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Thema:

Deutsch: Danton und Büchner

(339x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von Humboy

28.05.2007 11:56:28

Humboy

Profilbild von Humboy ...

Themenstarter
Humboy hat das Thema eröffnet...

Hallo Leute...ich hätte mal ne Frage zu meiner Deutsch Hausufage.
Die Frage lautete: In wieweit gleichen sich Büchner und Danton in politischer Hisicht?
Hoffe ihr konnt mir irgendwie helfen.. Wäre euch echt dankbar..
(Bin nicht Humboy)

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Beitrag von honey-88

28.05.2007 12:04:36

honey-88

Profilbild von honey-88 ...

also ich hab nur ein bisschen was über Danton, aber viell hilft dir das ja weiter...

Danton:
-Menschen sehen die wahrheit nicht
-Diktatur: sie schreitet über unsere Leichen
-nennt seine ankläger mörder
-sie wollen die republik im blut ersticken
-fußstapfen der freiheit= gräber

er war der meinung,
-dass sich die revol. gewalt verselbstständigt und in eine diktatur umschlägt
-dass die revolution von den materiellen problemen ablenkt
-dass die revol. gewalt nicht ständig opfer fordern dürfe

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Beitrag von chandler1234

28.05.2007 12:08:29

chandler1234

Profilbild von chandler1234 ...

Ich hab was über Büchner
"Es wurde ihm schnell bewußt, daß die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland noch rückständiger als in Frankreich waren: Politische Freiheiten, wie Rede-, Presse- und Versammlungsfreiheit, gab es so gut wie gar nicht, auf den Dörfern lebten die Landarbeiter und Kleinbauern in großer Armut. Viele mußten auswandern, da sie nicht genug zum Leben hatten. Währenddessen verschwendeten die Fürsten die Steuergelder.

In Gießen, und später in Darmstadt, gründete Büchner nun seinerseits eine "Gesellschaft der Menschenrechte", die nach dem französischen Vorbild eine soziale Revolution anstrebte. Gemeinsam mit dem Pfarrer Friedrich Ludwig Weidig (1791-1837) und anderen Oppositionellen verfaßte Büchner die politische Kampfschrift "Der Hessische Landbote", die im Juli 1834 in einer Nacht- und Nebelaktion in Oberhessen gedruckt und in Form von Flugblättern verteilt wurde. Das aufrührerische Motto dieser Schrift lautete: "Friede den Hütten - Krieg den Palästen!"

Büchner und seine politischen Freunde gingen damit über die klassischen Forderungen des Bürgertums nach Freiheit und staatlicher Einheit hinaus, ihr Ziel war im Sinne des utopischen Sozialismus die egalitäre Gesellschaft, d.h. eine Gesellschaft ohne Klassenunterschiede.

Die Flugschrift zeichnete sich durch eine sehr eindrucksvolle, an der Luther-Bibel orientierte bildliche Sprache aus. Die Aktion scheiterte aufgrund eines Verrats im Sommer 1834.

Büchner, der 1835 wegen "staatsverräterischer Handlungen" steckbrieflich gesucht wurde, konnte sich einer drohenden Verhaftung nur durch Flucht nach Darmstadt (September 1834) und dann nach Straßburg (März 1835) entziehen.

Während des Jahres 1834 beschäftigte sich Büchner mit der französischen Revolution, die für ihn ein theoretischer Bezugspunkt für die Möglichkeit von radikalen Veränderungen - auch in Deutschland - war.

Aufgrund umfangreicher Studien schrieb er Ende 1834 sein Drama "Dantons Tod", das die Auseinandersetzungen von verschiedenen revolutionären Gruppen in der Zeit der "Schreckensherrschaft" von 1794 zum Thema hat. Büchner wollte mit diesem Drama keineswegs revolutionäre Begeisterung entfachen, sondern eher sachlich-analytisch die Grenzen der "politischen" Revolution darstellen: Freiheit und Gleichheit aller Staatsbürger waren die Forderungen der Revolution gewesen, die jedoch nur für das besitzende Bürgertum verwirklicht wurden, während das Volk weiter hungerte."

Ich dnek da kann man auch bissl was rauslesen, war nur zu faul das alles aufzulisten

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Beitrag von Humboy

28.05.2007 12:34:45

Humboy

Profilbild von Humboy ...

Themenstarter
Humboy hat das Thema eröffnet...

Und in wieweit gleicht sich Dantons Sichtweise an die von Büchner? Tut mir Leid wenn ich grad so blöd frage aber irgendwie geht in mein Kopf nichts mehr rein:S

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