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Thema:

Büchner und die Revolution

(705x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von Humboy

14.06.2007 19:36:36

Humboy

Profilbild von Humboy ...

Themenstarter
Humboy hat das Thema eröffnet...

Hallo leute, wie gehts euch allen?
Ich hätte da mal eine Frage zu meiner Deutsch Hausaufgabe. Hoffe ihr könnt mir weitehelfen.
"Welches verhältnis hat Büchner zur Revolution?"
Ich hab schon gegoogelt aber leider nichts gefunden... Wäre nett wenn ihr helfen könntet.
(Bin nicht Humboy)

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Beitrag von ochman

14.06.2007 19:37:21

ochman

Profilbild von ochman ...

mir gehts gut.danke un selbst xD

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Beitrag von Humboy

14.06.2007 19:53:17

Humboy

Profilbild von Humboy ...

Themenstarter
Humboy hat das Thema eröffnet...

Mir gehts nicht so gut, weil ich die Hausaufgabe nicht beantwortet kriege...

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Beitrag von DerliebeShu

14.06.2007 19:59:21

DerliebeShu

Profilbild von DerliebeShu ...

wikipedia ? ^^ georg büchner ?

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Beitrag von JenAmada

14.06.2007 20:16:05

JenAmada

Profilbild von JenAmada ...

lies dir mal wa szum hessischen landboten durch, da soltlest du dann slebst auf den kerngedanken kommen (das is ne kampfschrift oder wie sich das schimpft ^^)

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Beitrag von FallingRa...

14.06.2007 20:16:50

FallingRa...

Profilbild von FallingRaindrop ...

"Georg Büchner hatte aus der Revolution von 1830 erkannt, dass das siegreiche Bürgertum die Interessen des Volkes unverzüglich zu verraten bereit war, sobald es seine eigenen Forderungen befriedigt sah. So geschehen auch in Hessen, als im September 1830 ein Bauernaufstand ausbrach, eine Hungerrevolte, die im "Blutbad von Södel'' niedergeschlagen wurde, während das liberale Bürgertum, durch konstitutionelle Zugeständnisse zufriedengestellt, sich auf die Seite der Regierung stellte und in einem Aufruf zum "Gehorsam gegen die Obrigkeit" aufforderte.
Büchner zog daraus die Konsequenz, dass zur Erringung der sozialen Besserstellung der Massen die besitzlosen Klassen sich vom Bürgertum nichts erhoffen durften, dass stattdessen der Kampf auch gegen die "Reichen" geführt werden muss, will er nicht nur Herrschaftsverhältnisse, sondern auch Besitzverhältnisse ändern.
Dementsprechend richtete sich der Büchnersche Entwurf des "Hessischen Landboten" nicht nur gegen die feudalen Mächte, sondern auch gegen das begüterte Bürgertum. Dies war gerade Büchners entscheidende Erkenntnis, durch die er über die damalige bürgerliche Opposition hinausging. Machtverhältnisse waren Fragen der Besitzverhältnisse, hinter politischen Fragen standen letztendlich soziale Fragen.
Anders Friedrich Ludwig Weidig. Er war "christlicher Patriot", der dem "Volkskaisertum'' anhing. Aber er kannte die Not der Bauern aus eigener Erfahrung und richtete seine politischen Aktivitäten auf diese Teile der Gesellschaft aus, ein Vorgehen, wodurch auch er sich von den Burschenschaftlern und begüterten Liberalen schwarz-rot-goldener Couleur unterschied. Denn während es jenen um politische Rechte ging, wollte Weidig die Yerbesserung der sozialen Lage der Bauern und Handwerker erkämpfen. Weidigs Strategie zielte auf eine große Koalition gegen die fürstlichen Machthaber ab. Erfolg versprach er sich allein von einem breiten Zweckbündnis der verschiedensten Fraktionen gegen den gemeinsamen Gegner. Im Interesse dieses Zieles war er zu weitgehenden Kompromissen und zu bewusstem Taktieren bereit. Es kam ihm wenig auf die Klarheit der Perspektive und Schärfe der Analyse an. Büchner hatte ihm deswegen auch den Yorwurf des Opportunismus gemacht."

Quelle:http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/Buechner/landbote.htm

Bitteschön

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