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Thema:

herpes genitalis

(898x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von Bonzo der...

11.10.2005 15:04:30

Bonzo der...

Profilbild von Bonzo der Hund ...

das da unten rum würd ich auf alle Fälle mal vom Frauenarzt angucken lassen, damit is nich so zum spaßen...

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Beitrag von deep_addi...

11.10.2005 15:10:48

deep_addi...

deep_addiction hat kein Profilbild...

hallo??? erblich?? wohl kaum man sollte auf verhütung achten da kann man sich ne menge sparen...und es geht hier nich um herpes am mund falls es einige nicht gemerkt haben

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Beitrag von Wiesel_slf

11.10.2005 15:15:15

Wiesel_slf

Wiesel_slf hat kein Profilbild...

das thema... einfach nur *lol* was habt ihr für lehrer?? Der Biolehrer weiß wohl nich wie man das wegbekommt oder wie??

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Beitrag von nomeimporta

11.10.2005 15:15:42

nomeimporta

Profilbild von nomeimporta ...

doch doch. ich sagte die VERANLAGUNG ist erblich bedingt. das heisst das manche familien eher zu herpes neigen, ihr vererbter schutzschild von haus aus empfindlicher gegen den virus ist.
dann ist die krankheit noch ansteckend.
ich kann mich nur noch erinnern dass im damaligen thread jemand mittel wie zahnpasta oder so empfohlen hat, was aber nicht so toll sein soll, weil sie die wunden nur austrocknet aber nicht abheilt.
und ich finde auch das sowas das letzte thema ist, über das man witze reissen kann.

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Beitrag von happyjuca

16.10.2005 08:46:12

happyjuca

Profilbild von happyjuca ...

Klar, für den Unterricht!!! Bin mal für dich zu Wikipedia:
Herpes
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Herpes genitalis)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Unter Herpes versteht man umgangssprachlich eine Gruppe von Viruserkrankungen, deren Erreger zur Familie der Herpesviren (Herpetoviren) gehören.

Der Ausdruck Herpes stammt aus dem griechischen und lateinischen, und bedeutet eigentlich nur "gruppierte Bläschen". Demnach werden alle Erkrankungen, die mit gruppierten Bläschen einhergehen, als Herpes bezeichnet.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Erreger
1.1 Systematik
1.2 Verbreitung
2 Übertragung
3 Erkrankungsformen
3.1 Herpes simplex
3.1.1 Ansteckung
3.1.2 Generalisierter Herpes simplex
3.2 Andere Herpeserkrankungen
3.3 Herpeserkrankungen bei Tieren
4 Behandlung
4.1 Behandlung des Lippenherpes
4.2 Behandlung des Genitalherpes
4.3 Behandlung weiterer Herpeserkrankungen
5 Weblinks



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Erreger

AugenherpesBei den Erregern dieser Erkrankungen handelt es sich um die Herpesviridae oder Herpesviren, also behüllte, doppelsträngige DNA-Viren. Diese sind mit einem ikosaedrischen Kapsid (mit einer aus Dreiecksflächen bestehenden Proteinhülle) ausgestattet, die jeweils noch von einer Hüllmembran umgeben ist.

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Systematik
Acht humanpathogene (den Menschen befallende) Arten sind bekannt, die auch als Humane Herpesviren (HHV) bezeichnet und von 1 bis 8 durchnummeriert werden. Die einzelnen Arten sind jeweils Auslöser für spezifische Krankheiten (Erläuterungen zu den Krankheiten siehe weiter unten):

Alpha-Herpesviren replizieren schnell, haben ein breites Wirtsspektrum und überleben in den Ganglien des Wirtes dauerhaft

HHV-1: Herpes simplex Typ1 (HSV-1) - Krankheitsbild: Herpes simplex, Herpes labialis, Stomatitis aphtosa
HHV-2: Herpes simplex Typ2 (HSV-2) - Krankheitsbild: Herpes simplex, Herpes genitalis
HHV-3: Varizella-Zoster-Virus (VZV) - Krankheitsbild: Windpocken (Herpes zoster), Gürtelrose
Beta-Herpesviren replizieren langsam, haben ein enges Wirtsspektrum und führen bei den infizierten Zellen zu starker Vergrößung (Cytomegalie)

