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Thema:

Gedicht

(240x gelesen)

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Beitrag von smally

03.10.2006 11:43:52

smally

Profilbild von smally ...

Themenstarter
smally hat das Thema eröffnet...

Hallöchen
i soll mir von der schule aus n Gedicht raussuchen... mind. 4 Strophen mit je 4 Versen (nicht unbedingt mehr als 6 Strophen)
hab schon angefangen im Internet rummzustöbern aber es gibt soooo viel...
Habt ihr irgendwelche guten Vorschläge?!
Was habt ihr denn bis jetzt so für Gedichte für die Schule lernen müssen?
Liebe Grüße!!!

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Beitrag von gilmore-girl

03.10.2006 11:46:30

gilmore-girl

gilmore-girl hat kein Profilbild...

die zeit ist hin - theodor storm..

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Beitrag von zucker148

03.10.2006 11:47:26

zucker148

Profilbild von zucker148 ...

Ich fürchte mich so vor dem Menschen Wort


Ich fürchte mich so vor dem Menschen Wort.
sie sprechen alles so deutlich aus:
und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus,
und hier ist Beginn und das Ende ist dort.

Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott,
sie wissen alles, was wird und war;
kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;
ihr Garten und Gut grenzt grade an Gott.

ich will immer warnen und wehren: bleibt fern.
die Dinge singen hör ich so gern.
ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm.
ihr bringt mir alle die Dinge um.

Rainer Maria Rilke, 21.11.1898, Berlin-Wilmersdorf




ich liebe es

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Beitrag von smally

03.10.2006 11:52:18

smally

Profilbild von smally ...

Themenstarter
smally hat das Thema eröffnet...

ham ja beide nur 3 strophen... mh... brauch mind. 4... sin aba schön gedichte dankeschööön

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Beitrag von zucker148

03.10.2006 11:55:49

zucker148

Profilbild von zucker148 ...

Der Abschied
Laß mein Aug den Abschied sagen,
Den mein Mund nicht nehmen kann!
Schwer, wie schwer ist er zu tragen!
Und ich bin doch sonst ein Mann.
Traurig wird in dieser Stunde
Selbst der Liebe süßstes Pfand,
Kalt der Kuß von deinem Munde,
Matt der Druck von deiner Hand.

Sonst, ein leicht gestohlnes Mäulchen,
O wie hat es mich entzückt!
So erfreuet uns ein Veilchen,
Das man früh im März gepflückt.

Doch ich pflücke nun kein Kränzchen,
Keine Rose mehr für dich.
Frühling ist es, liebes Fränzchen,
Aber leider Herbst für mich!


goethe ^^

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Beitrag von avril25490

03.10.2006 11:56:16

avril25490

Profilbild von avril25490 ...

Joseph von Eichendorff
Ständchen

Wie kühl schweift sichs bei nächtger Stunde,
Die Zither treulich in der Hand!
Vom Hügel grüß ich in die Runde
Den Himmel und das stille Land.

Wie ist das alles so verwandelt,
Wo ich so fröhlich war, im Tal.
Im Wald wie still, der Mond nur wandelt
Nun durch den hohen Buchensaal.

Der Winzer Jauchzen ist verklungen
Und all der bunte Lebenslauf,
Die Ströme nur, im Tal geschlungen,
Sie blicken manchmal silbern auf.

Und Nachtigallen wie aus Träumen
Erwachen oft mit süßem Schall,
Erinnernd rührt sich in den Bäumen
Ein heimlich Flüstern überall.

Die Freude kann nicht gleich verklingen,
Und von des Tages Glanz und Lust
Ist so auch mir ein heimlich Singen
Geblieben in der tiefsten Brust.

Und fröhlich greif ich in die Saiten,
O Mädchen, jenseits überm Fluß,
Du lauschest wohl und hörst's von weiten
Und kennst den Sänger an dem Gruß!

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Beitrag von smally

03.10.2006 13:42:10

smally

Profilbild von smally ...

Themenstarter
smally hat das Thema eröffnet...

büddde schreibt ma n paar mehr...

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Beitrag von backtospain

03.10.2006 13:44:32

backtospain

Profilbild von backtospain ...

wie gut, dass ich noch nie eins lernen musste

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Beitrag von Pokeksin

03.10.2006 13:56:33

Pokeksin

Pokeksin hat kein Profilbild...

Zwischen Lavater und Basedow

Zwischen Lavater und Basedow
Saß ich bei Tisch des Lebens froh.
Herr Helfer, der war gar nicht faul,
Setzt' sich auf einen schwarzen Gaul,
Nahm einen Pfarrer hinter sich
Und auf die Offenbarung strich,
Die uns Johannes der Prophet
Mit Rätseln wohl versiegeln tät;
Eröffnet' die Siegel kurz und gut,
Wie man Theriaksbüchsen öffnen tut,
Und maß mit einem heiligen Rohr
Die Kubusstadt und das Perlentor
Dem hocherstaunten Jünger vor.
Ich war indes nicht weit gereist,
Hatte ein Stück Salmen aufgespeist.

Vater Basedow, unter dieser Zeit,
Packt einen Tanzmeister an seiner Seit
Und zeigt ihm, was die Taufe klar
Bei Christ und seinen Jüngern war;
Und daß sichs gar nicht ziemet jetzt,
Daß man den Kindern die Köpfe netzt.

Drob ärgert sich der andre sehr
Und wollte gar nichts hören mehr,
Und sagt: es wüßte jedes Kind,
Daß es in der Bibel anders stünd.
Und ich behaglich unterdessen
Hätt einen Hahnen aufgefressen.
*
Und, wie nach Emmaus, weiter gings
Mit Geist- und Feuerschritten,
Prophete rechts, Prophete links,
Das Weltkind in der Mitten.

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