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Thema:

Homo Faber dringend

(2337x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von Finni1988

30.11.2008 17:01:05

Finni1988

Finni1988 hat kein Profilbild...

Themenstarter
Finni1988 hat das Thema eröffnet...

Hallo ihr Lieben! Weiss jemand zufällig ne seite wo ich ne gute chrackterisierung der Hanna aus Homo Faber finde?

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Beitrag von wirbelwin...

30.11.2008 17:15:09

wirbelwin...

wirbelwindchen hat kein Profilbild...

Eigentlich bin ich ja für selber suchen^^ bzw. Buch lesen, aber egal.;]

[i] Hanna Piper, geb. Landsberg [Bearbeiten]

Hanna ist eine aus München stammende Halbjüdin, die 1938 nach Paris emigriert. Sie studiert Kunstgeschichte, um anschließend als selbstständige Archäologin in Athen zu arbeiten. Sie lebt zeitweise mit einigen Männern (Walter Faber, Joachim Hencke, Herrn Piper) zusammen, will jedoch unabhängig von ihnen sein. Sabeth sieht sie immer als ihre eigene Tochter an, an deren Erziehung sie niemanden teilhaben lässt, was später oft zum Streit mit Faber führt, besonders während Sabeths Krankenhausaufenthalt. Hannas Einstellung, ein Kind brauche keinen Vater, weist egoistische Züge auf. Hanna ist sehr emanzipiert und entspricht nicht dem Stereotypen von Fabers Frauenbild. Nach Sabeths Tod verfällt sie in eine Stimmung, die einer Maschine sehr ähnlich ist. Schweigend kommt sie immer wieder in das Zimmer des kranken Fabers. Nur kurz nach dem Tod Sabeths offenbart sie ihre Gefühle, indem sie auf Faber mit Fäusten einschlägt. Sie selbst empfindet ihr Leben als verpfuscht, was Faber jedoch auf Grund ihrer Intelligenz und ihres beruflichen Erfolges zurückweist. An dieser Stelle wird deutlich, dass die Erwartungen an das Leben und an das Glück sehr unterschiedlich aussehen. Faber sieht in ihr die Karrierefrau von morgen, übersieht dabei aber, dass das Leben eines Menschen nicht auf dessen beruflichen Erfolg zu reduzieren ist. Hanna hingegen erkennt, dass sie nie wirklich glücklich war. Sie hatte Pech mit den Männern, hat sie vielleicht teilweise gar selbst vertrieben (beispielsweise Joachim, der sich aufgrund ihrer Sterilisation letztendlich von ihr trennte) und sieht nun den einzigen Pol des Glücks in ihrem Leben (Elisabeth) von sich gehen.[/i]Quelle: Wikipedia


[i]Hanna
Hanna Landsberg, bzw. Piper
Rückblende
Mit Hanna begegnet Faber einem anderen Frauentyp, als Ivy es ist, der er sich als Mann überlegen fühlt. Da Hanna ihm gleichgestellt ist, betrachtet er sie nicht als Objekt und hat dadurch die Möglichkeit sie zu lieben. Faber schätzt Hanna als unberechenbare, temperamentvolle und empfindliche Frau ein. Weil sie kunstfanatisch ist, bezeichnet er sie als ,,Kunstfee", worauf sie mit dem Spitznamen ,,Homo Faber" kontert (der Mensch als Schmied ). So zeigt sich, dass hier schon eine gewisse Gleichwertigkeit zu erkennen ist und Hanna genug Wissen und Intellekt besitzt, um Faber Stand zu halten.
Dadurch ist Hanna die erste Frau, bei der er die Beziehung nicht als absurd bezeichnet. Als es jedoch zu einer Schwangerschaft Hannas kommt, stellt dies für Faber ein Problem dar. Faber ist eigentlich für eine Abtreibung, was für Hanna nicht in Frage kommt.
Sie ist Halbjüdin und studierte mit Walter Faber in Zürich.


Faber fühlt sich übergangen, würde sich aber mit den gegebenen Umständen abfinden und sie zweckmäßig heiraten. Hanna allerdings heiratet Joachim, Fabers Freund, und bringt Fabers Kind ohne dessen Wissen zur Welt.

Treffen nach Sabeths Tod
Nach Sabeths Tod begegnet Faber Hanna wieder. Sie hat sich sehr verändert und nach Fabers Meinung eine ,,männliche Sachlichkeit" angenommen. Hanna hatte sich in den vergangenen Jahren ganz ihrem Kind und ihrem Beruf gewidmet. Sie ist keine ,, Kunstfee" mehr, sondern eine emanzipierte Frau, die mit beiden Füßen fest im Leben steht , wie es sonst nur für Faber üblich ist. Er bewundert Hanna: ,,Dabei hat Hanna immer getan, was ihr das Richtige schien, und das ist für eine Frau, finde ich, schon allerhand. Sie führte das Leben, wie sie′s wollte." (Zitat:S.139) Da Faber die Gleichberechtigung einer Frau aber nicht akzeptieren möchte, die gleichzeitig sein Bild über Frauen allgemein zerstört, argumentiert er folgendermaßen:
,,Hannas gute Lebenssituation sei immer noch schlecht". Er findet ihre geistige Arbeit sei nur ein Ersatz für ihre verpatzten Ehen. Da Faber die Frau in Verbindung zu Kindern und Ehe sieht, empfindet er Hannas Leben als ,,mangelhaft und bedauernswert."
Faber tun alle Frauen leid, die trotz ihres tadellosen Aussehens, was seiner Meinung nach für eine Frau in der Gesellschaft ausreicht, Ansehen durch ihre Intelligenz erlangen.
Hanna macht Faber deutlich klar, dass sie in ihrem Leben keinen Mann benötigt. Dabei schlägt sie Faber mit seinen eigenen Waffen und beharrt auf die Formulierung : ,,Sie ist mein Kind, nicht dein Kind. " Zitat: S.138). Dies erschüttert das Weltbild des Homo Faber sehr, den plötzlich ist eine Rollenverteilung erfolgt und er wird dominiert. Faber besinnt sich und möchte die früheren Ereignisse ungeschehen machen und mit Hanna zusammenleben. Doch da erfährt er einen harten, unüblichen Schlag in seinem Technikerleben: Eine Frau weist ihn ab.[/i]
hausarbeiten.de

und am aller besten hilft tante google !

