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Thema:

bio:amphetamine

(1190x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von mr_huebi

02.05.2005 14:42:46

mr_huebi

Profilbild von mr_huebi ...

Themenstarter
mr_huebi hat das Thema eröffnet...

hi leute hab nen dickes problem muss bis morgen ein referat über amphetamine(speed,lsd....etc) abgeben......hat vllt einer ein solches referat oder nützliche infos??? wär voll nett

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Beitrag von Annebluem...

02.05.2005 14:43:31

Annebluem...

Annebluemchen hat kein Profilbild...

gooooooooooooglen...oder einfach früher anfangen

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Beitrag von Stalker

02.05.2005 14:43:55

Stalker

Profilbild von Stalker ...

Hatte nicht letzte woche oder so nicht schon jemand das gleiche Problem?!?
Habe irgendwie zumindestens sowas in erinnerung.

Kann dir auser Persönliche Erfahrungsberichte nichts zu kommen lassen

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Beitrag von ErzengelM...

02.05.2005 14:48:45

ErzengelM...

Profilbild von ErzengelMichael ...

Das hat Hetfield in deinem 1.Thread geantwortet :

Bei solchen Angaben bitte NIE die Nebenwirkungen vergessen!

SPEED, PEP

Substanz

Besteht in der Regel aus Amphetaminen, kann aber auch Methamphetamin, Ephedrin und Verschnittstoffe wie Paracetamol, Milchpulver, Koffein etc. enthalten.
Der Wirkstoffgehalt in dem als Speed verkauften Pulver variiert stark [zwischen10 und 80%].
In kristallinem oder pulverisiertem [weiß, beige, rosa] Zustand oder in Tablettenform, als Kapseln/ Dragees erhältlich. Speed wird meist gesnieft, seltener oral eingenommen, als Base geraucht oder injiziert.
Amphetamin wurde/ wird in der Medizin beispielsweise als Appetitzügler, Asthmamittel und bei Hyperaktivität verwendet.


Wirkung

Die Wirkung ist u.a. abhängig von der Dosis, dem Reinheitsgrad, den Gewöhnungseffekten, vom Set (innerer Zustand) und Setting (Umfeld) des Users.


Wirkunsdauer:

Bei gesnieftem Speed setzt die Wirkung nach ca. 5-15 min ein, geschluckt nach 30-45 min und gespritzt nach wenigen Sekunden. Die Wirkung hält ca. 5-6 Stunden an. Sollte Methamphetamin (= Wirkstoff von Crystal) enthalten sein, kann die Wirkung wesentlich länger [bis zu 30 Stunden] anhalten. [Methamphetamin - siehe CRYSTAL-Info].


Wirkungsspektrum:

Speed stimuliert das zentrale Nervensystem. Es wirkt ähnlich aufputschend wie das körpereigene Adrenalin. Deshalb sind folgende Wirkungen möglich: gesteigerte Leistungsfähigkeit, erhöhte Risikobereitschaft, höhere Körpertemperatur, vermindertes Schmerzempfinden, unterdrücktes Hunger- und Schlafbedürfnis, Wohlbefinden, Zufriedenheit, Gelassenheit, erhöhte Aufmerksamkeit, gesteigertes Selbstvertrauen, Euphorie und "Laber-Flash" [gesteigerter Rededrang], .
Speed ist schon in geringen Mengen wirksam.


[b]Kurzzeitnebenwirkungen

Beim Sniefen: Brennen an Nasen- und Rachenschleimhäuten.

Des weiteren sind möglich:
Physisch: Pupillenerweiterung, Muskelkrämpfe, Zittern, erhöhter Puls und Blutdruck, Herzrasen, Überreizung, erhöhte Körpertemperatur, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Übelkeit.

Psychisch: Depressionen, Angst, paranoide Gefühlszustände [z.B. Verfolgungswahn], Unruhe, Nervosität, Aggressionen und Schlafstörungen. Wenn die Wirkung nachlässt, können starke Erschöpfungszustände, Depressionen, Konzentrationsmangel, großes Schlafbedürfnis und Heißhunger auftreten.
Diese Nachwirkungen können mehrere Tage anhalten.


