ...

ich liebe dieses "kussiiii" oder "hegggggggdl" von den leuten immer, die was wollen amüsant

>> MÄDEL!! Mach deine HAs selber verdammt nochmal..!!

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Beitrag von ayca0000

09.05.2006 15:28:03

ayca0000

Profilbild von ayca0000 ...

Themenstarter
ayca0000 hat das Thema eröffnet...

ich glaube nicht das ich die einzige hier bin hilfe gebraucht hat also kleines halt deine fresse ich hab nur gefragt aber anscheinend haste es nicht verstanden!!hat jemand auf die idioten taste gedrückt oder hab ich auf blöde bemerkungen gewartet???neinnn!!also halt du dich daraus

mfg byeeeeeeee

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