HHV-5: Cytomegalovirus (CMV) - Krankheitsbild: CMV-Pneumonie, CMV-Sialoadenitis, Kolitis u.a.
HHV-6: Humanes Herpes-Virus-6 - Krankheitsbild: Drei-Tage-Fieber
HHV-7: Humanes Herpes-Virus-7 - Krankheitsbild: Infektiöse Mononukleose und ähnliche Erkrankungen
Gamma-Herpesviren haben sehr unterschiedliche Replikationszeiten und zeigen ein sehr enges Wirtsspektrum

HHV-4: Epstein-Barr-Virus (EBV): - Krankheitsbild: Pfeiffersches Drüsenfieber, Nasopharynxkarzinom, (Morbus Hodgkin: Verdacht auf Kofaktor, jedoch nicht nachgewiesen), Non-Hodgkin-Lymphome (u.a. Burkitt-Lymphom), Post-Transplantations-Lymphoproliferation (PTLD)
HHV-8: Humanes Herpes-Virus-8 - Krankheitsbild: Kaposi-Sarkom, bestimmte Lymphome
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Verbreitung
Herpesviren sind bei Wirbeltieren und beim Menschen weit verbreitet (siehe hierzu z.B. die Übersicht der Universität Wien über Herpesviren).

Virologen gehen davon aus, dass etwa 85% (50-95%) der Bevölkerung weltweit mit HSV-1 und 25% (5-50%) mit HSV-2 infiziert sind, gesicherte Zahlen gibt es jedoch weder für Deutschland noch weltweit. Etwa 30% der Infizierten haben rekurrente Infektionen und ca. 1% der Virusträger erleiden häufig, d.h. 1x pro Monat ein Wiederaufflammen der latenten Herpesinfektion.

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Übertragung
Herpesviren infizieren in der Regel zuerst Epithelzellen (z.B. Haut- oder Schleimzellen). Hier kommt es zu einer starken Virusvermehrung und zum Absterben der infizierten Zellen. Bevor das Immunsystem die Infektion unter Kontrolle gebracht hat, infizieren die Viren auch bestimmte Nervenzellen. Im Zellkern dieser Neuronen wird die virale DNA neben der Neuronen-DNA als episomale DNA abgelegt (die im Kern angelangte, virale DNA schließt sich zu einem Ring). In dieser Form verhält sich das Virus dann still und ist für das Immunsystem nicht zu entdecken (latente Infektion). Durch bestimmte Einflüsse (z.B. Immunsuppression, Stress (z.B. Ekel), Krankheit, Hormonschwankungen, UV-Strahlung) wird das Virus wieder aktiv, zerstört die Nervenzelle und befällt dann erneut Epithelzellen, so dass eine akute Herpeserkrankung auftritt.

Da das Immunsystem nur die akute Erkrankung bekämpft, nicht aber die Viren in den Nervenzellen, verbleiben Herpesviren lebenslang im infizierten Organismus.

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Erkrankungsformen
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Herpes simplex
Zu den Herpeserkrankungen werden im allgemeinen Sprachgebrauch nur die durch die Herpes-simplex-Viren HSV-1 und HSV-2 ausgelösten Erkrankungen gezählt, nämlich der Herpes simplex.


Herpes labialisHerpes Simplex tritt mit zwei sichtbaren Unterformen auf:

Herpes labialis, auch als Fieberbläschen bezeichnet, einer Herpesinfektion im Bereich der Lippen (meistens durch HSV-1 ausgelöst).
Herpes genitalis, eine Herpesinfektion im Bereich der Geschlechtsorgane, die zu den sexuell übertragbaren Erkrankungen gehört. (meistens durch HSV-2 ausgelöst).
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Ansteckung
Herpes-Simplex-Viren können übertragen werden durch:

Ansteckung im frühen Kindesalter, z.B. durch die Mutter
Kuss
Tröpfcheninfektion
Benutzung von unsauberen Gläsern
Sexualkontakt
Die meisten Menschen dürften sich schon im Kindesalter angesteckt haben.

