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Thema:

Deutsch -.-

(565x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von BuggyMe

28.01.2009 20:24:37

BuggyMe

BuggyMe hat kein Profilbild...

Themenstarter
BuggyMe hat das Thema eröffnet...

Hallo
Ich sitze schon ne weile an der deutsch hausaufgabe aber komme nicht ganz klar...vllt kann mir da jemande helfen

Es ist alles eitel
Andreas Gryphius (1616-1664)

Du siehst, wohin du siehst, nur eitelkeit auf erden.
Was dieser heute baut, reißt jener morgen ein;
Wo ietzundt städte stehn, wird eine Wiese seyn,
Auf der ein schäfers kind wird spielen mit den herden;

Was itzundt prächtig blüth, sol bald zutreten werden;
Was itzt so pocht und trotzt, ist morgen asch und bein;
Nichts ist, das ewig sey, kein ertz, kein marmorstein.
Jetzt lacht das glück uns an, bald donnern die beschwerden.

Der hohen thaten ruhm muß wie ein traum vergehn.
Soll denn das spiel der zeit, der leichte mensch bestehn?
Ach, was ist alles diß, was wir vor köstlich achten,

Als schlechte nichtigkeit, als schatten, staub und Wind,
Als eine wiesen blum, die man nicht wieder find`t!
Noch wil, was ewig ist, kein einig mensch betracht



Ein Tod
Marie Luise Kaschnitz (1901-1974)

Wenn einer sich vornähme, das Wort Tod nicht mehr zu benützen, auch kein anderes, das mit dem Tod zusammenhängt, mit dem Menschentod oder mit dem Sterben der Natur. Ein ganzes Buch würde er schreiben, ein Buch ohne Tode, ohne Angst vor dem Sterben, ohne Vermissen der Toten, die natürlich auch nicht vorkommen dürften ebenso wenig wie Friedhöfe, sterbende Häuser, tödliche Waffen, Autounfälle, Mord. Es hätte es nicht leicht, dieser Schreibende, jeden Augenblick müsst er sich zur Ordnung rufen, etwas, das sich eingeschlichen hat, wieder austilgen, schon der Sonnenuntergang wäre gefährlich, schon ein Abschied, und das braune Blatt, das herabweht, erschrocken streicht er das braune Blatt. Nur wachsende Tage, nur Kinder und junge Leute, nur rasche Schritte, Hoffnung und Zukunft, ein schönes Buch, ein paradiesisches Buch.
(aus: Marie Luise Kaschnitz, Steht noch dahin, Frankfurt/M.: Suhrkamp Verlage, 6. Aufl. 1981, S.21)


Aufgaben:

Vergleichen Sie die beiden Texte miteinander.

1. Arbeiten Sie dabei heraus, wodurch sich der Text »Es ist alles eitel« von Andreas Gryphius in seiner Form von dem Text Luise Kaschnitz` unterscheidet?
2. Zeigen Sie auf, welche Bedeutung die jeweilige Form für den Inhalt der Texte besitzt?
3. Die beiden Texte sind zu ganz verschiedenen Zeiten entstanden. Woran erkennt man den Zeitbezug?


Die habe ich auch der Seite gefunden:
http://www.teachsam.de/deutsch/d_ubausteine/aut_ub/gry_ub/gry_txt _1_ub_3.htm

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Beitrag von Seekuh

28.01.2009 20:50:34

Seekuh

Profilbild von Seekuh ...

und wo liegen da deine probleme?

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Beitrag von BuggyMe

28.01.2009 21:04:20

BuggyMe

BuggyMe hat kein Profilbild...

Themenstarter
BuggyMe hat das Thema eröffnet...

Hab soweit was dazu geschrieben vllt kann mit jemand noch einen tipp geben oder meinen text verbssern.

Das Gedicht "Es ist alles eitel" von Andreas Gryphius handelt von der Vergänglichkeit auf der Erde und der Nichtigkeit alles Irdischen.

Das Gedicht hat im Gegensatz zum Text von Marie Luise Kaschnitz „Ein Tod“ Reime, Versen und Strophen [Strophen: 4, Verse: 14 und 9 Sätze]. Das von Marie Luise Kaschnitz ist eher so ein zusammenhängender Text.

In dem vorliegenden Sonett haben wir wie fast in jedem Gedicht dieser Zeit die Motive „Es ist alles vergänglich” und „Genieße den Tag” die aufeinander prallen.
Schon die Gedichtform an sich, das Sonett, zeigt 2-teilige Struktur, nämlich 2 Quartette und 2 Terzette.

Es ist ein Sonett mit dem typischen Reimschema abba, abba
(umschließender Reim).
Auch das Metrum, der Wechsel von betonter mit unbetonter Silbe, der verwendete Jambus, entspricht ganz dem Barock.

Der Autor will uns davon überzeugen, dass alles Irdische kein dauerhaftes Glück in sich birgt. Und er will uns dazu überreden, nach Anderem Ausschau zu halten, nach etwas, das in alle Ewigkeit Bestand hat.
Der Text von Marie Kaschnitz hat nur 10 Sätze und hat keine Gedicht bzw. Sonett Form.
Andreas Gryphus hat im Gegensatz zu Marie Kaschnitz die Kriterien für eine Gedichtaufbau beachtet.

Das Sonett ist nach dem Vanitas-Motiv verfasst und soll zum Nachdenken
anregen. Die letzte Zeile (noch will, was ewig ist, kein einig Mensch betrachten)
spielt dann auf den Tod an, dem wir alle irgendwann unterworfen sind, ohne
zu wissen, was, und ob etwas danach kommt.
Im Gegensatz zu Andreas Gryphius kommt Marie Kaschnitz direkt zum Punkt und bei ihr dreht sich alles nur um den „Tod“.
Sie will den Tod nicht verbergen und das geht auch nicht.
Unteranderem merkt man das die beiden Texte zu verschiedenen Zeiten entstanden sind durch die Rechtschreibung und die Sprache.

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Beitrag von schlitzlinie

28.01.2009 21:04:53

schlitzlinie

Profilbild von schlitzlinie ...

zuviel zu lesen
AAAAAAAAAH ;D

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Beitrag von sweetberry15

28.01.2009 21:18:36

sweetberry15

Profilbild von sweetberry15 ...

mh. welche Klasse?

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Beitrag von Pokeksin

28.01.2009 21:21:53

Pokeksin

Pokeksin hat kein Profilbild...

Du benutzt ziemlich oft ''Im Gegensatz''. Spiel doch mal ein wenig mit deinen Worten. ^^

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Beitrag von rainbow_tear

28.01.2009 21:59:19

rainbow_tear

Profilbild von rainbow_tear ...

ich würd noch ein bisschen was zeitgeschichtliches einbringen...

und ich find andreas gryphius sehr toll

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Seiten: 1

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