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Thema:

HELP! Proteinsynthese

(212x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von JaJaTess

27.10.2005 13:31:40

JaJaTess

JaJaTess hat kein Profilbild...

Themenstarter
JaJaTess hat das Thema eröffnet...

Brauche dringend ne Erklärung wie die Proteinsynthese funktioniert..ich werd aus den Büchern voll net schlau!

danke!

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Beitrag von JaJaTess

27.10.2005 13:35:20

JaJaTess

JaJaTess hat kein Profilbild...

Themenstarter
JaJaTess hat das Thema eröffnet...

weiß das keiner??

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Beitrag von spritkopp

27.10.2005 13:39:19

spritkopp

Profilbild von spritkopp ...

nein leider nicht..aber ich find dich hübsch

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Beitrag von melly90

27.10.2005 13:42:32

melly90

Profilbild von melly90 ...

Proteinbiosynthese
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Proteinsynthese)
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Die Proteinbiosynthese, früher auch Eiweißsynthese genannt, ist die Herstellung eines Proteins oder Polypeptids in Lebewesen. Sowohl Proteine als auch Polypeptide sind Ketten aus Aminosäuren, die sich in ihrer Länge und ihrer Abfolge unterscheiden. Sie werden auf Grund der in der Desoxyribonukleinsäure (DNA) gegebenen Erbinformation an den Ribosomen lebender Zellen gebildet.

Die Proteinbiosynthese gliedert sich in folgende Schritte:

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Schritte der Eiweißsynthese
2 Proteintargeting
3 Bedeutung
4 Weblinks



[Bearbeiten]
Schritte der Eiweißsynthese
Transkription: Transkription ist das Umschreiben von DNA in RNA. Durch Bindung einer RNA-Polymerase an einen Promotor wird der DNA Strang aufgeschmolzen. Die Information der DNA wird durch die RNA-Polymerase in mRNA (vom englischen messenger-RNA, zu deutsch Boten-RNS genannt) umgeschrieben, indem ein komplementärer pre-mRNA- Strang zum genkodierenden DNA Strang synthetisiert wird. Bei Eukaryonten wird die pre-mRNA durch posttranskriptionale Modifikationen (Capping, in den meisten Fällen (Splicing), Polyadenylierung, in manchen Fällen Editing) in die mRNA prozessiert. Die reife mRNA wird durch regulierten, aktiven Transport durch den "nuclear pore complex NPC" aus dem Zellkern ins Cytoplasma transportiert. Die einzelnen Schritte der mRNA Synthese werden in Abhängigkeit voneinander reguliert.
Translation: bedeutet wörtlich Übersetzung. Übersetzt wird die DNA Information eines bestimmten DNA-Abschnittes (Gen) in eine Aminosäurekette, auch bezeichnet als Polypeptid). Dazu wird die Information auf der Boten RNA (mRNA) zunächst "zwischengespeichert". Diese mRNA verlässt den Zellkern (bei Bakterien bzw. Prokaryoten entsteht sie bereits im Cytoplasma) und wird im Cytoplasma, also außerhalb des Zellkerns, an einem Ribosom schrittweise abgelesen und in eine Folge von Aminosäuren umgesetzt. Dies geschieht durch die tRNA. tRNA-Moleküle besitzen eine Aminosäure-Anheftungsstelle, an die eine spezifische Aminosäure gebunden wird. Am anderen Ende befindet sich das sogenannte Antikodon, ein spezifisches Basentriplett, mit dem sich die tRNA an das komplementäre Triplett der mRNA bindet. Ein Ribosom besitzt drei Bindungsstellen für tRNA -die A-(Aminoacyl-tRNA-Bindungsstelle), die P-Stelle (Peptidyl-tRNA-Bindungsstelle) und die E-Stelle(Exit, Abgangsstelle). Die A-Stelle steht für das, die Aminosäure anliefernde, tRNA-Molekül zur Verfügung. An der P-Stelle wird die Aminosäure an die wachsende Proteinkette gebunden. Die dann entladene tRNA wandert weiter an die E-Stelle, verlässt hier das Ribosom und wird enzymatisch erneut mit einer Aminosäure beladen. Das Ribosom wandert so lange auf der mRNA entlang, bis das gesamte Protein entsprechend den Anweisung der mRNA hergestellt (synthetisiert) wurde- bis es an ein Stoppcodon gelangt, für das es keine passende tRNA gibt.
Der verwendete genetische Code ist folgender: 4 "Buchstaben" der DNA (A,G,C,T) bilden die "Schrift" der Gene. Die "Worte" sind je 3 Buchstaben lang (ein so genanntes Triplett oder Codon), also zum Beispiel GAC. Jedes dieser Tripletts wird später auf die mRNA kopiert und schließlich von Ribosomen in eine bestimmte Aminosäure (insgesamt wurden bisher 22 Aminosäuren entdeckt, die bei der Synthese von Proteinen verwendet werden) übersetzt. Hierbei muss beachtet werden, dass bei der RNA die Base Uracil komplementär zu Adenin ist und nicht wie bei der DNA, Adenin komplementär zu Thymin. Übertragen werden die Aminosäuren mit sog. Transfer-RNAs (tRNAs), die das entsprechende Anticodon tragen, somit an die mRNA gebunden sind und die korrekte Aminosäure, die sie an einer anderen spezifischen Bindestelle tragen, mit der vorhergehenden verknüpft. So wächst die Kette der Aminosäuren bis zum Stoppcodon des Transkripts, das ein Signal für das Ribosom ist, an dieser Stelle aufzuhören. Die Aminosäurekette des Proteins ist damit fertig. Das Protein selber kann nun aber noch weiter modifiziert werden.

