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Thema:

hunde und Katzenfelle auch in deutschen Läden

(447x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von sowaluesse

03.01.2006 12:04:13

sowaluesse

sowaluesse hat kein Profilbild...

Themenstarter
sowaluesse hat das Thema eröffnet...

Peek & Cloppenburg überführt - Hundefell in Filiale in München entdeckt!
In der jüngsten STERN-Reportage zum Thema Pelz (Ausgabe 50/2005) brüstet
sich P&C noch damit, dass die Pelzstücke aus ihrem Sortiment "von geprüften
Herstellern stammten. Jeder Lieferant ... sei verpflichtet, die Herkunft der
Felle zu dokumentieren." Verbrauchertäuschung pur! Wären die Artikel
wahrheitsgemäß ausgezeichnet, würden diese Pelzstücke aus Haushunden und
katzen bei den heutzutage tierschutzbewussten Konsumenten nicht absetzbar.


http://www.peta.de/news/newssample.php?id=663


Sagen Sie ihre Meinung! Bitte nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um Peek und
Cloppenburg wissen zu lassen, dass Sie dort nichts mehr kaufen werden, bis
Pelz und Pelzaccessoires aus ihren Läden verschwunden sind. Andere Konzerne
wie zum Beispiel die Karstadt Gruppe verzichten schon auf den Verkauf von
Pelzen und haben schriftlich zugesichert ab 2004 keine neue Pelzmode mehr
ein zu kaufen.


Peek und Cloppenburg (Gruppe West)
Berliner Allee 2
40212 Düsseldorf
Tel. 0211/3662-0
Fax: 0211/3662-837
E-Mail: dialog@peekundcloppenburg.de

Peek und Cloppenburg (Gruppe Nord)
Mönckebergstraße 8
20095 Hamburg
Tel. 040/33967-02
und 0800/7386323
Fax: 040/33967-104
E-Mail: info@puc-online.de


------------------------------------------------------------------------

www.pelzinfo.de

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Beitrag von hennitanz...

03.01.2006 12:06:47

hennitanz...

hennitanzbaer hat kein Profilbild...

wieso sollte ich wegen was anrufen, was ich selber garnicht bezeugen kann, bzw. nie bemerkt hab. und jetzt in nem form gesagt bekommen habe.^^ ne.. sorry

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Beitrag von Mr_Miyagi

03.01.2006 12:08:27

Mr_Miyagi

Mr_Miyagi hat kein Profilbild...

denkt doch mal an die tiere!!!

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Beitrag von sowaluesse

03.01.2006 12:09:44

sowaluesse

sowaluesse hat kein Profilbild...

Themenstarter
sowaluesse hat das Thema eröffnet...

weil du den mord an tieren wegen ihres pelzes verurteilst, weil du nicht möchtest, dass deutschland weiterhin das grausame leid der tiere in china unterstützt, indem es die ware dort kauft...
weil du dich für tiere einsetzen möchtest?!?!

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Beitrag von BlackSilver

03.01.2006 12:11:21

BlackSilver

BlackSilver hat kein Profilbild...

es gibt pelzgeschäfte in denen verkaufen sie die nerzmäntel von den kleinen viecherchen aus den engen käfigen.. wo soll der unterschied zu katzen oder hundefellen liegen.. ist beides total zum kotzen.
warum sollten jetzt die einen auf ihr fellzeug verzichten?

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Beitrag von LightOfDa...

03.01.2006 12:15:25

LightOfDa...

Profilbild von LightOfDarkness ...

Sorry für diese jetzt vielleicht etwas krass wirkende Meinung!

Wieso keine Hunde und Katzen? Ist es nicht vil schlimmer irgendwo in Wäldern aussterbende Tierarten abzuknallen?

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Beitrag von sowaluesse

03.01.2006 12:16:19

sowaluesse

sowaluesse hat kein Profilbild...

Themenstarter
sowaluesse hat das Thema eröffnet...

