Live-Ticker
 Community
menu Registrieren menu Mitglieder Login menu Chat menu Flirtsuche menu Forum menu Shop
 Schule & Uni
menu Referate
 Informationen
menu FAQs
 Statistik
Mitglieder397.557
Neue User11
Männer195.879
Frauen194.847
Online1
Referate12.458
SMS-User59.003
Forenbeiträge3.080.540
 Neue Mitglieder
  • Profilbild von Johng637

    Maennlich Johng637
    Alter: 6 Jahre
    Profil

  • Profilbild von wedkjbfesu

    Maennlich wedkjbfesu
    Alter: 30 Jahre
    Profil

  • Profilbild von HD23meganeu

    Weiblich HD23meganeu
    Alter: 49 Jahre
    Profil

  • Profilbild von besjanalani

    Weiblich besjanalani
    Alter: 16 Jahre
    Profil

  • Profilbild von Mitschels

    Maennlich Mitschels
    Alter: 30 Jahre
    Profil

  • Profilbild von xaylin

    Weiblich xaylin
    Alter: 18 Jahre
    Profil

  • Profilbild von chanti1902

    Weiblich chanti1902
    Alter: 16 Jahre
    Profil

  • Profilbild von hannahknalb

    Weiblich hannahknalb
    Alter: 18 Jahre
    Profil

  • Profilbild von nattivd

    Weiblich nattivd
    Alter: 16 Jahre
    Profil

  • Profilbild von natti.vd

    Weiblich natti.vd
    Alter: 16 Jahre
    Profil

     
Foren
Schule & Referate
Forum durchsuchen:

 
Thema:

HILFEE!!!

(716x gelesen)

Seiten: 1

Du mußt dich registrieren, bevor Du einen Beitrag bzw. eine Antwort erstellen kannst.

Beitrag von LeniLeni

21.02.2006 18:36:55

LeniLeni

Profilbild von LeniLeni ...

Themenstarter
LeniLeni hat das Thema eröffnet...

Bitte helft mir ....hat vl jemand eine inhaltsangabe über max frisch- biedermann und die brandstifter?
ich find im i-net nichts
und wisst ihr vl was gattungsmerkmale sind??

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von lostioz88

21.02.2006 18:48:19

lostioz88

Profilbild von lostioz88 ...

Biedermann und die Brandstifter
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Biedermann und die Brandstifter ist eine Burleske des schweizerischen Schriftstellers Max Frisch, die zwischen 1948 und 1957 entstand. Das Stück wurde 1953 als Hörspiel gesendet und fünf Jahre später, am 29. März 1958, als Drama am Schauspielhaus Zürich uraufgeführt.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Inhalt
2 Personen
2.1 Gottlieb Biedermann, Chef einer Haarwasserfabrik
2.2 Babette, Biedermanns Frau
2.3 Josef Schmitz, der Ringer
2.4 Willi Eisenring, der Kellner
2.5 Anna, das Dienstmädchen
2.6 Dr. phil, ein Intellektueller
2.7 Der Chor, bestehend aus Feuerwehrmännern
3 Entstehung
4 Interpretation
4.1 Gottlieb Biedermanns Rolle
4.2 Bezug zum Nationalsozialismus
4.3 Bezug zur Atombombe
5 Literatur
6 Weblinks



[Bearbeiten]
Inhalt
Der Kleinbürger und Opportunist Gottlieb Biedermann gewährt einem Hausierer Asyl auf seinem Dachboden. Er erkennt, dass der Asylant Schmitz mit seinem Bekannten Willi auf dem Dachboden plant, ein Feuer zu legen. Er ist jedoch so willensschwach, dass er sich dem Plan der Brandstiftung nicht widersetzt, sondern schließlich mit seiner Frau Babette im Haus verbrennt.

[Bearbeiten]
Personen
[Bearbeiten]
Gottlieb Biedermann, Chef einer Haarwasserfabrik
Herr Biedermann ist ein ehrgeiziger Geschäftsmann, der nach Ansehen und Beliebtheit strebt. Er denkt bei den meisten Katastrophen zuerst daran, wie er sich selbst damit einen Vorteil verschaffen könnte, später will er nichts mehr damit zu tun haben. Auf der einen Seite ist Herr Biedermann eine willensschwache Person, die sich mit stärkeren und mächtigeren Parteien verbündet. Andererseits verkörpert er einen korrekten Menschen, der großen Wert darauf legt, von anderen Menschen als mitfühlend und barmherzig angesehen zu werden. Wie der Name es jedoch bereits verrät, ist er in Wahrheit ein profitgieriger, egoistischer Kapitalist, der nur dort stark ist, wo er weiß, dass seine Anweisungen ohne Widerworte akzeptiert und ausgeführt werden: nämlich bei sich zu Hause.

