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Thema:

Die Milchkuh

(346x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von Labalex21

11.03.2008 23:08:42

Labalex21

Labalex21 hat kein Profilbild...

Themenstarter
Labalex21 hat das Thema eröffnet...

Die Milchkuh ist ein weibliches Hausrind, das für die Produktion von Milch gezüchtet wird. Umgangssprachlich wird es oft einfach „Kuh“ genannt, obwohl damit auch andere Tierarten gemeint sein können.

Eine Kuh gibt nicht automatisch und nicht dauerhaft Milch. Erst nach der Geburt eines Kalbes (Kalbung) setzt die Milchproduktion ein. Das erste Kalb kann eine Kuh mit ca. zwei Jahren (Erstkalbe-Alter) bekommen und danach wird ein Kalb pro Jahr angestrebt, um eine kontinuierliche Milchleistung zu erreichen. Auch längere Zwischenräume sind möglich, wirken sich aber ungünstig auf die Lebensmilchleistung aus. Das Erstkalbe-Alter ist von Rasse zu Rasse etwas unterschiedlich und kann bei einzelnen Landrassen bei über vier Jahren liegen. Üblich sind Einlingsgeburten, d. h. ein Kalb je Geburt, es sind aber auch Zwillinge und noch mehr Kälber je Geburt möglich.

Heute werden die meisten Rinder in Deutschland künstlich besamt. Durch die künstliche Besamung können die Landwirte hochwertige Bullen gezielt einsetzen, ohne selber einen Deckbullen halten zu müssen. Dadurch kann jeder interessierte Landwirt am Zuchtfortschritt teilhaben. Auch ist das Risiko der Übertragung von Krankheiten bei der Besamung wesentlich geringer als beim Natursprung.

Zur Erholung von Euter und allgemeiner Befindlichkeit des Tieres wird die Kuh etwa sechs Wochen vor der Kalbung trockengestellt, also nicht mehr gemolken. In dieser Zeit regeneriert sich das Drüsengewebe des Euters; ferner heilen Infektionen aus, die die Milchqualität nachteilig beeinflussen. Das Kalb wird der Milchkuh in modernen Haltungssystemen direkt nach der Geburt entzogen. In den ersten Tagen bekommt es Milch der Mutter (Kolostrum), die lebenswichtige Antikörper zur Abwehr von Infektionskrankheiten enthält. Später werden die Kälber mit Ersatzfutter aufgezogen. Männliche Jungtiere werden vielfach an Mastbetriebe verkauft, während die weiblichen Jungtiere frühestmöglich auf Festfutter umgestellt werden, um durch eine optimale Entwicklung der Vormägen möglichst leistungsfähige Milchkühe heranzuziehen.

Die Trächtigkeit einer Milchkuh dauert im Schnitt 280 Tage. Mit der Geburt setzt die Milchproduktion (Laktation) wieder ein. Diese steigert sich in den ersten sechs Wochen nach der Kalbung auf 25 bis 60 kg/Tag und fällt dann bis zu nächsten Kalbung wieder ab (Laktationskurve).

Eine Kuh kann bis zu 17.000 kg Milch im Jahr geben, die Durchschnittsmengen unterscheiden sich in den einzelnen Regionen Deutschlands und zwischen den Rassen. Leistungsstarke Betriebe haben einen Herdendurchschnitt von 9.000 bis 11.000 kg. Je höher die Leistung, desto schwieriger wird es, die Kuh bedarfsgerecht zu füttern. Hochleistungskühe mit Tagesgemelken von 50 kg/Tag und mehr vollbringen Stoffwechselleistungen, die mit jenen eines Marathonläufers zu vergleichen sind. (Um einen Liter Milch zu produzieren, müssen ca. 400 Liter Blut durch das Euter gepumpt werden.) Wird so eine Milchkuh nicht bedarfsgerecht gefüttert, sind zahlreiche Erkrankungen und eine verminderte Nutzungsdauer die Folge.

