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bitte helft mir

(841x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von nesti

26.03.2006 16:33:09

nesti

nesti hat kein Profilbild...

Themenstarter
nesti hat das Thema eröffnet...

kann mir bitte jemand sagen was die ,,goldene``zwanziger jahre waren?
schreib morgen ne arbeit und kann es nicht finden!
wäre nett wenn mir jemand helfen könnte!
danke

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Beitrag von pitililu

26.03.2006 16:35:32

pitililu

pitililu hat kein Profilbild...

geh doch einfach mal auf wikipedia und such nach goldene 20er

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Beitrag von Knuddelba...

26.03.2006 16:36:30

Knuddelba...

Knuddelbaer3005 hat kein Profilbild...

1920 bis 30

damals gab es nach dem ersten weltkrieg nen ziemlichen wirtschaftsaufschwung ....

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Beitrag von Froschiiiiii

26.03.2006 16:36:39

Froschiiiiii

Profilbild von Froschiiiiii ...

puh is schon lange her aber das war doch wie mickey mouse erfunden worden is und alle getanzt haben und die schwarz-weiß-stummfilme gekommmen sind wo alle so glücklich waren oda?

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Beitrag von pagemaster

26.03.2006 16:38:03

pagemaster

Profilbild von pagemaster ...

1. Erläuterung des Begriffs
Die ,,Goldenen Zwanziger" sind der Inbegriff für wirtschaftlichen Aufschwung, innen- und außenpolitische Erfolge und die Blütezeit der Kunst und Kultur im damaligen Deutschen Reich.
· Zeitraum etwa 1924-29 (bis Weltwirtschaftskrise, Schwarzer Freitag 25.10.29)
· nach Kriegsende und Wirren der Nachkriegszeit suchte man nach neuen Wegen
· das Neue entwickelte sich vor allem in Großstädten Ein wichtiger Mann in dieser Zeit war Gustav Stresemann, damaliger Reichskanzler (1923), später Außenminister (1923-1929) und Führer der DVP. Für seine Erfolge bekam er sogar 1926 einen Friedensnobelpreis.

2. Ursachen und Voraussetzungen
Das Dt. Reich will nach dem veroeffentlichunguntersagtyoungde Krieg wieder aus der Isolation herauskommen. Mit der Hilfe des Auslandes werden die Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Wandel im Dt. Reich geschaffen.
Im 1922 geschlossenen Rapallo-Vertrag mit Russland heißt es:
Das Dt. Reich und Russland verzichten auf Reparationen. Beide nehmen wieder ihre Handelsbeziehungen auf.
Die Annahme des Dawes-Planes 1924 bewirkt:
Der Dawes-Plan verhilft dem Dt. Reich zur finanziellen Regulierung und Ratenzahlung der Kriegsentschädigungen. Die USA gewährt dem Dt. Reich bis Ende 1926 insgesamt 5 Mrd. Goldmark.
1925 wird der Locarno-Vertrag mit Frankreich geschlossen, in dem das Dt. Reich und Frankreich sich verpflichten, die Grenzen am Rhein zu achten und die Beziehung zwischen beiden Staaten zu verbessern.
1926 tritt Deutschland dem Völkerbund bei, einer Staatenvereinigung zur Sicherung des Weltfriedens - Vorgänger der UNO.

3. Wirtschaft
Die wirtschaftliche Erholung des Dt. Reiches beginnt vor allem mit dem ,,Wunder der Rentenmark", die die abgewertete Reichsmark ersetzt. Die gesamte Reichsbevölkerung ist im totalen Arbeitseifer und so steigen die neuen, technischen Errungenschaften.
Die erste Fließbandarbeit entsteht, die erste Autobahn von Köln nach Bonn wird gebaut und Rundfunk sowie Telefone kommen immer mehr zur Geltung.
Durch die Unterstützung der USA im Dawes-Plan entstehen neuartige und erfolgreiche Industriezweige. Der wirtschaftliche Aufschwung und somit der Lebensstandard der Menschen steigt so an, dass er Vorkriegsniveau erreicht. Schon 1925 führte die dt. Industrie bei der Ausfuhr elektrischer Geräte. Die chemische Industrie errang die Spitzenposition in der Welt. Die wachsende Produktivität und der wirtschaftliche Erfolg bewirkten allgemein auch einen sozialen Aufstieg. Wirtschaft und Industrie
· nach Inflation und Hungersnot Währungsreform durchgeführt = Mark stabilisiert sich
· amerikanische Geldgeber gaben Kredite an deutsche Industrie
· in Leuna waren beste Chemiker der Welt
· zum Beispiel Nobelpreisträger Fritz Haber (1868-1934), deutscher Chemiker, entwickelte eine wirtschaftliche Methode zur Synthese von Ammoniak
· in Goldenen Zwanzigern einen Nobelpreis nach anderem für deutsche Wissenschaftler, auch andere Auszeichnungen = bedeutete internationale Anerkennung
· rasche Entwicklung von Wissenschaft und Technik
· Massenproduktion · Mitte Zwanziger entwickelt sich Deutschland zur zweit stärksten Industrienation weltweit nach Amerika
· Eisenach und Leuna waren industrielles Herz der Weimarer Republik
· Löhne steigen auch wieder, z.B. Beamte allein 1927 Gehaltserhöhung um 25%
· Aussteller aus der ganzen Welt kommen nach Leipzig zur Messe = reichste Stadt der Republik
· technische Neuerungen, z.B. Grammophon