[Bearbeiten]
Babette, Biedermanns Frau
Babette ist die Ehefrau von Herrn Biedermann und eine pflichtbewusste Hausfrau. Sie wirkt ängstlich und schüchtern und wagt es nicht, ihre eigene Meinung richtig zu präsentieren und energisch zu vertreten, erscheint jedoch sympathischer als Herr Biedermann. Der Charakter ist bei ihr jedoch genauso schwach wie bei Herrn Biedermann selbst. Sie ist nicht so verlogen wie Biedermann und gibt ihre Ängste offen zu erkennen.

[Bearbeiten]
Josef Schmitz, der Ringer
Josef Schmitz ist ein großer, stämmiger Mann, der arbeitslos sowie obdachlos ist. Er gibt sich Herrn Biedermann gegenüber sentimental, um Mitleid zu erwecken. Er war früher ein Ringer in der Schwergewichtskategorie, was man an seinem Körperbau sehr gut erkennen kann. Immer wieder betont er, dass man sich seinetwegen bloß keine Umstände machen soll und gibt sich als unschuldigster Mensch auf Erden aus. Trotzdem ziert er sich nicht, verschiedenste Wünsche zu äußern. Sein Benehmen ist schlecht, was er selbst damit rechtfertigt, dass er als Sohn eines Köhlers in Armut aufgewachsen sei. Als Herr Biedermann später jedoch durch Dr. phil erfährt, dass Herr Schmitz früher aus purer Lust und Laune Brände gelegt hat und dafür auch eine gewisse Zeit im Gefängnis verbrachte, jagt ihm das Angst ein, denn diese Information zerstört seine Vorstellungen von Herrn Schmitz.

[Bearbeiten]
Willi Eisenring, der Kellner
Willi Eisenring gibt sich als vornehmer Herr, der immer einen Frack trägt, gehört aber auch zu den Brandstiftern. Er war früher einmal Kellner, daher hat er wahrscheinlich sein vornehmes Benehmen, ist nun jedoch, genau wie Herr Schmitz, auch arbeits- und obdachlos. Auch Herr Eisenring war bereits im Gefängnis, wo er Herrn Schmitz, den er schon aus schulzeiten kennt, wieder gesehen hat. Bei Streitigkeiten zwischen ihm und Herrn Schmitz hört sich es genau so an, als ob der Vater mit seinem Sohn spräche. Herr Eisenring hat ein sehr gutes Benehmen, was auf Herrn Biedermann einen beruhigenden Einfluss hat. Aus diesem Grund kommt Herr Biedermann auch nicht auf den Gedanken, dass er und sein Kollege Schmitz gefährliche Brandstifter sein könnten.

[Bearbeiten]
Anna, das Dienstmädchen
Anna ist das Dienstmädchen bei den Biedermanns. Sie ist eine sehr pflichtgetreue Person. Sie macht, was immer man ihr befiehlt, und hilft, wo sie nur kann. Ansonsten ist sie sehr leblos, scheu und zurückhaltend. Sie ist das perfekte Dienstmädchen für die Biedermanns.

[Bearbeiten]
Dr. phil, ein Intellektueller
Dr. phil ist Akademiker aus gutem Haus. Er ist auch ein Brandstifter, jedoch nicht, weil er Spaß am Brandstiften hat wie Schmitz und Eisenring, sondern aus gesellschaftskritischen Gründen. Eisenring nennt ihn "Weltverbesserer". Dr. phil weiß, dass das, was er macht falsch ist, und kann sich, bevor es zu spät ist dazu entschließen, seine Kollegen zu verraten. Als er es dann tut, macht er es auf komplizierte Weise in einem langen Text, den er verliest. Besonders auffällig ist die Brille des Akademikers. Brillen sind oft ein Zeichen von Intelligenz. Der Dr. phil putzt sich seine Brille oft, um "Weitsicht" zu haben.