Langzeitnebenwirkungen

Bei Dauerusern können sich mit zunehmendem Konsum die Nebenwirkungen verstärken: Speed hat eine den Körper stark auszehrende Wirkung. Beim Sniefen werden Nasenschleimhäute und Nasenscheidewand und beim Schlucken die Magenschleimhäute stark angegriffen.
Eine Schwächung des Körperabwehrsystems durch mangelnde Zufuhr von Mineralien/Vitaminen kann eintreten und zu Infektionsanfälligkeit führen. Außerdem kann die starke Herzbelastung zu einer Blutdruckerhöhung führen.

Es kann weiterhin zu ständiger Unruhe, Schlaf- und Kreislaufstörungen, Paranoia bis hin zur Amphetamin-Psychose kommen. Außerdem sind Gewichtsverlust [durch unterdrücktes Hungergefühl und erhöhten Energieverbrauch], Hautentzündungen ["Speedpickel"] und Magenschmerzen möglich.


Bei regelmäßigem Gebrauch kommt es zu einer Toleranzausbildung [Einsetzen eines Gewöhnungseffektes, d.h.: die Dosis muss erhöht werden, um die gleiche Wirkung wieder zu erzielen].
Ausbildung einer psychischen Abhängigkeit ist möglich.[/b]


Wechsel- wirkungen

-Speed + Energizer: Potenzierung der unangenehmen Nebenwirkungen wie Herzrasen, Kreislaufprobleme.
-Speed und Ecstasy: Speed "killt" die Ecstasy-Wirkung!
-Speed + Kokain: Sehr hohe Kreislaufbelastung!
-Speed + Cannabis: kann zu extremen Kreislaufbelastungen führen!
-Speed + Alkohol: Du spürst die Menge des getrunkenen Alkohols nicht mehr, Alkoholvergiftung möglich!
-Speed + Medikamente: Kombi mit Beta-Blockern, MAO-Hemmern oder trizyklischen Antidepressiva kann zu lebensgefährlichen Komplikationen führen!
-Speed + Beruhigungsmittel: sehr starke Kreislaufbelastung - Kreislauf-zusammenbruch möglich!


Female Special

Der Monatszyklus kann gestört und die Fruchtbarkeit beeinträchtigt werden. Trotz ausbleibender Periode kannst du schwanger werden.

Bei Konsum von Amphetaminen in den ersten Wochen der Schwangerschaft besteht für den Fötus die Gefahr, dass Herzfehler und andere körperliche Missbildungen auftreten. Außerdem kann es bei starkem Konsum zu Fehlgeburten kommen. Entwicklungsstörungen bei Kindern sind nachgewiesen. Amphetamine können in die Muttermilch übergehen.

Diese Informationen sind keine Anleitung oder Motivierung zum Drogenkonsum! Speed unterliegt dem BtMG. Besitz, Erwerb und Handel mit dieser Substanz sind strafbar!



LSD


Substanz

LSD (LysergSäureDiäthylamid) wurde 1943 von Albert Hofmann entdeckt. Es wird den halluzinogen wirkenden Drogen zugerechnet.

Farb-, geruch- und geschmacklose Lösung, die auf verschiedene Trägerstoffe, z.B. auf Löschpapier ("Pappen", "Tickets" aufgetragen wird oder in Form von Mikrotabletten ('Micros') erhältlich ist.
Weitere Bezeichnungen: "Trips", "Acid".
LSD ist ein sehr flüchtiger Stoff, d.h. bei Luft-, Licht- und Feuchtigkeitszufuhr verlieren die "Tickets" innerhalb weniger Wochen völlig an Wirkung.
Die wirksame Aufnahme von LSD erfolgt über die Schleimhäute.
Der Wirkstoffgehalt schwankt im Durchschnitt zwischen 25 und 400 Mikrogramm LSD. 'Micros' sind in der Regel besonders hoch dosiert.


Wirkung

Erste Anzeichen eines Rausches nach ca. ½ bis 1 Stunde:
Innere Unruhe, Töne, Farben, Gefühle werden verändert wahrgenommen (z.B. Töne werden gefühlt und Farben geschmeckt [Synästhesie]), Gegenstände hinterlassen Spuren, "Wahrnehmungsverschiebungen".

Je nach Dosierung kommt es zu unterschiedlich starken Halluzinationen. Weiterhin sind möglich: oftmals euphorische Grundstimmung, verändertes Zeitempfinden (alles geht langsamer), "man steht neben sich", man sieht, was man tut, kann aber nicht wirklich eingreifen. Hoher Wachheitsgrad.
Alles wird bewusst erlebt, hinterher kann man sich oft an jede Einzelheit erinnern.
LSD wirkt bei vielen KonsumentInnen bewusstseinserweiternd und man glaubt, alles durchschauen zu können. Halluzinogene haben eine 'die Seele offenbarende' Wirkung - können verdrängte (auch negative) Erlebnisse wieder bewusst machen, was v. a. bei "rigiden" Personen und "Verdrängungsspezialisten" zu Horrortrips führen und Psychosen auslösen kann.

