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Thema:

gedicht

(234x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von Hudii

02.09.2006 17:41:20

Hudii

Hudii hat kein Profilbild...

Themenstarter
Hudii hat das Thema eröffnet...

hi, ich soll aus dem text ein gedicht machen und alle verben unterstreichen. ich kann auch wörter hinzufügen...
ich habe es schon gemacht und deshalb frage ich ob ihr es nachschauen könnt
erstmal der text

blick aus dem fenster

durch traumhaftes aus dem fenster blicken, kommen gedankensprünge auf. ich denke an freiheit, unabhängig sein, ferne und an ein unbeschwertes leben mit denen, die einem lieb sind. wenn ich den wind sehe, der durch die vielen äste der bäume weht, stelle ich mir vor, wie es wäre, wenn ich gerade in einem warmen land wäre, um mich herum meine freunde, die alle spaß haben und das leben mit mir genießen. andererseits denke ich aber noch an probleme die ich habe oder die ich glücklicherweise nicht habe.
den blick aus dem fenster würde ich so interpretieren: im vordergrund das schulgebäude, der alltag, der uns oft auch quält und kummer bereitet, aber im hintergrund eine kleine landschaft die alle sorgen vertreibt und uns beruhigt.


das ist jetzt von mir ich weiß es ist naja
ein abschnitt habe ich nicht, dass mit den problemen

traumhaftes aus dem fenster,
gedankensprünge kommen auf.
freiheit,ferne und ein unbeschwärtes lebenmit denen, die einem lieb sind.
die äste der bäume wehen durch den wind.
die vorstellung mit freunden in einem warmen land und mit viel spaß.
die interpretation des blickes aus dem fenster
der vordergrund ist das schulgebäude.
der quälende und kummer bereitende alltag
der hintergrund eine schöne landschaft,
dass die sorgen vertreibt und trübt.

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Beitrag von invisible...

02.09.2006 20:09:37

invisible...

Profilbild von invisiblesilent ...

"traumhaftes aus dem fenster,
gedankensprünge kommen auf.
freiheit,ferne und ein unbeschwärtes lebenmit denen, die einem lieb sind.
die äste der bäume wehen durch den wind.
die vorstellung mit freunden in einem warmen land und mit viel spaß.
die interpretation des blickes aus dem fenster
der vordergrund ist das schulgebäude.
der quälende und kummer bereitende alltag
der hintergrund eine schöne landschaft,
dass die sorgen vertreibt und trübt."

Bei dir stimmt einiges nicht - geht schon gleich los, mit dem ersten Vers: 'Traumhaftes aus dem Fenster'... was meinst du damit? Hört sich eher so an, als meinst du Traumhaftes aus dem Schaufenster (also fehlt da das Wörtchen sehen, blicken, schauen, gucken). Und dann der letzte Vers passt auch nich wirklich... 'dass die Sorgen vertreibt und trübt'... was genau soll es machen? vertreiben oder trüben? passt also schon mal von der Bedeutung her nicht, da es gegensätzliche Dinge meint - vertreiben ist positiv und trüben negativ.
Naja und um der Kritik ein Krönchen aufzusetzen muss ich sagen, dass du daraus nicht wirklich ein Gedicht gemacht hast... umgeschrieben ja, aber behält trotzdem die Struktur eines Textes (finde ich).

Aber ich war auch nicht ganz untätig, und hab dir das mal so umgedichtet, wie ich das denke... was du daraus machst ist mir egal

>>Traumhafte Blicke aus dem Fenster hinaus,
Gedankensprünge, sie breiten sich aus:
Ich denke an Ferne und unendliche Freiheit
Sowie an unbeschränkte Unabhängigkeit,
Auch an ein unbeschwertes Leben,
Mit denen, die mir Liebe geben.

Ich sehe den Wind, er bildet Schäume,
Und bläst durch die Äste der Bäume.
Und ich stelle mir vor, wie es wäre
In einem Lande mit wärmerer Sphäre.
Mit Freunden, die tolle Sachen machen,
Spaßen, leben und viel mit mir lachen.

Das Fensterbild wie ich es deute:
Der trübe graue Alltag heute,
Das Schulgebäud' im Vordergrund,
Der Kummer, der ist ungesund.

Doch im Hintergrund die Landschaft,
Spendet ganz viel Lebenskraft,
Die Sorgen werden sich vertreiben,
Freude, Ruhe und Glück, die bleiben.<<


Zur Bedeutung des ersten Verses in der zweiten Strophe: Die Schäume, damit sind die Wolken gemeint, die der Wind bildet...

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