Pelz zu tragen ist an sich ein schwerer Fehler

Den Neandertalern diente er als Kleidungsstück. Heute jedoch steht Pelz für Arroganz und mangelnden Respekt vor jedem Leben.
Dazu kommt, dass man beim Kauf eines Pelzes oft gar nicht wissen kann kann von welchem Tier dieser nun wirklich stammt, und ob er von einem Tier stammt. Die Organisation Peta deckte in einer P&C Filiale in München erst vor kurzem ein Pelzjackenkragen aus Hundefell auf. Der Pelz wurde so stark bearbeitet, dass sich das Aussehen veränderte, dadurch wirkte er auf die meisten Kunden wie Kunstpelz.

Jeder Mensch, der auch nur einen Funken Anstand und Gewissen besitzt, sollte auf Pelz, egal welcher Art, verzichten können.

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Beitrag von sowaluesse

03.01.2006 12:17:47

sowaluesse

sowaluesse hat kein Profilbild...

Themenstarter
sowaluesse hat das Thema eröffnet...

In China werden Hunde und Katzen für Pelzartikel gequält und geötet

Peta deckt auf, was die Pelzindustrie zu verbergen versucht:
Millionen Hunde und Katzen werden in China zu Tode geknüppelt, mit Drahtschlingen erdrosselt oder ausgeblutet, um aus ihrem Fell Mäntel, Jacken, Besätze an Krägen, Stiefeln, Handschuhen, Kapuzen, Nippes oder anderen Firlefanz zu machen.

China ist der weltgrößte Pelzproduzent. Um die Herkunft von Katzen- und Hundefellen bei der Einfuhr nach Europa zu verschleiern werden Fantasienamen verwendet:
katze:maopee, goyangi, genotte
hund:asiatischer wolf, asiatischer waschbär, dogue de chine, loup d asie
sehr viele Pelzartikel werden überhaupt nicht gekennzeichnet.

Durch den Kauf von Pelz - egal welchen - tragen Wir Menschen zum Leiden von Hunden, Katzen und vielen vielen anderen Tieren in China bei.

www.pelzinfo.de

------------------------------------------
Jagd in Deutschland

Schätzungsweise werden jährlich etwa 400 000 Katzen von Jägern erschossen. Das Bundesland Nordrhein Westfalen meldete in einem Jagdjahr 17 895 getöte Katzen, allerdings ist davon auszugehen, dass nicht alle Jäger ihre Abschüsse melden.

Da das Töten von Katzen und Hunden durch Jäger in der breiten Bevölkerung auf Ablehnung stößt, teilen die Jäger in der Regel auch nicht mit, ob, wann und wo sie eine Katze erschossen haben. Stattdessen lassen sie die toten Tiere verschwinden. Ein legales Verschwinden lassen wäre zB das Tier 50 cm tief zu vergraben oder in der Tierkörperbeseitigungsanstalt abzugeben. Stattdessen wird das Tier am Straßenrand entsorgt oder vielleicht wird auch nochmals mit dem Auto darübergefahren um so einen Tod durch Überfahren vorzutäuschen. Manche Jäger geben die Katze einem Falker, der das Tier spurlos verschwinden lässt.

Andere wiederum benutzen die Felle zum Eigenbedarf, um sich zB eine Katzenfellhose daraus zu fertigen.

www.peta.de

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Beitrag von BlackSilver

03.01.2006 12:18:06

BlackSilver

BlackSilver hat kein Profilbild...

genau das light..

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Beitrag von sowaluesse

03.01.2006 12:18:34

sowaluesse

sowaluesse hat kein Profilbild...

Themenstarter
sowaluesse hat das Thema eröffnet...

Pelztier-Farmen: Grausamkeit in Gefangenschaft.

Manche Leute glauben, daß Tiere, die auf Pelztierfarmen in Gefangenschaft gehalten und aufgezogen werden, nicht leiden. Dem ist aber nicht so. Ob Fallenstellen oder Pelztierfarmen - mit beiden sind ähnliche und doch auch grundverschiedene Grausamkeiten verbunden. Nur eines ist völlig identisch: beide haben nichts Humanes. Tiere auf Farmen, meist Nerze oder Füchse, verbringen ihr gesamtes Leben unter entsetzlichen Bedingungen, nur um schließlich auf schmerzhafte und primitive Weise getötet zu werden.