Die leistungsfähigste Rasse unter den Milchkühen ist Holstein-Friesian. Zunächst stand züchterisch die Milchleistung im Vordergrund. Wertbestimmend war einmal die Milchmenge, aber auch der Fettgehalt (siehe Jersey-Rind). Heute ist neben der Menge auch der Milcheiweißgehalt entscheidend für den Preis der bei den Molkereien erzielt wird. Entsprechend hat sich das züchterische Engagement auf diesen Milchinhaltsstoff konzentriert. Bei den Zweinutzungsrassen, wie z. B. dem Fleckvieh ist außer der Milch- auch noch die Fleischleistung von Bedeutung.

Hochleistungsmilchkühe werden im Schnitt schon nach zwei bis drei Laktationen geschlachtet. Hauptursache sind Fruchtbarkeitsprobleme, die in Zusammenhang mit der hohen Beanspruchung des Organismus stehen. Weitere Ursachen sind andere gesundheitliche Probleme, vor allem Eutererkrankungen.

Gegenwärtig werden in Deutschland etwa fünf Millionen Kühe gehalten. In Europa geht die Kuhzahl bei gleichzeitigem Anstieg der Milchleistung zurück, weil es wirtschaftlich rentabler ist, die Milchmenge mit möglichst wenig Kühen zu erzeugen.

Generell gilt, dass die Milch einen möglichst geringen Gehalt an Keimen und Zellen aufweisen sollte. Hohe Keimgehalte weisen im allgemeinen auf Fehler beim Reinigen der Melkanlage oder bei der Milchkühlung hin. Hingegen ist die erhöhte Zellzahl ein Hinweis auf Erkrankungen des Euters. Diese Zellen des Immunsystems, werden als Folge akuter oder chronischer bakterieller Infektionen des Euters vom Organismus in die Milch abgegeben. Die Ursachen für Euterentzündung sind sehr vielfältig. Mangelhafte Hygiene im Stall und beim Melken, ungeeignete Melktechnik, eine zu lange Melkdauer (Blindmelken), Ansteckung durch andere Kühe über die Melkmaschine bis hin zu schlechten Futterqualitäten und angeborenen Mängeln beeinträchtigen die Eutergesundheit und damit die Milchqualität.

Große Euter sind in der Regel kein Hinweis einer hohen Milchleistung, sondern auf eine Schwäche des Bindegewebes und Zentralbandes zurückzuführen.

Die Milchkuh macht beim Fressen und Wiederkäuen ca. 30.000 Kaubewegungen pro Tag und produziert bis zu 150 Liter Speichel. So verwundert es nicht, dass sie an heißen Tagen bis zu 180 Liter Wasser säuft (bis zu 25 Liter je Minute).

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Beitrag von Chimaira

11.03.2008 23:09:55

Chimaira

Chimaira hat kein Profilbild...

nee, nich um diese zeit

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Beitrag von Sumpfhuhn

11.03.2008 23:31:48

Sumpfhuhn

Profilbild von Sumpfhuhn ...

"und produziert bis zu 150 Liter Speichel."


IIIHHH

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Beitrag von schnubbi852

12.03.2008 18:46:37

schnubbi852

schnubbi852 hat kein Profilbild...

wer will das wissen ??

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Beitrag von Labalex21

12.03.2008 18:47:35

Labalex21

Labalex21 hat kein Profilbild...

Themenstarter
Labalex21 hat das Thema eröffnet...

dann krams doch nich wieder raus...

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Beitrag von VolxPunx

12.03.2008 18:56:46

VolxPunx

VolxPunx hat kein Profilbild...

das erspart den weg zu google *lol*

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Beitrag von groeib

12.03.2008 18:57:08

groeib

Profilbild von groeib ...

"Große Euter sind in der Regel kein Hinweis einer hohen Milchleistung, sondern auf eine Schwäche des Bindegewebes und Zentralbandes zurückzuführen."

wie bei menschen...

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Beitrag von Fearless

12.03.2008 19:21:43

Fearless

Fearless hat kein Profilbild...

"Generell gilt, dass die Milch einen möglichst geringen Gehalt an Keimen und Zellen aufweisen sollte"

genau, sobald da minimal was von den vorgaben abweicht, darf der bauer nicht mehr liefern und sonst im essen is überall der größste mist drin und da sagt keiner was

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