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Proteintargeting
Nicht alle Proteine sollen im Cytosol verbleiben, viele zählen zu den sektretorischen Proteinen oder zu den Membranproteinen. Alle diese Proteine, hierzu zählen auch solche, die in membranumhüllten Zellorganellen wie den Mitochondrien, dem endoplasmatischen Retikulum (ER) oder dem Golgi-Apparat vorhanden sind, enthalten eine typische N-terminale Signalsequenz, die von einem speziellen Protein, dem signal recognition particle (SRP), erkannt wird. Diese Sequenz ist 16-30 Aminosäuren lang und enthält typischerweise eine oder mehrere positiv geladene Aminosäuren, gefolgt von mehreren hydrophoben Aminosäuren. Ragt diese Sequenz weit genug aus dem Ribosom, was nach der Kopplung der ersten ca. 70 Aminosäuren der Fall ist, lagert sich das SRP an die naszierende Polypeptidkette und das Ribosom an und stoppt so die Translation. An der Oberfläche des (rauen) ER befindet sich ein SRP-Rezeptor, der das Ribosom bindet und in Position an das Translocon bringt. Das SRP wird wiederum abgespalten und kann erneut zur Markierung dienen. Die Polypeptidkette wird nun durch das Translocon in das Lumen des ER weitersynthetisiert, wobei das Enzym Signalpeptidase die Signalsequenz entfernt. Im Translocon bildet sich während dieser Phase eine Schleife, wodurch der N-Terminus der Polypeptidkette zum Cytosol weist. Dies ist wichtig für die korrekte Positionierung von membranständigigen Proteinen. Ist die Translation abgeschlossen, wird im ER-Lumen das Protein korrekt gefaltet, Disulfidbrücken bauen sich auf und weitere Modifikationen werden durchgeführt. Entscheidend für die Sekretion ist die Glykosylierung vieler membranständiger und sekretorischer Proteine. Sie findet sowohl im ER als auch im Golgi-Apparat statt und dient als Zielmarkierung für die Proteine.

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Bedeutung
Die Proteinbiosynthese ist von zentraler Bedeutung für alle Zellfunktionen:

Durch sie werden die Strukturproteine erzeugt, die der Zelle Halt geben oder sie - wie Myosin und Actin - beweglich machen. Auch Haare und Schuppen sowie Nahrungseiweiße (wie die Eiweiße in der Milch oder in Eiern) werden so hergestellt.
Durch die regulierte Synthese von Enzymen wird der Stoffwechsel reguliert.
Zahlreiche Proteine wirken an der Zelldifferenzierung im Verlauf der Ontogenese mit. Das strukturierte Aktivieren bzw. Deaktivieren von Genen (DNA-Abschnitten) für die Proteinbiosynthese spielt daher auch für die Entwicklung von Lebewesen eine erhebliche Rolle, siehe Genregulation.

ich hab zwar nicht die geringste ahnung davon, aber vll hilft dir da sja n bissl

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