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Beitrag von the.heroine

18.09.2005 03:08:22

the.heroine

Profilbild von the.heroine ...

ihr wollte dne brockhaus hier habt ihr ihn !


Schlaf,
ein sowohl beim Menschen als auch bei den meisten Tieren auftretender Zustand mit Herabsetzung beziehungsweise Aufhebung des Bewusstseins und der Aktivität.
Die seit der Antike vorherrschende Sichtweise des Schlafs als passivem Phänomen kennzeichnete bis Anfang dieses Jahrhunderts die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Thema. Erst durch die Entwicklung des Elektroenzephalogramms (EEG) durch den Jenaer Psychiater H.Berger (1929) wurde es möglich, den Funktionszustand des Gehirns während des Schlafs zu objektivieren, bald darauf auch systematisch auftretenden EEG-Veränderungen unterschiedliche Schlaftiefen und -Stadien zuzuordnen.
Die moderne Schlafforschung setzt mit der Entdeckung des REM-Schlafs (1953) ein. Unter REM-Schlaf (englisch: Rapid-eye-movements, »schnelle Augenbewegungen« versteht man ein Schlafstadium, das durch schnelle Augenbewegungen, erhöhte vegetative Aktivität (Herzfrequenz, Atmung), Erektionen und lebhaftes Träumen charakterisiert ist. In der Folge konnte Schlaf als ein Zustand der regelhaften Abfolge von Non-REM-Schlaf (Schlafstadien 1, 2, 3, 4) und REM-Schlaf bestimmt werden. Ein Non-REM-REM-Zyklus dauert 90 bis 120 Minuten, je nach Schlafdauer werden beim gesunden Erwachsenen vier bis fünf Zyklen pro Nacht durchlaufen. Im ersten Drittel der Nacht dominieren die Tiefschlafstadien, während gegen Ende der Nacht die REM-Phasen immer länger werden. Beim gesunden Erwachsenen nehmen Tiefschlaf und REM-Schlaf jeweils etwa 20 bis 25% der gesamten Schlafzeit ein. Während aus dem REM-Schlaf gefühlsbetonte bildhafte Träume erinnert werden, ist das Erleben im Non-REM-Schlaf eher an den Kognitionen des Wachlebens orientiert. Die Weckschwelle ist in den leichten Schlafstadien 1 und 2 am niedrigsten, im Tiefschlaf und REM-Schlaf dagegen vergleichbar hoch.
Beim menschlichen Säugling findet man ein Schlafmuster mit mehreren Schlafphasen, die etwa alle vier Stunden durch Wachphasen unterbrochen werden. Die Schlafdauer liegt bei 16 Stunden, im Schlaf selbst herrschen zu mehr als 50% REM-Phasen vor. Mit fortschreitender Entwicklung konsolidiert sich der Nachtschlaf, und die Tagschlafepisoden verschwinden allmählich. Die Schlafdauer pendelt sich ab der Pubertät im Mittel bei sieben bis acht Stunden ein, doch variiert das individuelle Schlafbedürfnis zwischen vier und zehn Stunden, ohne dass diese Extremwerte als krankhaft anzusehen wären.
Der REM-Schlaf ist der entwicklungsgeschichtlich jüngere Schlafzustand. Er kann bei allen Säugetieren und in rudimentärer Form bei **** nachgewiesen werden. Hypothesen zufolge hat der REM-Schlaf die Herausbildung kortikaler Hirnareale gefördert. Darüber hinaus liegt die evolutionäre Bedeutung des Schlafs in der Möglichkeit, durch einen Zustand reduzierter Aktivität Energie zu sparen.
Der Schlaf-Wach-Rhythmus ist in das Zusammenspiel verschiedener biologischer Rhythmen eingebettet. Hormonelle Sekretion, Körpertemperatur, vegetative Funktionen wie Herz- und Atmungstätigkeit, aber auch psychische Funktionen wie die Reaktionszeit unterliegen einem zirkadianen (etwa 2325 Stunden) Rhythmus mit einem Minimum und Maximum im Laufe des 24-Stunden-Tages. Während des Schlafs treten charakteristische Änderungen ein; so sinkt die Körpertemperatur und gegen Morgen steigt die Corticolsekretion. Eine Beeinträchtigung der ursprünglichen Phasenbeziehungen kann Schlafstörungen bewirken. Die Übergangsphase vom Wachen zum Schlafzustand wird als Prädormitium (fortschreitende körperliche Entspannung, Verlangsamung der Hirnströme, Einschlafbilder), der Übergang zwischen Schlaf und Wachen (lebhafte Träume, Halbschlafhalluzinationen) als Postdormitium bezeichnet.
Zwar gilt unbestritten, dass Schlaf die durch den Wachzustand hervorgerufene Ermüdung beseitigt, eine weiter reichende wissenschaftlich befriedigende Erklärung zur Funktion des Schlafs ist bisher jedoch nicht gelungen. Im Gegensatz zu früheren Auffassungen ist der Schlaf nicht nur ein passiver, sondern auch ein aktiver Zustand: So steigt der Glucosestoffwechsel des Gehirns während des REM-Schlafs über das Niveau des Wachzustands an. Der Nachweis einer einzigen Schlafsubstanz steht bis heute aus. Experimentell konnte nachgewiesen werden, dass die verschiedenen Schlafstadien durch Wechselwirkungen zwischen Neurotransmittern (etwa Noradrenalin, Serotonin, Acetylcholin) vornehmlich im Hirnstamm reguliert werden. Des Weiteren sind übergeordnete Hirnareale im Hypothalamus und Thalamus an der Schlaf-Wach-Regulation beteiligt.
In vielen Religionen wird der Schlaf im Zusammenhang mit dem Tod gesehen; z.B. war in der griechischen Mythologie der Gott Hypnos Bruder des Thanatos (»Bruder des Todes« , er brachte Menschen und Tieren den Schlaf. In Stammesreligionen wird häufig angenommen, im Schlaf könne die Seele den Menschen verlassen. Andererseits gilt der Schlaf am heiligen Ort als Zustand, der Heilung ermöglicht oder in dem sich die Gottheit (im Traum) offenbaren kann. In Ägypten tauchte der Mensch im Schlaf in das Urgewässer Nun, um sich dort zu regenerieren; dort konnte er auch Verstorbenen und Göttern begegnen. Schlafenthaltung gehört in den Religionen zu den Mitteln der Askese und zur Vorbereitung besonderer kultischer oder sakraler Handlungen.