Beim Krankheitsverlauf wird zwischen der Erstinfektion und den Folgeinfektionen unterschieden:

Erstinfektion: Es entstehen Bläschen im Gesicht, im Genitalbereich und um den After; Lymphknotenschwellung, Schmerzen; Abtrocknung nach 10 Tagen.
Sekundärinfektion: Bei Schwächung des Immunsystems, z.B. bei Fieber, Ansteckung zur Zeit der Menstruation, Tröpfcheninfektion, Ekel
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Generalisierter Herpes simplex
Herpes-simplex-Viren können auch zu generalisiertem Herpes simplex führen. Bei Erwachsenen kann zum Beispiel eine Herpeshepatitis als Begleithepatitis bei Befall der Leber durch Herpes simplex (als viszeraler Herpes) auftreten.

Einen sehr gefährlichen generalisierten Herpes simplex stellt die Herpes-Sepsis des Neugeborenen dar, die während der Geburt übertragen wird. Hierbei kann die Übertragung sowohl von der mit Herpes simplex erkrankten Mutter ausgehen, als auch von anderen an der Geburt beteiligten erkrankten Personen.

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Andere Herpeserkrankungen
Daneben gibt es noch andere Erkrankungen, die von Laien nicht mit Herpesviren in Zusammenhang gebracht werden, wie

die Mundfäule, die Erstmanifestation einer Infektion durch das HSV-1
die Windpocken, die Erstmanifestation einer Infektion durch das Varicella-Zoster-Virus (VZV)
die Gürtelrose (Herpes zoster), als Zweitmanifestation der Windpocken
die Mononukleose, auch Pfeiffersches Drüsenfieber genannt, nach Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV)
Infektiöse Mononukleose und ähnliche Erkrankungen durch HHV-7 ausgelöst
Drei-Tage-Fieber (Exanthema subitum, Roseola infantum) als Kinderkrankheit durch den HHV-6 ausgelöst. Dem hohen, drei Tage anhaltenden Fieber kann ein flüchtiger Hautausschlag folgen. Die Inkubationszeit beträgt drei Tage bis zwei Wochen. Die Krankheit ist harmlos.
ebenfalls durch den Epstein-Barr-Virus können folgende Krebsarten ausgelöst werden: Nasopharynxkarzinom, Morbus Hodgkin, Non-Hodgkin-Lymphome (u.a. Burkitt-Lymphom), Post-Transplantations-Lymphoproliferation (PTLD)
die Zytomegalie, eine Speicheldrüsenkrankheit verursacht durch das Cytomegalievirus (CMV), die bei Personen mit einem intakten Immunsystem meist harmlos verläuft, bei immungeschwächten Personen aber weit schwerer verlaufen kann und dann auch andere Organe befällt. CMV-Pneumonie, CMV-Sialoadenitis, Kolitis u.a.
das Kaposi-Sarkom bei HIV-infizierten Patienten, das mit dem Kaposi-Sarkom-assoziierten Herpes-Virus (KSHV) HHV-8, einem Herpesvirus, der mit dem Epstein-Barr-Virus verwandt ist, in Zusammenhang gebracht.
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Herpeserkrankungen bei Tieren
Pferd: Infektiöser Stutenabort, Erreger: equines Herpesvirus 1; Rhinopneumonitis, eine akute Erkrankung der Atemwege, equines Herpesvirus 4. Siehe: Herpes (Pferd)
Rinder: vom bovinen Herpesvirus 1 wird die IBR/IPV (infektiöse bovine Rhinotracheitis/infektiöse pustulöse Vulvovaginitis) ausgelöst, welche die Reproduktions- und Mastleistung beeinträchtigt
Schweine: Aujeszkysche Krankheit, verursacht vom Schweineherpesvirus-1. Katzen und Hunde, welche das Virus mit dem Futter aufnehmen, sterben innerhalb von 1 bis 3 Tagen. Die hierbei auftretende Symptomatik gleicht der Tollwut, wodurch die Krankheit den Beinamen Pseudowut erhalten hat.
Katzen: Das feline Herpesvirus 1 ist an der Ausbildung des Katzenschnupfen-Komplexes beteiligt.
Das canine Herpesvirus 1 führt bei Hunden zu erhöhter Welpensterblichkeit.
Daneben sind noch ca. 60 weitere Herpeserkrankungen bei unterschiedlichen Spezien beschrieben.

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Behandlung
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Behandlung des Lippenherpes
Für die Behandlung des leichten, rezidivierenden (= wiederkehrenden) Lippenherpes ist eine lokale Therapie ausreichend. In Deutschland zur Behandlung zugelassen sind folgende Stoffe:

Aciclovir (z. B. in Zovirax®, Activir®, Acic® ,
Melissenextrakt (z. B. Lomaherpan®
Penciclovir (z.B. Vectavir® .
Zinksulfat, auch in Kombination mit Heparin.
Cremes oder Salben mit diesen Stoffen sind rezeptfrei erhältlich.

