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ADS

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Beitrag von MissMary

12.01.2006 20:06:35

MissMary

MissMary hat kein Profilbild...

Ich weiß das sich das eh keiner durch liest aber kleiner tip an die die hier irgendwelche dummen sprüche ablassen lest euch das mal durch und geht auf www.wikipedia.de und sucht da ma unter aufmerksamkeitsdefiziftssyndrom dann könnt ihr ja weiter reden aber redet nicht über irgendwas wovon ihr kein plan habt

Die Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS, ADHS) ist eine bereits im Kindesalter beginnende Störung, die sich primär durch leichte Ablenkbarkeit und geringes Durchhaltevermögen, ein leicht aufbrausendes Wesen mit der Neigung zum Handeln ohne nachzudenken und möglicher Hyperaktivität auszeichnet.

Etwa 3-10% aller Kinder zeigen Symptome im Sinne einer ADS. Jungen sind dreimal häufiger betroffen als Mädchen. Der Schweregrad der Störung ist individuell sehr unterschiedlich. Bei bis zu 70% der betroffenen Kinder können die Symptome mit unterschiedlicher Ausprägung bis in das Erwachsenenalter hinein fortbestehen.

Unbehandelte Betroffene und ihre Angehörigen stehen meist unter erheblichem Leidensdruck. Versagen in Schule oder Beruf und die Entwicklung von weiteren psychischen Störungen sind häufig.

Die Aufmerksamkeitsdefizitstörung ist nach derzeitigem Stand (2005) ein hauptsächlich neuro-biologisch bedingtes Störungsbild. (siehe auch: striatofrontale Dysfunktion). Für den Verlauf und die individuelle Ausprägung spielen auch Psychosoziale Faktoren eine wichtige Rolle.

Die Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad, den jeweiligen Symptomen sowie dem Alter des Betroffenen. Wegen der Komplexität der Störung wird angestrebt, verschieden Therapieformen zu einer auf den Patienten zugeschnittenen Therapie zu kombinieren.

Es existieren verschiedene alternative Bezeichnungen und Abkürzungen welche sich jedoch im Grunde auf dasselbe Störungsbild beziehen. Verbreitet sind: Aufmerksamkeits/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Hyperkinetische Störung (HKS), Minimale Cerebrale Dysfunktion (MCD), in der Schweiz: Psychoorganisches Syndrom (POS). Statt des Begriffes "Störung" wird von manchen Autoren auch "Syndrom" verwendet.

International sind die Bezeichnungen Attention Deficit Disorder (ADD) bzw. Attention Deficit/Hyperactivity Disorder (ADHD) üblich.

Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft (2005) ist ein multifaktorieller Erklärungsansatz für ADS am wahrscheinlichsten, also ein Ansatz, der von vielen verschiedenen Faktoren in ihrem Zusammenwirken ausgeht.

Demnach besteht bei Betroffenen eine Störung der Neurobiologie, die Striatofrontale Dysfunktion. Diese wird angeblich vererbt, eventuell aber auch vor der Geburt erworben. (siehe Artikel)

Im Verlauf der Entwicklung führt diese Störung zu verschiedenen psychosozialen Faktoren, welche die Entstehung der Symptomatik, Sekundärsymptomatik und der Folgeerkrankungen beeinflussen.

Für das reine Vorhandensein einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung scheinen die psychosozialen Bedingungen keine primäre Rolle zu spielen, jedoch tragen diese in der weiteren Entwicklung und zur Ausprägung der Störung bei.

Durch die neurobiologisch bedingte Störung der Selbstregulation (schlechte Impulskontrolle) kommt es beispielsweise immer wieder zu Konflikten mit Eltern, Gleichaltrigen und Lehrern, was durch ungünstige Bedingungen in Familie und Schule noch verstärkt werden kann.

Dadurch wird wiederum eine Zunahme der Symptomatik bewirkt sowie die Entstehung komorbider Symptome (beispielsweise Leistungsdefizite, aggressives Verhalten, emotionale Störungen) begünstigt. Ein regelrechter Teufelskreis entsteht.

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Beitrag von S_A_S

12.01.2006 20:18:28

S_A_S

S_A_S hat kein Profilbild...

Ich hab davon schon einen "Plan"

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