Schmutz und Wahnsinn
Etwa die Hälfte der Pelzmäntel, die in den USA und Kanada hergestellt werden, stammen von Tieren in Gefangenschaft, die auf Pelztierfarmen gezüchtet, geboren und großgezogen wurden. Diese Unternehmen reichen vom Familienbetrieb mit 50 Tieren bis hin zu Großbetrieben mit Tausenden von Tieren. Aber ungeachtet ihrer Größe oder ihres Standortes "ist die Art, wie Nerze (oder andere Pelztiere) gezüchtet werden, auf der ganzen Welt auffallend einheitlich", wie eine Studie besagt. Genau wie bei anderen Farmen mit Massentierhaltung orientieren sich die Methoden, die auf Pelztierfarmen Anwendung finden, am maximalen Profit, was immer zu Lasten des Wohlergehens der Tiere geht und immer auf Kosten ihres Lebens.

In den Vereinigten Staaten gibt es etwa 670 Pelztierfarmen, in Deutschland 39. Etwa 90% aller auf Farmen gehaltenen Pelztiere sind Nerze. Füchse, Kaninchen und Chinchillas machen den Hauptanteil der übrigen 10% aus, auch wenn die Farmer ihr "Sortiment" seit neuestem auf Luchs, Rotluchs, Wolf, Vielfraß, Coyote und Biber erweitern. Alle diese Tiere leben nur einen Bruchteil der Zeit, die ihre natürliche Lebenszeit ausmachen würde. Nerze werden etwa im Alter von fünf Monaten getötet, Füchse etwa im Alter von neun Monaten. Weibliche Zuchttiere leben etwas länger. Das kurze Leben der Tiere besteht aus Angst, Streß, Krankheit, Parasiten und anderen physischen und psychischen Qualen, alles zugunsten einer Industrie, die riesige Profite aus ihrem 850 Millionen-Dollar- Jahresumsatz zieht.


Leben auf der "Farm"
Füchse werden in Käfigen gehalten, die ca. 1m x 1m x 1m groß sind und ein bis vier Tiere pro Käfig fassen. Nerze und andere Tierarten werden gewöhnlich in Käfigen gehalten, die nur 90 x 30 x 40 cm groß sind, wobei sich wiederum bis zu vier Tiere in einem Käfig befinden. Diese extreme Beengtheit bedeutet ganz besonders für Nerze, die in der Natur Einzelgänger sind, größten Streß. Eine große Zahl der Nerze auf Pelztierfarmen legt daher selbstverstümmelnde Verhaltensweisen an den Tag, wie Beißen ins eigene Fell und den eigenen ****, sowie stereotypes Verhalten, wie immer wieder in der gleichen Weise hin- und herzulaufen. Füchse, die so dichtgedrängt gehalten werden, werden manchmal sogar zu Kannibalen.

Nerze, Füchse und Chinchillas werden mit Fleisch- und Fisch- nebenprodukten gefüttert, die so schlecht sind, daß sie sogar für die Tierfutterindustrie nicht mehr zu verwenden sind. Die Tiere erhalten auch gehackte Innereien, die ihre Gesundheit wegen der bakteriellen Verseuchung gefährden. Gerade entwöhnte Jungtiere und Welpen sind besonders anfällig für diese Verseuchungen.

Das Wasser auf den Pelztierfarmen erhalten die Tiere über ein Nuckelsystem, von dem sie trinken können, wann immer sie wollen - es sei denn natürlich, das System wäre im Winter eingefroren.


Ungeziefer und Parasiten
Genau wie andere dichtgedrängt in Käfigen lebende Tiere, sind auch diejenigen auf Pelztierfarmen anfälliger für Krankheiten, als dies bei ihren freilebenden Artgenossen der Fall ist. Ansteckende Krankheiten wie die Aleutenkrankheit der Nerze, Virusdarmerkrankungen und Lungenentzündung gehen von Käfig zu Käfig und töten manchmal die gesamte Population. Blasen und Harnblasenerkrankungen (Feuchtbauchkrankheit) und Säugekrankheit (die bis zu 80% aller damit infizierten Tiere tötet, sofern sie nicht rechtzeitig behandelt werden) sind gängig.

