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Thema:

Biologie

(853x gelesen)

Seiten: 1 2

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Beitrag von CrazyAnge...

12.10.2006 16:43:54

CrazyAnge...

CrazyAngel007 hat kein Profilbild...

Themenstarter
CrazyAngel007 hat das Thema eröffnet...

HILFEEE... bin am verzweifeln... kann mir jmd. ne zellmembran/biomembran erklären?? hab schon im inet geuckt und im buch, aber irgendwie versteh ich das nich :(... hoffe mir kann jmd helfen wo z.b. der hydrophile anteil ist ( der zum wasser orietiert ist) und wo der hydrophobe teil der biomembran liegt... und was ist überhaupt der unterschied zwischen biomembran und zellmembran?!

DANKE

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Beitrag von Nachtfalke19

12.10.2006 16:45:46

Nachtfalke19

Nachtfalke19 hat kein Profilbild...

okay, ähm, ich hatte BioLK, ich schau, wenn ich Zeit hab nochmal im Buch nach und erklär` es dir dann. Wenn ich das Buch finde, heißt das.

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Beitrag von Sunrise-A...

12.10.2006 16:46:58

Sunrise-A...

Sunrise-Avenue hat kein Profilbild...

egbeck.de
oder ähnliches

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Beitrag von Efle

12.10.2006 16:47:25

Efle

Profilbild von Efle ...

also, eine biomembran besteht ja aus einer doppellipidschicht. lipide haben ja bekanntermaßen hydrophile "köpfe" und hydrophobe "schwänze".
die "schwänze" sind einander zugewandt, also innen. also ist der äußere teil einer biomembran der hydrophile teil.

hoffe, das hilft dir weiter?!

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Beitrag von CrazyAnge...

12.10.2006 16:47:29

CrazyAnge...

CrazyAngel007 hat kein Profilbild...

Themenstarter
CrazyAngel007 hat das Thema eröffnet...

oh i hope so wär voll lieb von dir

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Beitrag von absolutTade

12.10.2006 16:48:41

absolutTade

absolutTade hat kein Profilbild...

ja hab das gleiche thema schreib am mittwoch klausur aber hab jez au net so die peilung muss selber erst durchecken...

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Beitrag von Nachtfalke19

12.10.2006 16:49:11

Nachtfalke19

Nachtfalke19 hat kein Profilbild...

Biomembranen dienen als Trennschicht (Membranen) zwischen verschiedenen Bereichen innerhalb einer lebenden Zelle oder auch zwischen dem Inneren einer Zelle und dem Zellaußenraum (im Falle der Zellmembran). Innerhalb der Zelle trennen Biomembranen das Innere von Organellen oder Vakuolen vom Cytoplasma. Eine Biomembran ist jedoch nicht nur eine passive Trennschicht, sondern sie spielt eine aktive Rolle beim Transport von Molekülen und Informationen von einer Seite zur anderen.




Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Aufbau
2 Eigenschaften
3 Funktion
4 Zellorganellen
5 Geschichte der Modell-Entwicklung
6 Quellen
7 Weblinks




Aufbau [Bearbeiten]
Der wichtigste Bestandteil einer Biomembran ist eine Lipiddoppelschicht, die vor allem die Rolle der passiven Trennschicht erfüllt. Darüberhinaus sind auf der Membran Proteine und anderen Moleküle verteilt, welche die aktiven Funktionen der Membran übernehmen. Je nach Funktion der Biomembran unterscheidet sich sowohl die Zusammensetzung an Lipiden als auch an Proteinen deutlich.


Schema der Lipiddoppelschicht einer BiomembranDie Lipiddoppelschicht besteht aus amphiphilen Phospholipiden, die eine hydrophile Kopfgruppe und eine hydrophobe ****gruppe (meistens Kohlenwasserstoffketten) besitzen. In Wasser bildet sich eine Doppelschicht, bei der die hydrophoben Schwänze nach innen und die hydrophilen Köpfe nach außen zeigen. Eine solche Lipid-Doppelschicht ist nahezu undurchlässig für Wasserteilchen und wasserlösliche Moleküle, gleichzeitig aber sehr flexibel und mechanisch schwer zu zerstören.

