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Thema:

Erich Kästner - Kleine Stadt am Sonntagmorgen

(20894x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von jessy2710

19.03.2007 13:14:42

jessy2710

jessy2710 hat kein Profilbild...

Themenstarter
jessy2710 hat das Thema eröffnet...

Hey meine Lieben.. also ich muss das Gedicht Kleine Stadt am Sonntagmorgen analysieren..

Das Wetter ist recht gut geraten.
Der Kirchturm träumt vom lieben Gott.
Die Stadt riecht ganz und gar nach Braten
Und auch ein bisschen nach Kompott.

Am Sonntag darf man lange schlafen.
Die Gassen sind so gut wie leer.
Zwei alte Tanten, die sich trafen,
bestreiten rüstig den Verkehr.

Sie führen wieder mal die alten
Gespräche, denn das hält gesund.
Die Fenster gähnen sanft und halten
Sich die Gardinen vor den Mund.

Der neue Herr Provisor lauert
Auf sein gestärktes Oberhemd.
Er flucht, weil es so lange dauert.
Man merkt daran: Er ist hier fremd.

Er will den Gottesdienst besuchen,
denn das erheischt die Tradition.
Die Stadt ist klein. Man soll nicht fluchen.
Pauline bringt das Hemd ja schon!

Die Stunden machen kleine Schritte
Und heben ihre Füße kaum.
Die Langeweile macht Visite.
Die Tanten flüstern über Dritte.
Und drüben, auf des Marktes Mitte,
schnarcht leise der Kastanienbaum.

Ich denke ich habe die Personifikationen schon rausgefunden.. aba ich find es sehr schwer andere sprachliche Bilder zu finden.. könnt ihr mir vll helfen ? und mir sagen wie ich das am besten hinbekomme? =)..

Das gedicht selber handelt doch von einer freundlichen aber langweiligen Stadt? Kannsch das als Einleitungssatz schreiben? würd mich echt freuen wenn ihr mir helfen könnt =D

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Beitrag von sweetJoe

19.03.2007 13:18:35

sweetJoe

sweetJoe hat kein Profilbild...

würde dir gerne helfen weiß aber nich was du jetzt willst

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Beitrag von jessy2710

19.03.2007 13:20:25

jessy2710

jessy2710 hat kein Profilbild...

Themenstarter
jessy2710 hat das Thema eröffnet...

also ich muss die sprachlichen mittel rausfinden.. aus dem gedicht.. das heißt metapher.. sowas

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Beitrag von jessy2710

19.03.2007 13:28:55

jessy2710

jessy2710 hat kein Profilbild...

Themenstarter
jessy2710 hat das Thema eröffnet...

bitte heeeelft mir doch =(

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Beitrag von Soulyyy

19.03.2007 13:29:26

Soulyyy

Profilbild von Soulyyy ...

ja wo liegt denn dein problem?

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Beitrag von jessy2710

19.03.2007 13:31:41

jessy2710

jessy2710 hat kein Profilbild...

Themenstarter
jessy2710 hat das Thema eröffnet...

ich erkenne die sprachlichen mittel nicht.. also die personifikationen zB erkenn ich.. aba die metaphern zB erkenn ich überhaupüt nicht.. kann mir vll einer dabei helfen?

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Beitrag von jessy2710

19.03.2007 13:40:12

jessy2710

jessy2710 hat kein Profilbild...

Themenstarter
jessy2710 hat das Thema eröffnet...

ich find das thema gedichtanalyse total schwer.. und ich brauch unbedingt hilfe.. wär echt richtig lieb von euch =) so inhalt mäßig alles in ordnung ich versteh das alles nur die sprachlichen mittel machen mir zu schaffen..

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Beitrag von Chiyo

19.03.2007 14:00:58

Chiyo

Profilbild von Chiyo ...

so heißt meine schule - lol - ^^

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Beitrag von DabNab

19.03.2007 14:02:50

DabNab

Profilbild von DabNab ...

Das Wetter ist recht gut geraten. >> als hätte es jemand geschaffen
Der Kirchturm träumt vom lieben Gott. >> personifizierung des turms
Die Stadt riecht ganz und gar nach Braten >> eher: es riecht in der stadt
Und auch ein bisschen nach Kompott.

Am Sonntag darf man lange schlafen.
Die Gassen sind so gut wie leer. >> menschenleer
Zwei alte Tanten, die sich trafen, >> stereotyp tante
bestreiten rüstig den Verkehr. >> verkehr als greifbare herausforderung oder so

Sie führen wieder mal die alten
Gespräche, denn das hält gesund. >> alte tanten + alte gespräche, eigentlich gespräche über früher oder wie sie es gewohnt sind
Die Fenster gähnen sanft und halten >> personifizierung
Sich die Gardinen vor den Mund. >> sanft gähnen passt zu gardinen, der mund vertritt die fensteröffnung

Der neue Herr Provisor lauert >> wie ein tier
Auf sein gestärktes Oberhemd.
Er flucht, weil es so lange dauert.
Man merkt daran: Er ist hier fremd. >> noch nich vertraut mit der gelassenheit der stadt

Er will den Gottesdienst besuchen, >> den ort wo er gehalten wird
denn das erheischt die Tradition. >> erheischt = fordert
Die Stadt ist klein. Man soll nicht fluchen.
Pauline bringt das Hemd ja schon!

Die Stunden machen kleine Schritte >> personifizierung halt
Und heben ihre Füße kaum. >> man merkt kaum wie schnell sie vorbei geht?
Die Langeweile macht Visite. >> perso
Die Tanten flüstern über Dritte.
Und drüben, auf des Marktes Mitte,
schnarcht leise der Kastanienbaum. >> perso

naja viel mehr als personifizierung gibt es da nicht, dasist das wichtigste stilmittel. kleine freundliche aber langweilige stadt stimmt schon. man kann es sich auf diese weise jedenfalls wunderbar bildlich vorstellen. dazu passend noch ein liedtext von hannes wader über etwa die gleiche situation: http://www.sound-planet.de/hannes-wader-songtexte/langeweile_411369.html

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Beitrag von jessy2710

19.03.2007 17:14:15

jessy2710

jessy2710 hat kein Profilbild...

Themenstarter
jessy2710 hat das Thema eröffnet...

hey super danke =D ABA KANN ES SEIN DAS NUR PERSOFIKATIONEN VORKOMMEN IN DEM GEDICHT? =D

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