4. Medien
· auf Platz eins der Massenmedien behauptet sich Presse nach wie vor
· 1928 gab es im deutschen Reich 3356 Tageszeitungen (allein in Berlin 147)
· meisten hatten allerdings niedrige Auflagenhöhe, lediglich 26 Zeitungen (=0.7%) brachten es auf Tagesauflage von über 100 000 Exemplaren
· Spitzenreiter war im Ullstein-Verlag erscheinende ,,Berliner Morgenpost"
· erreichte Höchststand im April 1930 mit über 400 000 Exemplaren, hingegen blieben renommierte Blätter wie ,,Vossische Zeitung ,, und die ,,Deutsche Allgemeine Zeitung" unter einer Tagesauflage von 100 000
· Boulevardblätter wurden populär und zahlreiche neue Zeitschriften kamen auf den Markt (,,Die literarische Welt", Literaturzeitung; ,,Die grüne Zeitung", eine Wochenzeitung für Stadt und Land; ,,Die Koralle" schrieb über Natur und Technik)
· Illustrierte wandelte sich im Laufe der Zwanziger vom illustrierten Text zur Bildreportage, kam damit dem damalige Bedürfnis nach visueller Erfahrung nach · ebenso der Film
· Filmtheater (Kino) erlebt Aufschwung
· nach 1918 konnte sich der Film als einflussreiches Massenmedium etablieren und auch als Kunstform wurde er spätestens seit Mitte der Zwanziger allgemein akzeptiert
· nach Schätzungen gingen Mitte der Zwanziger etwa 2 Millionen Menschen täglich ins Kino
· Zahl der Kinos wuchs von 1918, 2300, bis 1930 auf über 5000
· Ende Zwanziger war Deutschland der europäische Staat mit den meisten Kinos
· Deutschland produzierte mehr Filme als alle anderen europäischen Staaten zusammen
· bis 1917 hatten amerikanische, französische und dänische Produktionen deutschen Markt rechtebeiyoungde beherrscht, 1917 dann UFA gegründet
· zwischen 1919 und 1924 copyrightyoungde Reihe hochwertiger Filme gedreht, erlangten bald Weltruhm
· nach 1923 geriet deutsche Filmindustrie in wirtschaftliche Krise
· von da an drängten auch wieder ausländische Filme auf den Markt
· in der zweiten Hälfte der Zwanziger gewannen Filme mit Charlie Chaplin (Engländer) an Popularität
· Komödien waren ohnehin beliebt
· Ende der wirtschaftliche Misere des Films war Einführung des Tonfilms um 1929
· damit begann eine neue Epoche der Filmgeschichte

5. Sozialpolitik
Das Bismarck`sche Sozialversicherungssystem wurde durch Stresemann weiter ausgebaut und verbessert. Es heißt:
Die Menschen dürfen nur noch acht Stunden am Tag arbeiten.
1927 tritt die Arbeitslosenversicherung in Kraft, in der es heißt, dass im Falle einer unverschuldeten Arbeitslosigkeit, die betroffene Person für ein halbes Jahr finanzielle Unterstützung vom Staat bekommt.
1927 werden Arbeits- und Kündigungsschutzgesetze für werdende und stillende Mütter veranlasst.
1927 wird zu dem 8-Stunden Tag auch ein Gesetz verabschiedet, dass die Arbeiter das Recht haben, für Überstunden bezahlt zu werden.
Die Grundrechte der Jugend auf Erziehung, Bildung und Schutz werden in dieser Zeit ebenfalls erweitert.
1920 wird die erste Grundschule im Dt. Reich eingerichtet (,,Volksschule" .
Am 28. April 1920 errichtet die Nationalversammlung ein Grundschulgesetz, in dem sie erklären, dass die ersten 4 Jahre für alle Schüler gleich als Grundschule gilt.










