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Thema:

Bedeutung Ethologie

(299x gelesen)

Seiten: 1

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Beitrag von suffelchen

19.09.2006 14:37:35

suffelchen

suffelchen hat kein Profilbild...

Themenstarter
suffelchen hat das Thema eröffnet...

Was fällt euch dazu ein,zur Bedeutung der Verhaltensforschung?

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Beitrag von kateiks

19.09.2006 14:39:42

kateiks

Profilbild von kateiks ...

Artikulier dich genauer...

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Beitrag von EverySunn...

19.09.2006 14:42:04

EverySunn...

Profilbild von EverySunnyDay ...

Bedeutung heißt bei mir, wozu des wichtig is... richtig!?

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Beitrag von the.heroine

19.09.2006 14:42:55

the.heroine

Profilbild von the.heroine ...

Volkskunde,
Wissenschaft von den Verhaltensnormen und Gestaltungsmustern unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen, die sie unter dem Aspekt ihrer Geschichte, Erscheinung und Funktion untersucht; befasst sich mit Kultur- und Lebensformen der »Alltagswelt« in Geschichte und Gegenwart. Sie analysiert sowohl Verhalten (Bräuche, Feste, Volksglauben usw.) als auch Volkskultur (u.a. Arbeit und Gerät, Hausrat, Tracht und Volkstracht, Volkskunst, -recht, -poesie). Als interdisziplinärer Zweig bewegt sie sich gegenwärtig vornehmlich zwischen Geschichte, Soziologie (empirische Sozialforschung) und Ethnologie (Kulturanthropologie; die auf den europäischen Kulturkreis beschränkte Volkskunde wird heute auch als europäische Ethnologie bezeichnet).
Geschichte: In Deutschland ist die Volkskundeforschung eng mit der Herausbildung der wissenschaftlichen Germanistik verbunden, v.a. durch die historisch-philologischen Forschungen der Brüder Grimm zu Märchen, Sage und Mythologie (deutsche Volkskunde). Den gesellschaftsbezogen-empirischen (sozialwissenschaftlichen) Ansatz betonte W.H. Riehl. Mit zunehmender Industrialisierung wuchs das Interesse an vor- und nicht industriellen Lebensformen; so wurde seit der Gründung kulturhistorischer Museen mit volkskundlichen Abteilungen sowie Volkskundemuseen (u.a. Berlin 1889, Dresden 1896) zunehmend auch materielle Volkskultur dokumentiert; später, v.a. im 20.Jahrhundert, entstanden Freilichtmuseen, das erste 1899 in Husum (»Ostenfelder Haus« . Im ersten Drittel des 20.Jahrhunderts etablierte sich die Volkskunde als selbstständiges Fach an den Universitäten und Hochschulen. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann eine verstärkte theoretische Hinwendung zu den anthropologischen und empirischen Sozialwissenschaften. Gleichzeitig wurde die Ergologie, in Ansätzen schon in den 1920er-Jahren betrieben, zum wissenschaftlich gleichberechtigten Teilgebiet der Volkskunde. Die praktische Forschungsarbeit im letzten Drittel des 20.Jahrhunderts führte insbesondere zur Erweiterung des Untersuchungsfeldes der Volkskunde unter kulturgeschichtlichem Aspekt (historische Volkskulturforschung, »neue Kulturgeschichte«; Historische Anthropologie).

Literatur:
Bausinger,H.: Volkskunde. Von der Altertumsforschung zur Kulturanalyse. Berlin u.a. 1971, Nachdruck. Darmstadt 1987.

Wörterbuch der deutschen Volkskunde, begründet von O.A. Erich, bearbeitet von R.Beitl u.a. Stuttgart 31974, Nachdruck. Stuttgart 1981.

Greverus, I.-M. : Kultur und Alltagswelt. Eine Einführung in Fragen der Kulturanthropologie. Sonderausgabe .Frankfurt am Main 1987.

Grundriß der Volkskunde, herausgegeben von R.W. Brednich. Berlin 21994.

Geertz,C.: Spurenlesen. Der Ethnologe und das Entgleiten der Fakten. Aus dem Englischen. München 1997.

Gerndt,H.: Studienskript Volkskunde. Münster u.a. 31997.

Volkskunde im Spannungsfeld zwischen Universität und Museum, herausgegeben von R.-E. Mohrmann u.a. Münster u.a. 1997.