Hier finden Sie in Überblicksartikeln weiterführende Informationen:

Hirnstamm und Kleinhirn

Unbewusstes und Überbewusstes



Literatur:
Borbély, A.A.: Das Geheimnis des Schlafs. Neuausgabe. Frankfurt am Main u.a. 1991.

Handbuch des normalen und gestörten Schlafs, herausgegeben von M.Berger. Berlin u.a. 1992.
© 2002 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG

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Beitrag von AnasSongBoy

18.09.2005 03:10:08

AnasSongBoy

AnasSongBoy hat kein Profilbild...

Themenstarter
AnasSongBoy hat das Thema eröffnet...

sag bloß du liest das jetzt noch -.-

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Beitrag von Fendal

18.09.2005 03:12:11

Fendal

Profilbild von Fendal ...

zzzzzzzzzZZZZZZZZZZZzzzzzzzzzzzzzzzZZZZZZZZZZZZzzzzzzzzzzz

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Beitrag von Memento_M...

18.09.2005 03:12:29

Memento_M...

Profilbild von Memento_Mori_Servus ...

danke heroine. hab ich dich mal wieder toll in szene gesetz

woher weißt du, dass da nie jemand dran gestorben ist?
also ich meine schon davon gehört zu haben...

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Beitrag von Fendal

18.09.2005 03:13:48

Fendal

Profilbild von Fendal ...

tschuldigung ich habe während des lesens geschlafen

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Beitrag von Memento_M...

18.09.2005 03:14:49

Memento_M...

Profilbild von Memento_Mori_Servus ...

fendal: geh schlafen xD

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Beitrag von Fendal

18.09.2005 03:16:00

Fendal

Profilbild von Fendal ...

ich mache das genauso wie die delphine, die schlafen auch immer mit einer gehirnhälfte während die andere wache hält

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Beitrag von Memento_M...

18.09.2005 03:23:28

Memento_M...

Profilbild von Memento_Mori_Servus ...

dann hast du mir was vorraus.

gute nacht!

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Beitrag von the.heroine

18.09.2005 03:24:09

the.heroine

Profilbild von the.heroine ...

alle hauen ab -.- grrr

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Beitrag von Fendal

18.09.2005 03:25:54

Fendal

Profilbild von Fendal ...

ich schreibe bis zur letzten Taste!!!!!

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Beitrag von kletterbilch

18.09.2005 03:26:55

kletterbilch

kletterbilch hat kein Profilbild...

dann müssten sie wohl bald mal alle sein.

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