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Thema:

Der "deutsche" Auslaender in deutschland...

(902x gelesen)

Seiten: 1 2 3 4

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Beitrag von neman

31.03.2006 17:21:45

neman

Profilbild von neman ...

ich bin gegenüber allen tollerant!
es ist nicht die herkunft oder staatsbürgerschaft die einen zu einem guten mehachen macht sondern die einstellung und das denken! ich bin selber ausländer aber werde sehr gut und gerecht behandelt außer in einigen fällen wie von der polizei die jeden tag mit clichees konfrontiert sind! aber im ganzen ist alles soweit ganz gut!

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Beitrag von jale_01

31.03.2006 17:22:08

jale_01

Profilbild von jale_01 ...

ıch bin FROH,nun in der türkei zu leben - hier wird man nicht als mensch zweiter klasse angesehen. (und ob integriert oder nicht, man wurde trotzdem benachteiligt in deutschen land)

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Beitrag von jale_01

31.03.2006 17:24:05

jale_01

Profilbild von jale_01 ...

in deutschland. (wollte im deutschen land schreiben)

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Beitrag von SoLitarYman

31.03.2006 17:24:25

SoLitarYman

SoLitarYman hat kein Profilbild...

es gibt keine deutschen ausländer.. es gibt nur deutsch oder ausländer..
wer nach 20 jahren in deutschland immer noch kein deutsch kann ist einfach nur arm dran und soll abgeschoben werden..
es gibt durchaus fälle von ex-ausländern die sich komplett integriert haben.. wie zum beispil ein schotte.. ich hab ihm netmal angesehen das er ausländer ist.. er lebt 10 jahre hier und kann perfekt deutsch.. hat kaum nen akzent..

wer deutscher sein will sollte sich integrieren und nich so verdammt intollerant sein und nichtmal deutsch lernen wollen!

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Beitrag von pitililu

31.03.2006 17:25:58

pitililu

pitililu hat kein Profilbild...

@neman ist auch mal schjön sowas zu lesen

ich mein es gibt kaum jemanden der wohl keinen ausländer im bekannten/freundeskreis hat

und idr sind diese auch vollkommen integriert

aber wer mag mal pauschal gesagt 3 ausländer aus dem gleichen land in seinem freundeskreis haben die dann und wnan sich beispielsweise in einer anderen sprache unterhalten in gegenwart der restlichen personen
das ist nicht nur unhöflich sondern auch höchst kontraproduktiv

es sind halt die feinheiten die es ausmachen ob integrations stattfindet oder eben nicht

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Beitrag von jale_01

31.03.2006 17:26:45

jale_01

Profilbild von jale_01 ...

@mucha lucha, es liegt daran, dass die deutschen einem nicht glauben wollen, dass man deutsch ist, weil man nicht so aussieht. ich würde niemals sagen, ich bin deutsche, auch wenn ich die sprache perfekt beherrsche und viele freunde habe - die deutschen ex-mitbürger haben mir vermittelt: du orientalisch aussehen - nix deutsch!

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Beitrag von cooperdriver

31.03.2006 17:28:15

cooperdriver

Profilbild von cooperdriver ...

wenn jemand ehrlich, fleißig, tolerant ist, ists mir scheißegal, über welche staatsangehörigkeit er verfügt. es gibt auch unter den deutschen unglaublich viel assoziales geschmiss. wie wärs, wenn die ausgewiesen werden?

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Beitrag von sk439

31.03.2006 17:31:17

sk439

Profilbild von sk439 ...

sat 1 reportage über ausländer an schulen in berlin

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Beitrag von PrinceCha...

31.03.2006 17:32:07

PrinceCha...

Profilbild von PrinceCharming ...

blababla,falsch.

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Beitrag von n1n

31.03.2006 17:39:29

n1n

n1n hat kein Profilbild...

"wer sich miz händen und füßen gegen die integration wehrt, kann nicht integriert werden"

Probleme der Integration gibt es natürlich. Keine Frage. Auch auf seiten der MigrantInnen. Die wesentlichen Fragen sind sind aber in den 70er/80er Jahren verbockt worden, von den Deutschen, die nicht wahrhaben wollten, daß die "Gastarbeiter" hier bleiben werden. Durch verfehlte, populistische rechtliche Maßnahmen inzwischen zwei bis drei Generationen im Schwebzustand zu halten zwischen "Gast" und "Bürger" statt klare Integration zu betreiben hat die heutige Situation hauptsächlich verschuldet.

Natürlich hat man Leute auch hauptsächlich aus Gebieten angeworben, die rückständig waren - sonst hätten die ja auch vor Ort bleiben und arbeiten können. Wenn man das aber tut, muß man sich aktive Gedanken ums Zusammenleben machen - das hat in D. nie einer getan.

Demenstprechend sind die zweite und dritte Migrantengeneration nicht auf die deutsche Gesellschaft vorbereitet; sie sind mangels Sprachkenntnissen und daher auch Schulbildung auf dem deutschen Arbeitsmarkt (und mitunter auch Wohnungsmarkt) unvermittelbar. Daher bleibt ihnen nur der Rückzug auf Communiy-interne Wirtschaft, also tatsächlich: Ghettoisierung. Daraus bildet sich dann in der Folge auch eine feindselig-abgeschlossene Haltung: "Die dt. wollen uns nicht, also definieren wir uns wieder als XY". Wie in Frankreich.

Wer weiß, daß er keine Chance hat -und das ist nicht zu übersehen- warum sollte die Institutionen und Regeln der Gesellschaft, in der er immer de Arsch ist, anerkennen?

Unter den herschenden Bedingungen im Bildunsgwesen nützt das alles nichts. Ganz kleine Klassen, zweisprachige Lehrer, vollständige Kindererziehung vom ersten bis sechzehnten Lebensjahr in außerfamiliären Einrichtungen, gute Durchmischung aller sozialen und herkunftsgruppen, viel mehr Geld für alle Stufen der Erziehung, das predigen die Fachleute seit Jahren und Jahrzehnten. Kümmerts wen? Nein.

Also nicht meckern wenns knallt, aber wenn Geld ins Bidlungssystem gehen soll sagen "boah, wo soll das denn herkommen".

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Beitrag von MuchaLucha

31.03.2006 17:48:23

MuchaLucha

MuchaLucha hat kein Profilbild...

n1n ---> respekt ! gefällt mir...

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