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Thema:

Fernseher

(622x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von hallomaus

01.01.2006 16:04:02

hallomaus

Profilbild von hallomaus ...

Themenstarter
hallomaus hat das Thema eröffnet...

Hi ihr Süßen!
Erstmal frohes Neues!!
Brauch mal eure Hilfe,hat hier irgendjemand Infomaterialien über den Aufbau und die Funktion vom Fernseher....
Ist wichtig,soll ner Freundin Referat schreiben,find aber nix...Also Ph-Users ich bau auf euch.
Danke Kiss Steffi

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Beitrag von MauzeAni

01.01.2006 16:05:05

MauzeAni

MauzeAni hat kein Profilbild...

kein plan... sorry

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Beitrag von Sanji

01.01.2006 16:06:08

Sanji

Profilbild von Sanji ...

Als Fernseher oder Fernsehgerät (ursprünglich auch Ferntonkino oder das Telehor 1928, von griechisch horao "sehen" bezeichnet man ein Gerät zum Empfang und zur Wiedergabe von Fernsehsignalen. Der erste elektrische Fernseher wurde bereits 1926 von dem Japaner Kenjiro Takayanagi erfunden, aber erst 1939 kamen die ersten Fernsehgeräte in den USA auf den Markt. Gebräuchlich ist auch die Bezeichnung Fernsehempfänger. In Anspielung auf das anfangs noch oft wahrnehmbare Flimmern der bewegten Bilder wird der Fernseher umgangssprachlich oft auch als Flimmerkiste bezeichnet.

Die Wiedergabe der Bilder erfolgt üblicherweise auf einem Bildschirm. Die Nutzung von Projektoren als Fernseher ist unüblich, aber möglich. Auch ein Computer mit seinem Monitor kann mittels einer TV-Karte als Fernseher fungieren. Zur Wiedergabe der Töne werden Lautsprecher benutzt, die auch außerhalb des eigentlichen Gerätes liegen können.

Man unterscheidet Farbfernseher, die Bilder in Farbe darstellen können und Schwarz-Weiß-Fernseher, die lediglich Graustufen-Bilder darstellen können. Letztere haben heute nur noch wenig Bedeutung, können Sendungen in Farbe aber ebenfalls auswerten und ihren Fähigkeiten entsprechend darstellen.

Weltweit haben sich für das analoge Fernsehen diverse unterschiedliche Fernsehnormen mit verschiedenen Bildauflösungen etabliert, die mit Einzelbuchstaben von A bis N bezeichnet werden; dazu kommen noch die drei verschiedenen Farbübertragungs-Normen PAL, SECAM und NTSC. Im deutschsprachigen Raum werden im Moment die Fernsehnormen B für VHF-Sender und G für UHF-Sender sowie der PAL-Standard für die Farbübertragung verwendet; zusammenfassend spricht man von PAL-B/G. Beim Digitalfernsehen sind diese Normunterschiede außer der Bildauflösung nicht mehr von Bedeutung.

Bei den sogenannten 100-Hz-Fernsehern wird das 1. Halbbild jedes Bildes gespeichert, und dann erst mit dem 2. Halbbild zusammen dargestellt; danach werden beide noch einmal wiederholt, während bereits das 1. Halbbild des nächsten Bildes empfangen wird. Im Endeffekt wird somit jedes Bild zweimal gezeigt, dadurch verringert sich das Flimmern erheblich. Bei schnell bewegten Bildern ist jedoch eine recht aufwändige digitale Nachbearbeitung der Bilder im Gerät nötig (sogenanntes Deinterlacing), um Artefakte durch den so veränderten Zeitablauf der Bilddarstellung zu vermeiden; von günstigen 100-Hz-Geräten wird dies oft nicht geleistet.

Bedient wird der Fernseher heutzutage fast ausschliesslich über eine IR-Fernbedienung. Mit einem häufig vorhandenen Hotelmodus lassen sich bestimmte Einstellmöglichkeiten blockieren.

->google´n leute ihr faulen säk.ke...!

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Beitrag von hallomaus

01.01.2006 16:10:38

hallomaus

Profilbild von hallomaus ...

Themenstarter
hallomaus hat das Thema eröffnet...

danke sanji brauch aber den kram mit braunsche röhre usw. und da hab ich nit soviel gefunden...

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Beitrag von Jacob87

01.01.2006 16:11:53

Jacob87

Jacob87 hat kein Profilbild...