Die Lipiddoppelschicht einer Biomembran ist normalerweise flüssig, d.h. die Lipide und Proteine sind in der Ebene der Membran recht beweglich, ein Austausch zwischen den beiden Schichten ist jedoch sehr selten. Eine gezielte Bewegung von einer Membranseite zur anderen (Flipflop) ist nur unter dem aktiven Mitwirken von Proteinen unter Verbrauch von ATP möglich.

Wie flüssig die Lipiddoppelschicht ist, hängt vor allem von der Anzahl von ungesättigten Doppelbindungen in den hydrophoben Kohlenwasserstoffketten der Lipide ab. Je mehr, desto flüssiger ist die Membran. Andererseits wird der Grad der Flüssigkeit durch andere eingelagerte Moleküle bestimmt. Cholesterin zum Beispiel vermindert einerseits die Fluidität, verhindert aber bei niedrigen Temperaturen, dass sich die Membran gelartig verfestigt.


Einbau eines Vitamin-E-Moleküls (Tocopherol) in eine BiomembranVitamin E ist ein Antioxidans (wie Vitamin C), es schützt die ungesättigten Kohlenwasserstoffketten der Phospholipide der Biomembran vor der Zerstörung durch freie Radikale (Lipidperoxidation).

Jede Zelle identifiziert sich mit Hilfe ihrer peripheren Proteine nach außen hin (siehe Antigen). Diese peripheren Moleküle liegen oder "schwimmen" auf der Membran. Zusätzlich dazu hängen zur Markierung an der Außenseite der Zellmembran oft kurzkettige, teilweise bäumchenartig verzweigte Kohlenhydratverbindungen an den Proteinen und an den Lipiden. Man spricht dann von Glykoproteinen bzw. Glykolipiden. Die nach außen ragenden Strukturen der Zellmembran haben vielfach Rezeptor-Funktion. Diese Glykoproteine und Glykolipide bilden auch die Glykokalyx, die bei Zellen ohne Zellwand für Stabilität sorgt.

Integrale Proteine sind Moleküle, die vollständig durch die Lipid-Doppelschicht ragen. Dabei sorgen Transportproteine für den Stoffaustausch mit der Umwelt. Sie bilden unter anderem Ionenkanäle (Tunnelproteine). Andere sitzen in der Membran, wobei hydrophobe Bezirke an ihrer Oberfläche mit den hydrophoben Schwänzen der Lipidmoleküle in Wechselwirkung treten können und hydrophile Bezirke nach außen gekehrt werden. Es gibt integrale Proteine, die nur halb in die Lipiddoppelschicht hineinragen und es gibt integrale Proteine mit einem Tunnel. Diese integralen Proteine reichen durch die gesamte Lipiddoppelschicht. Andere wichtige Vertreter der integralen Proteine sind die Carrier-Proteine. Diese "Pumpen" transportieren aktiv unter ATP-Verbrauch Moleküle entgegen dem Konzentrationsgefälle. Dies ist zum Beispiel wichtig beim Aufrechterhalten des Ruhepotentials bei Axonen von Nervenzellen. Darüber hinaus werden so auch Systeme wie Second messenger möglich.


Eigenschaften [Bearbeiten]
Biomembranen sind semi-bzw. selektivpermeabel:

Nach der Lipid-Filter-Theorie sind Membranen von winzigen Poren (Durchmesser ca. 0,4 nm) durchsetzt. Daher können kleine hydrophile Moleküle, wie Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid-Moleküle, leicht durch die Membranen dringen.
Man vermutet, dass es auch für Wasser einen Transportprozess gibt, bislang ging man davon aus, dass dies einfach so durch die Membran gelangen konnte.
Hydrophile Moleküle mit einer Molekülmasse von über 80 u können jedoch meist nicht mehr hindurch.
Da ein Großteil der Membran aus Lipiden aufgebaut ist, zerstören Lipidlösungsmittel und Lipasen die Membranen.
Wenn sich zwei Membranen berühren, ordnen sich die Lipidmoleküle aufgrund der ähnlichen Grundstruktur aller Biomembranen so um, dass sie zu einer kontinuierlichen Struktur verschmelzen. Daher können auch größere Partikel die Membran passieren, ohne dass dabei "Löcher" auftreten, indem die Partikel von der Membran umgeben werden. Bei der Exozytose wird die Fläche der Zellmembran größer, bei der Endozytose kleiner. (siehe auch Phagozytose und Pinozytose)
Aus diesem Grund hinterlässt selbst ein Einstich mit einer Pipette kein Loch in der Membran.
In der Zellmembran sind integrale Proteine eingelassen, die einen Kanal bilden und für größere Moleküle oder Ionen selektiv durchlässig sind. Die Proteine sind häufig in Mikrodomänen, sogenannten Lipid Rafts, zusammengefasst.