Nach ca. 6-12 h klingt die Wirkung ab, was von innerer Unruhe begleitet sein kann.
Der Rauschzustand ist sehr stark abhängig von Set (innerer Zustand) und Setting (Umfeld)!


[b]Kurzzeit- nebenwirkungen

Auftreten können:
Nicht kontrollierbare Angstzustände, eingeschränkte Reaktionsfähigkeit, Schweißausbrüche, Gleichgewichts- und Orientierungsstörungen. Weitere körperliche Reaktionen auf LSD können Anstieg des Blutdruckes, Pupillenerweiterung, Schwindel, Übelkeit (vor allem beim Einsetzen der Wirkung), Kältegefühl, schnellere Atmung und Anstieg der Körpertemperatur sein.

LSD kann auch zur Vorstellung führen, dass man fliegen könnte etc. - große Unfallgefahr! Bei starken Verwirrtheitszuständen und den sogenannten "Horrortrips" besteht die Gefahr, sich selbst zu verletzen.
Nach dem Abklingen der Wirkung kann es zu Depressionen und einem Erschöpfungsgefühl kommen.
Es besteht Unfallgefahr durch Selbstüberschätzung (zb. Glaube, fliegen oder Züge anhalten zu können)


Langzeit- nebenwirkungen

Toleranzausbildung (Dosis muss erhöht werden, damit sich die Wirkung noch zeigt); die gleiche Wirkung kann allerdings erst nach einigen Tagen Konsumpause wieder erreicht werden.
'Flashbacks' sollen auftreten können: völlig unerwartete Rauschzustände auch Wochen nach der letzten Einnahme (ist umstritten).
Körperliche Schädigungen durch LSD sind derzeit noch nicht erforscht.

Das Risiko beim Konsum von LSD liegt eindeutig im psychischen Bereich (Gefahr des "Hängenbleibens" :
Es besteht auch bei einmaligem Konsum die Gefahr, dass (latent/ verborgen vorhandene) psychische Störungen ausgelöst werden können. Außerdem kann es in Einzelfällen zu länger anhaltenden mentalen Störungen kommen, d.h. Wahrnehmungsveränderungen/ Halluzinationen halten bis zu 3 Wochen nach dem Konsum an.[/b]


Wechsel- wirkungen

LSD plus Cannabis : verstärkt die halluzinogene Wirkung von LSD. Der Ausbruch latenter Psychosen wird wahrscheinlicher.
LSD plus Ecstasy: E-Wirkung verstärkt sich.
LSD plus Speed: sehr gefährlich, kann mehrtägige Horrortrips auslösen!
LSD plus Alkohol, Speed, Ketamin oder verschiedene Psychopharmaka: Gefahr möglicher lebensbedrohlicher Krampfanfälle größer als bei Mischkonsum.

Über weitere Wechselwirkungen mit anderen Substanzen ist uns nichts bekannt, trotzdem ist der Konsum verschiedener Substanzen gleichzeitig nicht empfehlenswert, da die Wirkung unkalkulierbar wird.


Female Special

Schwangere Frauen sollten kein LSD konsumieren, da die Gefahr von Früh- oder Fehlgeburten besteht! LSD kann vorzeitige Wehen auslösen!

Auch während der Menstruation lieber auf LSD verzichten, da es starke Regelschmerzen hervorrufen kann, die einen Trip schnell unangenehm werden lassen.

Da die gleiche Dosis bei Frauen aufgrund von geringerem Körpergewicht oder kleinerer Statur meist stärkere Wirkung hervorruft als bei Männern, steigen möglicherweise auch die Risiken. Also etwas geringer dosieren!

LSD unterliegt dem BtMG. Besitz, Erwerb und Handel damit sind strafbar!


