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Thema:

Gedicht

(457x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von NeonT

12.11.2005 16:52:48

NeonT

NeonT hat kein Profilbild...

Themenstarter
NeonT hat das Thema eröffnet...

noche ne frage wie ist der reim ( kreuzreim , oder was) ?? und wie ist das ganze reimschema des gedichtes

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Beitrag von NeonT

12.11.2005 16:57:15

NeonT

NeonT hat kein Profilbild...

Themenstarter
NeonT hat das Thema eröffnet...

Kann mir noc heiner was über den inhalt der strophen sagen??

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Beitrag von Spl4shi

12.11.2005 16:57:41

Spl4shi

Profilbild von Spl4shi ...

ne gar net wahr isn 5hebiger jambus
So heist dei reimart

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Beitrag von Spl4shi

12.11.2005 16:58:07

Spl4shi

Profilbild von Spl4shi ...

alter du bist echt ma mega faul :>

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Beitrag von Spl4shi

12.11.2005 16:59:18

Spl4shi

Profilbild von Spl4shi ...

hier keine lust mehr hab was gefunden wo alles drinstehen sollte

In seinem Gedicht ,,Die Stadt" beschreibt Theodor Storm die Lage sowie die natürliche Umgebung seiner Geburtsstadt. Gelegen ist sie an ein einem ,,grauen Meer". Durch sie hindurch ziehen Nebelschwaden und in der Ruhe kann man nur das Rauschen des Meeres wahrnehmen. Auch in der Natur herrscht Stille vor: kein Tier, kein Geräusch ist zu vernehmen, außer dem Wehen des Strandgrases und dem Gekrächze der Wandergans. Besonders betont das lyrische Ich aber, wie wichtig diese Stadt für es ist, da es die Jugenderinnerungen mit ihr verbindet.
Georg Heym stellt in seinem Gedicht ,,Der Gott der Stadt" detailliert eben diesen Gott dar. Auf einem Häuserblock residiert er vor allen Städten und sieht mit bösem Blick bis an die Enden seines Reiches. Die Abgase der Fabrikhallen dampfen gleichsam wie Weihrauch zu ihm hoch. Gleichzeitig gebietet er aber auch über das Wetter, indem er Stürme und Winde aussendet. Während er seine Faust ausstreckt, beginnt es in einer Straße zu brennen und hört bis zum Morgen nicht mehr damit auf.
Storm hebt in seinem Gedicht besonders die Eintönigkeit der Stadt hervor. Häufig tritt in diesem Zusammenhang die charakteristische Farbe ,,grau" auf, die beim Rezipienten sofort Assoziationen riesiger, einheitlicher Reihenhäuser erzeugt. Aber er bezeichnet nicht nur die Stadt selbst als grau, sondern ebenso auch den Strand und das Meer, an denen sie gelegen ist. Die triste Stimmung wird verstärkt durch den drückenden Nebel und das gleichmäßige Rauschen des Meeres. Die formale Umsetzung erfährt dieses Motiv durch die Reime. Aus drei Strophen zu je fünf Versen bestehend folgt jede Strophe dem festen Reimschema a b a a b. Bei genauerem Untersuchen der Reime entdeckt man, dass viele Reimwörter eigentlich Wiederholungen sind. Diese wiederholten Wörter ,,Stadt" und ,,Meer" ziehen sich durch das ganze Gedicht hindurch und tauchen immer wieder auf. Einerseits hebt Storm hier die tragende Bedeutung der Stadt und des Meeres für das Gedicht hervor, andererseits wird dadurch auch Eintönigkeit und Langeweile erzeugt, was die bedrückende Stimmung noch verstärkt. Unterstrichen wird diese Konformität durch den gleichmäßigen Jambus, der bis auf wenige Ausnahmen, auf die später noch genauer eingegangen werden soll, das ganze Gedicht durchzieht. Die stets männlichen Kadenzen und die regelmäßige Silbenzahl, bei jedem ersten, dritten und vierten Vers einer Strophe acht, bei jedem zweiten und fünften fünf, ergänzen das Bild dieser einheitlichen Stadt. Ebenso die feste Folge von Prädikat und Subjekt in den ersten beiden eine Einheit bildenden Versen und von Subjekt, Prädikat, Prädikat und Subjekt in den letzten drei Versen muss unter diesem Gesichtspunkt betrachtet werden. Doch nicht nur die Stadt wird als trist und ruhig beschrieben, auch die Natur schweigt. Durch eine Inversion und eine Litotes, nämlich ,,[e]s rauscht kein Wald", deutet Storm auch außerhalb der Stadt eine gewisse Eintönigkeit an. Eine nur in Herbstnächten vorbeifliegende Wandergans lässt auch keine positive Stimmung aufkommen, da sie nur einen ,,hartem Schrei" von sich hören lässt. Aber selbst die wenigen Ausnahmen in der strengen Form bewirken keinerlei Aufweichung der tristen Stimmung: so wird im fünften Vers der ersten Strophe zwar der Jambus aufgehoben, doch