[Bearbeiten]
Der Chor, bestehend aus Feuerwehrmännern
Der Chor der Feuerwehr hat in der Art des antiken Chors die wichtige beschreibende und mahnende Funktion, den Zuschauer auf die bevorstehenden Ereignisse oder Tatsachen aufmerksam zu machen. Er symbolisiert das Gewissen von Herrn Biedermann. Der Chor wirkt verfremdend und gibt dem Zuschauer die Möglichkeit, das Geschehende oder Bevorstehende zu überdenken.

[Bearbeiten]
Entstehung
Eine erste Fassung des Stoffes zu Biedermann und die Brandstifter findet sich in Max Frischs Tagebuch aus dem Jahr 1948. Ein Burleske betitelter erzählerischer Text enthält bereits alle wichtigen Motive des späteren Dramas, so zum Beispiel die Aufnahme eines Unbekannten aus dem Wunsch heraus, nicht wie ein Unmensch zu wirken, den später dazukommende zweiten Gast, den Verdacht der geplanten Brandstiftung, das Ignorieren der Fässer voll Benzin auf dem Dachboden, die versuchte Verbrüderung bei einem Abendessen aus Angst vor den Brandstiftern und schließlich den tragischen Ausgang.

Als historischer Hintergrund für diesen Entwurf können einerseits der im Februar 1948 vollzogene Umsturz in der Tschechoslowakischen Republik, aus dem die ČSR als Volksrepublik hervorging, andererseits die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland bis 1945 gesehen werden.

1952 erhielt Frisch vom Bayerischen Rundfunk den Auftrag für ein Hörspiel. Unter Rückgriff auf den Stoff in seinem Tagebuch verfasste er daraufhin das Hörspiel Herr Biedermann und die Brandstifter, das 1953 gesendet wurde.

Erst 1957 arbeitete Frisch das Hörspiel in ein Drama um und gab ihm den etwas veränderten Titel Biedermann und die Brandstifter. Am 29. März 1958 wurde das Bühnenstück am Schauspielhaus Zürich unter der Regie von Oskar Wälterlin uraufgeführt.

1966 verfasste Max Frisch eine Neufassung des Stückes für eine Fernsehproduktion von Radio Bremen, die im Jahr darauf unter der Regie von Rainer Wolffhardt gedreht wurde.

Max Frisch äußerte sich später über den großen Erfolg seines Dramas:

Erschöpft von Homo faber, der eben fertig war, fühlte ich mich nicht fähig, sogleich an das große Stück von andorranischen Juden zu gehen. Auch hatte ich lange nicht für die Bühne geschrieben, Fingerübung war vonnöten. So nahm ich das Hörspiel, um zwei Monate lang meine Fingerübung zu machen, die dann über 70 deutsche und viele fremdsprachige Bühnen ging; ich habe nicht damit gerechnet, daß ich von diesem Haarölschwindler leben werde.
(nach Manfred Durzak: Dürrenmatt, Frisch, Weiss. Deutsches Drama der Gegenwart zwischen Kritik und Utopie, S. 208)

[Bearbeiten]
Interpretation
Biedermann und die Brandstifter ist ein typischer Vertreter der Nachkriegsliteratur. Mit Friedrich Dürrenmatt gehört Max Frisch zu den wichtigsten Vertretern der schweizerischen Literatur dieser Epoche. Die zentralen Themen seines Werkes Biedermann und die Brandstifter sind vor allem die Selbstentfremdung und das Ringen um die Identität.

Das Stück ist eine Mischung aus humoristischen und komischen Elementen mit tragischem Thema und Ende. Es ist eine dichterische Gestaltung eines Geschehens durch Personen mit ihren unverkennbaren zugeordneten Rollen. Die Erzählungen der Dialoge enthalten eine große Spannung, welches das Grundelement einer dramatischen Geschichte ausmacht.

Von all den verschiedenen Frisch-Dramen ist Biedermann und die Brandstifter das knappste und konsequenteste. Das Drama duldet keine Abschweifungen und Aufweichungen. Die Biedermanns werden während der ganzen Geschichte als feige Mitläufer dargestellt, die weder Fantasie noch Anpassungsfähigkeiten besitzen. Doch erst ihr Egoismus macht es überhaupt möglich, die Voraussetzung zu bilden, damit die Brandstifter ohne grosse Mühe ihrer Arbeit und ihrem Ziel entgegen kommen.

Da es im Stück keinen konkreten Zeitbezug gibt, kann das Stück mit seinem historischen Hintergrund verschieden interpretiert werden.

