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Ballade... Hilfe !!!

(1422x gelesen)

Seiten: 1 2 3

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Beitrag von llliii

09.01.2007 18:31:03

llliii

Profilbild von llliii ...

Dann folgt ne kurze inhaltswiedergabe:
Das Werk beginnt damit dass das Lyrische-ich einen tosenden Fluss und ein heftiges Gewitter beschreibt während 3 Indianer, ein Vater und seine beiden Söhne, am Ufer stehen.
Der Vater schaut auf seine Söhne hinab und ist plötzlich mit starkem Zorn erfüllt. Er flucht über die Weißen, den Wind der ihre Segel vorantreibt und die Felsenriffe die keines ihrer Schiffe zum kentern brachten. Sie haben alles geraubt und seine Familie und sein Volk stehen vor den Trümmern ihrer Existenz was ihn mit fürchterlichem Hass erfüllt.
Der Vater fordert darauf hin seine Söhne zum sterben auf. Sie lassen ihren Einbaum zu Wasser, rudern in die Mitte des reißenden Stromes und werfen ihre Ruder davon. Sich aneinander festhaltend singen die drei ihr Todeslied während sich ihr Nachen immer weiter unter donnerndem Krachen aufschaukelt und schließlich den Wasserfall hinabstürzt.

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Beitrag von llliii

09.01.2007 18:31:54

llliii

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weitermachen oder haste dir darunter was anders vorgestellt? ich kanns auch noch formal analysieren..?

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Beitrag von Roase

09.01.2007 18:35:21

Roase

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Themenstarter
Roase hat das Thema eröffnet...

danke danke danke schonmal ja also eigentlich hab ich mehrere aufgaben bekommen dazu gehören noch:
-analysieren
-die aussage des gedichtes
-die aussage aus der heutigen sicht
und
- eine illustration vorschlagen

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Beitrag von llliii

09.01.2007 18:43:34

llliii

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Analyse:

Das Gedicht besteht aus 7 Strophen zu je 6 Strophen und entspricht in seinem Aufbau klar einer Ode.
Das Reimschema ist einheitlich und weist reine Endreime mit weiblicher Kadenz auf. In jeder Strophe gibt es einen Paarreim in den ersten beiden Versen und einen umschließenden reim in den 4 folgenden. Der Rhythmus ist durchgängig und harmonisch und der Lesefluss wird durch die Reihung von Enjambement aufrechterhalten…

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Beitrag von llliii

09.01.2007 18:51:51

llliii

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Der Sprachstil ist gehoben und dichterisch.
Als rethorische Mittel fallen insbesondere Inversionen, eine Veränderung der üblichen Wortstellung und syntaktische verkürzungen auf (vgl. Str. 2 V. 10 „Greis der eine, mit ergrautem Haare“ (eigentlich: Der eine ist ein Greis, mit ergrautem Haare“). Diese Mittel dienen der Hervorhebung und Betonung besonderer Schlagwörter (hier: greis).
Herauszustellen sind oft auftauchenden Archaismen wie „felsenriffe“, „sturmesmunter“, „Räuberbrut“. Sie heben den Sprachstil und und dienen dem besseren Klang und der Athomsphäre.
In Strophe 2, Vers 2 findet sich zudem eine Alliteratin „wilden Wogenbrande“.

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Beitrag von Roase

09.01.2007 18:52:09

Roase

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Themenstarter
Roase hat das Thema eröffnet...

na ja lol son paar wörter muss ich da wohl noch nachgucken ( ode / enjambement)

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Beitrag von llliii

09.01.2007 18:52:12

llliii

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jetz hab ich dir gleich den halben aufsatz geschrieben ^^

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Beitrag von llliii

09.01.2007 18:53:11

llliii

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emjambent bedeutet, dass der vers nicht mit einem punkt endet, sondern der satz in den nächsten vers weitergeht

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Beitrag von llliii

09.01.2007 18:54:37

llliii

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ja, das mit der ode kannste auch in ballade ändern.

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Beitrag von Roase

09.01.2007 18:56:05

Roase

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Themenstarter
Roase hat das Thema eröffnet...

ich bin dir auch echt dankbar dafür, ohne dich wüsste ich immer noch nicht weiter. natürlich verfass ich das alles nochmal in meineeigenen worte

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Beitrag von llliii

09.01.2007 19:04:04

llliii

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ja, meinetwegen kannste das auch so übernehmen ^^

hier noch was zur deutung:
Lenau spricht in seinem Gedicht auf die zerstörung der Natur und des natürlichen Lebensraumes durch die Industrialisierung, welche sich zu seiner Zeit Bahn brach, an.
Dabei orientiert er sich, wie andere Dichter seiner Zeit, an antiken Vorbildern und der Klassik was in der Gedichtstruktur zu erkennen ist (Ballade).
Er schildert die Verzweiflung die über die Indianer kommt, als sie mit ihrer zugrundegehenden Heimat konfrontiert werden, die von den Kollnialmächten zerstört wurde.


zu der illustration:
als bild? dann einfach en kanu malen, dass den wasserfall runterfällt und ringsum abgeholzte wälder und niedergebrannte dörfer..

man könnte das vertonen, mit musik die zum dramatischen ende hin immer lauter und gellender wird...naja, das ist nicht wirklich illustriert. naja



so jetz hab ichj keine lust mehr ^^

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