dient dies nur dazu das Wort ,,eintönig" besonders zu betonen und herauszustellen. Dieses Adjektiv beschreibt eigentlich genau die Stimmung, die in den ersten zwei Strophen vorherrscht. Die zweite Ausnahme bildet der zweite Vers der zweiten Strophe: wieder wird der Jambus unterbrochen, um ein bestimmtes Wort, nämlich ,,kein", zu kennzeichnen. Diese Strophe ist des weiteren die einzige, die sieben Silben aufweist. Auffällig ist auch die Häufung dunkler Vokale in ihr: ,,Vogel ohn Unterlaß". Auch diese Ausnahme dient nur dazu, das negative Gefühl nur noch weiter zu verstärken ! Eine unerwartete Wendung nimmt das Gedicht jedoch in der dritten Strophe. Die Motive ,,Stadt" und ,,Meer" wieder aufgreifend, deutlich gemacht durch die Wiederaufnahme des Wortes ,,Meer" im Reim aus der ersten Strophe, bringt sie eine Häufung positiv besetzter Wörter: der ,,Jugend Zauber" des lyrischen Ich hängt an der Stadt. Diese guten Erinnerungen lassen die an sich triste Stadt plötzlich in einem anderen Licht erscheinen. Zum ersten Mal im Gedicht tritt hier das lyrische Ich richtig auf (,,mein Herz" und personalisiert die Stadt sogar, indem es sie direkt mit ,,du graue Stadt am Meer" anredet. Zwar wird gerade dieser Vers wiederholt, trotzdem fällt dies nicht mehr als dumpfe Wiederholung auf, sondern als Ausdruck einer persönlichen Beziehung zu ihr. Auch weitere Wiederholungen, wie etwa das Wort ,,dir" oder ,,der Jugend Zauber für und für" sind als Zeichen der Freude und Verbundenheit zu betrachten. Am Schluss bricht der Autor sogar mit seiner festen Abfolge von Prädikat und Subjekt, wodurch er die Aussage der letzten Strophe über die vorher beschriebene Eintönigkeit stellt.
Georg Heym beschreibt in fünf Strophen a vier Versen den ,,Gott der Stadt". Das Gedicht ist durchzogen von einer großen Anzahl negativ besetzter Wörter, die allesamt den Stadtgott und seine Umgebung näher beschreiben. Dieser sitzt auf einem Häuserblock und schaut ,,voll Wut" in die Ferne, wo in ländlichen Gebieten noch einzelne Häuser stehen. Da sich diese nicht mehr im Stadtgebiet befinden, stehen sie nicht mehr unter dem Einfluss des Gottes, was seine Wut erklärt. Seine Macht ist so groß, dass alle Städte vor ihm knien und sogar die Kirchenglocken, eigentlich Symbol des Christentums, sich ihm schon ergeben haben. Heym beschreibt in der zweiten Strophe den Stadtgott auch als ,,Baal", welcher vor allem als heidnische Götze gilt. Dadurch wird deutlich, dass die Verehrung des Stadtgottes vor allem als religiöser Kult gesehen werden muss, dem auch das christliche Element - die Kirchen - untergeordnet werden. Millionen von Menschen tanzen vor ihm, was an die heidnischen Tänze in der Antike erinnert. Abgeschlossen wird diese Metapher durch einen Vergleich: der Rauch aus den Fabriken wird gleichgesetzt mit dem kirchlichen Weihrauch. Den Fabriken, die das Bild der großen Städte wesentlich prägen, kommt somit auch eine tragende Rolle zu. Diese bösartige Gottheit hat auch aggressive Elemente in sich. Wind, Wetter und Stürme gehen von ihm aus, um Unheil anzurichten und sein Kopfhaar ist aus Zorn gesträubt. Unterstützt wird diese vorwärtstreibende, spannungsgeladene Stimmung durch den fünfhebigen Jambus und die fast durchgehenden männlichen Kadenzen. Der Jambus kann nämlich in diesem Zusammenhang durch seine schnelle Aufwärtsbewegung als bedrohlich empfunden werden. Auch die wechselnden Kreuzreime treiben die Spannung weiter voran. Die kurzen Sätze, deren Ende immer genau mit einem Versende zusammenfällt, und die Zäsur jeweils nach dem zweiten Vers einer Strophe tragen zur detaillierten Beschreibung des Gottes bei. Genauso, wie am Höhepunkt einer spannenden Geschichte die Sätze kürzer werden, so drücken die kurzen Sätze auch in diesem Gedicht eine gewisse Dringlichkeit aus. Ziemlich auffällig ist auch die Häufung von betonten Wörter, besonders am Wortende, mit dem Diphtong ,,au", der lautmalerisch die Szene unterstreicht. Eine kleine Änderung der Form erfährt das Gedicht in der fünften Strophe, in der beschrieben wird, wie der Gott seine ,,Fleischerfaust" ausstreckt und schüttelt. Da jeder Mensch mit dem Beruf des Fleischers eine blutige, schmutzige und gewaltsame Arbeit assoziiert, ist auch die Faust des Gottes so zu sehen. Der einzige Unterschied hierbei ist, dass der Fleischer Tiere zerlegt, während der Stadtgott nur von Menschen umgeben ist, also seine Gewalt gegen Menschen anwendet. Das Ergebnis