Live-Ticker
 Community
menu Registrieren menu Mitglieder Login menu Chat menu Flirtsuche menu Forum
 Schule & Uni
menu Referate / Hausarbeiten
 Informationen
menu FAQs
 Statistik
Mitglieder400.745
Neue User0
Männer197.445
Frauen196.469
Online2
Referate12.458
Forenbeiträge3.080.618
 Neue Mitglieder
  • Profilbild von Australien1998

    Weiblich Australien1998
    Alter: 46 Jahre
    Profil

  • Profilbild von ninooo3

    Weiblich ninooo3
    Alter: 16 Jahre
    Profil

  • Profilbild von sabine1974

    Weiblich sabine1974
    Alter: 43 Jahre
    Profil

  • Profilbild von MircoSupan

    Maennlich MircoSupan
    Alter: 43 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Ra21

    Weiblich Ra21
    Alter: 18 Jahre
    Profil

  • Profilbild von TiLau

    Weiblich TiLau
    Alter: 31 Jahre
    Profil

  • Profilbild von judy85w

    Weiblich judy85w
    Alter: 31 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Cximinvl

    Maennlich Cximinvl
    Alter: 21 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Bella1

    Weiblich Bella1
    Alter: 31 Jahre
    Profil

  • Profilbild von pit2904

    Maennlich pit2904
    Alter: 69 Jahre
    Profil

     
Foren
Schule & Referate
Forum durchsuchen:

 
Thema:

Hilfee? -Deutsch

(454x gelesen)

Seiten: 1

Du mußt dich registrieren, bevor Du einen Beitrag bzw. eine Antwort erstellen kannst.

Beitrag von hagebut

02.03.2009 23:32:23

hagebut

hagebut hat kein Profilbild...

Themenstarter
hagebut hat das Thema eröffnet...

Guten Abend..
Muss hier so ne kack analyse zu so einem Gedicht schreiben. Aber ich versteh den Inhalt gar nicht richtig.. Kann mir mal jemand einen satz zu jeder strophe schreiben, was die strophe aussagt?

Georg Heym 1887-1912

1 Auf einem Häuserblocke sitzt er breit.
2 Die Winde lagern schwarz um seine Stirn.
3 Er schaut voll Wut, wo fern in Einsamkeit
4 die letzten Häuser in das Land verirr’n.

5 Vom Abend glänzt der rote Bauch dem Baal,
6 die großen Städte knieen um ihn her.
7 Der Kirchenglocken ungeheure Zahl
8 wogt auf zu ihm aus schwarzer Türme Meer.

9 Wie Korybanten-Tanz1 dröhnt die Musik
10 der Millionen durch die Straßen laut.
11 Der Schlote Rauch, die Wolken der Fabrik
12 ziehn auf zu ihm, wie Duft von Weihrauch blaut.

13 Das Wetter schwelt in seinen Augenbrauen.
14 Der dunkle Abend wird in Nacht betäubt.
15 Die Stürme flattern, die wie Geier schauen
16 von seinem Haupthaar, das im Zorne sträubt.

17 Er streckt ins Dunkle seine Fleischerfaust.
18 Er schüttelt sie. Ein Meer von Feuer jagt
19 durch eine Straße. Und der Glutqualm braust
20 und frißt sie auf, bis spät der Morgen tagt.

wäre echt nett..

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von hagebut

02.03.2009 23:34:23

hagebut

hagebut hat kein Profilbild...

Themenstarter
hagebut hat das Thema eröffnet...

hab bis jetzt folgendes:

In der ersten Strophe wird, wie bereits in der Überschrift angedeutet, ein böser Gott eingeführt. Folglich wird er in Strophe zwei als Wettergott identifiziert, der die Herrschaft über die gesamte Stadt hat.

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von Aaliyah1901

03.03.2009 02:04:25

Aaliyah1901

Aaliyah1901 hat kein Profilbild...

Guck mal hier:

http://www.antikoerperchen.de/material/7/gedichtinterpretation-georg-heym-der-gott-der-stadt-expressionismus.html


Oder hier (wenn du es ausführlicher möchtest):
http://lyrik.antikoerperchen.de/georg-heym-der-gott-der-stadt,textbearbeitung,100.html

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Seiten: 1

Du mußt dich registrieren, bevor Du einen Beitrag bzw. eine Antwort erstellen kannst.

Weitere interessante Beiträge aus dem Forum:
Referate Einbruch Deutsch Prüfungsreferat
Deutsch Referat
Referat in Deutsch, wer kann mir helfen?
spanisch-deutsch
textanalyse in deutsch
deutsch nochmal


Dein Live Messenger LiveMessenger

Diese Funktion ist nur für Mitglieder verfügbar.

Anmelden | Login

Keine neue Nachricht
Jetzt Gratis bei Pausenhof.de registrieren...

2 Mitglieder online