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Thema:

Hector & die Geheimnisse der Liebe.

(2032x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von wirbelwin...

18.12.2009 10:46:07

wirbelwin...

wirbelwindchen hat kein Profilbild...

Themenstarter
wirbelwindchen hat das Thema eröffnet...

Hector ist ein Psychiater. Er ist viel auf Reisen und beschäftigt sich mit den verschiedensten Themen und stellt seine Notizen auf. Themen sind die Zeit, das Glück oder auch die Liebe. Ich möchte mal ein paar Gedanken von ihm über die Liebe notieren, vielleicht kann eine schöne Diskussionsrunde eröffnen.

[Kleine Blüte Nr. 1] Ideale Liebe wäre, wenn man sich niemals streitet.

[Kleine Blüte Nr. 2] Mit den Menschen, die man am meisten liebt, streitet
man sich manchmal am meisten.

[Kleine Blüte Nr. 4] Wahre Liebe ist, wenn man keine Lust verspürt, untreu
zu werden.

[Kleine Blüte Nr. 5] Wahre Liebe ist, wenn man nicht untreu wird (selbst
wenn man Lust drauf verspürt).

[Kleine Blüte Nr. 7] In der Liebe ist es wunderbar, wenn der andere ihre
Wünsche errät, aber Sie müssen ihm manchmal auch zu
helfen wissen, indem sie diese Wünsche aussprechen.

[Kleine Blüte Nr. 9] Entzugserscheinungen sind ein Beweis für Liebe.

[Kleine Blüte Nr.11] Eifersucht ist mit Liebe untrennbar verbunden.

[Kleine Blüte Nr.14] Selbst wenn sie verliebt sind, träumen Frauen immer
noch gern von der romantischen Liebe.

[Kleine Blüte Nr.15] Wenn Liebende einander wirklich verstehen würden,
dann liebten sie sich vielleicht nicht mehr.

[Kleine Blüte Nr.17] Eifersucht ist ein Beweis für gefühlsmäßige Bindung.

[Kleine Blüte Nr.19] Sollte Liebe eine Mischung aus Eigeninteresse und
Emotionen sein?

[Kleine Blüte Nr.20] Liebe heißt, die Schönheit des anderen noch zu
erkennen, wenn die übrigen sie schon nicht mehr sehen.

[Kleine Blüte Nr.21] Liebe zeigt sich in den Prüfungen des Schicksals.

[Kleine Blüte Nr.25] Liebe heißt, dass man zu träumen weiß und dann wieder
aufzuhören weiß mit dem Träumen.

[Kleine Blüte Nr.26] Lieben heißt verzichten.

[Kleine Blüte Nr.27] Liebe bedeutet, dass man sich für eine Liebe
entscheidet.




So das war meine Auswahl seiner 'Thesen'. Einige sind jetzt schon aus dem Zusammenhang gerissen worden, weil er für jede Blüte ein Erlebnis hatte, aber vielleicht könnte es ohne dieses Hintergrundwissen auch eine interessante Runde werden, wenn ihr euch drauf einlasst.

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Beitrag von Lesimir

18.12.2009 11:09:44

Lesimir

Profilbild von Lesimir ...

Ich hab das erste Buch davon angefangen zu lesen und fand's einfach nur furchtbar.
Meinem Gefühl nch sind die meisten der Thesen entweder Allgemeinplätze ("Eifersucht ist ein Beweis für gefühlsmäßige Bindung." , andere klingen für mich einfach nur nach jemandem, der ständig jammert und irgendwie mal von den Frauen enttäuscht wurde, das aber nicht verarbeiten konnte (Bezieht sich jetzt auf das ganze Buch) ("[Kleine Blüte Nr.14] Selbst wenn sie verliebt sind, träumen Frauen immer noch gern von der romantischen Liebe."

Auch beim Rest... Nr.1 ist für mich Blödsinn, wenn man sich nie streitet, dann gibt es nichts interessantes. wenn ich einfach jemanden finde, der die genaue Kopie von mir selbst ist, dann würde mich das NUR nerven, und wenn zwei Leute aufeinander treffen, die manchmal nicht der selben Meinung sind, können sie ja auch streiten - es gibt ja auch konstruktive Streitigkeiten.

Nr. 2 Stimmt wohl, hat aber keinen großen Erkenntniswert mehr.

Nr. 4,5 Ich halte allgemein einfach nicht viel von Treue... Also von der klassischen Vorstellung davon. Hat für mich mehr mit "jemanden "sicher" haben" zu tun, zu dem man zurückkommen kann, immer. Und der zu einem zurückkommt.

Nr. 7 Das gilt nicht nur wenn es um Liebe geht, sondern überall... das gilt übrigens auch zu Weihnachten...

Nr. 9 Oder gewöhnung...