[Bearbeiten]
Gottlieb Biedermanns Rolle
Das Drama ist ein Paradebeispiel für die politische Dummheit des Bürgers. Biedermann ist zu bequem und zu ängstlich um gegen die Mächtigeren anzutreten, weil er große Angst vor den möglichen Konsequenzen hat. Aus diesem Grund hat Max Frisch dem Buch auch den Untertitel „Lehrstück ohne Lehre“ gegeben. Am Anfang will Biedermann dem Hausierer Schmitz kein Asyl gewähren, doch er erliegt immer wieder den Schmeicheleien, mit denen Schmitz Biedermanns Egoismus, sein Misstrauen und sein schlechtes Gewissen gekonnt für sich benutzt. Als dieser dann erst einmal Asyl hat, gibt er auch ganz offen zu, was er vorhat, und er erklärt Biedermann präzise seinen Plan. Doch in seiner Naivität und Feigheit fasst Biedermann alles als Scherz auf und duldet es. Was nicht sein darf, das wird auch nicht so sein, denn ihm würde das nie passieren, dass jemand in seinem Hause Feuer legen würde. Er hat die Augen vor der Wirklichkeit verschlossen und will das Schreckliche nicht wahrhaben.

Max Frisch stellt einen durchschnittlichen Bürger dar, der ein schlechtes Gewissen hat. Er möchte jedoch ein gutes haben, ohne dabei irgendetwas zu verändern. In diesem Dilemma ist Biedermann die ganze Zeit gefangen. Max Frisch nennt sein Buch "Ein Lehrstück ohne Lehre". Er deckt in ihm Missstände auf und weist auf die Notwendigkeit einer Änderung hin, zeigt aber nicht selbst eine konkrete Lösung auf. Er überlässt diese den Lesern und fordert sie somit zum Nachdenken auf.

[Bearbeiten]
Bezug zum Nationalsozialismus
Das Drama kann als parabelartiger Bezug auf die Entwicklung des Nationalsozialismus in Deutschland unter Adolf Hitler (1889–1945) verstanden werden. So lassen sich Parallelen zwischen dem Vorgehen der Brandstifter und dem der Nationalsozialisten erkennen:
Ähnlich den Brandstiftern proklamierte auch Hitler früh seine politischen Ziele, unter anderem in seinem Werk Mein Kampf. Obwohl die Radikalität des Nationalsozialismus und die von ihm ausgehende Gefahr vielen Bürgern und Politikern der Weimarer Republik bewusst war, wehrte sich ein großer Teil von ihnen – wie Gottlieb Biedermann im Drama – nicht gegen die drohende Gewalt. Biedermann hilft Eisenring sogar, die Zündschnur zu vermessen, und trägt so aktiv zu seinem eigenen Unglück bei. In ähnlicher Weise gewann der Nationalsozialismus zunehmend die Unterstützung aus dem Volk, das Hitler 1933 zum Reichskanzler wählte. Gleich dem Feuer, das Biedermann in seinem Haus umkommen lässt, kosteten schließlich der von den Nationalsozialisten begonnene Zweite Weltkrieg und der Holocaust Millionen Menschen das Leben.

In diesem Sinn kann in Biedermann ein Symbol für die Gutgläubigkeit, Bequemlichkeit, Feigheit, die mangelnde Zivilcourage oder auch den Egoismus der Deutschen gesehen werden, die aktiv oder passiv den Nationalsozialismus unterstützten.

[Bearbeiten]
Bezug zur Atombombe
Auch zur Atombombe kann man eine gewisse Parallele sehen. Biedermann akzeptiert die Fässer voller Benzin auf dem Dachboden, weiß von der möglichen Gefahr, welche von ihnen ausgeht und denkt sich dennoch nichts Böses dabei. Eine gewisse Gleichgültigkeit und Bequemlichkeit verhinderte ein klares Erkennen und Verhindern der Gefahr. Auf die heutige Gesellschaft lässt sich dieses Schema übertragen. Auch wir wissen von der Existenz der Atombomben und deren Zerstörungskraft. Trotzdem dulden wir sie und denken uns nichts dabei. Wir vertrauen vielleicht aus Bequemlichkeit und Feigheit zu sehr den verantwortlichen Behörden und Institutionen.

