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Thema:

Dein Leben?

(1258x gelesen)

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Beitrag von felicccitas

06.12.2005 18:59:16

felicccitas

felicccitas hat kein Profilbild...

Themenstarter
felicccitas hat das Thema eröffnet...

Diese Auffassung teile ich "leider" nicht. Ob Freiheit oder Determination, ob Eltern entscheiden dürfen oder nicht sei dahin gestellt. Aber mein Leben einer Instanz zuzuschreiben, deren Urprung und Existenz mir verborgen bleibt, sehe ich als äußerst primitiv an. Ich persönlich bin eher rationalist. Die Gefahr, alles auf einen "göttlichen Erlöser" abzuwenden, egal ob Probleme oder Sorgen, scheint mir zu einfach. Mit Problemen wächst man, Sorgen lassen ein jeden reifen. Mit göttlicher Instanz lässt sich meine Frage nicht beantworten!

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Beitrag von schnuggel...

06.12.2005 18:59:39

schnuggel...

Profilbild von schnuggelchen66 ...

ich würde das eher so sagen: mich hat niemand gefragt ob ich leben will, also hat mir auch keiner zu sagen wie ich lebe!
des find ich vieeeeeeeeeeeeeeeeeel besser...^^ =)

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Beitrag von schnuggel...

06.12.2005 19:00:06

schnuggel...

Profilbild von schnuggelchen66 ...

sorry, wie ich zub leben habe... meinte ich.. ups

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Beitrag von felicccitas

06.12.2005 19:01:37

felicccitas

felicccitas hat kein Profilbild...

Themenstarter
felicccitas hat das Thema eröffnet...

Ich denke wir alle sind uns weitestgehend einig in der Aussage, dass wir selbst über einen Großteil unseres Lebens entscheiden sollten. Nur, wie kommen wir dazu unseren Eltern das Recht abzuprechen über uns entscheiden zu dürfen, wo sie uns alles gegeben haben?

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Beitrag von ko0l-savas

06.12.2005 19:03:42

ko0l-savas

Profilbild von ko0l-savas ...

hmmm arschlecken ?


das is mein leben .. sie haben es mir gegeben jedoch werde ich entscheiden was ich machen will .. da ich mich wohl fühlen muss in meiner haut ! : >

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Beitrag von felicccitas

06.12.2005 19:03:49

felicccitas

felicccitas hat kein Profilbild...

Themenstarter
felicccitas hat das Thema eröffnet...

Dich hat niemand gefragt? Und trotzdem lebst du! Und trozdem bist du höchstwahrscheinlich froh, leben zu dürfen. Wäre es da nicht angebracht, aus Respekt und Anstand, aus Dankbarkeit und Freude, deine Eltern über das Leben entscheiden zu lassen? Ich gebe dir Recht, eine "Stimme" in mir sagt mir auch, dass wir selbst entscheiden sollten. Nur fehlen mir persönlich die Argumente, die Erklärungen dafür. Irgendwelche Vorschläge?

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Beitrag von n1n

06.12.2005 19:05:00

n1n

n1n hat kein Profilbild...

"ich finde ab dem alter von 15 oder 16 oder so haben die eltern eigentlich e nicht mehr viel mitzureden bei dem leben der kinder,jeder muss entscheiden was er für richtig hält"

Mit 15 & 16 sollten die Eltern anfangen dem Kind mehr Rechte einzuräumen, und sie in diesem Rahmen frei entscheiden lassen. Aber sie keinesfalls machen lassen, was sie wollen.

Auch wenn so mancher 15 oder 16 Jähriger es nicht einsehen will, eure Eltern wissen schon, warum sie euch so manches verbieten. Aber das man das in der Pupertät denkt, niemand hätte einem was zu sagen, ist ja normal. Weiter so.

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Beitrag von Kuschelsocke

06.12.2005 19:06:49

Kuschelsocke

Kuschelsocke hat kein Profilbild...

Der Spruch den ihr da allgemein alle ablasst ist fürn Arsch -.- felicccitas ist wenigstens noch so intelligent diesen satz zu kommentieren, dagegen anzugehen. Gott wenn ich so manche einträge lese könnt ich kotzen. Leute? Wenn ihr nicht leben wollt bringt euch um wir ham eh Überbevölkerung! Viel Spaß

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Beitrag von roXy_chicka

06.12.2005 19:08:16

roXy_chicka

Profilbild von roXy_chicka ...

die frage wurde gleich in der ersten anwort, perfekt begründet...

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Beitrag von felicccitas

06.12.2005 19:14:46

felicccitas

felicccitas hat kein Profilbild...

Themenstarter
felicccitas hat das Thema eröffnet...

Eltern müssen in jungen Jahren über das Leben und die Zukunft ihrer Kinder entscheiden, da gebe ich n1n völlig Recht. Beeinflussen sie aber dadurch nicht schon, wenn auch unbewusst, das ganze weitere Leben? Kinder übernehmen schließlich gerne die Ansichten ihrer Eltern, teilweise auch ohne groß darüber nachzudenken.
Nehmen wir an, unsere Eltern haben all die Jahre gut für uns gesorgt. Warum dürfen sie ab einem gewissen Alter nicht mehr über unser Leben entscheiden? Was hat sich geändert? Ist unser Machtstreben auf einmal so groß, dass uns die Obhut unserer Eltern einzugrenzen scheint? Adlers Individualpsychologie zufolge versucht jeder Mensch grundsätzlich von das Gefühl der Minderwertigkeit zu kompensieren. Die einen tun das, indem sie sich dumm stellen und Mitleid erregen, die anderen versuchen Macht über ihre Mitmenschen zu gewinnen, indem sie nach Überlegenheit streben.
Wenn wir also unseren Eltern verbieten, unsere Entscheidungen zu treffen, tun wir das, weil wir versuchen, die Macht über sie zu gewinnen, die Überlegenheit zu erreichen?

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Beitrag von n1n

06.12.2005 19:18:04

n1n

n1n hat kein Profilbild...

"Nur, wie kommen wir dazu unseren Eltern das Recht abzuprechen über uns entscheiden zu dürfen, wo sie uns alles gegeben haben"

Die Frage müsste doch eigentlich sein, ob unsere Eltern jemals das Recht gehabt haben über unser Leben (und damit meine das Leben, nicht nur die Jugend) zu entscheiden. Ist es nicht ein Irrglauben Sokrates, das man neue Rechte bekommt, wenn man ein Kind gebährt? Wohl kaum! Zuende gedacht kommt man doch zu dem Entschluss das man nur neue Pflichten bekommt und zwar mit aller Mühe dem Nachwuchs auf den Rechten weg zu führen, den sie ab einen bestimmten Alter allein gehen müssen.

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