Nr. 11, 17 Eben wegen 17 ist Eifersucht AUCH bei Liebe teilweise vorhanden, ja. Aber die Emotion Eifersucht ist nicht nur der Beweis für Emotionen, sondern vor allem der für fehlendes Vertrauen.

Nr. 14 Männer nicht? In vielen Bereichen träumen lauter Leute ständig davon, wie es NOCH besser wäre. Das gehört zum Menschen wohl dazu.

Nr. 15 Kommt jetzt drauf an, wie man "wirklich verstehen" definiert und wie man "lieben" vorher sieht... Was man so ganz verstehen kann am anderen, dass einen vielleicht vom Lieben abhält, ist, dass er egoistisch ist (wie jeder andere auch), einen nicht ganz um seiner selbst willen liebt, niedere Triebe hat, unlautere Gedanken... Aber wenn ich das nicht schon (quasi in "Worst Case"-Überlegungen) einbeziehe bei meiner Liebe - was war das dann bitte?
Wenn mir jemand nicht genau diesen Mist an ihm zeigt, habe ich nicht das Gefühl, eine echte Beziehung mit ihm zu führen. Jemand, der immer und zu allen nett ist... vll. ist der einfach zu blöd, gemein zu sein? (Bzw. bei vielen "dummen" Leuten habe ich das Gefühl, sie sind entweder nett (zu Freunden) oder biestig (zu allen anderen) und dazwishcen können sie gar nichts)

Nr. 19 Sie ist es. Ohne das Eigeninteresse gäbe es die Emotionen nicht.

Nr. 20 Okay, dem würde ich zustimmen.

Nr. 21 Sie hat auch gar keine andere Wahl... Aber ja, man legt die Intensität wohl intuitiv danach fest, welchen Bedrohungen von außen sie standhalten könnte. Nur: Die meisten von uns werden nie ihr Leben für ihre Liebe opfern können - muss ich in Ungewissheit leben, nur weil ich dieses Extrem nie erlebt habe? Zumal die größten Prüfungen des Schicksals wohl eher alltag und Routine sind...

Nr. 25, 26 Da ist wohl ein E zu viel im Wort Liebe.

Nr. 27 Wut, Glück und Trauer auch, aus einer gewissen Perspektive...

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Beitrag von wirbelwin...

18.12.2009 11:28:37

wirbelwin...

wirbelwindchen hat kein Profilbild...

Themenstarter
wirbelwindchen hat das Thema eröffnet...

Wow. So viel Text. Ich versuch mal auf ein paar Punkte einzugehen.

ich muss als erstes sagen, dass dieses buch nicht jedermanns sache ist. man muss schon irgendwie ein bisschen wie er sein, ein bisschen voller gedanken, ein bisschen verwirrt, um dieses buch zu mögen.. man darf nicht zu rational (omg, bestimmt das falsche wort) dafür sein. deswegen magst du es wohl nicht. vielleicht bist du kein großer emotionsmensch?

ich verstehe nicht, was entzugserscheinungen mit gewöhnung zu tun haben. wenn man sich an etwas gewöhnt, dann nimmt man die situation hin wie sie ist, weil sie schon immer so ist. wenn ich aber nach vielen jahren den menschen mit dem ich zusammenlebe immer noch vermisse und mir etwas fehlt wenn diese person nicht da ist, ist es dann nicht wirklich ein beweis von liebe?


das mit der eifersucht kann man sehen wie man will. ein bisschen eifersucht steckt in jedem von uns, egal wie sehr wir unserem partner vertrauen. bzw. gibt es in jeder beziehung mal in tief oder momente wo der verstand stärker ist als das herz und eben eifersucht aufsteigen lässt, obwohl das herz genau weiß, dass es schwachsinnig ist... also gehört es doch irgendwo auch zur liebe dazu?

Und ja, auch männer träumen von der romantischen liebe, aber als er das geschrieben hat, wars okay, dass er nur die frauen erwähnte, weil es ja im zusammenhang nicht um männer ging.. aber ja, da hast du auch recht, wenn mans ohne zusammenhang zum buch sieht.

und man kann in jeder liebe opfer bringen, auch wenn es nur ganz kleine zeichen sind, irgendwie ist das ein zusammenhang zum verzicht, weil man bringt opfer in der liebe indem man mal auf etwas verzichtet, was man mag oder einen wichtig is, aber nicht wichtiger als die liebe.

Deinen ansatz zu 27 versteh ich nicht.. was hat die wut jetz mit diesem satz zu tun.. also entscheidet die wut sich auch für eine liebe oder was willst du sagen? o.O

also ich les jetz schon das dritte buch & es ist genauso gut. ich liebe diese buchreihe! aber wie gesagt, dass passt nicht zu jedem.

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Beitrag von Lesimir

18.12.2009 11:42:52

Lesimir

Profilbild von Lesimir ...