Quelle: www.suchtzentrum.de

---------------------

Und hier noch was von mir:

Ecstasy [Xstasy, XTC, MDMA]

In den achtziger und neunziger Jahren eroberte, ein schon 1914 von der Firma E. Merck zum Patent angemeldeter, jedoch niemals vermarkteter Appetitszügler Diskotheken und Raves [Technoparties]: Ecstasy oder chemisch 304-Methylendioxidmethamphetamin [MDMA].
Schon in den fünfziger Jahren war die U.S. Army auf diesen Stoff aufmerksam geworden und beauftragte die University of Michigan mit seiner Untersuchung, deren Ergebnisse erst 1973 freigegeben wurde. Ende der siebziger Jahre gelangte dieses Wissen in die amerikanische Drogenszene und wurde vor allem unter Jugendlichen recht populär.

Einnahme

Ecstasy wird in Form von kleinen runden Tabletten geschluckt.

Wirkung

Die Wirkung wird besonders für lange Tanznächte geschätzt. Ecstasy ruft eine besonders enthemmende Redseligkeit, starke Glücksgefühle, Schlaf und Ruhelosigkeit hervor.

Risiken

Es sind heute eine reihe von Todesfällen durch Ecstasy bekannt. Tanz und Droge bewirken vermutlich synergistisch, sich gegenseitig ,,aufschaukelnd, eine drastische Überhitzung des Körpers, wodurch die Betroffenen auf der Tanzfläche, aber auch Stunden später kollabierten. Schwere Gehirnstörungen, Muskeluntergang, Leber- und Nierenschäden werden als Auswirkungen von Ecstasy beschrieben.
Neuere Untersuchungen haben ergeben, daß Ecstasy in größerem Umfang im Hirn dauerhafte Veränderungen an den hirneigenen Rezeptoren bewirkt. Die Folge ist, daß die Nervenendigungen wegen der ständigen Überforderung durch die Droge erschöpfen. Das größte Problem bei Langzeitgebrauch ist aber die irgendwann einsetzende quälende Schlaf- und Ruhelosigkeit die mit handelsüblichen Präparaten kaum bekämpft werden kann.
Zudem werden heute vielfach die wildesten Substanzmischungen als Ecstasy verkauft. So wurden schon Pillen mit Koffein, Kokain, Heroin, Testosteron [männliches Sexualhormon!] und sogar Strychnin [Rattengift!] gefunden.

LSD [Lysergsäurediäthylamid]

LSD ist eine stark halluzinogene Droge, die 1938 erstmals in der Schweiz aus Lysergsäure synthetisiert wurde. Der illegale Konsum von LSD hat in letzter Zeit wieder zugenommen. Erhältlich ist es auf kleinen Filzchen. Es wurden Versuche unternommen, Alkoholismus mit LSD zu behandeln und psychtherapeutische Behandlungen durch diese Droge zu beschleunigen. Bis heute ist jedoch kein medizinischer Nutzen erkennbar. Der Gebrauch von LSD ist in den meisten Ländern verboten.

Einnahme

Die kleinen Filzchen auf denen LSD erhältlich ist werden entweder ausgesaugt oder geschluckt. Daneben gibt es auch die sogenannten Microtrips", es handelt sich dabei um Tabletten die LSD enthalten. Selten findet man auch in Gelantinestückchen gelöstes LSD.

Wirkung

Die Droge verursacht traumähnliche Stimmungsänderungen, Denkstörungen und Veränderungen im Raum- und Zeitbefinden. Sie kann auch Zustände verringerter Selbstkontrolle und extreme Angst hervorrufen. Zu den körperlichen Auswirkungen gehören Schläfrigkeit, Schwindelgefühle, geweitete Pupillen, Taubheit und Prickeln, Schwäche, Zittern und Übelkeit. Nach längerem Gebrauch kann - wie bei Haschisch - ein ,,flash back" auftreten, d.h. eine plötzliche LSD-Psychose, Wochen nach der letzten Einnahme.

Risiken

Wenngleich eine echte körperliche Abhängigkeit nicht aufzutreten scheint, birgt LSD trotzdem verschiedene psychische Gefahren. Die bewußtseinverändernde Wirkung kann den ,,User" zu einem ständigen Konsum drängen. Bei chronischem Mißbrauch können ferner Chromosomenschäden entstehen, die zu erheblichen Schädigungen führen.

UND NIE VERGESSEN : DROGEN SIND SCHLIMM, MHHHKEYYY

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Beitrag von mr_huebi

02.05.2005 14:52:34

mr_huebi

Profilbild von mr_huebi ...

Themenstarter
mr_huebi hat das Thema eröffnet...

boah danke mann hast mich gerettet.....voll nett von dir hab das alte nit mehr gefunden
thx

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