Der Fernseher



Der Farbfernseher ist das am weitesten verbreiteste elektronische Informationsmedium der Welt. Meist wird angenommen, er funktioniere ähnlich wie das Oszilloskop.
Die Unterschiede sind, dass beim Farbfernseher 3 Elektronenstrahlen erzeugt werden, einer für je eine der Grundfarben Rot, Grün, Blau. Die Strahlen werden auch nicht durch elektrische Felder abgelenkt, sondern durch magnetische. Das Fernsehbild besteht von oben nach unten aus 625 Zeilen, die von 3 Strahlen Zeile für Zeile von links nach rechts abgetastet werden, bis sie an der Unterkante des Bildes angelangt sind. Danach springen sie wieder auf den Startpunkt zurück. Ein Einzelbild baut sich in einer Zeit von 1/25 Sekunden auf, was bedeutet, dass pro Sekunde 25Bilder auf dem Fernsehbildschirm entstehen und wieder verschwinden müssen. Diese Tatsache ist sehr entscheidend für die Wahl der fluoreszierenden Materialien, die man für die Beschichtung der Bildröhren benutzt. Wenn das Material vom Elektronenstrahl getroffen wird, leuchtet es noch eine Zeit lang nach. Wenn diese Zeit länger als 1/25 Sekunden ist, dann entsteht der Eindruck, dass das Fernsehbild verwischt ist. Wenn die Nachleuchtdauer jedoch kürzer als 1/25 Sekunden ist, verschwindet das Bild bevor ein neues aufgebaut werden kann - es entsteht der Eindruck des Flackerns. Diese Probleme gibt es bei Oszilloskopen und Radargeräten nicht, weil die Geschwindigkeit der wechselnden Vorgänge geringer ist. Die Darstellung wird hinreichend genau.



Zurück zu den Elektronenstrahlen. Sie werden im Braunschen Rohr erzeugt. Dies ist ein trichterförmiges vakuumhaltiges Glasrohr. Es enthält im Innern eine sogenannte Elektronenkanone, ein Ablenksystem und einen Leuchtschirm.Die Elektronenkanone bestehend aus einem Heizdraht, einem Wehneltzylinder, der den Heizdraht umschließt, und einer Lochblende. Der Heizdraht ist an der Kathode einer Hochspannungsquelle angeschlossen, die Lochblende ist mit der Anode verbunden. Der Heizdraht ist noch an einer weitern Spannungsquelle angeschlossen, die dazu dient den Draht zu erhitzen. Der Zylinder schließt den Stromkreis durch eine Verbindung zu dem negativen Pol derselben Spannungsquelle.
Durch das Erhitzten treten Elektronen aus der Glühkathode aus. Sie werden zur positiven Lochblende oder auch Anode hin beschleunigt und passieren sie als dünner Elektronenstrahl.

Durch Ablenkelektroden, welche aus einem Plattensystem bestehen, kann die Richtung des Elektronenstahls verändert werden. Das Plattensystem besteht aus zwei Plattenpaaren die sich rechtwinklig gegenüber stehen. Liegt an jeweils einem Plattenpaare eine el. Spannung an, dann wird der Elektronenstrahl von der negativen Platte weg zur positiven Platten hin abgelenkt.

Treffen die Elektronen auf dem Leuchtschirm auf, so erzeugen sie in einer fluoreszierenden Farbschicht einen Lichtfleck.



Der Erfinder der Braunschen Röhre war Karl Ferdinand Braun. Er wurde am 6. Juni 1850 in Fulda geboren. Nach seinem Abitur im Jahr 1868 begann er sein Studium im Bereich Physik zunächst in Marburg wechselte jedoch nach einem Jahr nach Berlin, wo er sein Studium fortführte. Das Studium sollte ihn als Gymnasiallehrer ausbilden.

Als Assistent des Physikers Hermann Georg Quincke verbrachte er mehr Zeit in Berlin als geplant und konnte sich dadurch seinen Lebensunterhalt im teuren Berlin sichern. 1872 folgte er Quincke nach Würzburg, zwei Jahre später begleitet er ihn nach Heidelberg und bewarb sich an der Thomasschule in Leipzig, da es dort ein wichtiges Physikalisches Institut gab. Eine seiner wichtigstem Erfindungen war die Braunsche Röhre 1897, die für die Fernsehertechnik unentbehrlich ist. Gemeinsam mit Marconi erhielt K.F. Braun 1909 der Nobelpreis für seine Leistungen in der Funk- und Fernsehtechnik Am 20. April 1918 ist er an der Folgen eines Unfalls in New York gestorben.



