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Der tote Wal

(1558x gelesen)

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Beitrag von rosa18

20.01.2006 17:01:22

rosa18

rosa18 hat kein Profilbild...

Themenstarter
rosa18 hat das Thema eröffnet...

aber die "Eskimos" tun das nicht aus wirtschaftlichen Gründen sondern um zu überleben! Womit das nicht heißen soll das ich Tiermord gut finde, allerdings ist der Walfang in Japan reiner Überfluss und unnütz!

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Beitrag von KnutschFu...

20.01.2006 17:02:56

KnutschFu...

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mr kamikaze...
das ist eben greenpeace... die haben doch irgendwo immer ihre finger im spiel... nur die haben 100 aktionen und von dne meiste bekommt man noch ncihtmal was mit, wenn man nicht deren mitgleiderzeitung liest (wenns eine gibt xD)

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Beitrag von Mr_Kamikaze

20.01.2006 17:03:15

Mr_Kamikaze

Mr_Kamikaze hat kein Profilbild...

"@muchal. so ist es aber nicht! Also du willst mir doch nicht erzählen die Japaner leben nur vom Walfang!"

ach nee?...von was lebt denn ein japanischer Fischer sonst noch so?

von was leben Japaner,die aufm Land wohnen,sonst noch so?..von ner Landwirtschaft wohl kaum,Bergbau ist nicht vorhanden...wären schon mal die 2 allgemein größten Arbeitgeber in ländlicher Region weg

du wirst mir sicher gleich die Lösung präsentieren

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Beitrag von MuchaLucha

20.01.2006 17:03:26

MuchaLucha

MuchaLucha hat kein Profilbild...

@rosa18

nicht alle, aber ich glaube nicht das die japaner als walfänger viel verdienen, das kassieren die grossen! und wie gesagt, eh ich meine stelle verliere und meine familie nicht mehr unterstützen kann töte ich seelenruhig weiter wale! du musst bedenken das es in anderen ländern nicht so ein "gutes" sozialsystem gibt wie bei uns in deutschland wenn man arbeitslos ist...

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Beitrag von KnutschFu...

20.01.2006 17:05:18

KnutschFu...

Profilbild von KnutschFusseL ...

ja die japaner werden ihre wale auch nicht in massig viele andere länder verkaufen...

es ist eben das was sie ein leben lang gemacht haben und machen... ja das es verstärkt wird ist eben so... du kannst ja aunsren bauern auch net die landwirtschaft verbieten, nur weil die jetzt schadstoffe die im kunstdünger und in den insektiziden sind und damit den boden verpesten...

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Beitrag von Mr_Kamikaze

20.01.2006 17:06:53

Mr_Kamikaze

Mr_Kamikaze hat kein Profilbild...

eben MuchaLucha...

seine Arbeit zu verlieren bedeutet halt meistens halt auch sein Überleben nicht mehr sichern zu können (und da geh mal nicht vom deutschen Sozialwesen auch )

ergo Eskimos,die Robben zum Leben töten, findest du okay..Japaner,die Wale fangen um von deren Erlös ihre Famile zu ernähren(=zum Überleben),sind nicht okay...

an sich ne tolle Logik und ne astreine Doppelmoral

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Beitrag von rosa18

20.01.2006 17:09:33

rosa18

rosa18 hat kein Profilbild...

Themenstarter
rosa18 hat das Thema eröffnet...

oh oh Genfood ich wusste das das jetzt kommt^^
hachja zerstören wir ruhig unsre Welt kann uns ja egal sein wenn unsre Nachfahren reihenweise krepieren!
Es lebe der Kapitalismus!

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Beitrag von KnutschFu...

20.01.2006 17:12:17

KnutschFu...

Profilbild von KnutschFusseL ...

das kommentar kommt jetzt nur rosa weil du nicht mehr weißt was du sagen sollst

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Beitrag von rosa18

20.01.2006 17:12:30

rosa18

rosa18 hat kein Profilbild...

Themenstarter
rosa18 hat das Thema eröffnet...

Das Töten geht weiter...


Greenpeace-Aktion gegen japanische Walfänger, Südpolarmeer 2002

Zwar erließ die Internationale Walfangkommission (IWC) 1986 ein weltweites Verbot des kommerziellen Walfangs auf Großwale und erklärte 1994 das Südpolarmeer - Nahrungsgebiet für drei Viertel aller Großwale - zum Walschutzgebiet. Doch Japan, Norwegen und Island jagen immer noch Wale.