Zwanziger haben auch weniger goldene Seiten:
· Inflation Anfang der Zwanziger
· Brotpreise
· Arbeiter täglich ausbezahlt ( morgen war Lohn nur noch die Hälfte wert)
· manchen Fabriken wurde Geld mit Lastwagen transportiert
· Mittelklasse, Beamte und Angestellte waren oft auf einen Tag pleite
· Glück hatte wer Devisen hatte (Dollar, Kurs 12 Billionen)
· Fabrikbesitzern schadet Inflation weniger, da Schulden ebenfalls nur noch die Hälfte betrugen
· auch Leuten die Sachwerte besaßen wie Geschäftsleute und Bauern
· Reichtum und Elend lagen nah beieinander
· soziale Missstände und Elend gab es nach wie vor
· wird von Künstlern (Literatur, Theater, Malerei) kritisiert = siehe Neue Sachlichkeit
· Regierungssystem und Verfassung hatten Schwächen und warfen Probleme auf
FAZIT:
=waren keineswegs sichere Jahre, brachten aber geistige, künstlerische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Blüte




Warum die Zwanziger Jahre des 19 Jh. als die ,,goldenen Zwanziger" bezeichnet werden!
Die Jahre zwischen 1924 - 1929 können als die ,,goldenen Zwanziger" bezeichnet werden. Denn die Lebensbedienungen stiegen in diesen Jahren an, zum einen natürlichen durch die wachsende Wirtschaft aber auch durch den Beginn eines neuen Zeitalters. In dem vor allem die Rundfunk -und Filmindustrie durch verbesserte Techniken den Leuten gute Unterhaltungsmöglichkeiten boten. So z.B. stieg die Anzahl der Kinos von 2000 (vor dem Krieg) auf über 5000 (1925) an. Durch das Radio was in Rundfunkvereinen oder auch in manchen Haushalt zu finden war verbreiteten sich Informationen nun schneller. So wurde z.B. 1920 das erste Konzert über Langwelle ausgestrahlt. Aber nicht nur der Rundfunk diente zur Unterhaltung auch große Massenveranstaltungen (z.B. Boxen, Fußball) waren sehr beliebt. Weiterhin ging man jetzt zu Jazzkonzerten. All dies diente zur Unterhaltung der Menschen und als Ablenkung vom Arbeitsalltag. Auch wurden auf sozialer Ebene große Fortschritte erzielt so gab es jetzt Mieterschutzgesetze, Arbeitergerichte und die Arbeitslosenversicherung. Frauen wurden zwar immer noch bei manchen Männerberufen abgelehnt, aber die Integrierung der Frauen in die Berufswelt voll zog sich dennoch.

wünsch da für morgen viel Glück und heut no jede menge Spass beim auswendiglernen ...

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Beitrag von schoki_va...

26.03.2006 16:38:17

schoki_va...

Profilbild von schoki_vanille ...

zeit von 1924-1928,wirtschaftsaufschwung un stabilisierung,viel zeit für kultur,kunst,filme,musik

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Beitrag von backtospain

26.03.2006 16:38:19

backtospain

Profilbild von backtospain ...

Wirtschaftswachstum:

- Eisenbahn è Menschen wurden mobiler, wichtig für den Handel

- liberale, unternehmerfreundliche Wirtschaftspolitik (Harding, Coolidge)

- während des 1. Weltkriegs stützten sich Frankreich und England auf die Wirtschaft der USA è als Warenlieferant an erster Stelle

- nach dem Krieg folgt eine Exportsteigerung, jetzt auch in den fernen Osten

- Büros und Büroberufe entstehen in Massen (Ideen des Frederick W. Taylor)
-> Schreibmaschinen, Buchungs- und Rechenmaschinen

- immer mehr Arbeit für Frauen
-> neue Rolle in der Gesellschaft: jung, schön, sexy è durch Kleidung

- Lebensmittel werden billiger

- Konserven erleichtern die Vorratshaltung

- viele Auslandsinvestitionen (Zweigwerke, Tochterfirmen)

- Boom der Auto-, Elektro- und Chemieindustrie
-> 1929: ein Auto auf 5 Einwohner (Verhältnis der Bundesrepublik 1965)
-> viele Elektrogeräte (Kühlschränke, Waschmaschinen, Staubsauger, Radio)

- Beeinflussung des Käuferverhaltens durch Werbung im neu entstandenen Rundfunk und in der Boulevardpresse

- Einführung der Ratenkäufe -> Massenkonsum (vieles wurde auf Raten gekauft -> 60% der Autos è führend: Ford, 75% der Möbel)

- “Konsumgesellschaft” -> in Kaufhäusern gibt es alles zu kaufen (durch Massenartikel standardisiert)

- Kino (Tonfilm), Opern, Musicals, Romane und Kurzgeschichten

- viele Kredite nach Europa (Kriegsfolgen)


=>


- Sozialprodukt steigt von 1919 bis 1929 um 40%

- Industrieproduktion verdoppelt sich von 1921 bis 1929
(Massenproduktion)

- Hochkonjunktur



->“Goldene Zwanziger”:

- stürmische Entwicklungen auf allen Gebieten

- Vielfalt

- Hoffnungen, aber auch Enttäuschungen

- Amerikanische Gesellschaft: widersprüchlich, attraktiv, dynamisch


ohne garantie, is ziemlich alt

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