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Beitrag von Finni1988

30.11.2008 17:21:06

Finni1988

Finni1988 hat kein Profilbild...

Themenstarter
Finni1988 hat das Thema eröffnet...

Mhm soweit war ich auch schon, es geht um ne charackterisierung .. das sind ja einfach nur informationen die mir nicht wirklich weiterhelfen

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Beitrag von wirbelwin...

30.11.2008 17:33:42

wirbelwin...

wirbelwindchen hat kein Profilbild...

Ihr lest doch bestimmt grad das Buch? Dann schreib dir doch ne Charakterisierung und Punkt.

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Beitrag von wirbelwin...

30.11.2008 17:35:43

wirbelwin...

wirbelwindchen hat kein Profilbild...

bei young.de gibts eine charakterisierung von ihr, aber da musst du dich fein registrieren, besser als selber lesen,wa?

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Beitrag von Finni1988

30.11.2008 17:39:36

Finni1988

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Themenstarter
Finni1988 hat das Thema eröffnet...

wirbelwind ich war über vier monate nicht in der schule und muss das alles aufholen und die hausaufgabe zu montag abgeben .. deswegen der druck

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Beitrag von wirbelwin...

30.11.2008 17:40:53

wirbelwin...

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Sorry. Kann ich das riechen?
Also bei young.de steht folgendes:

-Hanna Piper, geborene Landsberg
-deutsche Halbjüdin
-große Liebe der Hauptfigur Walter Faber
-gebildet, intelligent
-gefühlsbetonter Mensch
-kunstinteressiert
-belesen, interessiert, großer Wissensdurst
-an ihrer Arbeit interessiert (Arbeit in archäologischen Institut)
-”Hang zum Aberglauben”
-”Schwärmerin und Kunstfee”
-hält nichts von Statistik, glaubt an Schicksal
-unabhängig und selbstständig
-konsequent und geradlinig
-Tochter Sabeth als Lebensinhalt
-lebt in der Gegenwart, hat mit Vergangenheit abgeschlossen
-verzeihend und verständnisvoll
-”Hang zum Kommunismus”

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Beitrag von Finni1988

30.11.2008 17:44:03

Finni1988

Finni1988 hat kein Profilbild...

Themenstarter
Finni1988 hat das Thema eröffnet...

Ne konntest du nicht aber meinst du denn das reicht für ne charackterisierung? weil ich brauch ja auch informationen über Hannahs aussehen, aber da steht ja garnichts :(

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Beitrag von wirbelwin...

30.11.2008 17:49:05

wirbelwin...

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Es ist zumindestens ein Anfang. Ich weeß nich wo mein alter Deutschhefter is -.-' Wir haben das auch alles sehr ausführlich gemacht. Ich schau ma bisschen weiter & sag Bescheid ;D

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Beitrag von wirbelwin...

30.11.2008 17:51:26

wirbelwin...

wirbelwindchen hat kein Profilbild...

Hanna: - glaubt im Gegensatz zu Faber an Schicksale
- sie hat, wie alle Frauen laut Faber ( bzw. Frisch), einen Hang zum Aberglauben
- Faber ist erstaunt über ihre Selbstverständlichkeit in Bezug auf Mystik
- obwohl sie hochgebildet ist

- Frisch lässt Hanna so auftreten, um copyrightyoungde evt. den Gegensatz zu Fabers Denkweise zu verstärken

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Beitrag von wirbelwin...

30.11.2008 17:53:53

wirbelwin...

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Mit Hanna ist die Gestaltung einer Figur gelungen, die klar ihrer Zeit voraus ist. Sie
verkörpert das eigentliche, unentfremdete Denken und Sprechen im Roman. Hanna ist mit
ihrer Weltanschauung überlebensfähig, Faber nicht. Mit ihrem runden Charakter könnte
sie auch als „heimliche“ Hauptfigur des Romans bezeichnet werden, denn dort, wo Faber
in seiner Anschauung immer wieder widerlegt wird, bestätigt sich die Gültigkeit von
Hannas Haltung. Im Gegenüber mit Hanna beginnt Fabers Selbstbewusstsein zu bröckeln
und er erkennt, dass Hanna ihn nie brauchte – er war und ist in Hannas Leben überflüssig.
In der äteren Vergangenheit bezeichnete Faber Hanna als „Schwärmerin und Kunstfee“,
womit er sein klischeehaftes Frauenbild auf sie überträgt. Als er sie in Athen wiedertrifft,
hat sich Fabers Wahrnehmung von Hanna verändert: sie agiert mit „männlicher
Sachlichkeit und präsentiert sich als berufstätige Frau und alleinerziehende Mutter. Der
Leser erkennt, dass sich der rückerinnernde Faber schwer tut, sich mit dem
Rollenverständnis seiner „fortschrittlich“ gewordenen Jugendfreundin Hanna
zurechtzufinden.

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