Es gibt eigene Diät-Richtlinien, wenn man an Herpes (simplex) leidet. Dabei sollte man darauf achten, dass der L-Lysin Gehalt in der Nahrung wesentlich höher ist als der Arginin Gehalt. Beides sind Aminosäuren; während Lysin das Wachstum der Viren hemmt, sowie die Wundheilung fördert und auch entzündungshemmend agiert, regt Arginin die Vermehrung bzw. vermehrte Ausströmung der Viren aus den Nervenzellen an [1].

Nach neuen Untersuchungen scheint Honig eine ernstzunehmende Alternative zu Aciclovir zu sein (siehe Weblinks). Die Dauer einer unbehandelten Herpesattacke von durchschnittlich 7-12 Tagen minderte sich bei Anwendung von Aciclovir oder Honig auf im Mittel 5,5 bzw. 2,5 Tage, wobei der Unterschied statistisch signifikant war.

Darüber hinaus kommen weitere Behandlungsmöglichkeiten in Betracht. Sie beruhen auf der Vorstellung, dass das körpereigene Immunsystem stimuliert wird, wodurch ein Ausbruch der Infektion schnell zurück gedrängt wird, oder darauf, dass die infizierten Hautzellen ausgetrocknet bzw. zerstört und die Verbreitung der Viren gebremst werden. Beispiele für solche Mittel bzw. Maßnahmen sind:

Auftupfen von 10% alk. Propolis-Lösung im Anfangsstadium und die Fieberblase ist binnen einem Tag nicht mehr vorhanden. (siehe Untersuchungen mit Honig)
Homöopathische Arzneimittel
Einnahme abwehrsteigernder, pflanzlicher Arzneimittel, wie z.B. Extrakte aus dem roten Sonnenhut
Auftupfen von Teebaumöl
Behandlung mit dem Herpifix®-Gerät: ein batteriebetriebenes Gerät erzeugt direkt am Ort des Geschehens auf den Lippen ein schwaches elektrisches Feld. Damit wird der pH-Wert kurzzeitig von normal 5,5 auf unter 2 gesenkt. Diese pH-Wertabsenkung soll lokal die Virenabwehr durch das Immunsystem aktivieren.
Hausmittel wie Betupfen mit Zahnpasta, das Abtupfen mit sehr heißem, frisch abgekochtem Wasser oder das Einreiben mit fein gemahlenem schwarzem Pfeffer.
Einreiben mit frisch aufgeschnittenem Knoblauch. Wirkt sehr schnell, auch wenn sich bereits erste Bläschen gebildet haben. Wenn das sofortige Abklingen der Symptome ausbleibt, nicht weiterbehandeln, sonst ein- bis zweimal täglich bis zur vollständigen Abheilung wiederholen.
Allen Behandlungsvarianten ist gemeinsam, dass sie möglichst gleich beim Auftreten erster Symptome, wie Spannen oder Kribbeln in der Haut, einsetzen sollten. Zusätzlich hilft die Einhaltung bestimmter Verhaltensregeln für die Zeit zwischen den Behandlungen: nämlich die infizierten Stellen nicht zu berühren, nicht einzucremen und trocken zu halten.

Auch Vorbeugung vor einem Herpes-Ausbruch ist möglich. Dazu zählen die

Vermeidung zu starker Sonnenbestrahlung (Lippen mit Sunblocker-Lippenstiften schützen)
Stärkung der Abwehrkräfte (gesunde Ernährung, Bewegung, ausreichend Schlaf)
Kinder, Schwangere und Personen mit schweren Verläufen sollten einen Arzt aufsuchen. [Link-Text]

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Behandlung des Genitalherpes
Eine Behandlung des Herpes simplex der Geschlechtsorgane ist nur systemisch, mit Tabletten oder Infusionen, möglich. Cremes oder Lösungen sind nicht ausreichend wirksam. Die Behandlung gehört auf jeden Fall in die Hand eines Arztes. Arzneistoffe:

Aciclovir
Famciclovir
Valaciclovil

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Beitrag von pleX

16.10.2005 09:31:48

pleX

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