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Thema:

Biologie

(224x gelesen)

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Beitrag von Freak62

07.06.2006 14:45:42

Freak62

Freak62 hat kein Profilbild...

Themenstarter
Freak62 hat das Thema eröffnet...

Bei einer schweren mittelohrenentzündung tritt häufig auch schwindel auf. erkläre
danke im voraus

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Beitrag von the.heroine

07.06.2006 14:47:36

the.heroine

Profilbild von the.heroine ...

wo liegt den der gleichgewichts sinn ?

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Beitrag von TheMighyDodo

07.06.2006 14:48:06

TheMighyDodo

Profilbild von TheMighyDodo ...

Im Ohr liegt doch auch das Ding was für den Gleichgewichtssinn verantwortlich is.. ich wette das hängt damit zusammen!

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Beitrag von psychedelicz

07.06.2006 14:49:06

psychedelicz

Profilbild von psychedelicz ...

bingo

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Beitrag von lausiii

07.06.2006 14:49:54

lausiii

lausiii hat kein Profilbild...

das hat 100pro was mitm gleichgewichtssinn zu tun, aber ums wirklich tip top biologisch zu erklären, würd ich ma bei wikipedia oda si gucken...du kannst da ja schlecht hinschreiben: "weil der gleichgewichtssinn i-wo im ohr liegt" *lol*

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Beitrag von the.heroine

07.06.2006 14:51:49

the.heroine

Profilbild von the.heroine ...

Gleichgewichtsorgane und Beeinträchtigungen des Gleichgewichtssinns

Das Ohr ist nicht nur für das Hören zuständig, es ist gleichzeitig das Organ für den Gleichgewichtssinn, der dafür sorgt, dass wir unseren Kopf und Körper aufrecht halten und unsere Körperhaltung an Lageveränderungen anpassen können.


Gleichgewichtsorgan

Das Gleichgewichtsorgan (Vestibularapparat) unterteilt sich in den Vorhof mit dem großen Vorhofsäckchen (Utriculus) und dem kleinen Vorhofsäckchen (Sacculus) sowie die drei Bogengänge. Das Gleichgewichtsorgan ist Teil des Innenohrs und liegt im knöchernen Labyrinth. An den Vorhof schließt sich auch die Schnecke des Hörorgans an. Der knöcherne Abschnitt des Gleichgewichtsorgans ist wie bei der Schnecke mit Perilymphe, die häutigen Abschnitte sind mit Endolymphe gefüllt.

Utriculus und Sacculus, zwei von Membranen umgebene Säckchen, sind dafür zuständig, das Gleichgewicht bei geradliniger Bewegung (Treppensteigen) zu halten; außerdem stellen sie fest, in welcher Lage der Kopf sich zur Schwerkraft der Erde befindet - ob er aufrecht gehalten wird oder vielleicht nach unten hängt.

In der Wand von Utriculus und Sacculus ist jeweils ein Sinnesfeld, die Makula, zu finden. Diese besteht aus einer gallertartigen Schicht, in deren Oberfläche kleine Kalksteinchen, die Statolithen, eingelagert sind. Daher wird sie auch als Statolithenmembran bezeichnet. Die Statolithen beschweren die Membran und sorgen somit dafür, dass bei jeder Kopfbewegung die Schwerkraft auf die Schicht einwirken kann, sodass sie sich bewegt. Von unten ragen kleine Härchen in die gallertige Membran hinein. Diese sitzen auf den Sinneszellen, die deshalb auch als Haarzellen bezeichnet werden. Die Härchen schwingen bei jeder Bewegung der Gallertmembran (also bei jeder Kopfbewegung) mit. Dabei regen sie die Haarzellen an, in denen daraufhin Generatorpotenziale entstehen. Die Haarzellen wiederum sind nach unten mit den Nervenfasern des VIII. Hirnnervs verbunden. Ein Generatorpotenzial in den Haarzellen bewirkt in den Nervenfasern die Entstehung eines Aktionspotenzials, sodass Informationen über Kopfbewegungen zum zentralen Nervensystem weitergeleitet werden und dieses dann über Reflexe die Kopf- und Körperhaltung gegebenenfalls verändern kann. Die Bogengänge des Ohrs sorgen dafür, dass das Gleichgewicht auch bei Drehbewegungen des Kopfes gehalten werden kann. Sie sind so angeordnet, dass jeder in eine andere Ebene des Raums - in die Höhe, die Breite und die Tiefe - ragt. Jeder Bogengang ist für eine andere Drehbewegung des Kopfes zuständig. Die häutigen Bogengänge innerhalb der knöchernen Bogengänge sind mit Endolymphe gefüllt. Am Ende jedes Bogenganges befindet sich die Ampulle, die die Sinneszellen der Bogengänge beherbergt. Auch bei ihnen handelt es sich um Haarzellen, die an der Spitze kleine Härchen tragen. Diese Härchen ragen ebenfalls in eine gallertartige Masse, Cupula genannt. Wird der Kopf gedreht, bewegt sich die Endolymphe in den Bogengängen. Dadurch wird die Cupula angestoßen, die Härchen der Haarzellen werden angeregt und leiten die Informationen über die Bewegung des Kopfs an die Haarzellen, in denen ein Generatorpotenzial entsteht. Dadurch entsteht in den mit den Haarzellen verbundenen Fasern des VIII. Hirnnervs wiederum ein Aktionspotenzial, das zum zentralen Nervensystem weitergeleitet wird. Dies schickt wiederum Signale an die Muskeln, dass sie die Körperhaltung verändern, wenn das Gleichgewicht bedroht ist. Diese Steuerung ist nicht dem Willen unterworfen, sondern geschieht reflektorisch.


Reisekrankheit und Menière-Krankheit

Zur Reisekrankheit, die sich hauptsächlich durch Übelkeit, Erbrechen und Schwindelgefühle äußert, kann es durch heftige Bewegungen (z. B. das Schlingern eines Schiffs) kommen. Das Gleichgewichtsorgan im Ohr ist mit dem vegetativen Nervensystem verbunden, das bei starken Bewegungsreizen mit den oben genannten Symptomen reagieren kann. Meist hilft es bereits, wenn sich der Betroffene hinlegt. Spätestens wenn die starken Reize, die auf das Gleichgewichtsorgan einwirken, abklingen, legt sich auch die Reisekrankheit wieder.

Auch bei der Menière-Krankheit kommt es zur Beeinträchtigung des Gleichgewichtsorgans und damit zu starken Schwindelgefühlen. Der Grund: Bei dieser Krankheit kommt es aus bislang ungeklärten Ursachen zu einem Missverhältnis zwischen den beiden Flüssigkeiten im Ohr, der Perilymphe und der Endolymphe. Das führt dazu, dass die häutigen Anteile des Gleichgewichtsorgans (im Übrigen auch die der Schnecke) einreißen können und sich die Flüssigkeiten vermischen. Als Folge kommt es zur Schädigung der Haarzellen im Gleichgewichtsorgan und zu starken Schwindelgefühlen. Bei einem akuten Menière-Anfall sollte der Betroffene sich hinlegen und Mittel gegen Übelkeit nehmen. Bei häufigen Anfällen ist es manchmal sinnvoll, das Gleichgewichtsorgan operativ oder medikamentös auszuschalten.

© 2004 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG

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