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Thema:

Bohrsches Atommodell

(661x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von redrhino86

06.12.2005 16:33:07

redrhino86

Profilbild von redrhino86 ...

Themenstarter
redrhino86 hat das Thema eröffnet...

hmm...ja,ok....dankeschön....hilfreich wäres wenn du den metzler zu hause hättest mit dem lern ich nämlich...haben zu dem thema nich soo viel aufgeschrieben,bzw hatts unsrer lehrer gesagt aber es hat mal wieder keiner mitgeschrieben da ers nihc an die tafel geschrieben hat^^

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Beitrag von acs_phoenix

06.12.2005 17:18:14

acs_phoenix

Profilbild von acs_phoenix ...

Hallo,

Es gab halt da mehrere Probleme, zum einen wegen der Beobachtung, dass bestimmte Atome nur bestimmte Linienspektren aussenden (das heißt es gibt nix kontinuierliches sondern es muss immer genaue Übergänge geben). Zum anderen würd ja ein klassisches Elektron als Dipol Energie in den Raum abstrahlen (und muss diese energie auch abgeben).

Du hast jetzt zwei Bedingungen: Die Zentripetalkraft ist die Coloumbkraft, die Zentrifugalkraft (in der Bedingung ist auch die semi-quantenmechanische Betrachtung inkludiert) ist m*v²/r. Zum anderen eben die de-Broglie Wellenlänge. Eine stehende Welle bedeutet - wie du eigentlich richtig erkannt hast - dass die Welle sich über eine Periode zeitlich nicht ändert. Anfangspunkt ist immer Endpunkt (also die Welle ist geschlossen).

Dadurch hast du im Kreismodell also im Prinzip keinen schwingenden Dipol mehr, das heißt die Energie bleibt erhalten.

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Beitrag von redrhino86

06.12.2005 17:22:54

redrhino86

Profilbild von redrhino86 ...

Themenstarter
redrhino86 hat das Thema eröffnet...

ja,das mit Fz=Fc kenn ich auch...aber dadurch kommt man doch nich darauf dass 2*(pi)*r=n*(lambda) ist...oder? also 2*(pi)*r ist ja die formel für nen kreis...und n*(lambda) ist das dann die bedingung dafür,dass es nen kreis gibt oder wie?
muss jetz leider erstmal raus :(

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Beitrag von ABITUR2006

06.12.2005 17:53:32

ABITUR2006

ABITUR2006 hat kein Profilbild...

ihr schreibt 6 stunden
naja egal

ehm also ich würd sagen sobald du elektronen auf ne bahn betrachtest soltest dus als teilchen ansehen
weil sonst wirst wahnsinnig ^^

also wenn ein elektron ganz normal rumfliegt würde es ja strahlen und energie verlieren und auf den atomkern stürzen
da es dies nicht tut muss es energiezustände geben bei denen das nicht so is und zwar wenn sich die energie das es abstrahlt und die bahnenergie in der waage halten
das ist dann laut de brolgie ein vielfaches seiner elementarwellenlänge
2(pi)r=n*h/p
p=m*v
eben ein vielfaches

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Beitrag von ferienpapst

06.12.2005 22:32:04

ferienpapst

Profilbild von ferienpapst ...

klingt logisch

ich hab auch 6 std abi in chemie geschrieben, hab aber nicht eglernt ^^

die tatsache, das die atome unterschiedliche lichtwellen aussenden, hängt mit dem aufbau des atoms jedes einzelnen elementes zusammen. da hört das bohrsche atommodel eigentlich schon auf, bzw hat seine grenzen. man müste sich ein kompliziertes atommodel ansehen. die abstände der "schalen" sind ja nicht immer gleich. das sind ja eigentlich nur räume, in denen eine bewegung des elektrons möglich ist, wie schon beschrieben durch die fliehkraft, die sich mit der anziehungskraft ect ausgleicht, so dass ein elektron nicht von den bahnen fleigt oder in den kern kracht. bei unterschiedlichen größes der bahnen, hast du natürlich auch eine unterschiedlich große schwingnugsamplitude und energiedifferenzen und hättest bei der berechnung eben immer ein vielfaches

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Bohrsches Atommodell
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