[Bearbeiten]
Literatur
Reinhard Kästler: Erläuterungen zu Max Frisch: Biedermann und die Brandstifter. Nachspiel zu Biedermann und die Brandstifter. Hollfeld: Bange, 1999. (Königs Erläuterungen und Materialien, Bd. 352) ISBN 3-8044-1646-2
[Bearbeiten]
Weblinks
Kai Heinrich: Referat zu Biedermann und die Brandstifter
Arbeitshilfen der Matthias-Film GmbH zur Fernsehproduktion Biedermann und die Brandstifter von 1967 (Inhalt, Werksentstehung und Literaturangaben; PDF-Datei)
Von "http://de.wikipedia.org/wiki/Biedermann_und_die_Brandstifter"

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von lostioz88

21.02.2006 18:55:34

lostioz88

Profilbild von lostioz88 ...

Bei Google kommt so viel..

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von Jakob15

21.02.2006 18:56:01

Jakob15

Jakob15 hat kein Profilbild...

Gattungsmerkmale

Im Gegensatz zum Volksmärchen sind Kunstmärchen die Schöpfung eines bestimmten Dichters oder Schriftstellers. Sie übernehmen häufig Stil, Themen und Elemente der Volksmärchen und weisen meist deren eindimensionale Erzählform und abstrakten Typisierungen von Ort, Zeit und handelnden Personen auf. Kennzeichnend sind auch hier Schwarz-Weiß-Malerei, eine Moral sowie übernatürliche oder irrationale Elemente.

Merkmale: Das Kunstmärchen geht in seiner einmaligen Gestalt auf einen namentlich bekannten Autor zurück. Es ist seit der Antike verbreitet (Apuleius: ,Amor und Psyche`, 2.Jh.n.Chr.) und gewann durch Goethe (Märchen, zur Fortsetzung der Unterhaltung deutscher Ausgewanderten`,1795) sein weltanschauliche Ausprägung. Das Oppositionsverhältnis zwischen poetischer Märchen-und prosaischer Alltagswirklichkeit thematisiert E.T.A.Hoffmanns „Märchen Aus der neuen Zeit“ ,Der Goldne Topf`(1814). Unter dem Einfluß der Romantik stehen die Kunstmärchen H.Ch.Andersens. Die Entwicklungslinie reicht bis zu den „aufgeklärten Märchen“ von P.Rühmkorf (,Der Hüter des Misthaufens`,1983). Das Märchendrama verarbeitet Stoffe des Volksmärchens (L.Tieck) oder gestaltet eine märchenhaft-traumhafte Gegenwelt zur Wirklichkeit (H.v.Kleist, G.Hauptmann).


Gleichwohl sind Kunstmärchen in der Regel umfangreicher und literarisch anspruchsvoller konzipiert, arbeiten insbesondere häufiger mit Metaphern und liefern detaillierte Beschreibungen von Personen und Ereignissen. Anders als Volksmärchen enden sie auch nicht immer glücklich (vgl. Andersens Die kleine Meerjungfrau).

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von LeniLeni

21.02.2006 18:58:43

LeniLeni

Profilbild von LeniLeni ...

Themenstarter
LeniLeni hat das Thema eröffnet...

vielen dank

brauch aber eine längere inhaltsangabe
jah bei google kommt viel...aba nichts dabei was ich bracuen könnt *seufz*

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von LeniLeni

24.02.2006 10:14:31

LeniLeni

Profilbild von LeniLeni ...

Themenstarter
LeniLeni hat das Thema eröffnet...

weiß jemand wie ich über "biedermann und die brandstifter" gattungsmerkmale schreiben kann??
ich bin total fertig und muss die arbeit bis mo abgeben
bitteeeee

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Beitrag von shortyXXX...

24.02.2006 10:19:52

shortyXXX...

Profilbild von shortyXXX12111 ...

:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:


:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:
:

Profil | Livenachricht | SMS senden | Gästebuch | Nachricht | Bildergalerie


Seiten: 1

Du mußt dich registrieren, bevor Du einen Beitrag bzw. eine Antwort erstellen kannst.

Weitere interessante Beiträge aus dem Forum:
bewerbung industriekauffrau, HILFEE
Hilfee? -Deutsch
hilfee!!
hilfee-.-
Hilfee!!!!!!Formel umstellen...


Dein Live Messenger LiveMessenger

Diese Funktion ist nur für Mitglieder verfügbar.

Anmelden | Login

Keine neue Nachricht
Jetzt Gratis bei Pausenhof.de registrieren...

1 Mitglieder online