Hey

Also ich glaub nicht, dass das so viel mit wirr, voller Gedanken, emotionsmensch und so weiter zu tun hat, sondern wirklich nur mit dem Schreibstil. Ich fand den Inhalt des Buches erst mal ganz interessant, hab's mir auch deswegen ja erst gekauft - aber der Stil ist für mich einfach viel zu "beklemmend" bzw eben weiter so eingeengt auf die Perspektive von jemandem, der noch nicht weitergedacht hat. Es sind schöne Ansätze drin, aber Denken und Fühlen schließen sich ja nicht aus und für mich hat der das Denken oft zu sehr vernachlässigt und nur das aufgeschrieben, was er im ersten Moment fühlte. Dabei entwickelt sich so etwas ja eigentlich noch.

Naja, wenn ich über viele Jahre mit jemandem befreundet war, aber diese ganze Freundschaft war irgendwie nur fassade und anstrengend und so weiter. Also insgesamt schlecht. Dann hindert mich das für gewöhnlich nicht daran, denjenigen später (gerade jahre später, wenn es verklärter ist) zu vermissen und wieder dahin zurückzuwollen.
Nicht, weil es gut war, nicht, weil ich denjenigen so mag, sondern weil es damals funktioniert hatte und ich daran gewöhnt war.

Bei der Eifersucht kann man es auch genau gegenteilig sagen: Das Herz ist schwach und denkt, es müsste eifersüchtig sein, obwohl der Verstand sich eigentlich so sciher ist. Also es kann einfach einer von beiden ins Wanken kommen, klar. Aber eigentlich dneke ich, dass dann immer der eine oder andere von beiden das wieder ins Gleichgewicht bringen kann.
Eifersucht kann zwar passieren, muss aber nicht, wenn man sich sicher ist.

Bei 27 meinte ich, dass man sich für alles mehr oder weniger stark entscheidet. Jede emotion überrollt einen einerseits, andererseits muss man sich dafür entscheiden, sie zu halten.

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Beitrag von wirbelwin...

18.12.2009 12:00:17

wirbelwin...

wirbelwindchen hat kein Profilbild...

Themenstarter
wirbelwindchen hat das Thema eröffnet...

Wenn meine Gefühle eher auf den Verstand als auf das Herz aufbauen würden, wo würde die Liebe dann hinkommen? Liebe ist doch Herzsache, im großen Teil. Der Verstand leitet einen in die richtige Richtung, aber prinzipiell ist mein Herz doch das was mir sagen kann, ob es ein echtes Gefühl ist oder nicht. Und nur der Verstand bringt das Herz zum zweifeln, weil der Verstand viel zu viel denkt, anstatt auch mal zu fühlen.

Und wenn die freundschaft vorbei war, gewöhnt man sich doch eher mit der Zeit daran, dass es nicht mehr so ist, anstatt das man seine zeit jahre damit verschwendet, an die gewohnheiten damals zu denken. Und das ist eine alte Liebe, an die man denkt.. Aber wenn man liebt, dann ist indem moment/in den momenten in den man liebt die entzugserscheinung ein beweis, ein zeichen für liebe oder?

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Beitrag von Lesimir

18.12.2009 12:19:02

Lesimir

Profilbild von Lesimir ...

Ich finde, man kann Herz und Verstand dabei nicht so sehr trennen.
Wenn man nur mit dem "Herzen" liebt, dann ist das ja an sich so etwas wie "Verliebtheit", die irgendwann nachgibt. Eben das, was den Verstand überwältigt/blendet.
Von Liebe spricht man ja aber erst, wenn das ganze wirklich hält und auch über die "Blendung" des Verstandes hinweg.
Dafür muss man im GANZEN, also Herz, Verstand, Körper, alles muss "ja" sagen. Die Gründe für nein kennen, aber trotzdem ja sagen. Denn dein Herz weiß ja zum Beispiel auch, dass dies oder jenes Schmerzen bedeuten kann und fürchtet sich da vielleicht mehr vor, als dein Verstand, den die Schmerzen nicht so sehr berühren, weil er weiß, dass sie vorbeigehen.
Also dein Verstand könnte quasi einfach sagen: "Joah also 6 Monate glücklich, danach... wer weiß? Aber traurig vll. nur ein paar Wochen... Läuft!"
Während du dir gefühlsmäßig eigentlich noch gar nicht sicher bist.
Da kooperiert ja alles, bis irgendwann das Ergebnis da ist: "Ja, den mag ich".


Ich weiß nicht, ich glaube ich vermisse vielfach eher Gewohnheiten als dass ich die Sachen wirklich mochte.
Ich fänd zum Beispiel Schule zur Zeit gar nicht so schlecht (viiiel besserer Tagesablauf ) und ich kann nicht behaupten, Schule jemals geliebt zu haben. Klar, das ist abstrakter, aber so gehts eigentlich auch mit Menschen.

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