Die Tiere sind oft von Flöhen, Zecken, Läusen und Milben befallen, wobei Fliegen, die Krankheiten übertragen, ein besonders schwerwiegendes Problem darstellen, da sie von den großen Mengen an Exkrementen, die sich unter den Käfigen monatelang ansammeln, besonders angezogen werden.


Unnatürliche Lebensräume
Die Käfige auf den Pelztierfarmen befinden sich normalerweise in offenen Schuppen, die wenig Schutz vor Wind, Kälte und Hitze bieten. Die Pelze der Tiere helfen ihnen zwar, sie im Winter warm zu halten, jedoch ist der Sommer für die Nerze besonders schwer zu ertragen, da sie nicht über die Fähigkeit verfügen, ihre Körper abzukühlen, es sei denn, sie können im Wasser baden.

Freilebende Nerze verbringen dann 60 bis 70 Prozent ihrer Zeit im Wasser, und ohne diese Abkühlung steigen ihr Speichelfluß, ihre Atem frequenz und ihre Körpertemperatur erheblich. Haben die Tiere gelernt, sich eine Dusche zu verschaffen, indem sie die Nuckelvorrichtung der Trinkwasserversorgung drücken, dann ändern die Farmer die Vorrichtung so, daß diese magere Wasserzufuhr auch noch unterbrochen wird.


Gift und Qual
Keine Schlachtvorschrift des Menschen schützt Tiere auf Pelztierfarmen. Die Tötungsmethoden sind grausam. Da den Farmern nur daran gelegen ist, den Pelz in seiner Qualität zu erhalten, verwenden sie Tötungsmethoden, die zwar die Haut schonen, jedoch ganz erhebliches Leiden der Tiere zur Folge haben, die - im wahrsten Sinne des Wortes - noch immer sehr an ihrem Pelz hängen. Kleine Tiere werden, bis zu 20 Stück auf einmal, in eine Kiste gepfercht, in der sie mit heißen, ungefilterten Auspuffabgasen vergast werden, die über einen Schlauch vom LKW des Farmers eingeleitet werden. Auspuffabgase sind nicht hundertprozentig tödlich, und so kommt es vor, daß einige Tiere "aufwachen", wenn sie gerade gehäutet werden. Größere Tiere, darunter auch Füchse, bekommen oft eine Klammer um den Mund gelegt und gleichzeitig einen Stab in den Anus geschoben. Dann werden sie sehr schmerzvoll per Stromstoß getötet. Andere Tiere werden mit Strychnin vergiftet und sterben den Erstickungstod durch Muskellähmung unter qualvollen, starken Krämpfen. Vergasen, Tod in der Dekompressionskammer und Genickbruch sind andere, gängige Tötungsmethoden auf Pelztierfarmen.


Die Wahl
Jeder Pelzmantel repräsentiert das unglaubliche Leiden von bis zu mehreren Dutzend Tieren, ob in Fallen gefangen oder auf Pelztierfarmen großgezogen. Diese Grausamkeiten werden erst dann enden, wenn die Öffentlichkeit sich weigert, Pelzprodukte zu kaufen und zu tragen, und wenn sie die Werbesprüche der Fallensteller, Züchter und Pelzhersteller durchschaut, die lediglich am Profit interessiert sind und dadurch nicht zu rechtfertigendes Leiden und Sterben verursachen. Diejenigen, die die Fakten kennen, müssen dazu beitragen, auch andere aufzuklären, im Interesse der Tiere und des Anstandes.






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Beitrag von blume12

03.01.2006 12:23:32

blume12

blume12 hat kein Profilbild...

Also ich find es eklig einen Mantel anzulangen weil ich dann immer denk ich fass das tote TIER an und das find sowas von eklig!!!!

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