In diesem Jahr werden über 2150 Wale dem direkten Fang zum Opfer fallen, entweder offen als "Kommerzieller Walfang" oder verdeckt als „wissenschaftlicher Walfang“:



Davon 796 Zwergwale durch Norwegen, 39 Zwergwale durch Island und über 1300 Wale durch Japan (Zwergwale im der Antarktis und im Nordpazifik, Sei-, Bryde- und Pottwale, evtl. auch Buckelwale).



Wieviele Wale zusätzlich als vermeintlicher "Beifang" in Fischernetzen gefangen werden, ist unbekannt. Allein in Südkorea werden so hunderte Wale für den einheimischen Walfleisch-Markt getötet.

Greenpeace kämpft seit 1975 für den Schutz der Wale und für die Einhaltung des Walfangverbotes. Wissenschaftliche Daten belegen, dass ihr Überleben nur gesichert werden kann, wenn kommerzieller Walfang ein für alle Mal der Vergangenheit angehört.

quelle:greenpeace.de

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Beitrag von rosa18

20.01.2006 17:13:07

rosa18

rosa18 hat kein Profilbild...

Themenstarter
rosa18 hat das Thema eröffnet...

Seit dem 8. November ist die japanische Walfangflotte auf dem Weg ins antarktische Walschutzgebiet, um dort in den nächsten Monaten etwa 1000 Wale zu töten.



Das sind mehr als doppelt so viele wie in der letzten Fangsaison. Zusätzlich zu 935 Zwergwalen sind nun auch 50 Finnwale und 50 Buckelwale auf der Abschussliste der japanischen Walfänger. Diese beiden Großwal-Arten stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten.



Die Gewässer rund um die Antarktis wurden 1994 zum Walschutzgebiet erklärt. 1986 trat das weltweite Walfangverbot der Internationalen Walfangkommission (IWC) in Kraft, doch seitdem nutzt Japans Fischereibehörde jedes Jahr ein Schlupfloch im Gesetzestext und tarnt die kommerzielle Jagd als „Forschung“.


In den letzten 19 Jahren haben die japanischen Walfänger etwa 6800 Wale für Forschungszwecke getötet. Dies angeblich um zu beweisen, dass diese Tiere die Fischbestände im Südpolarmeer gefährden. Doch 99 Prozent der bisher gefangenen Wale sind antarktische Zwergwale, die sich aber hauptsächlich von einer im Südpolarmeer lebenden Krebsart – dem Krill – ernähren, also nicht von Fisch.



Regelmäßig im November läuft das Fabrikschiff „Nisshin Maru“ mit drei Fangschiffen aus. Im April kehren die Walfänger mit mehreren Tausend Tonnen Walfleisch zurück. Die Preise reichen bis zu 300 Euro pro Kilo. Walfleisch ist in Japan somit ein Luxus-Lebensmittel.



Die japanische Regierung behauptet, das Walfleisch in Japan ein traditionelles Nahrungsmittel ist. Die japanische Bevölkerung sieht das inzwischen ganz anders: Nur vier Prozent essen regelmäßig Walfleisch. 53 Prozent der Japaner haben seit ihrer Kindheit kein Walfleisch mehr gegessen und 33 Prozent noch niemals.

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Beitrag von rosa18

20.01.2006 17:15:10

rosa18

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rosa18 hat das Thema eröffnet...

bitte beachtet dies:
"Regelmäßig im November läuft das Fabrikschiff „Nisshin Maru“ mit drei Fangschiffen aus. Im April kehren die Walfänger mit mehreren Tausend Tonnen Walfleisch zurück. Die Preise reichen bis zu 300 Euro pro Kilo. Walfleisch ist in Japan somit ein Luxus-Lebensmittel.



Die japanische Regierung behauptet, das Walfleisch in Japan ein traditionelles Nahrungsmittel ist. Die japanische Bevölkerung sieht das inzwischen ganz anders: Nur vier Prozent essen regelmäßig Walfleisch. 53 Prozent der Japaner haben seit ihrer Kindheit kein Walfleisch mehr gegessen und 33 Prozent noch niemals."

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