Die eigentliche Farbdarstellung beim Farbfernseher wird nicht durch die Elektronenstrahlen, sondern durch das Fluoreszenzmaterial erzeugt. Auf der Mattscheibe sind diese Materialen in Form von kleinen Punkten aufgebracht, die in Rot, Grün und Blau leuchten, wenn sie vom Strahl getroffen werden. Um sicherzugehen, dass kein Elektronenstrahl aus Versehen eine andere Farbe als der ihm zugeordneten anregt, muss er, bevor er auf den Schirm auftrifft, noch eine Lochmaske passieren, die dafür sorgt, dass nur die Punkte getroffen werden, die auch angeregt werden sollen.



Lochmaske ist die Bezeichnung für das Gitter, das der Anordnung der Bildpunkte auf der Leuchtschicht einer Bildröhre entspricht. Der Lochmaskenabstand, auch als Dot-Pitch bezeichnet, kennzeichnet die Distanz zwischen zwei Öffnungen der Lochmaske und wird in Millimetern angegeben. Je geringer dieser Abstand ist, desto schärfer sind das Bild und damit die einzelnen Zeichen am Bildschirm. Deshalb sollte man beim Kauf keinen Monitor mit einem größeren Lochmaskenabstand als 0,28mm wählen.

Bei der Lochmaske geht der Kathodenstrahl direkt durch die feinen Löcher der Maske. Sind die einzelnen Strahlen genau justiert, ergibt sich ein sehr scharfes Bild.

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Beitrag von Sanji

01.01.2006 16:11:55

Sanji

Profilbild von Sanji ...

geh mal auf wikepedia.de da steht das alles...!

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Beitrag von Jacob87

01.01.2006 16:12:38

Jacob87

Jacob87 hat kein Profilbild...

Wie funktioniert ein Fernseher?





1897 erfand K. F. Braun die Katodenstrahlröhre. Die Bildröhre ist eine Weiterentwicklung der Katodenstrahröhre. Die Bildröhre ist ein leerer Glaskörper, der einen Großteil eines Fernsehers einnimmt.



Das Prinzip der Katodenstrahlröhre: In einem Glaskolben, in dem ein Vakuum besteht wird eine Katode (Minuspol) zum Glühen gebracht. Durch die Wärmebewegung entweichen Elektronen. Diese Elektronen werden von einer Anode (Pluspol) angezogen. Die Anode befindet sich weiter im Glaskolben. Die scheibenförmige Anode hat in der Mitte ein Loch. Ein Teil der Elektronen fliegt durch das Loch und prallt auf dem Leuchtschirm, der am Ende der Röhre abschließt. Vorher durchqueren sie ein elektromagnetisches Feld, das von stromdurchflossenen Spulen erzeugt wird. Dieses Feld lenkt den Elektronenstrahl mehr oder weniger ab. Der Stahl wandert dann als leuchtender Punkt waagrecht oder senkrecht über den Bildschirm. Wenn der Elektronenstrahl denn ganzen Bildschirm zeilenweise mit großer Geschindigkeit überstericht

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Beitrag von Sanji

01.01.2006 16:13:17

Sanji

Profilbild von Sanji ...

wikipedia mein ich..lol

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Beitrag von Olla89

01.01.2006 16:19:27

Olla89

Profilbild von Olla89 ...

nur ne frage warum musst du des referat für deine freundin machen???
kann die des net selber?

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Beitrag von hallomaus

01.01.2006 16:19:48

hallomaus

Profilbild von hallomaus ...

Themenstarter
hallomaus hat das Thema eröffnet...

Danke an alle...nen elektriker is hier nit odam,weil gegooglt hab ich auch^^
hat einer hier noch nen pic vom aufbau des fernsehers???
danke erstmal an alle..kiss

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Beitrag von ImeX

01.01.2006 17:16:55

ImeX

Profilbild von ImeX ...

man des is doch ganz simpel. du hast eine heizwendel und durch erhitzen dieser werden elektronen freigesetzt (e-) welche dann von den positiv geladenen stäblen angezogen werden , die in der mitte ein loch haben. auf den weg dorthin werden sie beschleunigt und ein teil geht durch das loch und hat die form eines strahles . dieser wird dann von dem elektromagneten oben und unten abgelenkt. fertig..

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