geben die letzten Verse der fünften Strophe an, in denen aufgezeigt wird, wie eine Feuersbrunst durch eine Straße ,,jagt" und vernichtet. Die Besonderheit der fünften Strophe wird vor allem durch den neuen Hakenstil deutlich. Mitten im Vers enden plötzlich Sätze, was einen Bruch mit dem vorherigen Stil andeutet. Eine Anapher in der ersten und zweiten Zeile und ein sehr kurzer Satz unterstützen diese Veränderung, die eine gewisse Spannung und Angst beim Rezipienten erzeugt. Durch diese kurzatmige Darstellung offenbart sich hier mehr als in den anderen Strophen das dämonische Element des Stadtgottes, dem die Menschen wieder in einer Sucht ergeben sind, der sie aber in den Untergang reißen will.
Da sowohl Storms als auch Heyms Gedicht eine Stadt zum Schwerpunkt hat, sollte man einmal beide einander gegenüberstellen und ihre jeweiligen Bezug zu der Stadt miteinander vergleichen.
Theodor Storms Stadt ist eine eintönige, langweilige und graue Siedlung. Selbst die Natur hat sich diesem Schema angepasst. Und doch steht Storm der Stadt positiv gegenüber. Er ist mit ihr direkt verbunden, da er seine Jugendzeit in ihr verbracht hat. So erhält sie eine ganz besondere Bedeutung für ihn. In seinem Gedicht wird also eine bestimmte Stadt angesprochen. Georg Heym hingegen findet überhaupt nichts positives in seinen Stadtbeschreibungen. Die Städte ziehen für ihn alle Menschen an und wirken wie ein religiöser Kult. Besonders die nächtlichen Massenvergnügungen, die alle Menschen mit Musik zu sich ziehen, wirken eher wie eine religiöse Feier. Der einzelne Menschen geht völlig unter dabei, entfremdet sich von sich selbst. Gleichzeitig hat die Stadt aber auch viele weitere Gefahren in sich, wie zum Beispiel große Feuersbrünste, die vielen Menschen auf einmal das Leben kosten können. Interessant ist es, dass beide Künstler den Jambus für ihr doch so verschiedenes Stadtbild gewählt haben. Bei Storm erzeugt er eine gewisse Konformität, während er bei Heym das aggressive Moment darstellt. Ein wesentlicher Unterschied ist aber auch, dass in ,,Die Stadt" eine einzige, ganz bestimmte Stadt gemeint ist, während in ,,Der Gott der Stadt" eher das Prinzip der Verstädterung, also die
Gesamtzahl aller Städte, kritisiert wird. Auch tritt in letzterem kein lyrisches Ich direkt auf, es erscheint vielmehr unter einem beschreibenden Charakter, während ,,Die Stadt" sehr wohl eine Person mit Gefühlen zeigt, die das Gedicht prägt. Hierzu lässt sich sagen, dass Heym wohl kein ,,Ich" auftreten lässt, um den Anschein der Objektivität zu wahren, während für Storm gerade das persönliche Gefühl gegenüber der Stadt sein Hauptbeweggrund ist.
Um die Gedichte ganz zu verstehen, muss man sich aber auch etwas mit ihrer Entstehungszeit auseinandersetzen. Theodor Storm als Vertreter des poetischen Realismus zeichnet in seinem Gedicht vor allem die Wirklichkeit nach und verklärt diese poetisch. Seine Stadt, die Natur und das Meer sind entweder real existierende Gebilde oder zumindest Dinge, die real existieren könnten. Heym hingegen ist geprägt vom Expressionismus. In seinem Gedicht werden weniger real existierende Gegebenheiten dargestellt, als vielmehr seine Gefühle gegenüber einer Sache dargelegt. Nach der Industrialisierung und Technisierung Europas zieht es immer mehr Menschen in die Großstädte, in denen der einzelne völlig untergeht. Von dieser Angst kündet das Gedicht. Es ist als Reaktion, Warnung und Kritik zu verstehen. So liegen beide Gedichte auf völlig unterschiedlichen Zugangsebenen !

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Beitrag von NeonT

12.11.2005 20:20:45

NeonT

NeonT hat kein Profilbild...

Themenstarter
NeonT hat das Thema eröffnet...

Wer kann den inhalt von ,,der stadt" kurz zusammen fassen von jeder strophe???

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Beitrag von Spl4shi

12.11.2005 20:28:51

Spl4shi

Profilbild von Spl4shi ...

WTF?! MODS macht das hier dicht
Das is ne frecheit
im text den ich da eben gepostet habe is alles drin was du suchst
sogar ne inhaltsangaby mit analyse von jeder strophe, nen bisschen selber arbeiten kannst du jawohl

boah

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Beitrag von Spl4shi

12.11.2005 20:29:40

Spl4shi

Profilbild von Spl4shi ...

das is übrigens nen stück was leute in der 6 oder 7 klasse durchnehmen
nur sone kleine bemerkung am rande..

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