Ethnohistorie. Rekonstruktion und Kulturkritik. Eine Einführung, herausgegeben von K.R. Wernhart und W.Zips. Wien 1998.
© 2002 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG


Völkerkunde
(Ethnologie), Disziplin der Kulturanthropologie, die Unterschiede und Übereinstimmungen in der Lebensweise menschlicher Gemeinschaften beschreibt und zu erklären versucht. Im Wesentlichen beschränkt sich die Völkerkunde dabei auf außereuropäische Kulturen, nicht industrielle Gesellschaften, schriftlose Völker und Ethnien »geringer Naturbeherrschung« (Naturvölker). Auf der Basis der Gleichwertigkeit aller Menschen und angesichts der hohen Erkenntnisleistungen der Naturvölker (die jedoch mit anderen Methoden als bei Industriegesellschaften erzielt werden) werden solche Eingrenzungen immer häufiger hinterfragt und Kulturvergleiche auf globaler Ebene, das heißt unter Einbeziehung komplexer Gesellschaften außerhalb und innerhalb Europas angestellt. Die Begriffe Völkerkunde und Ethnographie (Kulturbeschreibung) wurden um 1770 in Deutschland (Universität Göttingen) geprägt, die Bezeichnung Ethnologie etwa zur gleichen Zeit im französischen Sprachraum. Die wichtigste Arbeitsmethode der Völkerkunde ist die Feldforschung.

Literatur:
Ethnologie. Einführung und Überblick, herausgegeben von H.Fischer. Berlin 31992.

Thiel, J.F.: Grundbegriffe der Ethnologie. Berlin 51992.

Bargatzky, T.: Ethnologie. Eine Einführung in die Wissenschaft von den unproduktiven Gesellschaften. Hamburg 1997.
© 2002 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG

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Beitrag von the.heroine

19.09.2006 14:43:29

the.heroine

Profilbild von the.heroine ...

die bedeutung ergibt sich automatisch aus der definition -.-

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Beitrag von suffelchen

19.09.2006 15:30:36

suffelchen

suffelchen hat kein Profilbild...

Themenstarter
suffelchen hat das Thema eröffnet...

aber nicht Ethnologie....
Ethologie!

auf Tiere bezogen...

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Beitrag von the.heroine

19.09.2006 15:33:54

the.heroine

Profilbild von the.heroine ...

Verhaltensforschung

(Ethologie), der von K.Lorenz begründete Forschungsbereich der Biologie, der das objektiv beobachtbare Verhalten von Tieren oder Menschen untersucht. Das Verhalten wird hierbei v.a. in der natürlichen Umwelt beobachtet und entweder rein beschreibend dargestellt (deskriptive Verhaltensforschung) oder mit dem Verhalten anderer Arten verglichen (vergleichende Verhaltensforschung, vergleichende Ethologie). Werden die Versuchsbedingungen verändert, um Zusammenhänge von Ursachen und Wirkungen aufzuspüren, spricht man von experimenteller oder analytischer Verhaltensforschung, wie sie z.B. die Verhaltensphysiologie praktiziert. Von der allgemeinen Verhaltensforschung werden besonders die stofflichen Grundlagen des Verhaltens (Nervenzellen, Schaltungen, Sinnesorgane) untersucht, während die spezielle Verhaltensforschung ein bestimmtes Verhalten (z.B. Brutpflege, Nahrungserwerb, soziales Verhalten, Nestbau, Neugier, Spiel usw.) erforscht. Das Teilgebiet der vergleichenden Verhaltensforschung, das sich mit dem Menschen, mit dessen angeborenen Verhaltensmustern und ihren Wirkungen befasst, wird Humanethologie genannt.


© 2004 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG

Verhaltensforschung

(Verhaltensbiologie, Ethologie), Teilgebiet der Biologie, das mit objektiven, naturwissenschaftlichen Methoden das Verhalten der Tiere (Tierethologie) und die biologischen Grundlagen des menschlichen Verhaltens (Humanethologie) erforscht. Objekte sind Individuen und voll intakte Gruppen (Sozietäten), die in natürlicher Umgebung oder unter standardisierten Laborbedingungen beobachtet werden. Untersucht werden die Strukturen des Verhaltens (Ethogramm), die Grundlagen des Verhaltens (Verhaltensphysiologie, Verhaltensgenetik), die individuelle und stammesgeschichtliche Entwicklung des Verhaltens (Verhaltensontogenese, Verhaltensphylogenese) und die damit erreichte Anpassungsfähigkeit des Verhaltens an die Umwelt (Verhaltensökologie).


Hier finden Sie in Überblicksartikeln weiterführende Informationen:

Lernen: Theorien - Verhalten - Störungen

menschliches Verhalten im Spannungsfeld von Natur und Kultur




Literatur:

Alcock,J.: Das Verhalten der Tiere aus evolutionsbiologischer Sicht. Stuttgart u.a. 1996.

Franck,D.: Verhaltensbiologie. Einführung in die Ethologie. Stuttgart u.a. 31997.

MacFarland, D.: Die Biologie des Verhaltens. Evolution, Physiologie, Psychologie. Heidelberg u.a. 1999.
© 2004 Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG

naja die gibts auch

sorry

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