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Gedichte & Philosophie
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Thema:

Die Wahrheit zu füßen...

(251x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von D.O.C.

08.11.2005 00:25:49

D.O.C.

Profilbild von D.O.C. ...

Themenstarter
D.O.C. hat das Thema eröffnet...

Die Wiedersprüchlichkeit der Vernunft weist darauf hin, das obwohl alles Sein in unserer Erkenntnis erst durch die Vernunft wahrgenommen, ja sogar existieren kann, das nichts wirklich Sein kann ausser dem unbedingten.
Im Grunde ist alles transzendent, also mit den Sinnen nicht erfassbar, weil die Sinne manipulativ und subjektiv sind. Somit ist klar das wir das Seinde nicht ansich wahrnehmen, sondern nur das Abbild dessen was wir uns durch unsere Sinne und Erfahrungen darunter vorstellen. Nach Kant sind Raum und Zeit a priori, also von Erfahrungen und Wahrnehmung unabhängig. Sie liegen jeder Vorstellung zugrunde.
Begründet sich unser Verhalten auf unsere Wahrnehmung? Denn wenn alles was IST unterschiedlich wahrgenommen wird abhängig von den Erfahrung und den Sinnen, so muss auch unser Handeln darauf unterschiedlich sein. Ist dies der Grund, wieso Menschen die schlechte Erfahrungen gemacht haben schlechtes tun, weil sie "schlechtes wahrnehmen"?
Eines ist klar. Die Insel auf der wir stehen ist das SEIN und von dort blicken wir auf das Meer und erkennen etwas transzendetes das wir mit der Vernunft zu erklären versuchen, ohne jedoch das seinde, direkt zu unseren Füßen a priori zu verstehen.

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Beitrag von ray22

08.11.2005 00:41:05

ray22

Profilbild von ray22 ...

'Geschaffen ist der Mensch aus Staub, aus Lehm, aus Asche, und was nichtswürdiger ist: aus ekelerregendem Samen. Empfangen ist er in der Geilheit des Fleisches, in der Glut der Wollust, und was noch niedriger ist: im Sumpf der Sünde. Geboren ist er für die Furcht, für den Schmerz, und was noch elender ist: für den Tod." '

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Beitrag von ElizaDay

08.11.2005 00:43:15

ElizaDay

Profilbild von ElizaDay ...

Skeptizismus fan??? wenn man alles wirkliche anzweifelt geht man von der existenz des zweifelden aus

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Seiten: 1

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