Funktion [Bearbeiten]
Das Cytoplasma einer Zelle wird durch die Zellmembran nach außen abgegrenzt. Diese Biomembran nennt man Plasmamembran, Plasmalemma oder Membrana cellularis.
Biomembranen sorgen für eine Kompartimentierung der Zelle: Die meisten Zellen enthalten unterschiedlich gestaltete Reaktionsräume (Kompartimente wie Zellorganellen und Vakuolen), die gegeneinander durch Biomembranen abgegrenzt sind.
Alle Biomembranen trennen einzig und allein plasmatische Phasen von nicht plasmatischen Phasen ab. Um zwei plasmatische Bereiche voneinander zu trennen, wird eine Doppelmembran benötigt.
Biomembranen stellen eine Diffusionsbarriere dar und halten Stoffkonzentrationsgefälle zwischen verschiedenen Zellkompartimenten aufrecht. Damit erfüllen sie eine wesentliche Aufgabe bei der Aufgabenverteilung der Organellen.
Sie dienen der Transportvermittlung und regulieren das Fließgleichgewicht zwischen den Zellkompartimenten, sind also essentiell für den Stoffwechsel.
Als Vesikel dienen sie der Stoffkontrolle und dem Transport.
An der Oberfläche finden Enzymreaktionen statt.

Zellorganellen [Bearbeiten]
mit einer Doppelmembran
Zellkern, Mitochondrium, Plastid
mit einer einfachen Membran
Die Membranen des Endomembransystems (Endoplasmatisches Reticulum, Dictyosome) stehen über Vesikelfluss in Kontakt und ständigem Austausch. Die Membran des Endoplasmatischen Reticulims und die äußere Kernmembran bilden eine Einheit.
Vakuole

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Beitrag von CrazyAnge...

12.10.2006 16:49:34

CrazyAnge...

CrazyAngel007 hat kein Profilbild...

Themenstarter
CrazyAngel007 hat das Thema eröffnet...

also is der hydrophile teil der kopf (diese kreise) da??

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Beitrag von Maribel

12.10.2006 16:50:27

Maribel

Maribel hat kein Profilbild...

also ich hab heut bio geschrieben, wenn fragen anliegen zum thema gastransport oder assimilation und dissimilation stehe ich zur verfügung

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Beitrag von Punkie1990

12.10.2006 16:51:14

Punkie1990

Profilbild von Punkie1990 ...

hmmm.ich hatte das vor ner weile...naja der hydrophile teil ist der teil vom lipidmolekül der aussieht wie nen "kopf" vom lipidmolekül und der hydrophobe teil is quasi der untere teil von dem molekül...
und die bilden ne lipiddoppelschicht...das heißt die unteren teile der moleküle sind einander zugewandt..das sieht dann aus wie so´ne kette...und da sind dann noch me´mbranproteine (fixe pore und mobil carrier) eingebaut die für den stofftransport sorgen
und an den proteinen sind glykolipide (polysaccharidketten) dran die zur "§kontaktaufnahme" mit anderen zellen da sind...
reicht das halbwegs als erklärung??

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Beitrag von CrazyAnge...

12.10.2006 16:52:25

CrazyAnge...

CrazyAngel007 hat kein Profilbild...

Themenstarter
CrazyAngel007 hat das Thema eröffnet...

@ nachtfalke... ja, die seite hab ich mir auch schon angeguckt.. aber ich steig da nich durch ...find das voll verwirrend...oder bin ich echt zu blöd dazu? :(

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